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Produktbild: Die Flüsse von London
Band 1
Artikelbild von Die Flüsse von London
Ben Aaronovitch

1. Die Flüsse von London

Artikelbild von Die Flüsse von London
Ben Aaronovitch

1. Die Flüsse von London

Die Flüsse von London

Aus der Reihe Peter Grant
Gesprochen von
112
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

3 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.12.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

46

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

4056198083123

Beschreibung

Rezension

Ben Aaranovitch hat wirklich etwas Neues kreiert, nämlich eine fantastische Mischung aus Krimi, Komödie und skurrilem Geisterroman, die augenblicklich süchtig macht. Nicht zuletzt, weil Dietmar Wunder das Hörbuch einfach großartig liest!

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

3 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.12.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

46

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

4056198083123

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1 Sterne

Charismatisch, witzig und spannend!

Juleee aus Sachsen am 14.10.2025

Bewertungsnummer: 2625926

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Die Flüsse von London“ von Ben Aaronovitch ist weit mehr als ein typischer Fantasyroman – es ist eine Liebeserklärung an London, verpackt in eine spannende Kriminalgeschichte voller Witz, Charme und überraschend feiner Beobachtungen. Im Mittelpunkt steht Peter Grant, ein junger Polizist mit scharfem Verstand und trockenem Humor, der unverhofft in die magische Seite Londons hineingezogen wird. Schon nach wenigen Seiten ist klar: Peter ist kein gewöhnlicher Held. Mit seiner selbstironischen, neugierigen und oft herrlich ungeschickten Art macht er sich sofort sympathisch. Sein Witz ist nie aufgesetzt, sondern ganz natürlich – er kommentiert die Welt mit dieser typisch britischen Mischung aus Sarkasmus und Understatement, die einen immer wieder zum Lächeln bringt. Gerade diese humorvolle Stimme trägt die Geschichte und sorgt dafür, dass selbst düstere oder skurrile Szenen leichtfüßig und lebendig bleiben. Aaronovitch versteht es meisterhaft, London selbst zur Bühne und fast schon zur eigenen Figur werden zu lassen. Die Stadt atmet, rauscht, flüstert – und der Autor fängt all das mit unzähligen liebevollen Details ein. Jedes Viertel, jeder Straßenzug, jeder Fluss wird mit solcher Hingabe beschrieben, dass man den Nebel, den Verkehr und den Geruch von Regen und Asphalt beinahe spüren kann. Besonders gelungen ist, wie die mythologischen und magischen Elemente nahtlos in den urbanen Alltag eingebettet werden. Göttinnen und Geister existieren hier nicht als Fremdkörper, sondern als selbstverständlicher Teil dieser komplexen, vibrierenden Metropole. Auch die Nebenfiguren, allen voran der geheimnisvolle Inspector Nightingale, sind mit Tiefe und Charisma gezeichnet. Die Balance zwischen klassischer Polizeiarbeit und übernatürlicher Ermittlungsarbeit sorgt für einen ganz eigenen, frischen Ton – eine Mischung aus Krimi, Fantasy und bissigem Gesellschaftsporträt. Kurz gesagt: „Die Flüsse von London“ ist klug, witzig und unglaublich atmosphärisch. Ben Aaronovitch schafft es, eine magische Welt zu erschaffen, die sich zugleich völlig real anfühlt – dank der vielen feinen Details, des unverwechselbaren Erzählstils und vor allem dank Peter Grants charmantem, humorvollem Blick auf die Welt. Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern erlebt – und nach dem man London nie wieder mit denselben Augen sehen wird.

Charismatisch, witzig und spannend!

Juleee aus Sachsen am 14.10.2025
Bewertungsnummer: 2625926
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Die Flüsse von London“ von Ben Aaronovitch ist weit mehr als ein typischer Fantasyroman – es ist eine Liebeserklärung an London, verpackt in eine spannende Kriminalgeschichte voller Witz, Charme und überraschend feiner Beobachtungen. Im Mittelpunkt steht Peter Grant, ein junger Polizist mit scharfem Verstand und trockenem Humor, der unverhofft in die magische Seite Londons hineingezogen wird. Schon nach wenigen Seiten ist klar: Peter ist kein gewöhnlicher Held. Mit seiner selbstironischen, neugierigen und oft herrlich ungeschickten Art macht er sich sofort sympathisch. Sein Witz ist nie aufgesetzt, sondern ganz natürlich – er kommentiert die Welt mit dieser typisch britischen Mischung aus Sarkasmus und Understatement, die einen immer wieder zum Lächeln bringt. Gerade diese humorvolle Stimme trägt die Geschichte und sorgt dafür, dass selbst düstere oder skurrile Szenen leichtfüßig und lebendig bleiben. Aaronovitch versteht es meisterhaft, London selbst zur Bühne und fast schon zur eigenen Figur werden zu lassen. Die Stadt atmet, rauscht, flüstert – und der Autor fängt all das mit unzähligen liebevollen Details ein. Jedes Viertel, jeder Straßenzug, jeder Fluss wird mit solcher Hingabe beschrieben, dass man den Nebel, den Verkehr und den Geruch von Regen und Asphalt beinahe spüren kann. Besonders gelungen ist, wie die mythologischen und magischen Elemente nahtlos in den urbanen Alltag eingebettet werden. Göttinnen und Geister existieren hier nicht als Fremdkörper, sondern als selbstverständlicher Teil dieser komplexen, vibrierenden Metropole. Auch die Nebenfiguren, allen voran der geheimnisvolle Inspector Nightingale, sind mit Tiefe und Charisma gezeichnet. Die Balance zwischen klassischer Polizeiarbeit und übernatürlicher Ermittlungsarbeit sorgt für einen ganz eigenen, frischen Ton – eine Mischung aus Krimi, Fantasy und bissigem Gesellschaftsporträt. Kurz gesagt: „Die Flüsse von London“ ist klug, witzig und unglaublich atmosphärisch. Ben Aaronovitch schafft es, eine magische Welt zu erschaffen, die sich zugleich völlig real anfühlt – dank der vielen feinen Details, des unverwechselbaren Erzählstils und vor allem dank Peter Grants charmantem, humorvollem Blick auf die Welt. Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern erlebt – und nach dem man London nie wieder mit denselben Augen sehen wird.

Die Flüsse von London

Bewertung am 28.07.2025

Bewertungsnummer: 2552017

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Was wäre, wenn Magie mitten in London existiert – versteckt zwischen viktorianischen Fassaden, alten Flussgöttern und der Metropolitan Police? „Die Flüsse von London“ ist der erste Band der Urban-Fantasy-Reihe um Peter Grant, einen jungen Londoner Polizisten, der plötzlich entdeckt: Magie ist real. Und er – ganz unerwartet – wird zum Lehrling eines magiebegabten Ermittlers. Von da an verschwimmen Realität und Übersinnliches auf sehr britische, sehr schräge Weise. Was dieses Buch besonders macht: Es ist nicht einfach nur Fantasy – es ist ein krimiartiger, urbaner, trockener London-Trip mit Magie, Geistern, Flussgöttern und jeder Menge Ironie. Aaronovitch hat einen wunderbar sarkastischen, klugen Ton und sein London lebt, atmet, zischt und spuckt Funken. Kein Wunder: Der Autor war mal Drehbuchautor für „Doctor Who“. Peter Grant ist ein grandioser Ich-Erzähler – neugierig, leicht nerdig, klug, mit einer großen Klappe, aber noch größerem Herzen. Und die Nebenfiguren, allen voran Inspector Nightingale oder die Göttin „Mutter Themse“, sind einfach köstlich. Mein Highlight: Der Mix aus Polizeiarbeit, magischen Wesen, skurrilem britischem Humor und der ganz eigenen Londoner Atmosphäre. Das Buch ist witzig, düster, clever – und absolut einzigartig. Mein Fazit: Wenn du Harry Potter mit CSI London, britischem Humor und einem Schuss Geister-Action kreuzen würdest – das Ergebnis wäre „Die Flüsse von London“. Großartig für Fans von Urban Fantasy, Krimis mit Twist und magisch-bizarrer Alltagsflucht.

Die Flüsse von London

Bewertung am 28.07.2025
Bewertungsnummer: 2552017
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Was wäre, wenn Magie mitten in London existiert – versteckt zwischen viktorianischen Fassaden, alten Flussgöttern und der Metropolitan Police? „Die Flüsse von London“ ist der erste Band der Urban-Fantasy-Reihe um Peter Grant, einen jungen Londoner Polizisten, der plötzlich entdeckt: Magie ist real. Und er – ganz unerwartet – wird zum Lehrling eines magiebegabten Ermittlers. Von da an verschwimmen Realität und Übersinnliches auf sehr britische, sehr schräge Weise. Was dieses Buch besonders macht: Es ist nicht einfach nur Fantasy – es ist ein krimiartiger, urbaner, trockener London-Trip mit Magie, Geistern, Flussgöttern und jeder Menge Ironie. Aaronovitch hat einen wunderbar sarkastischen, klugen Ton und sein London lebt, atmet, zischt und spuckt Funken. Kein Wunder: Der Autor war mal Drehbuchautor für „Doctor Who“. Peter Grant ist ein grandioser Ich-Erzähler – neugierig, leicht nerdig, klug, mit einer großen Klappe, aber noch größerem Herzen. Und die Nebenfiguren, allen voran Inspector Nightingale oder die Göttin „Mutter Themse“, sind einfach köstlich. Mein Highlight: Der Mix aus Polizeiarbeit, magischen Wesen, skurrilem britischem Humor und der ganz eigenen Londoner Atmosphäre. Das Buch ist witzig, düster, clever – und absolut einzigartig. Mein Fazit: Wenn du Harry Potter mit CSI London, britischem Humor und einem Schuss Geister-Action kreuzen würdest – das Ergebnis wäre „Die Flüsse von London“. Großartig für Fans von Urban Fantasy, Krimis mit Twist und magisch-bizarrer Alltagsflucht.

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Die Flüsse von London

von Ben Aaronovitch

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Meinung aus der Buchhandlung

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Sigrid Klonner

Thalia Salzburg – Europark

Zum Portrait

4/5

unterhaltsame Urban Fantasy

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Flüsse von London" ist der Beginn einer Reihe von Ben Aaronovitch, der übrigens auch an der Serie "Doctor Who" mitschreibt. Dementsprechend unkonventionell ist auch sein magischer Ermittler, der von einem Fettnäpfchen ins andere zu treten scheint. Amüsant und in einem magischen London situiert, wie man es so nicht kennt. Deutlich wird auch das geschichtliche Interesse des Autors, der oft tief in Londons Vergangenheit gräbt.
  • Sigrid Klonner
  • Buchhändler/-in

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4/5

unterhaltsame Urban Fantasy

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Flüsse von London" ist der Beginn einer Reihe von Ben Aaronovitch, der übrigens auch an der Serie "Doctor Who" mitschreibt. Dementsprechend unkonventionell ist auch sein magischer Ermittler, der von einem Fettnäpfchen ins andere zu treten scheint. Amüsant und in einem magischen London situiert, wie man es so nicht kennt. Deutlich wird auch das geschichtliche Interesse des Autors, der oft tief in Londons Vergangenheit gräbt.

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Madelaine Nolte

Thalia Wels – max.center

Zum Portrait

4/5

Zauberhaft

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es ist eine schöne Idee, wo man an den ein oder anderen Stellen an die Harry Potter Reihe denken muss. Man stellt sich Harry als Muggel beschützender Auror vor. Und genau das tut Peter Grant. Er beschützt die Gesellschaft vor dem übernatürlichen und klärt Fälle auf, bei denen die normale Kriminalabteilung scheitert. Allerdings hätte mir noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Es kommt einem so vor, als wären die Bücher als Serie geschrieben und nicht als Buchreihe. Dennoch find ich es sehr gelungen und werde mich an die Nachfolger wagen.
  • Madelaine Nolte
  • Buchhändler/-in

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4/5

Zauberhaft

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es ist eine schöne Idee, wo man an den ein oder anderen Stellen an die Harry Potter Reihe denken muss. Man stellt sich Harry als Muggel beschützender Auror vor. Und genau das tut Peter Grant. Er beschützt die Gesellschaft vor dem übernatürlichen und klärt Fälle auf, bei denen die normale Kriminalabteilung scheitert. Allerdings hätte mir noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Es kommt einem so vor, als wären die Bücher als Serie geschrieben und nicht als Buchreihe. Dennoch find ich es sehr gelungen und werde mich an die Nachfolger wagen.

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Die Flüsse von London

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