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Produktbild: Hinterher ist man immer tot
Band 2
Artikelbild von Hinterher ist man immer tot
Eoin Colfer

1. Hinterher ist man immer tot

Hinterher ist man immer tot

Aus der Reihe Ein Dan-McEvoy-Krimi
Gesprochen von
1
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Peter Lohmeyer

Spieldauer

6 Stunden und 15 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.02.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

55

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844909289

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Peter Lohmeyer

Spieldauer

6 Stunden und 15 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.02.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

55

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844909289

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
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Bewertung am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 845909

Bewertet: eBook (ePUB)

Wer das Buch nicht gelesen hat, hat etwas verpasst. Es ist lustig und sehr kurzweilig zu lesen und es schreit definitiv nach mehr! Mit seinem Kumpel Zebulon Kronski, dem roten Tanga und den verzwickten Familienverhältnissen sind alle guten Zutaten enthalten.

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Bewertung am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 845909
Bewertet: eBook (ePUB)

Wer das Buch nicht gelesen hat, hat etwas verpasst. Es ist lustig und sehr kurzweilig zu lesen und es schreit definitiv nach mehr! Mit seinem Kumpel Zebulon Kronski, dem roten Tanga und den verzwickten Familienverhältnissen sind alle guten Zutaten enthalten.

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Hinterher ist man immer tot

von Eoin Colfer

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

5/5

Im Hudson hört dich niemand schreien

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jules Winnfield, großartig portraitiert von Samuel L. Jackson in „Pulp Fiction“ hätte einen Seelenverwandten in ihm gefunden: Daniel McEvoy, seines Zeichens irischer Ex-Soldat, nun in den Straßen zwischen New Jersey und New York als Nachtclubbetreiber mit krimineller Vergangenheit unterwegs – und tragischerweise verfolgt mehreren Händen voll Menschen, die ihn allesamt tot sehen wollen (und dabei weder Tischmanieren noch ein akzeptables Vokabular aufzuweisen haben). Eigentlich beginnt alles verhältnismäßig harmlos mit einem „letzten“ Job, den er noch für jemanden erledigen soll, bevor der ihn „endgültig“ von der Angel lässt. Doch schon nach kurzem findet McEvoy sich wider zwischen korrupten Cops im Pornostudio, aufstrebenden Kriminellen auf dem Grund des Hudson Rivers und Verwandten mit durchaus zweifelhaften Motiven. Und zu allem Überfluss hält ihn seine Geliebte – je nach Stimmung und Pillenkonsum – für ihren ehemaligen, selbstverständlich ebenfalls kriminellen, Ex. „Artemis Fowl“-Autor Eoin Colfer schickt einen übersprudelnd charismatischen Heldenganoven auf die literarische Bühne, der gleichenteils durch seinen Intellekt wie den Einsatz von Soldaten- und Kriminellenumgangsformen brilliert und diesen Roman zu einem der kurzweiligsten Leservergnügen dieser Saison macht. „Hinterher ist man immer tot“ lässt kaum Zeit zum Luft holen, während Daniel McEvoy von einer scheinbar unentrinnbaren Lage zur nächsten eilt und trotz alledem niemals sein loses Mundwerk samt enthaltener ironischem Kommentar zügeln kann – Jules Winnfield wäre stolz auf ihn.
  • Lukas Bärwald
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Im Hudson hört dich niemand schreien

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jules Winnfield, großartig portraitiert von Samuel L. Jackson in „Pulp Fiction“ hätte einen Seelenverwandten in ihm gefunden: Daniel McEvoy, seines Zeichens irischer Ex-Soldat, nun in den Straßen zwischen New Jersey und New York als Nachtclubbetreiber mit krimineller Vergangenheit unterwegs – und tragischerweise verfolgt mehreren Händen voll Menschen, die ihn allesamt tot sehen wollen (und dabei weder Tischmanieren noch ein akzeptables Vokabular aufzuweisen haben). Eigentlich beginnt alles verhältnismäßig harmlos mit einem „letzten“ Job, den er noch für jemanden erledigen soll, bevor der ihn „endgültig“ von der Angel lässt. Doch schon nach kurzem findet McEvoy sich wider zwischen korrupten Cops im Pornostudio, aufstrebenden Kriminellen auf dem Grund des Hudson Rivers und Verwandten mit durchaus zweifelhaften Motiven. Und zu allem Überfluss hält ihn seine Geliebte – je nach Stimmung und Pillenkonsum – für ihren ehemaligen, selbstverständlich ebenfalls kriminellen, Ex. „Artemis Fowl“-Autor Eoin Colfer schickt einen übersprudelnd charismatischen Heldenganoven auf die literarische Bühne, der gleichenteils durch seinen Intellekt wie den Einsatz von Soldaten- und Kriminellenumgangsformen brilliert und diesen Roman zu einem der kurzweiligsten Leservergnügen dieser Saison macht. „Hinterher ist man immer tot“ lässt kaum Zeit zum Luft holen, während Daniel McEvoy von einer scheinbar unentrinnbaren Lage zur nächsten eilt und trotz alledem niemals sein loses Mundwerk samt enthaltener ironischem Kommentar zügeln kann – Jules Winnfield wäre stolz auf ihn.

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Hinterher ist man immer tot

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