Produktbild: 1913

1913 Der Sommer des Jahrhunderts

Aus der Reihe Hochkaräter
35

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30579

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.08.2014

Abbildungen

30 SW-Abb.

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,2/12,7/2,5 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19324-0

Beschreibung

Rezension

Florian Illies hat ein Jahrhundertbuch geschrieben. ("Welt am Sonntag")
Ich habe lange kein Buch so vergnügt gelesen wie dieses. ("Die Welt/Literarische Welt")
Selten wurde die Frage nach dem Wirkungsgrad der Kunst auf die Gesellschaft verständlicher beantwortet als hier ("taz")
Seine Fähigkeit, Gemälde auf den anschaulichen Begriff zu bringen, sie in Worte und Metaphern zu übersetzen, ist außergewöhnlich und bereitet intellektuell-sinnliches Vergnügen. ("Die Welt/Literarische Welt")

Produktdetails

Verkaufsrang

30579

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.08.2014

Abbildungen

30 SW-Abb.

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,2/12,7/2,5 cm

Gewicht

272 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19324-0

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    aus Rehetobel

    5/5

    28.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    1913

    Ich bin nun in der Mitte des Buches, diese Welt der damaligen Kunstszene ist recht interessant zu lesen, es ist jedoch eine sehr komprimierte Form über die verschiedenen Künstler i.e. Maler, Schriftsteller, Geliebte etc. zu reden, es fehlt mir etwas an mehr Information über die einzelnen Künstler, alles wird nur kurz gestreift und ist ein wenig oberflächlich. Ich weiss nicht wie dies Andere empfinden, es wurde zwar 450'000 x verkauft, ich frage mich dann aber doch, ob all diese Leute immer das ganze Buch gelesen haben, ich empfinde es nicht als so überragend um es als Bestseller anzupreisen, Bestseller muss ja nicht unbedingt heissen, dass es auch inhaltlich überragend ist.

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch wie ein Kaleidoskop: Großartig!

    Florian Illies beschreibt anhand biografischer Anekdoten und durchaus kurioser Geschichten das Jahr 1913. Der Fokus liegt auf Personen aus der Kunst-, Literatur- und Kulturszene. Wir begegnen etwa Else Lasker-Schüler, Franz Kafka, Pablo Picasso, Gottfried Benn, Alma Mahler-Werfel, Georg Trakl - aber auch Sigmund Freud, Stalin und vielen anderen Zeitgenossen. Dabei stellt Illies jeden Monat des Jahres 1913 in einem Kapitel vor und verknüpft die Biografien sehr gekonnt miteinander. Dieses Buch eignet sich als kurzweilige Lektüre, bei der man Einblicke in die Lebensgeschichten äußerst interessanter Persönlichkeiten gewinnt. Ich habe 1913 schon zu verschiedenen Anlässen verschenkt. Es liest sich einfach hervorragend!

  • Bewertung

    5/5

    05.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessant und unterhaltend

    Das Buch ist ein kultureller u emotionaler Spiegel von Zeit u Persönlichkeiten vor dem Ersten Weltkrieg. Eine Zeit, die im Licht unserer Tage unschuldsvoll erscheint und doch voller Vorzeichen war…Höchst lesenswert und unterhaltsam

  • Bewertung

    5/5

    05.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach wunderbar!

    Florian Illies hat mit den Büchern "1913" und "Liebe in Zeiten des Hasses" zwei wunderbare Werke verfasst mit unheimlich vielen Informationen in einer verdichteten Form, die man sonst kaum findet. Die Bücher sind sehr interessant geschrieben und so voller Spannung, dass man kaum aufhören kann mit lesen. Es sind kleine Geschichten über viele sehr bekannte Persönlichkeiten, die halt trotz ihrer besonderen Talente auch nur Menschen sind und Schwächen haben wie wir alle - und das macht sie dann auch nah- und greifbarer für den Leser - ein herrliches Lesevergnügen! Freue mich schon jetzt auf sein nächstes Werk.

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit 1913 hat Florian Illies die großartige Biografie eines Jahres geschaffen, das ein ganzes Jahrhundert prägte. Franz Kafka und Felice Bauer, Alma Mahler und Oskar Kokoschka, Franz Marc, Rainer Maria Rilke - dies sind nur einige der Personen, die 1913 Affären haben, Skandale auslösen, die moderne Kunst begründen, schreiben, dichten, komponieren oder wie Kaiser Wilhelm Fasane jagen. Das ideale Buch für jeden, der sich für Kunst, Musik und Literatur interessiert oder einfach Lust auf ein Stück ungewöhnliche und meisterhafte Schriftstellerei hat.

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Bewertungen (35)

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  • Zum Bewerterprofil von Andreas W.

    Andreas W.

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    1913 - Der Sommer des Jahrhunderts

    Kurzweilig und sehr spannend begleitet Florian Illies Monat für Monat durch das Jahr 1913. Ein facettenreiches Bild der Gesellschaft am Vorabend des 1. Weltkrieges. Ein Buch das man gerne ein zweites Mal lesen möchte.
  • Zum Bewerterprofil von Helmuth Fahrngruber

    Helmuth Fahrngruber

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    4/5

    29.12.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    1913

    Florian Illies lässt das Jahr 1913 in Anekdoten über die kulturelle Elite Europas Revue passieren. Am Horizont dräut das Unheil des großen Krieges im Jahr danach, die Welt ist nach der Jahrhundertwende im Aufbruch, auf der Suche nach Neuem, Besserem. Wir begegnen Sigmund Freud und C.G. Jung, dem jungen Josef Stalin und Adolf Hitler in Wien. Wir erfahren Heiteres über die Musen des Oskar Kokoschka des Pablo Picasso. Die Empfindsamkeiten von Rilke, Thomas und Heinrich Mann begleiten uns ebenso wie die geistigen Labyrinthe des Franz Kafka durch dieses Panorama der fiebrigen Boheme Europas, die ins 20. Jahrhundert aufgebrochen ist. Man spürt die Atmosphäre des Jahres 1913, garniert durch die dem Autor eigene heitere Ironie.

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