Produktbild: Akzeptanz
Band 3

Akzeptanz Buch 3 der Southern Reach Trilogie

Aus der Reihe Southern-Reach-Trilogie
16

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

04.03.2015

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3 cm

Gewicht

467 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Originaltitel

Acceptance

Übersetzt von

Michael Kellner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88897-996-5

Beschreibung

Rezension

»I’m loving The Southern Reach Trilogy, creepy and fascinating.« Stephen King
"Aufregend wie wenige Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Ein nachdenklicher, in Teilen philosophischer Roman, der an die tiefgründigen Visionen des polnischen Utopisten Stanislaw Lem erinnert." Jutta Duhm-Heitzmann, WDR5 Scala
"Eines der besten SF-Bücher des Jahres … Es wird in diesem jahr kein intensiveres, hypnotischeres Leseerlebnis geben." Christian Endres, diezukunft.de

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

04.03.2015

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3 cm

Gewicht

467 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Originaltitel

Acceptance

Übersetzt von

Michael Kellner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88897-996-5

Herstelleradresse

Kunstmann Antje GmbH
Zweigstrasse 10
80336 München
DE

Email: info@kunstmann.de

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  • Bewertung

    5/5

    11.11.2021

    Buch (Paperback)

    Akzeptanz

    Endlich: Der dritte und abschließende Teil der Southern Reach Trilogie! Bei Buchreihen, gerade denen mit großem Mystery-Faktor, entscheidet sich ja oft erst ganz am Schluss wie gut das Ganze denn nun wirklich war. Gegenbeispiele, bei denen ein missratenes Ende alles ruiniert hat, kennt man ja zur Genüge. (LOST, wir schauen auf dich! Und über Stephen Kings letzten Teil vom Dunklen Turm scheiden sich heute noch die Geister).Eines vorab: Meiner Meinung nach hat Vandermeer alles perfekt gelöst. Viel kann ich über den Plot eigentlich garnicht schreiben ohne zuviel zu verraten, aber die Geschichte um die albtraumhafte Area X, die Körper und Verstand derjenigen sie betreten, wie nassen Ton verformt und verdreht, bleibt auch weiterhin unheimlich spannend (und mindestens genauso beklemmend)! Auch die Lovecraftschen Anleihen, für jeden Kenner des Genres ohnehin unübersehbar, treten noch einmal deutlich hervor.Dabei nimmt der Autor die Handlungsstränge, die seit dem ersten Teil brachlagen, wieder auf. Es wird einiges erklärt, vieles angedeutet, und manches bleibt auch im Dunkel.Die wichtigste Frage für mich: Wann kommt ein neues Buch von Jeff Vandermeer?Für alle die bis dahin mehr vom gleichen Autor wollen, auch noch ein Geheimtipp: "Stadt der Heiligen und Verrückten". Ich bin allerdings nicht haftbar zu machen wenn Sie nach der Lektüre dieses Buches eine Pilzphobie entwickeln!Buchtipp von Konstantin Klaiber am 7.4.2015

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    28.05.2026

    Buch (Paperback)

    Zwischen Sogwirkung und Satzlabyrinth

    „Akzeptanz“ ist der dritte Band der „Southern Reach“-Reihe von Jeff VanderMeer und führt die rätselhafte Geschichte um die geheimnisvolle Area X fort. Der Roman setzt nach den Ereignissen der Vorgänger an und begleitet mehrere Figuren, die auf unterschiedliche Weise versuchen zu verstehen, was Area X ist, wie sie entstanden sein könnte und welche Folgen ihre Existenz für Menschen innerhalb und außerhalb ihrer Grenzen hat. Im Zentrum stehen verschiedene Perspektiven und Zeitebenen: Manche Figuren dringen tiefer in Area X vor, andere blicken auf Ereignisse zurück, die lange vor den bekannten Expeditionen stattgefunden haben. Dabei verknüpft der Roman persönliche Erinnerungen, wissenschaftliche Fragen und ein Gefühl schleichender Verunsicherung zu einer Geschichte, die weniger auf klassische Auflösung als auf Atmosphäre, Deutung und emotionale Wirkung setzt. Während mich „Auslöschung“ quasi in Area X eingesogen hat, empfand ich „Autorität“ als deutlich nüchterner und bürokratischer – auch wenn der zweite Band wichtig ist, um die Ereignisse von „Akzeptanz“ besser nachvollziehen zu können. Mit „Akzeptanz“ fühlte ich mich schnell wieder in Area X hineinversetzt, und besonders der Einstieg hat mich neugierig gemacht. Beim Lesen entsteht lange Zeit das Gefühl, der Wahrheit Schritt für Schritt näherzukommen, und die Spannung stieg für mich von Kapitel zu Kapitel. Gleichzeitig wurde der Roman für mich zunehmend anspruchsvoller. Der Satzbau wirkt stellenweise sehr verschachtelt, viele Gedankengänge werden abstrakter und nicht jede Passage konnte mich gleichermaßen abholen. Gerade in der zweiten Hälfte hatte ich manchmal das Gefühl, Bedeutungen eher erahnen als wirklich greifen zu müssen. Das passt zwar zur geheimnisvollen Atmosphäre der Reihe, machte das Lesen für mich aber stellenweise auch anstrengend. Für mich bleiben weiterhin Fragen offen, wobei das vermutlich auch Teil der erzählerischen Wirkung ist. Soweit ich gesehen habe, wurde aus der ursprünglichen Trilogie inzwischen eine Tetralogie, weshalb ich den nächsten Band auf jeden Fall noch lesen möchte. „Akzeptanz“ ist nichts für Neueinsteiger – die vorherigen Teile sollte man unbedingt gelesen haben. Im Vergleich zu „Autorität“ liest sich der Roman zunächst zugänglicher und atmosphärischer, wird später jedoch deutlich abstrakter, sodass ich nicht zu jeder Szene oder jedem Gedankengang einen Zugang gefunden habe. Die Idee der Area X bleibt für mich faszinierend, und atmosphärisch hat mich der Roman oft gepackt. Gleichzeitig sorgt der verschachtelte Schreibstil für einen eher schwerfälligen Lesefluss. Keine Lektüre für zwischendurch – aber für Fans der Reihe dennoch interessant.

  • Bewertung

    5/5

    11.11.2021

    Buch (Paperback)

    Auslöschung

    Seit ein mysteröses 'Ereignis' vor mehr als dreißig Jahren das Gebiet erschütterte, ist Area X von einer unsichtbaren Grenze umgeben. Niemand weiß genau, was dahinter geschieht, aber es gibt Gerüchte von einer sich verändernden und die Reste der menschlichen Zivilisation überwuchernden Natur, einer Natur, die ebenso makellos und bezaubernd wie verstörend und bedrohlich ist. Keine der Expeditionen, die 'Southern Reach' in das Gebiet entsandte, um Erklärungen für das Unerklärbare zu finden, hatte bisher Erfolg. Die meisten der Expeditionen endeten in Katastrophen, bei denen letztlich alle Mitglieder ums Leben kamen, und die Zeit, um Antworten zu finden, wird knapp.

  • Bewertung

    aus Ubstadt-Weiher

    5/5

    07.11.2021

    eBook (ePUB)

    Düstere Geschichte mit Sog-Wirkung

    Du liest. Du willst wissen wie es weiter geht und was zur Hölle eigentlich Sache ist. Und gerätst immer weiter und tiefer hinein in Area X und schlägst dir die Nächte um die Ohren, damit endlich alles einen Sinn macht. Die subjektive Erzählung der Biologin wirkt beklemmend und verstörend wie die Handkamera-Erzählweise in "The Blair Witch Project" und baut einen geladenen Spannungsbogen auf. Auch der detaillierte Schreibstil überzeugt, auch wenn er etwas eigenwillig erscheint. EMPFEHLUNG: LESEN.

  • Bewertung

    5/5

    05.09.2018

    Buch (Paperback)

    Beklemmend wie Kafka

    Ein spannender Science Fiction Roman, vollgepackt mit Horror-Elementen. Eine erneute Expedition in ein Gebiet, indem die Zivilisation von der Natur überwuchert wird und noch nie jemand wirklich zurückkehrte.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (16)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lukas Bärwald

    Lukas Bärwald

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.03.2015

    Buch (Paperback)

    Ein Ende mit Schrecken

    Control und die Biologin, die ehemalige Direktorin und Whitby sowie eine unerwartete Ein-Personen-Expedition: Alle brechen auf nach Area X. Doch wie ist das möglich? Indem Jeff VanderMeer im abschließenden dritten Band seiner „Southern Reach-Trilogie“ die chronologische Erzählstruktur aufbricht. Reihum wird kapitelweise in verschiedenen Zeitebenen erzählt, die nach und nach einzelne Mysterien der vorangegangenen Bände aufklären und gegen Ende die einzelnen Handlungsfäden zu einem großen Bild flechten. Der wohl zentrale Faktor zur Beurteilung dieses Buchs ist, inwieweit die vielen Geheimnisse um Area X, Southern Reach und Central befriedigend beantwortet werden. Dem Autor gelingt dabei auf verblüffende die Gratwanderung zwischen zufriedenstellenden Erklärungen ohne dabei jedoch den mystischen Charakter der Geschichte zu zerstören. Das wabernde Grauen zwischen den Leuchttürmen, der topografischen Anomalie und den sich immer weiter ausbreitenden Grenzen von Area X bleiben auch lange nach der Lektüre noch eindringlich im Gedächtnis. Jeff VanderMeer hat einen faszinierenden Romanzyklus erschaffen, der Anklänge von Lovecraft und den Strugatzkis erkennen lässt und Spannungselemente aus Phantastik und Horror mit philosophischen Fragestellungen verknüpft. Zu einer Zeit, in der die traditionelle High Fantasy und die zahlreichen Auswüchse der Romantasy das Genre beherrschen, ist die „Southern Reach-Trilogie“ eine mehr als bemerkenswerte Abweichung vom Gewohnten, die hoffentlich ihren Weg in die Hände zahlreicher LeserInnen finden wird.
  • Zum Bewerterprofil von Jacqueline Koç

    Jacqueline Koç

    Thalia Bürs – Zimbapark

    Buchhändler*in

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    3/5

    03.05.2018

    Buch (Paperback)

    Area X....

    Eine Biologin, eine Psychologin, eine Antropologin und eine Vermesserin machen sich zusammen im Auftrag der Southern-Reach-Organisation auf in die Area X. Sie sind der elfte Expeditionstrupp und sollen mehr über das mysteriöse Gebiet in Erfahrung bringen. Doch es warten viele Gefahren in Area X auf sie wie z.B. das ständig wachsende Ökosystem, über das die Frauen leider noch gar nichts wissen, oder auch die gefährlichen Pollen und Stoffe, die durch Pollen oder die Luft übertragen werden könne. Können die Damen es schaffen ihre Mission zu beenden und heil aus Area X wieder rauszukommen? Die Grundgeschichte des Buches hat mir sehr gefallen. Es war an sich spannend aufgebaut und zog sich mit einem roten Faden durch. Doch leider dadurch das keine Namen oder Gefühle preisgegeben wurden, fand ich das Buch ziemlich unpersönlich und konnte mit den Protagonisten nicht wirklich wahr werden. Mein Fazit: spannende Geschichte, jedoch sehr unpersönlich.
  • Zum Bewerterprofil von S. Naderer

    S. Naderer

    Thalia Amstetten

    Buchhändler*in

    5/5

    01.10.2025

    Buch (Paperback)

    Besonders, außergewöhnlich und faszinierend

    Ich beende das Buch mit so vielen Fragen, dennoch hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Genau wie die Biologin bin auch ich fasziniert von unberührter Flora und Fauna und hab beim Lesen beinahe am eigenen Leib mit-gespürt, wie sie nach und nach immer mehr in die Natur eintaucht, entdeckt und doch nicht begreifen kann. Literarisch sehr hochwertige Science Fiction, mit Body-Horror-Elementen, die aber nicht verstören, sondern faszinieren. Ich stürze mich noch heute auf Band 2!
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    01.05.2017

    eBook (ePUB)

    Die Natur schlägt zurück

    Auslöschung ist der erste Roman einer Trilogie und erzählt die sehr nebulöse Geschichte rund um Area X und den Teilnehmerinnen der 12. Expedition dorthin. Wenn ich nebulös schreibe dann meine ich das auch genauso. Die gesamte Area ist nicht einsehbar - Technologie funktioniert dort nur eingeschränkt - und um mehr Erkenntnisse daraus zu gewinnen, ist man auf die Informationen der Teilnehmerinnen angewiesen. Das gesamte Konstrukt der Erzählung ist nebulös. Als Beispiel und ohne zuviel Spoilern zu wollen, werden die Protagonisten rein nur nach ihrer Funktion benannt. Erzählt wird also die Geschichte aus der Sicht der Biologin, die mit ihren Mitstreiterinnen, der Vermesserin, Der Psychologin und der Anthropologin, eben jene Area X begutachtet. Selbst wenn die Biologin in Rückblenden an ihren Mann denkt, wird er nur als "ihr Mann" tituliert. Während der ganzen Erzählung bleibt er nur ihr Mann. Kein persönlicher Name wird hier genannt. Durch die sehr reduzierten Informationen, nehmen die Innenansichten und die Gedanken der Biologin einen sehr großen Raum ein.Das birgt natürlich einen gewissen Reiz mit und sticht dadurch aus der Masse an ScienceFiction Romanen deutlich hervor, allerdings birgt es auch die Gefahr, dass ein Großteil der Leser mit den Charakteren nicht warm wird, sie einem fremd und unpersönlich bleiben und dadurch den Roman nicht mögen. Was für meiner Meinung nach schlimmer wäre, wäre eine lapidare Auflösung. Das würde der sehr rätselhaft anmutenden Erzählung wahrscheinlich dem Garaus machen. Aber keine Sorge, wer - Auslöschung - bis zum Ende liest, wird mit mehr aufgeworfenen Fragen zurückgelassen, als mit Antworten überhäuft: Alles bleibt sehr wage und spekulativ. Der geneigte Leser fängt schon während des Lesens zum Nachdenken über die Area X, und einer sich offensiv ausbreitenden Natur an. In Zeiten wachsenden Umweltverschmutzung und den daraus resultierenden Naturkatastrophen, in einer Zeit wo viele Kinder nur in Häuserschluchten aufwachsen und kein Grün kennen, hegt man sympathische Gefühle mit der sich radikal ausbreitenden Natur an und schließlich Area X an. Sie ist der eigentliche Hauptprotagonist in dieser Geschichte. Auslöschung ist ein gut gemachter und bestimmt anspruchsvoller ScienceFiction Roman. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der Roman neben dem Hugo-, dem Nebula Award, mit vielen weiteren ScienceFiction-Preisen ausgezeichnet geworden und von niemand geringeren als Alex Garland verfilmt worden ist.

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