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Produktbild: Im Mittelalter

Im Mittelalter Handbuch für Zeitreisende

3

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

40270

Erscheinungsdatum

14.04.2014

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

25933 KB

Übersetzt von

Karin Schuler

Sprache

Deutsch

EAN

9783492966436

Beschreibung

Rezension

»akribisch recherchiert und gut erzählt«, Wiener Journal (A), 18.12.2015

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

40270

Erscheinungsdatum

14.04.2014

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

25933 KB

Übersetzt von

Karin Schuler

Sprache

Deutsch

EAN

9783492966436

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England im 14. Jahrhundert

Bewertung aus Wien am 21.06.2021

Bewertungsnummer: 848969

Bewertet: eBook (ePUB)

Mortimer nimmt den Leser auf eine Zeitreise ins England des 14. Jahrhunderts, dabei geht es nicht um grosse Weltgeschichte, sondern das alltägliche Leben. Ein Leben, das in seiner Härte für uns moderne Menschen kaum zu meistern wäre. Medizin, Ernährung, Rechtswesen, Literatur oder Wohnen sind einige der Themen die hier behandelt werden. Dieses "Handbuch für Zeitreisende" ist eine anschauliche und lebendige Beschreibung einer faszinierenden Epoche der Geschichte.

England im 14. Jahrhundert

Bewertung aus Wien am 21.06.2021
Bewertungsnummer: 848969
Bewertet: eBook (ePUB)

Mortimer nimmt den Leser auf eine Zeitreise ins England des 14. Jahrhunderts, dabei geht es nicht um grosse Weltgeschichte, sondern das alltägliche Leben. Ein Leben, das in seiner Härte für uns moderne Menschen kaum zu meistern wäre. Medizin, Ernährung, Rechtswesen, Literatur oder Wohnen sind einige der Themen die hier behandelt werden. Dieses "Handbuch für Zeitreisende" ist eine anschauliche und lebendige Beschreibung einer faszinierenden Epoche der Geschichte.

Mittelalter mit allen Sinnen erleben

Bewertung am 15.09.2020

Bewertungsnummer: 393620

Bewertet: eBook (ePUB)

Unterhaltsam, anschaulich und vor allem lehrreich nimmt der Autor den Leser mit auf eine Reise durchs 14. Jahrhundert. Dabei räumt er mit so manchem Vorurteil auf und macht deutlich, dass das Mittelalter nicht nur das "dunkle Zeitalter" war, als das es heutzutage oft dargestellt wird. Kleiner Wermutstropfen für die deutsche Leserschaft: Der Autor beschränkt sich zum größten Teil auf Großbritannien, so kann es vorkommen, dass man hier und da ein wenig fremdelt ... Das schmälert den positiven Gesamteindruck aber glücklicherweise nur wenig - wer das Mittelalter mit allen Sinnen erleben will, ist hier an der richtigen Adresse!

Mittelalter mit allen Sinnen erleben

Bewertung am 15.09.2020
Bewertungsnummer: 393620
Bewertet: eBook (ePUB)

Unterhaltsam, anschaulich und vor allem lehrreich nimmt der Autor den Leser mit auf eine Reise durchs 14. Jahrhundert. Dabei räumt er mit so manchem Vorurteil auf und macht deutlich, dass das Mittelalter nicht nur das "dunkle Zeitalter" war, als das es heutzutage oft dargestellt wird. Kleiner Wermutstropfen für die deutsche Leserschaft: Der Autor beschränkt sich zum größten Teil auf Großbritannien, so kann es vorkommen, dass man hier und da ein wenig fremdelt ... Das schmälert den positiven Gesamteindruck aber glücklicherweise nur wenig - wer das Mittelalter mit allen Sinnen erleben will, ist hier an der richtigen Adresse!

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Im Mittelalter

von Ian Mortimer

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Das leuchtende 14te Jahrhundert in England

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Mittelalter war schon immer eine Zeit, welche mit vielen Klischees und falschen geschichtlichen Tatsachen behaftet war. Lange Zeit ist dies auch in der Schule noch unterrichtet worden, doch neueste Forschungen zeichnen hier ein völlig anderes Bild. Das Mittelalter an sich, war natürlich eine Zeitperiode der großen Herrscher und edlen Rittern. Es war auch eine Zeit großer Handwerkskunst und religiöser Neuausrichtung. Doch was wirklich stimmt und was in das Reich der Legenden gehört, zeigt sehr unterhaltsam, das hier vorliegende Buch. Ian Mortimer, ein aus Großbritannien stammender Historiker, versucht nun diese Vielzahl an falschen Tatsachen in ein rechtes Licht zu rücken. Sein Schwerpunkt liegt, aufgrund seiner Nationalität, auf dem England des 14ten Jahrhunderts. Seine Forschung, sowie seine Berichte, stützen sich auf zahlreiche Dokumente, historische Überlieferungen und Bildmaterial aus jener Zeit. Er wählte diesen Zeitraum, das 14te Jahrhundert deswegen, weil es exemplarisch für die Hochzeit des leuchtenden Mittelalters steht und daher für viele spätere Zeitepochen bis in unsere Zeit nachwirkt. So war es für mich sehr interessant zu lesen, dass Großbritannien in jener Zeit in vielen Regionen nur sehr dünn besiedelt war. Die größte Stadt des Landes, wenig überraschend, war London. Dicht gefolgt von Exeter und York. Diese drei Städte zusammen beherbergten nicht weniger als fast 20 Prozent der damaligen Gesamtbevölkerung des Landes. Noch einmal knapp 30 Prozent lebten in den nächst größeren Städten oder größeren Orten. Keine der nachfolgenden 17 Städte jedoch, hatte mehr als 10.000 geschätzte Einwohner. Unglaublich zur heutigen Zeit, wie ich finde. Auch die Berufsgruppen der damaligen Zeit unterscheiden sich sehr vom Bild, welches wir von jener Zeit haben. Der klassische Ritter, welcher täglich eine Frau in Not rettet und gleichzeitig dann auch noch eine Handvoll Turniere bestreitet, ist definitiv die Ausnahme. Das Rittertum an sich stellte nicht einmal ein Prozent der Bevölkerung der ganzen britischen Inseln dar. Auch die Art der Fortbewegung und -Bildung ist nicht so wie allgemein angenommen. Die meisten Menschen lebten auf dem Land und gingen nicht zur Schule oder in die Arbeit wie mancher vielleicht annehmen sollte. Die meisten Menschen konnten nicht lesen und schreiben und mussten daher einen handwerklichen Beruf ausüben. Auch die Tatsache, dass die meisten Menschen zu Fuß gingen und nur die wenigsten mit einem Pferd ritten oder mit einem Fuhrwagen unterwegs waren, war für mich zur Gänze neu. Die wenigsten Wege waren, im Gegensatz zur römischen Zeit gepflastert, sondern einfache Trampelpfade. Ein Straßennetz gab es allerdings sehr wohl. Es wurde eben von der örtlichen Verwaltung in Schuss gehalten und man konnte sich danach auch sehr gut orientieren. Selbst die Tatsache, dass es in gehobenen Kreisen fließendes Wasser und eine funktionierende Kanalisation gab, war für mich neu. Ebenso die Vielfalt an Gewändern und bunter Alltagskleidung. Wirklich interessant zu lesen, da hier mit einer Vielzahl an Klischees jener Zeit aufgeräumt wird.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Das leuchtende 14te Jahrhundert in England

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Mittelalter war schon immer eine Zeit, welche mit vielen Klischees und falschen geschichtlichen Tatsachen behaftet war. Lange Zeit ist dies auch in der Schule noch unterrichtet worden, doch neueste Forschungen zeichnen hier ein völlig anderes Bild. Das Mittelalter an sich, war natürlich eine Zeitperiode der großen Herrscher und edlen Rittern. Es war auch eine Zeit großer Handwerkskunst und religiöser Neuausrichtung. Doch was wirklich stimmt und was in das Reich der Legenden gehört, zeigt sehr unterhaltsam, das hier vorliegende Buch. Ian Mortimer, ein aus Großbritannien stammender Historiker, versucht nun diese Vielzahl an falschen Tatsachen in ein rechtes Licht zu rücken. Sein Schwerpunkt liegt, aufgrund seiner Nationalität, auf dem England des 14ten Jahrhunderts. Seine Forschung, sowie seine Berichte, stützen sich auf zahlreiche Dokumente, historische Überlieferungen und Bildmaterial aus jener Zeit. Er wählte diesen Zeitraum, das 14te Jahrhundert deswegen, weil es exemplarisch für die Hochzeit des leuchtenden Mittelalters steht und daher für viele spätere Zeitepochen bis in unsere Zeit nachwirkt. So war es für mich sehr interessant zu lesen, dass Großbritannien in jener Zeit in vielen Regionen nur sehr dünn besiedelt war. Die größte Stadt des Landes, wenig überraschend, war London. Dicht gefolgt von Exeter und York. Diese drei Städte zusammen beherbergten nicht weniger als fast 20 Prozent der damaligen Gesamtbevölkerung des Landes. Noch einmal knapp 30 Prozent lebten in den nächst größeren Städten oder größeren Orten. Keine der nachfolgenden 17 Städte jedoch, hatte mehr als 10.000 geschätzte Einwohner. Unglaublich zur heutigen Zeit, wie ich finde. Auch die Berufsgruppen der damaligen Zeit unterscheiden sich sehr vom Bild, welches wir von jener Zeit haben. Der klassische Ritter, welcher täglich eine Frau in Not rettet und gleichzeitig dann auch noch eine Handvoll Turniere bestreitet, ist definitiv die Ausnahme. Das Rittertum an sich stellte nicht einmal ein Prozent der Bevölkerung der ganzen britischen Inseln dar. Auch die Art der Fortbewegung und -Bildung ist nicht so wie allgemein angenommen. Die meisten Menschen lebten auf dem Land und gingen nicht zur Schule oder in die Arbeit wie mancher vielleicht annehmen sollte. Die meisten Menschen konnten nicht lesen und schreiben und mussten daher einen handwerklichen Beruf ausüben. Auch die Tatsache, dass die meisten Menschen zu Fuß gingen und nur die wenigsten mit einem Pferd ritten oder mit einem Fuhrwagen unterwegs waren, war für mich zur Gänze neu. Die wenigsten Wege waren, im Gegensatz zur römischen Zeit gepflastert, sondern einfache Trampelpfade. Ein Straßennetz gab es allerdings sehr wohl. Es wurde eben von der örtlichen Verwaltung in Schuss gehalten und man konnte sich danach auch sehr gut orientieren. Selbst die Tatsache, dass es in gehobenen Kreisen fließendes Wasser und eine funktionierende Kanalisation gab, war für mich neu. Ebenso die Vielfalt an Gewändern und bunter Alltagskleidung. Wirklich interessant zu lesen, da hier mit einer Vielzahl an Klischees jener Zeit aufgeräumt wird.

Meinung aus der Buchhandlung

Im Mittelalter

von Ian Mortimer

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