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Produktbild: Hinterher ist man immer tot
Band 2

Hinterher ist man immer tot Roman

Aus der Reihe Ein Dan-McEvoy-Krimi
1

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nicht lieferbar

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.02.2014

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1084 KB

Originaltitel

Screwed

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

EAN

9783843706926

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Kopierschutz

Nein

Erscheinungsdatum

28.02.2014

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1084 KB

Originaltitel

Screwed

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

EAN

9783843706926

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Bewertung am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 845909

Bewertet: eBook (ePUB)

Wer das Buch nicht gelesen hat, hat etwas verpasst. Es ist lustig und sehr kurzweilig zu lesen und es schreit definitiv nach mehr! Mit seinem Kumpel Zebulon Kronski, dem roten Tanga und den verzwickten Familienverhältnissen sind alle guten Zutaten enthalten.

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Bewertung am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 845909
Bewertet: eBook (ePUB)

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Hinterher ist man immer tot

von Eoin Colfer

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

5/5

Im Hudson hört dich niemand schreien

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jules Winnfield, großartig portraitiert von Samuel L. Jackson in „Pulp Fiction“ hätte einen Seelenverwandten in ihm gefunden: Daniel McEvoy, seines Zeichens irischer Ex-Soldat, nun in den Straßen zwischen New Jersey und New York als Nachtclubbetreiber mit krimineller Vergangenheit unterwegs – und tragischerweise verfolgt mehreren Händen voll Menschen, die ihn allesamt tot sehen wollen (und dabei weder Tischmanieren noch ein akzeptables Vokabular aufzuweisen haben). Eigentlich beginnt alles verhältnismäßig harmlos mit einem „letzten“ Job, den er noch für jemanden erledigen soll, bevor der ihn „endgültig“ von der Angel lässt. Doch schon nach kurzem findet McEvoy sich wider zwischen korrupten Cops im Pornostudio, aufstrebenden Kriminellen auf dem Grund des Hudson Rivers und Verwandten mit durchaus zweifelhaften Motiven. Und zu allem Überfluss hält ihn seine Geliebte – je nach Stimmung und Pillenkonsum – für ihren ehemaligen, selbstverständlich ebenfalls kriminellen, Ex. „Artemis Fowl“-Autor Eoin Colfer schickt einen übersprudelnd charismatischen Heldenganoven auf die literarische Bühne, der gleichenteils durch seinen Intellekt wie den Einsatz von Soldaten- und Kriminellenumgangsformen brilliert und diesen Roman zu einem der kurzweiligsten Leservergnügen dieser Saison macht. „Hinterher ist man immer tot“ lässt kaum Zeit zum Luft holen, während Daniel McEvoy von einer scheinbar unentrinnbaren Lage zur nächsten eilt und trotz alledem niemals sein loses Mundwerk samt enthaltener ironischem Kommentar zügeln kann – Jules Winnfield wäre stolz auf ihn.
  • Lukas Bärwald
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5/5

Im Hudson hört dich niemand schreien

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jules Winnfield, großartig portraitiert von Samuel L. Jackson in „Pulp Fiction“ hätte einen Seelenverwandten in ihm gefunden: Daniel McEvoy, seines Zeichens irischer Ex-Soldat, nun in den Straßen zwischen New Jersey und New York als Nachtclubbetreiber mit krimineller Vergangenheit unterwegs – und tragischerweise verfolgt mehreren Händen voll Menschen, die ihn allesamt tot sehen wollen (und dabei weder Tischmanieren noch ein akzeptables Vokabular aufzuweisen haben). Eigentlich beginnt alles verhältnismäßig harmlos mit einem „letzten“ Job, den er noch für jemanden erledigen soll, bevor der ihn „endgültig“ von der Angel lässt. Doch schon nach kurzem findet McEvoy sich wider zwischen korrupten Cops im Pornostudio, aufstrebenden Kriminellen auf dem Grund des Hudson Rivers und Verwandten mit durchaus zweifelhaften Motiven. Und zu allem Überfluss hält ihn seine Geliebte – je nach Stimmung und Pillenkonsum – für ihren ehemaligen, selbstverständlich ebenfalls kriminellen, Ex. „Artemis Fowl“-Autor Eoin Colfer schickt einen übersprudelnd charismatischen Heldenganoven auf die literarische Bühne, der gleichenteils durch seinen Intellekt wie den Einsatz von Soldaten- und Kriminellenumgangsformen brilliert und diesen Roman zu einem der kurzweiligsten Leservergnügen dieser Saison macht. „Hinterher ist man immer tot“ lässt kaum Zeit zum Luft holen, während Daniel McEvoy von einer scheinbar unentrinnbaren Lage zur nächsten eilt und trotz alledem niemals sein loses Mundwerk samt enthaltener ironischem Kommentar zügeln kann – Jules Winnfield wäre stolz auf ihn.

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Hinterher ist man immer tot

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