Produktbild: Der böse Ort
Band 4
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Ben Aaronovitch

1. Der böse Ort

Der böse Ort

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25

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

4 Stunden und 27 Minuten

Erscheinungsdatum

23.05.2014

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

3

Verlag

Goyalit

Originaltitel

Broken Homes

Sprache

Deutsch

EAN

9783833732218

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

4 Stunden und 27 Minuten

Erscheinungsdatum

23.05.2014

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

3

Verlag

Goyalit

Originaltitel

Broken Homes

Sprache

Deutsch

EAN

9783833732218

Herstelleradresse

Jumbo Neue Medien
Henriettenstr. 42a, 20259 - DE, Hamburg
info@jumbo-medien.de

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  • Bewertung

    aus Much

    5/5

    13.03.2020

    Hörbuch (CD)

    Super Serie...

    ... ob als Buch, oder Hörbuch. Für mich gibt es auch an der Umsetzung als Hörbuch nichts auszusetzen. Wobei ich das Hörbuch als optionale Erweiterung des Buchs ansehe. Ich habe vorher immer das Buch gelesen und höre Bücher nur im Auto, auf dem Weg zur Arbeit. Eine Woche, ein Hörbuch.

  • Alexander

    5/5

    17.06.2024

    eBook (ePUB)

    Peter Grant in Sûd-London

    "Der böse Ort" folgt erneut Peter Grant, einem Constable in einer speziellen Einheit der Londoner Metropolitan Police, die sich mit übernatürlichen Fällen befasst. Dieses Mal führt ihn seine Ermittlung zu einem Wohnblock in Süd-London, der von einem ominösen Architekten entworfen wurde. Bald wird klar, dass der Ort mehr Geheimnisse birgt, als zunächst angenommen, und dass magische Kräfte am Werk sind.

  • Caine @drachenbuecherhort

    5/5

    04.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung bis zum Schluss

    „Der böse Ort“ von Ben Aaronovitch ist der vierte magische Kriminalroman der „Peter Grant“-Reihe, der den Leser in die Welt der Londoner Polizei und des Übernatürlichen entführt. Auch hier gelingt es Aaronovitch, eine spannende Geschichte zu erzählen, die mit einer Mischung aus Humor, Action und unheimlichen Elementen gewürzt ist. Die Beschreibungen der Londoner Stadtteile und Sehenswürdigkeiten sind so detailliert und realistisch, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Straßen zu streifen. Die Welt, die Aaronovitch geschaffen hat, ist voller interessanter und vielschichtiger Charaktere, die die Geschichte bereichern und den Leser in ihre Welt hineinziehen. Die Hauptfigur, der Polizist Peter Grant, ist ein charismatischer und humorvoller Protagonist, der den Leser durch die Handlung führt. Seine Fähigkeit zum Erkennen und Anwenden von Magie macht ihn zu einem außergewöhnlichen Ermittler, der in der Lage ist, auch die mysteriösesten Verbrechen aufzuklären. Wie gut ein Bösewicht ausgearbeitet sein kann, wird in diesem Band noch deutlicher, denn der gesichtslose Magier ist auch dieses Mal wieder präsent. In seiner Art erinnert er stark an Moriarty. Er ist in gewisser Weise die magische Version von ihm. Sehr schön finde ich auch die Dynamik, die sich zwischen ihm und Peter entwickelt. Obwohl sie auf verschiedenen Seiten stehen, wirken sie fast freundschaftlich miteinander verbunden. Es ist so, als ob es ihnen irgendwie Spaß macht, gegen den anderen zu arbeiten. In diesem Teil bekommt Lesley auch wieder mehr Aufmerksamkeit. Inzwischen hat sie sich mehr oder weniger damit abgefunden, dass ihr Gesicht wohl für immer zerstört bleiben wird und hat sich daran gewöhnt, in der Öffentlichkeit besser eine Maske zu tragen, damit sie niemand schockiert ansieht. Zusammen mit Peter arbeitet sie an dem Fall im Skygarden Tower und bändelt mit Zach an, einem Halbfae, den wir bereits aus dem dritten Band kennen. Auch werden einige neue Nebenfiguren vorgestellt beziehungsweise vertieft. So bekommt die Flussgöttin und Schwester von Beverley Effra zusammen mit ihrem Partner Oberon und der jüngsten Themse-Schwester mehr Aufmerksamkeit während der Handlung und macht die ganze magische Welt umso lebendiger. Ich liebe es, wie wirklich selbst weniger relevante Charaktere so einzigartig und tiefgründig gestaltet sind. Dafür hat Ben Aaronivitch definitiv ein Händchen! Die Handlung steckt voller überraschender Wendungen, die den Leser in Atem halten. Die Mischung aus Krimi- und Fantasy-Elementen macht „Der böse Ort“ zu einem einzigartigen Leseerlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Der vierte Teil der „Peter Grant“-Reihe ist mit Abstand mein absoluter Favorit. Er ist durchgehend spannend und hat einige tolle Wendungen, mit denen man nicht unbedingt gerechnet hat und die das Lesen umso aufregender gemacht haben. Alles in allem ist „Der böse Ort“ ein packender und unterhaltsamer Roman, der sowohl Krimi- als auch Urban-Fantasy-Fans gleichermaßen begeistern kann. Ben Aaronovitch hat eine Welt geschaffen, in die man immer wieder zurückkehren möchte, um mehr über Peter Grant und seine Abenteuer zu erfahren.

  • Bewertung

    5/5

    09.03.2023

    eBook (ePUB)

    Gute Fortsetzung der Reihe

    Das vierte Buch der Flüsse von London Reihe ist wie die Vorgänger spannend und lustig zugleich, der Schreibstil von Ben Aaronovitch ist gut zu lesen. Der Spannungsbogen wird bis zum Ende aufrecht erhalten.

  • Timo Funken

    5/5

    29.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Der böse Ort

    Ich bin ein großer Fan der ganzen Saga und auch bei diesem Band lässt sich wieder hervorheben, wie humorvoll es geschrieben ist. Gelungene Fortsetzung, daher 5 Sterne. Liebe Grüße Timo Funken

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (25)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Michaela Kallinger

    Michaela Kallinger

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    5/5

    28.06.2014

    Buch (Taschenbuch)

    gelungener 4. Band

    Teil vier der fantastischen (im wahrsten Sinne des Wortes) Krimireihe um den Policeconstable und Zauberlehrling Peter Grant und seinem Lehrmeister Nightingale steht seinen drei Vorgängern was die Mischung aus Spannung und Humor angeht, in nichts nach. Ben Aaronovitch hat einen unverwechselbaren Schreibstil, der besonders bei Peters Gedankengängen an Douglas Adams erinnert; und er bringt immer wieder neue Schauplätze ins Spiel, die unabhängig von der Rahmenhandlung um den Schwarzen Magier frischen Wind in die Geschichten bringen. Spielte „Schwarzer Mond über Soho“ im Jazz-Milieu und „Ein Wispern unter Baker Street“ noch vorwiegend in den U-Bahntunneln und der Kanalisation Londons, geht es diesmal hoch hinaus in einen Wohnblock namens Skygarten Tower. Hier gipfelt das Buch auch in den fulminanten und überraschenden Abschluß, der Peters Welt wieder einmal gehörig durcheinanderwirbelt. Ich bin schon gespannt, welche Überraschungen der nächste Band bereithält!

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