Produktbild: Tiere in der Stadt

Tiere in der Stadt Eine Naturgeschichte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2013

Abbildungen

12 schw.-w. Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/4 cm

Gewicht

628 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-9718-6

EAN

9783832197186

Beschreibung

Rezension

'Tiere in der Stadt' wirft einen Blick auf das Metropolen-Getier und nimmt den Leser mit auf eine Forschungsreise in die Wildnis direkt vor seiner Haustür.“
TRAVELLER

„Bernhard Kegels Buch ist eine Liebeserklärung. Zum einen an die vielen Lebewesen unterschiedlichen Arten und Größen, die in der Großstadt heimisch sind, zum anderen an die Großstädte selbst […] in bester wissenschaftsjournalistischer Manier versammelt der Autor aufschlußreichen Studien und verbindet sie mit Anekdoten und Porträts […] die Gefahr, den biologisch wenig gebildeten Leser zu überfordern umgeht er elegant.“
FAZ

„Äußerst unterhaltsam schildert Kegel Anekdoten aus seinem Biologen-Alltag, blickt zurück in die Geschichte unseres Zusammenlebens mit Tieren aller Art und räumt mit gängigen Missverständnissen auf.“
KSTA

„Die gute Botschaft dieses herrlichen Buches: Du bist nicht allein! Insofern kann die Lektüre, über einen kleinen Sommer, unser Leben verändern, nämlich den Blick auf uns selbst – und die Welt um uns.“
Susanne Mayer, ZEIT

„Hier treten wir ihnen ohne Angst und Gier entgegen: Der Chemiker, Biologe und Jazzgitarrist Bernhard Kegel hat ein kluges Buch über Tiere in unseren Städten geschrieben […] ein Buch für alle Stadtbewohner, die Lust haben, die Augen aufzumachen.“
Burkhard Müller, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Eine höchst spannende Lektüre."
DRADIO

"Kegels Buch ist großartig, weil es die ganze Breite der städtischen Umgebung darstellt und es uns klarmacht, dass wir gar nicht für uns sein können."
BERLINER ZEITUNG

„Mit eindrucksvollen, höchst anschaulich erzählten Geschichten nimmt uns Bernhard Kegel mit auf Forschungsreise in die Stadtnatur und öffnet unsere Augen für die Wildnis vor unserer Haustür.“
PFORZHEIMER ZEITUNG

„Ein Buch das gleichermaßen unterhält, informiert, anregt und Hoffnung macht.“
FALTER

„Dieses Buchräumt mit vielen Legenden auf […] und verändert unseren Blick auf unsere Umgebung.“
DEUTSCHLANDRADIO

„Eine wunderbare Parallelwelt. Taucht man in sie ein, sieht man die Stadt hinterher mit neuen Augen.“
BERLINER MORGENPOST

„Bernhard Kegel öffnet dem Leser die Augen für das beziehungsreiche Zusammenleben von Mensch und Tier.“
BUCHJOURNAL

„Was da alles schleicht, fliegt und krabbelt wie sich die Stadtökologie über Jahrhunderte immer wieder verändert hat und welche Anpassungsfähigkeit auch von tierischen Zuwanderern gefordert ist, schildert Bernhard Kegel in seinem spannend und schwungvoll geschriebenen Buch.“
GREENPEACE MAGAZIN

"Wie schön, dass Wissenschaftler in aller Welt so viel erforschen und dass jemand es uns so fabelhaft vermittelt!“
BUCHMARKT

"Das Buch ist wissenschaftlich aufgebaut, liest sich aber dennoch gut. Wer Wildtiere liebt, wird dises Lektüre verschlingen."
NORD EXPRESS

"Eine längst fällige Stadtgeschichte über die Wildnis der Urbanität."
BÖRSENBLATT

"Kegels Buch ist großartig, weil es die ganze Breite der städtischen Umgebung darstellt und es uns klarmacht, dass wir gar nicht für uns sein können."
BERLINER ZEITUNG

"Bernhard Kegel zeigt die gelungene Symbiose von wissenschaftlichen Fakten und spannenden Erzählungen."
SCHÖNER-DENKEN.DE

"Kegel erzählt unterhaltsam wie kritisch über das ambivalente Verhältnis von Mensch und Tier."
Annerose Kirchner, OTZ

„Ein wundersames, lehrreiches Sammelsurium, das man kreuz und quer lesen kann.“
Pascal Fischer, SWR 2

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2013

Abbildungen

12 schw.-w. Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/4 cm

Gewicht

628 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-9718-6

EAN

9783832197186

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  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    4/5

    02.08.2013

    SPECIAL (Gebundene Ausgabe)

    Richtig tierisch

    Kennen Sie Bücherläuse, oder gar Pagenmotten? Sind nur zwei von 64 Insektenarten welche sich an Büchern laben. Dass Sie es im Alltag mit 134000 Fliegenarten zu tun haben könnten, fällt Ihnen vermutlich auch nicht ein. Da hilft der beste Staubsauger nichts, wenn es um die Milben geht. Da ist man ja schon dankbar, dass es auch echte Füchse in der Stadt gibt. Ein Buch wie Schule sein sollte: lehrreich und unterhaltend.

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    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Tiere zurückkehren

    Die italienische Hauptstadt Rom hat ein Problem mit Wildschweinen. Was sich vorerst wie eine komödiantische Nachricht aus der Welt unzähliger Tagesmeldungen anhört ist eine große Herausforderung. Die natürlichen Ressourcen der Wildschweine werden in ihrem gewohnten Lebensraum mehr und mehr durch Überdüngen und intensive Landwirtschaft abgenutzt. Der Druck auf die Tiere steigt zusehends. Doch wie konnte es passieren das geschätzt, mehr als 20.000 Wildschweine in und um Rom das Leben der Menschen in der Großstadt immer schwieriger machen, fragt sich der deutsche Biologe Bernhard Kegel? Das Problem ist nämlich leider wirklich neu. Wenn auch lustige Handyvideos von Privatpersonen Werbung für ein Restaurant oder eine Cafeteria sein können und Frischlinge von Wildschweinmüttern bis in Gastgärten dringen, sind sie dennoch nicht willkommen. Die in freier Wildbahn lebenden Tiere verlieren zusehends die Scheu vor dem Menschen. Sie attackieren nicht nur Hauskatzen und andere an den Menschen gewohnte Lebewesen, sondern auch Kinder und ältere Menschen. Das geht sogar so weit, dass eben Städte wie Rom ernsthaft den Abschuss von geschützten Tierarten erwägen. Aber nicht nur Wildschweine nähern sich unseren Großstädten. Auch auf dem Wasserweg ist diese, mir bis dato unbekannte Veränderung zunehmend. In Wien etwa kehrt der Fischotter zurück. Auch dieses Tier ist geschützt, da die Bestände in den letzten Jahrzehnten stark dezimiert wurden. Die Liste der bedrohen Arten wird bekanntlich täglich länger. Da der Fischotter aber nicht nur Fische zum Überleben braucht, sondern auch Baumaterial für seine Nistplätze heranschafft, greift er die Bestände von städtischen Parkanlagen an. Das zerstört wiederum historischen Baumbestand und macht ihm damit keine neuen Freunde. Auch andere Arten wie Füchse, Dachse, Rehe und geschützte Arten wie Waldohreulen nähern sich zusehends der Großstädte. Eigentlich alle Tiere und deren neue Weidegründe werden von Herrn Kegel auf die europäischen Großstädte bezogen. Wahrscheinlich ist es auch in anderen Metropolen unserer Welt ähnlich. Ein mir völlig neues Problem welches hier sehr anschaulich und gut lesbar dargelegt wird. Sollten auch Sie von diesem Phänomen noch nichts gehört haben sind Sie hier richtig!

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