Produktbild: Gedanken über Tod und Unsterblichkeit
Band 273

Gedanken über Tod und Unsterblichkeit Somnium Scipionis. Tusculanae disputationes I. Cato Maior. Zweisprachige Ausgabe

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45,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.1969

Herausgeber

Klaus Reich + weitere

Verlag

Meiner, F

Seitenzahl

202

Maße (L/B/H)

19,6/12,7/1,7 cm

Gewicht

299 g

Auflage

Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 1969

Übersetzt von

Hans Günter Zekl + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7873-0023-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.1969

Herausgeber

Verlag

Meiner, F

Seitenzahl

202

Maße (L/B/H)

19,6/12,7/1,7 cm

Gewicht

299 g

Auflage

Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 1969

Übersetzt von

  • Hans Günter Zekl
  • Klaus Bringmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7873-0023-5

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Zum Trost der Philosophie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einem seiner kurzen Essays kam Montaigne auf das Sterben zu sprechen. Dort schrieb er der Philosophie die Aufgabe zu, angesichts der Sterblichkeit des Menschen, Trost zu spenden. In der Abhandlung seines Essays bezieht er sich dabei wesentlich auf den römischen Philosophen Cicero. Genauer gesagt: er bezog sich hierbei auf die "Tusculanae disputationes I", die hier in der Meiner-Ausgabe wieder abgedruckt sind. Diese Bemerkung zur Aufgabe der Philosophie Trost zu spenden, wurde im Laufe der Philosophiegeschichte wiederholt - nicht nur von Montaigne - aufgegriffen. Ob die Philosophie wahrlich tröstend ist oder nicht doch in ihrer Textproduktion eher ein trostloses Desaster bleibt - in Anlehnung an Blanchot und Derrida - soll dahingestellt bleiben.
  • Ralf Rother
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Zum Trost der Philosophie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einem seiner kurzen Essays kam Montaigne auf das Sterben zu sprechen. Dort schrieb er der Philosophie die Aufgabe zu, angesichts der Sterblichkeit des Menschen, Trost zu spenden. In der Abhandlung seines Essays bezieht er sich dabei wesentlich auf den römischen Philosophen Cicero. Genauer gesagt: er bezog sich hierbei auf die "Tusculanae disputationes I", die hier in der Meiner-Ausgabe wieder abgedruckt sind. Diese Bemerkung zur Aufgabe der Philosophie Trost zu spenden, wurde im Laufe der Philosophiegeschichte wiederholt - nicht nur von Montaigne - aufgegriffen. Ob die Philosophie wahrlich tröstend ist oder nicht doch in ihrer Textproduktion eher ein trostloses Desaster bleibt - in Anlehnung an Blanchot und Derrida - soll dahingestellt bleiben.

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Gedanken über Tod und Unsterblichkeit

von Marcus Tullius Cicero

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