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Produktbild: 1913

1913 Der Sommer des Jahrhunderts

35

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

20901

Erscheinungsdatum

25.10.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5777 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104014203

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

20901

Erscheinungsdatum

25.10.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5777 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104014203

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Was ist das? Ein Kaleidoskop? Eine Collage?

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 15.05.2013

Bewertungsnummer: 811368

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieses e-book, "Roman" kann ich es wohl nicht nennen, obwohl es durchaus über "Handlungsstränge" verfügt, habe ich richtig gerne gelesen! Vielleicht ist es eine "Collage"? Oder doch eher ein "Kaleidoskop"? Wie auch immer, Illies beschreibt das Jahr 1913 indem er für alle 12 Monate Texte, Tagebuchauszüge, eigene Betrachtungen und Bewertungen mixt. Wir begegnen Schriftstellern, Künstlern, Musen, Mäzenen, Monarchen, Amokläufern, Verzweifelten, besessen Liebenden. Beim Lesen frage ich mich immer wieder: war dieses Jahr wirklich so "besonders" oder liegt es an Illies' "DJ-Technik"? Könnten mich beliebige andere Jahre, von ihm so geschildert, genauso fesseln? Und könnte bitte mal Jemand so über unser Jahr 2013 schreiben??

Was ist das? Ein Kaleidoskop? Eine Collage?

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 15.05.2013
Bewertungsnummer: 811368
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieses e-book, "Roman" kann ich es wohl nicht nennen, obwohl es durchaus über "Handlungsstränge" verfügt, habe ich richtig gerne gelesen! Vielleicht ist es eine "Collage"? Oder doch eher ein "Kaleidoskop"? Wie auch immer, Illies beschreibt das Jahr 1913 indem er für alle 12 Monate Texte, Tagebuchauszüge, eigene Betrachtungen und Bewertungen mixt. Wir begegnen Schriftstellern, Künstlern, Musen, Mäzenen, Monarchen, Amokläufern, Verzweifelten, besessen Liebenden. Beim Lesen frage ich mich immer wieder: war dieses Jahr wirklich so "besonders" oder liegt es an Illies' "DJ-Technik"? Könnten mich beliebige andere Jahre, von ihm so geschildert, genauso fesseln? Und könnte bitte mal Jemand so über unser Jahr 2013 schreiben??

interessantes, kurzweiliges Lesevergnügen

Edith Berger am 24.04.2013

Bewertungsnummer: 387750

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es ist Silvester, ein paar Sekunden nach Mitternacht. Das Jahr 1913 hat gerade erst begonnen, als ein 12 jähriger Junge verhaftet wird. In seinem Besitz - eine gestohlene Pistole aus der er 2 Schüsse abgegeben hat. Er wird sofort in eine Besserungsanstalt eingeliefert. Der Junge ist Louis Armstrong. Mit dieser Geschichte beginnt Florian Illies und läßt sein Buch "1913" mit einer Tagebucheintragung von Arthur Schnitzler am 31.12.enden. Dazwischen begegnen wir Franz Kafka, Alma Mahler und Kokoschka, Egon Erwin Kisch, Thomas Mann, Else Lasker-Schüler und Gottfried Benn, Ernst Ludwig Kirchner, Siegmund Freud ,Ernst Jünger, Robert Musil, Rilke, Karl Kraus, Max Beckmann und und und. Welch' unglaublich intensive Zeit. Journalisten, Schriftsteller, Ärzte, Musiker, bildende Künstler und ihre Musen. Schlicht alles von Rang und Namen in der Kunst-oder auch nicht Szene tummelt sich in diesem kurzweiligen, interessanten, sehr unterhaltsamen Roman. Großes Lesevergnügen

interessantes, kurzweiliges Lesevergnügen

Edith Berger am 24.04.2013
Bewertungsnummer: 387750
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es ist Silvester, ein paar Sekunden nach Mitternacht. Das Jahr 1913 hat gerade erst begonnen, als ein 12 jähriger Junge verhaftet wird. In seinem Besitz - eine gestohlene Pistole aus der er 2 Schüsse abgegeben hat. Er wird sofort in eine Besserungsanstalt eingeliefert. Der Junge ist Louis Armstrong. Mit dieser Geschichte beginnt Florian Illies und läßt sein Buch "1913" mit einer Tagebucheintragung von Arthur Schnitzler am 31.12.enden. Dazwischen begegnen wir Franz Kafka, Alma Mahler und Kokoschka, Egon Erwin Kisch, Thomas Mann, Else Lasker-Schüler und Gottfried Benn, Ernst Ludwig Kirchner, Siegmund Freud ,Ernst Jünger, Robert Musil, Rilke, Karl Kraus, Max Beckmann und und und. Welch' unglaublich intensive Zeit. Journalisten, Schriftsteller, Ärzte, Musiker, bildende Künstler und ihre Musen. Schlicht alles von Rang und Namen in der Kunst-oder auch nicht Szene tummelt sich in diesem kurzweiligen, interessanten, sehr unterhaltsamen Roman. Großes Lesevergnügen

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1913

von Florian Illies

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Andreas W.

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

1913 - Der Sommer des Jahrhunderts

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzweilig und sehr spannend begleitet Florian Illies Monat für Monat durch das Jahr 1913. Ein facettenreiches Bild der Gesellschaft am Vorabend des 1. Weltkrieges. Ein Buch das man gerne ein zweites Mal lesen möchte.
  • Andreas W.
  • Buchhändler/-in

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5/5

1913 - Der Sommer des Jahrhunderts

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzweilig und sehr spannend begleitet Florian Illies Monat für Monat durch das Jahr 1913. Ein facettenreiches Bild der Gesellschaft am Vorabend des 1. Weltkrieges. Ein Buch das man gerne ein zweites Mal lesen möchte.

Helmuth Fahrngruber

Thalia St. Pölten

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4/5

1913

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Florian Illies lässt das Jahr 1913 in Anekdoten über die kulturelle Elite Europas Revue passieren. Am Horizont dräut das Unheil des großen Krieges im Jahr danach, die Welt ist nach der Jahrhundertwende im Aufbruch, auf der Suche nach Neuem, Besserem. Wir begegnen Sigmund Freud und C.G. Jung, dem jungen Josef Stalin und Adolf Hitler in Wien. Wir erfahren Heiteres über die Musen des Oskar Kokoschka des Pablo Picasso. Die Empfindsamkeiten von Rilke, Thomas und Heinrich Mann begleiten uns ebenso wie die geistigen Labyrinthe des Franz Kafka durch dieses Panorama der fiebrigen Boheme Europas, die ins 20. Jahrhundert aufgebrochen ist. Man spürt die Atmosphäre des Jahres 1913, garniert durch die dem Autor eigene heitere Ironie.
  • Helmuth Fahrngruber
  • Buchhändler/-in

4/5

1913

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Florian Illies lässt das Jahr 1913 in Anekdoten über die kulturelle Elite Europas Revue passieren. Am Horizont dräut das Unheil des großen Krieges im Jahr danach, die Welt ist nach der Jahrhundertwende im Aufbruch, auf der Suche nach Neuem, Besserem. Wir begegnen Sigmund Freud und C.G. Jung, dem jungen Josef Stalin und Adolf Hitler in Wien. Wir erfahren Heiteres über die Musen des Oskar Kokoschka des Pablo Picasso. Die Empfindsamkeiten von Rilke, Thomas und Heinrich Mann begleiten uns ebenso wie die geistigen Labyrinthe des Franz Kafka durch dieses Panorama der fiebrigen Boheme Europas, die ins 20. Jahrhundert aufgebrochen ist. Man spürt die Atmosphäre des Jahres 1913, garniert durch die dem Autor eigene heitere Ironie.

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1913

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