Nur eins ist dunkler als die Nacht: das Herz dieses Killers Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, dennich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. MeinName ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.
Kundinnen und Kunden meinen
3.6/5.0
Corinna
aus der Nähe von Bremen
3/5
30.01.2017
Hörbuch-Download (MP3)
Zu viele Baustellen
Er ist brutal, skrupellos und sehr gefährlich. Francis Ackerman, ein Serienkiller der keine Gnade kennt, ein perfides Spiel spielt und seine Opfer bis zum Ende quält.
Und Francis ist auf freiem Fuß, immer auf der Suche nach einem neuen Spiel, gerät er in einen Strudel, in dem sich auch der Ex-Polizist Marcus Willams befindet. Gibt es eine Chance den Killer zu stoppen und ist er das einzig Böse, was auf Marcus wartet?
Zunächst sei gesagt, dass diese Reihe mich anzog, wie die Motten das Licht. Ich liebe diese Schlichtheit der Cover. Die Farbe, die zwar nichts besonderes ist, aber durch das einzig vorhandene Element auf dem jeweiligen Cover, wirkt es geheimnisvoll, voller Mystik und irgendwie auch voller Gefahr.
Bisher erschienen sind:
1) Ich bin die Nacht
2) Ich bin die Angst
3) Ich bin der Schmerz
4) Ich bin der Zorn
Ethan Cross hat mit seinen Büchern eine Reihe rund um den Serienmörder Francis Ackerman geschaffen, die ganz sicher nichts für schwache Gemüter ist. Denn Francis ist brutal und dies beweist er bereits ganz am Anfang. Er wirkt unzerstörbar und läd seine Opfer auf ein perfides Spiel ein, bei dem es nur einen Sieger geben kann.
Aber trotz aller Brutalität, manchmal und ganz am Rande, zeigt er einen kleinen Hauch von Menschlichkeit, die ihn noch interessanter macht.
Und dann gibt es Marcus Williams, der Ex-Cop mit einem Geheimnis. Er zieht von der Großstadt aufs Land und beginnt sich gerade ein neues Leben aufzubauen, als er auf Francis trifft.
Gleich zu Beginn dachte ich, was für ein spannender Thriller und wie sehr ich es mag, wenn ich den Killer konkret kenne. Schließlich rät man bei den meisten Büchern bis zum Ende mit. Hier allerdings weiß man wer der Täter ist.
Trotzdem kippte meine Euphorie von Stunde zu Stunde mehr. Es wurde zwar wunderbar von Thomas Balou Martin gelesen, den ich schon aus einigen Fernsehproduktionen kenne und der perfekt jede einzelne Figur spricht. Doch es sind zu viele Baustellen in diesem Buch. Da tröstet es auch nicht darüber hinweg, dass die Stimme eine ganz besondere Atmosphäre schafft, oder das ich jede Figur vor Augen hatte und Besonderheiten transportiert wurden.
Der Schreibstil ist gut, Mörder und Jäger auch, aber dann kommt da dieser ungewohnte Gegenpart, der mich schlicht genervt hat. Es war sogar so, dass ich ab und an eine Pause von diesem Hörbuch brauchte, weil ich fand das es zu überladen ist.
Zwar gibt es am Ende eine Auflösung und natürlich ist dieses Buch voll mit spannender Szenen, aber ich hätte mir das Ganze doch anders gewünscht.
Was allerdings Hoffnung macht und was mich auch dazu bringt weiter zu hören ist, dass durch diese Auflösung am Ende, die kommenden Bücher besser werden können. Die Richtung ist nun vorgegeben und es kann nun mit einer sehr guten Reihe weitergehen.
So ein Fazit schließe ich sicherlich nicht oft, aber ich bin davon überzeugt, dass dieser erste Teil so mittelprächtig ist, wie es bei keinem weiteren Buch der Reihe sein wird und das hier das Ganze nur für die kommenden Geschichten vorbereitet werden musste. Also die Hoffnung stirbt zu Letzt und ich bin bestimmt weiterhin dabei.
Mein Fazit:
Kein so guter Serienstart, wie ich ihn erhofft und zu Beginn auch vermutet hätte, aber ein Ende das Mut macht die Reihe zu verfolgen.
Das Bonbon des Hörbuches ist sicherlich der Sprecher und Schauspieler Thomas Balou Martin, der durch seine Stimme eine ganz eigene Atmosphäre schafft.
Bewertung
5/5
26.10.2025
Buch (Taschenbuch)
Unfassbar fesselnd mit vielen Plottwists
Ich habe dieses Buch absolut verschlungen – innerhalb weniger Tage war ich komplett durch. Ethan Cross versteht es meisterhaft, Spannung aufzubauen und sie gnadenlos aufrechtzuerhalten. Die brutale Offenheit und die fehlende Scheu, auch verstörende und gesellschaftlich unangenehme Szenen – wie kaltblütige Morde – direkt und schonungslos zu schildern, waren gleichermaßen schockierend wie faszinierend.
Francis Ackermann Jr. ist ein Charakter, der weit mehr Tiefe hat, als man zunächst vermuten würde. Seine Vielseitigkeit und die Art, wie man als Leser gleichzeitig Abscheu und Faszination empfindet, sind beeindruckend umgesetzt. Auch Marcus Williams überrascht immer wieder – beide Figuren treiben die Handlung auf unterschiedliche, aber packende Weise voran.
Der Schreibstil ist angenehm und leicht zugänglich, ohne dabei an Tiefe oder Detailreichtum zu verlieren. Gerade diese Mischung aus einfacher Lesbarkeit und intensiver Atmosphäre macht das Buch so besonders.
Fazit: Eine absolute Leseempfehlung für alle, die auf düstere Psycho-Thriller mit einem Hauch Horror stehen. Fesselnd, brutal, klug – und definitiv nichts für schwache Nerven.
Bewertung
5/5
12.09.2025
Buch (Taschenbuch)
Der Favorit meiner Thriller-Liste
"Ich bin die Nacht" von Ethan Cross war der erste Thriller überhaupt, den ich gelesen hatte.
Und selbst nach zahllosen weiteren Büchern steht er für mich persönlich noch immer ganz oben auf der Favoritenliste.
Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, und so wie ich die negativen Kommentare nicht nachvollziehen kann, können manche meine positive Rezension vermutlich nicht verstehen.
Ich LIEBE Francis Ackerman's Figur. Mit weitem Abstand stellt er für mich den spannendsten Täter und Menschen aller von mir bisher gelesenen Thriller dar.
Das Buch selbst hatte einen sehr angenehmen Schreibstil.
Zwischen Ackerman's Szenen gab es ab und an mal eine Flaute, ja. Aber auch sowas gehört in einem Buch dazu.
Ich persönlich finde "Ich bin die Nacht" wirklich klasse.
Nayezi
aus NRW
5/5
07.11.2022
Buch (Taschenbuch)
Mal was Anderes
„Das Leben besteht zu 10% aus dem, was uns widerfährt und zu 90% aus unserer Reaktion darauf“ (S. 24 Z. 17-19)
Der Thriller ist unter anderem aus der Sicht des Serienkillers geschrieben, was ich als sehr abwechslungsreich und “erfrischend“ empfand.
Ich hatte anfangs etwas Sorge, dass das lesen langweilig ist, wenn man den Mörder schon kennt, jedoch war dies hier nicht der Fall. Mehr war es äußerst interessant das Ganze mal aus der Sicht des Täters mitzuerleben.
Das Buch hat mir beim Lesen viel Freude bereitet. Ich mochte die Charaktere, da diese authentisch dargestellt sind und auch eine gewisse “Tiefe“ haben. Das Buch setzt den Leser zudem vor eine ethische Frage, welche sehr relevant ist und einen auch nach dem Lesen noch beschäftigt.
Alles in Allem ein sehr gelungener Thriller, der spannend, aber auch brutal geschrieben ist.
Nayezi
5/5
07.11.2022
Buch (Taschenbuch)
Mal etwas anderes „Das Leben…
Mal etwas anderes „Das Leben besteht zu 10% aus dem, was uns widerfährt und zu 90% aus unserer Reaktion darauf“ (S. 24 Z. 17-19) Der Thriller ist unter anderem aus der Sicht des Serienkillers geschrieben, was ich als sehr abwechslungsreich und “erfrischend“ empfand. Ich hatte anfangs etwas Sorge, dass das lesen langweilig ist, wenn man den Mörder schon kennt, jedoch war dies hier nicht der Fall. Mehr war es äußerst interessant das Ganze mal aus der Sicht des Täters mitzuerleben. Das Buch hat mir beim Lesen viel Freude bereitet. Ich mochte die Charaktere, da diese authentisch dargestellt sind und auch eine gewisse “Tiefe“ haben. Das Buch setzt den Leser zudem vor eine ethische Frage, welche sehr relevant ist und einen auch nach dem Lesen noch beschäftigt. Alles in Allem ein sehr gelungener Thriller, der spannend, aber auch brutal geschrieben ist.
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5/5
05.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Francis Ackerman Junior...
...spielt für sein Leben gern und kennt keinerlei Skrupel. Das macht ihm zum perfekten Serienkiller. Jeder der seinen Namen hört, fürchtet ihn. Marcus Williams, ein ehemaliger Cop, zieht nach Asherton und wird in ein gefährliches Spiel zwischen Leben und Tod hineingezogen. Denn nichts scheint so zu sein, wie es tatsächlich ist... Gutes Buch, sehr spannend und überraschend. Könnte allerdings ein bisschen mehr Grusel vertragen, doch das ist eher Geschmackssache. Ich bin schon gespannt was uns in "Ich bin die Angst" erwartet!
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5/5
03.10.2018
eBook (ePUB)
Ein Shepherd Thriller, Band 1
Dieser Thriller ist echt rassant, hat keine Längen oder Pausen, er ist spannend aufgebaut und auch sehr brutal! Aus meiner Sicht nix für schwache Nerven und Gemüter.
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4/5
04.08.2021
Buch (Taschenbuch)
Nichts für schwache Nerven!
Obwohl ich nicht all zu großer Fan von Serienmörderthrillern bin muss ich eines zu diesem Buch loswerden: ich konnte es trotz anfänglicher Zweifel nicht mehr aus der Hand legen. Das spricht wohl für sich.Temporeich, etliche Wendungen und nichts für schwache Nerven! Absolout empfehlenswert!
Ein Serienmörder der mit seinen Opfern Spiel spielt, denn in seinen Augen ist das eine faire Chanche um das Überleben zu sichern - doch wie gehen seine Spiele aus?
Spannung die unter die Haut geht
Spannender Thriller, dessen Verfilmung sicherlich nicht lange auf sich warten lässt
Der ehemalige Polizist Marcus Williams hofft durch einen Umzug ein dunkles Kapitel seines Lebens hinter sich lassen zu können und neu anzufangen. Als er aber schon nach kurzer Zeit die Leiche seiner Nachbarin auffindet und rätselhafte Entdeckungen am Tatort macht, wird ihm klar, dass die Differenzierung zwischen Gut und Böse auch hier und jetzt eine Herausforderung darstellt. Hinzu kommt die Bekanntschaft mit dem brutalen Serienmörder Francis Ackerman junior, welcher sich Marcus näher fühlt als diesem lieb ist. Allerdings stellt sich nicht nur Ackerman als ein Feind heraus
Ich gebe dem Buch vier Sterne. Fünf Sterne für einen rasanten Thriller mit überraschendem Ende, der sich flüssig liest und den man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Drei Sterne für die ab und an doch recht überzeichneten Begründungen des eigenen Handelns ( Das Böse steht jeden Tag auf der Schwelle, und wenn gute Männer wie ich sich ihm nicht entgegenstellen, sterben zahllose weitere Unschuldige völlig sinnlos. Es ist ein stiller Krieg, den wir führen, aber der vielleicht wichtigste Kampf, den jemals ein Mensch geführt hat. Es ist kein Krieg gegen eine fremde Macht außerhalb unserer Grenzen. Nein, wir kämpfen gegen das Dunkel in uns selbst. S. 200) und den Eindruck, dass es sich um die Bewerbung für eine Verfilmung handelt.
Insgesamt eine spannende Lektüre auf deren Fortsetzung man sich freuen kann.
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