• Produktbild: Tiere in der Stadt
  • Produktbild: Tiere in der Stadt

Tiere in der Stadt Die Wildnis vor unserer Haustür — Eine Naturgeschichte

1

10,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.06.2014

Abbildungen

12 schw.-w. Abb., Erstmals im Taschenbuch,

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,5/3 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6270-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.06.2014

Abbildungen

12 schw.-w. Abb., Erstmals im Taschenbuch,

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,5/3 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6270-2

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    4/5

    02.08.2013

    SPECIAL (Gebundene Ausgabe)

    Richtig tierisch

    Kennen Sie Bücherläuse, oder gar Pagenmotten? Sind nur zwei von 64 Insektenarten welche sich an Büchern laben. Dass Sie es im Alltag mit 134000 Fliegenarten zu tun haben könnten, fällt Ihnen vermutlich auch nicht ein. Da hilft der beste Staubsauger nichts, wenn es um die Milben geht. Da ist man ja schon dankbar, dass es auch echte Füchse in der Stadt gibt. Ein Buch wie Schule sein sollte: lehrreich und unterhaltend.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    17.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Tiere zurückkehren

    Die italienische Hauptstadt Rom hat ein Problem mit Wildschweinen. Was sich vorerst wie eine komödiantische Nachricht aus der Welt unzähliger Tagesmeldungen anhört ist eine große Herausforderung. Die natürlichen Ressourcen der Wildschweine werden in ihrem gewohnten Lebensraum mehr und mehr durch Überdüngen und intensive Landwirtschaft abgenutzt. Der Druck auf die Tiere steigt zusehends. Doch wie konnte es passieren das geschätzt, mehr als 20.000 Wildschweine in und um Rom das Leben der Menschen in der Großstadt immer schwieriger machen, fragt sich der deutsche Biologe Bernhard Kegel? Das Problem ist nämlich leider wirklich neu. Wenn auch lustige Handyvideos von Privatpersonen Werbung für ein Restaurant oder eine Cafeteria sein können und Frischlinge von Wildschweinmüttern bis in Gastgärten dringen, sind sie dennoch nicht willkommen. Die in freier Wildbahn lebenden Tiere verlieren zusehends die Scheu vor dem Menschen. Sie attackieren nicht nur Hauskatzen und andere an den Menschen gewohnte Lebewesen, sondern auch Kinder und ältere Menschen. Das geht sogar so weit, dass eben Städte wie Rom ernsthaft den Abschuss von geschützten Tierarten erwägen. Aber nicht nur Wildschweine nähern sich unseren Großstädten. Auch auf dem Wasserweg ist diese, mir bis dato unbekannte Veränderung zunehmend. In Wien etwa kehrt der Fischotter zurück. Auch dieses Tier ist geschützt, da die Bestände in den letzten Jahrzehnten stark dezimiert wurden. Die Liste der bedrohen Arten wird bekanntlich täglich länger. Da der Fischotter aber nicht nur Fische zum Überleben braucht, sondern auch Baumaterial für seine Nistplätze heranschafft, greift er die Bestände von städtischen Parkanlagen an. Das zerstört wiederum historischen Baumbestand und macht ihm damit keine neuen Freunde. Auch andere Arten wie Füchse, Dachse, Rehe und geschützte Arten wie Waldohreulen nähern sich zusehends der Großstädte. Eigentlich alle Tiere und deren neue Weidegründe werden von Herrn Kegel auf die europäischen Großstädte bezogen. Wahrscheinlich ist es auch in anderen Metropolen unserer Welt ähnlich. Ein mir völlig neues Problem welches hier sehr anschaulich und gut lesbar dargelegt wird. Sollten auch Sie von diesem Phänomen noch nichts gehört haben sind Sie hier richtig!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Tiere in der Stadt
  • Produktbild: Tiere in der Stadt