• Produktbild: Der Fälscher / Oberinspektor Stave Band 3
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Band 3

Der Fälscher / Oberinspektor Stave Band 3 Währungsreform 1948: Oberinspektor Stave ermittelt — Kriminalroman

Aus der Reihe Oberinspektor Stave
7

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.11.2014

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/2,4 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Dunkelgrün / Smaragd

Auflage

5. Auflage

Reihe

Inspektor-Stave-Reihe 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6305-1

Beschreibung

Rezension

„Der Roman liefert ein minutiös recherchiertes, beklemmendes und immer lehrreiches Stück deutsche Nachkriegsgeschichte. Weitere Fortsetzungen sind unbedingt erwünscht!“
Emmanuel van Stein, KSTA
"Toller Krimi über Schwarzmarkt und Währungsreform (...) ein fesselndes und authentisches Porträt der deutschen Nachkriegszeit unmittelbar vor der Währungsreform."
OBERHESSISCHE PRESSE
"Hinzu kommt der spannende Kriminalfall, weshalb das Buch uneingeschränkt zum Lesekanon von Freunden historischer Romane gehört."
RECKLINGHAUSER ZEITUNG
"Ein fesselnder, blendend erzählter Kriminalroman, der ohne blutrünstige Effekthascherei auf den Punkt kommt."
Petra von der Linde, STADTANZEIGER WESTFALEN

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.11.2014

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/2,4 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Dunkelgrün / Smaragd

Auflage

5. Auflage

Reihe

Inspektor-Stave-Reihe 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6305-1

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • Igelmanu

    aus Mülheim

    5/5

    22.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    »Trümmerfrauen haben den…

    »Trümmerfrauen haben den Schlamassel entdeckt. Sie haben am Haus gearbeitet, als eine Windböe eine Mauer umgeworfen hat. Können von Glück sagen, dass sie nicht erschlagen worden sind. Als sich der Staub legte, haben sie ein Skelett entdeckt. Und dann noch ein Kunstwerk.« Hamburg, im Juni 1948. Oberinspektor Frank Stave ist gerade noch einmal mit dem Leben davongekommen. Während eines Einsatzes war er niedergeschossen worden, hatte im Krankenhaus viel Zeit zum Nachdenken gehabt. Zurück im Dienst lässt er sich von der Mordkommission zum Chefamt S versetzen, das den Schwarzmarkt bekämpft. Als in den Trümmern eines Kontorhauses Kunstwerke gefunden werden, soll er sich eigentlich nur um deren Herkunft kümmern. Und nicht um die Ermittlungen zu dem Skelett, das gleich daneben gefunden wurde. Aber Stave kann nicht aus seiner Haut, zumal ihm auffällt, dass der Kollege aus der Mordkommission gar nicht daran denkt, den Todesfall zu untersuchen. Damit nicht genug, Staves Freund, Lieutenant MacDonald, bittet ihn um Hilfe in einem speziellen Fall. Der Tag X naht, die Einführung der neuen Währung. Bislang herrscht größte Geheimhaltung, doch trotzdem tauchen auf dem Schwarzmarkt eigenartige Geldscheine auf, was die Alliierten sehr beunruhigt. Mit diesem Krimi unternimmt der Leser wieder eine Zeitreise. Cay Rademacher schildert so intensiv, dass man meint, um sich herum die Trümmer zu sehen. Stave muss nicht nur in seinen Fällen ermitteln, sondern auch privat zusehen, wie er sein Überleben sichert. Schließlich sind auch für ihn die Geschäfte leer und die Erlebnisse aus dem Krieg ein Trauma, das bewältigt werden will. Die herrschende Armut, die gesamten Lebensumstände und der Wirbel rund um die Einführung der D-Mark prägen das Buch. Ebenfalls im Fokus steht die Vergangenheitsbewältigung, auch im Hinblick auf den Umgang mit Nazis und NS-Verbrechern. Viele kamen bekanntlich ungeschoren davon, das wird hier angeprangert. Mittendrin findet sich die Krimihandlung, die aus heutiger Sicht ungewöhnlich wirkt, aber perfekt in den zeitlichen Rahmen passt. Dies war nach „Der Trümmermörder“ und „Der Schieber“ der dritte und letzte Fall für Frank Stave. Man kann jeden Band unabhängig voneinander lesen. Fazit: Großartiger Krimi mit ganz viel Zeitgeschichte. Schade, dass diese Reihe nur aus drei Bänden besteht!

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    22.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Schade, dass die Reihe nur aus drei Bänden besteht

    »Trümmerfrauen haben den Schlamassel entdeckt. Sie haben am Haus gearbeitet, als eine Windböe eine Mauer umgeworfen hat. Können von Glück sagen, dass sie nicht erschlagen worden sind. Als sich der Staub legte, haben sie ein Skelett entdeckt. Und dann noch ein Kunstwerk.« Hamburg, im Juni 1948. Oberinspektor Frank Stave ist gerade noch einmal mit dem Leben davongekommen. Während eines Einsatzes war er niedergeschossen worden, hatte im Krankenhaus viel Zeit zum Nachdenken gehabt. Zurück im Dienst lässt er sich von der Mordkommission zum Chefamt S versetzen, das den Schwarzmarkt bekämpft. Als in den Trümmern eines Kontorhauses Kunstwerke gefunden werden, soll er sich eigentlich nur um deren Herkunft kümmern. Und nicht um die Ermittlungen zu dem Skelett, das gleich daneben gefunden wurde. Aber Stave kann nicht aus seiner Haut, zumal ihm auffällt, dass der Kollege aus der Mordkommission gar nicht daran denkt, den Todesfall zu untersuchen. Damit nicht genug, Staves Freund, Lieutenant MacDonald, bittet ihn um Hilfe in einem speziellen Fall. Der Tag X naht, die Einführung der neuen Währung. Bislang herrscht größte Geheimhaltung, doch trotzdem tauchen auf dem Schwarzmarkt eigenartige Geldscheine auf, was die Alliierten sehr beunruhigt. Mit diesem Krimi unternimmt der Leser wieder eine Zeitreise. Cay Rademacher schildert so intensiv, dass man meint, um sich herum die Trümmer zu sehen. Stave muss nicht nur in seinen Fällen ermitteln, sondern auch privat zusehen, wie er sein Überleben sichert. Schließlich sind auch für ihn die Geschäfte leer und die Erlebnisse aus dem Krieg ein Trauma, das bewältigt werden will. Die herrschende Armut, die gesamten Lebensumstände und der Wirbel rund um die Einführung der D-Mark prägen das Buch. Ebenfalls im Fokus steht die Vergangenheitsbewältigung, auch im Hinblick auf den Umgang mit Nazis und NS-Verbrechern. Viele kamen bekanntlich ungeschoren davon, das wird hier angeprangert. Mittendrin findet sich die Krimihandlung, die aus heutiger Sicht ungewöhnlich wirkt, aber perfekt in den zeitlichen Rahmen passt. Dies war nach „Der Trümmermörder“ und „Der Schieber“ der dritte und letzte Fall für Frank Stave. Man kann jeden Band unabhängig voneinander lesen. Fazit: Großartiger Krimi mit ganz viel Zeitgeschichte. Schade, dass diese Reihe nur aus drei Bänden besteht!

  • Bewertung

    5/5

    06.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die neue Zeit und ein Abschied

    Oberinspektor Stave hat sein Ressort gewechselt und bekämpft nun den Schwarzhandel. Da findet man neben einer Leiche verschiedene Kunstgegenstände - aber sein Nachfolger in der Mordkommission ist an anderen Dingen interessiert und Anna, die Kunsthändlerin, kann er leider auch nicht fragen. Staves Freund, Lieutenant Macdonald, hat auch eine Bitte an ihn : es ist Falschgeld aufgetaucht. Angeblich handelt es sich schon um die neue Währung - aber wie sieht sie wirklich aus?? Probleme über Probleme - wo fängt man an? Und plötzlich hat er den Faden zur Auflösung der Fälle in der Hand. Leider ist das der letzte Teil um Frank Stave - ich werde ihn vermissen !!

  • F

    aus Hamburg

    5/5

    25.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Grandios

    Der dritte und letzte Teil der Reihe schließt lückenlos an den ersten Band an. Super geschrieben und sehr spannend für die, die in den Tagen nach dem zweiten Weltkrieg nicht dabei gewesen sind und einen Eindruck davon gewinnen möchten.

  • Gerhard S.

    aus Erlangen

    4/5

    28.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Alles läuft schief, einfach alles

    Oberinspektor Stave ist unzufrieden mit sich. Zwei Ermittlungen sind wohl eine zu viel für ihn. Und dann hat er auch noch heimlicherweise eine Leiche an der Hacke. Interessanter zeitgeschichtlicher Hintergrund: der Tag X mit Ausgabe der neuen Deutschen Mark - der Start der Währungsreform. Sofort wittern alle das große Geschäft ...

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