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2 Tage Diät sind genug Das Rezeptbuch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2013

Verlag

Riva

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/1,3 cm

Gewicht

249 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86883-388-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2013

Verlag

Riva

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/1,3 cm

Gewicht

249 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86883-388-1

Herstelleradresse

Münchner Verlagsgruppe GmbH
Türkenstraße 89
80799 München
DE
info@m-vg.de

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Super, wenn es funkzioniert

Bewertung aus Endingen am 20.01.2014

Bewertungsnummer: 833497

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bin für alles offen, wenn man dabei sein Gewicht halten kann! Wenn man an fünf Tagen einfach alles Essen kann, auf das man gerade Appetit hat und das mit nur zwei Tagen Diät ausgleichen kann... ich versuche es!

Super, wenn es funkzioniert

Bewertung aus Endingen am 20.01.2014
Bewertungsnummer: 833497
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bin für alles offen, wenn man dabei sein Gewicht halten kann! Wenn man an fünf Tagen einfach alles Essen kann, auf das man gerade Appetit hat und das mit nur zwei Tagen Diät ausgleichen kann... ich versuche es!

Selbst diese inkonsequente Variante einer bekannten Methode wird wohl funktionieren

Dr_ M aus Sachsen am 18.02.2019

Bewertungsnummer: 1173879

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses "revolutionäre neue Abnehmprogramm" ist weder revolutionär, noch neu. Vielmehr versucht der Autor dieses Buches nichts weiter, als eine erprobte und funktionierende Methode, um nachhaltig abzunehmen und sein optimales Körpergewicht zu erreichen, mit einem beachtlichen Kniefall vor dem Zeitgeist einem breiteren Publikum zu verkaufen. Wenn es klappt, umso besser, denn letztlich zählt doch nur, ob das versprochene Ergebnis auch eintritt. Und da kann man in diesem Fall wohl sicher sein, wenn man diese inkonsequente Variante einer unter verschiedenen Namen lange bekannte Ernährungsweise konsequent durchzieht. Sieht man sich nämlich die 40 Rezepte an, die der Autor ab Seite 109 auflistet, dann erkennt man sehr schnell, dass es ihm bei seiner angeblich neuen Diät um eine wesentliche Reduzierung von Kohlenhydraten in der Ernährung geht. Bei all diesen Mahlzeiten werden Fisch oder Fleisch zusammen mit Gemüse zubereitet. Kartoffeln, Nudeln, Reis oder Brot fehlen völlig. Man kann also fünf Tage in der Woche essen, was man will, wenn man die zwei verbleibenden Tage Gemüsebrühe schlürft und dann abends eines der Gerichte aus diesem Buch zubereitet. Dazu kommt dann noch ein wenig Sport, aber auch nur für ein paar Minuten am Tag. Um das einmal anders zusammenzufassen: Wir wollen etwas für uns Wichtiges erreichen. Es soll uns aber nicht anstrengen, wir brauchen kaum eine unserer schlechten Essgewohnheiten zu verändern, die uns erst in die Lage gebracht haben, aus der wir nun zu entkommen versuchen. Und das Ganze soll auch noch kaum Zeit kosten. Ist das nicht toll? Das wollten wir doch schon immer haben. Der Autor begründet diese erhebliche Abmilderung einer wohlbekannten Lebensweise mit der vermeintlichen Schwäche und Trägheit der Abnehmwilligen. Vielleicht ist dies ein geschickter Marketingtrick, vielleicht vertraut er aber auch der Dynamik dieser Methode. Denn auch wenn viele Menschen es nicht glauben wollen: Geschmack und Bedürfnisse sind veränderbar. Was einem heute als unverzichtbar erscheint, besitzt vielleicht nur den Charakter eines Suchtmittels, von dem man nichts ahnt. Der Text gliedert sich in zehn Kapitel. Zunächst macht uns der Autor klar, warum wir abnehmen sollten, wenn wir zu dick sind. Dann erklärt er, warum "normale Diäten" nichts bringen. Im dritten Kapitel wird man dann mit langen Fragebögen konfrontiert, die das aktuelle, Körperbewusstsein, das Selbstbildnis und den Lebensstil des Lesers herausfinden sollen. Daraus werden dann Ziele und Wünsche abgeleitet und mit der entsprechenden Motivation behaftet. Im vierten Kapitel erklärt der Autor wesentliche Komponenten des Stoffwechsels und die schädliche Wirkung von übermäßigem Bauchfett, das der Leser im anschließenden Kapitel bei sich genauer unter die Lupe nehmen soll. Danach geht der Autor auf die schädliche Rolle übermäßiger Alkoholzufuhr und des Rauchens ein. Das nur etwas mehr als drei Seiten lange 6. Kapitel besteht im Wesentlichen aus einer Strichliste, die uns alle Vorteile des nachfolgenden Programms noch einmal verdeutlicht. Kapitel sieben offenbart uns dann einige Tests für Beweglichkeit, Kraft und Koordination und erklärt uns unseren tatsächlichen Kalorienbedarf. Dann folgt im 8. Kapitel die eigentliche "Diät" mit den 40 Rezepten. Im nachfolgenden Kapitel werden Trainingspläne für den Muskelaufbau und die Steigerung der Ausdauer erarbeitet. Das Muskelaufbautraining soll bei 12 Minuten pro Tag bereits etwas bringen, was dann doch Zweifel erweckt. Seine Ausgestaltung erweist sich obendrein als recht rudimentär. Das lässt sich aber mit anderen Quellen ausgleichen. Die Lauf- oder Walkpläne haben mir etwas besser gefallen. Sie werden durch Fitnesstests unterlegt. Im letzten Kapitel wird der Leser dann noch mit Tipps versorgt, die über Motivationsklippen helfen sollen. Man kann diese angeblich revolutionäre "Diät" auch ganz anders betrachten, nämlich als stinknormale Ernährung, die einfach so aussieht, dass man allmählich auf immer mehr Kohlenhydrate, insbesondere auf Nudeln, Kartoffeln, Reis und bestimmte Getreidesorten verzichtet oder sie einfach schrittweise reduziert und stark zuckerhaltigen Produkten so oft wie möglich aus dem Wege geht. Bereits mildes Fasten oder ein einfaches Weglassen bestimmter Mahlzeiten erhöht den Effekt enorm. Wenn man dann noch den Anteil von Bio-Grünzeug und Obst an der eigenen Ernährung erhöht, wird man sich noch besser fühlen. Vor allem aber sollte man sich von diesem unsäglichen Begriff "Diät" verabschieden, der einem immer das Gefühl von Arznei oder Leiden vermittelt. Alles in allem vermittelt dieses Buch eine inkonsequente Variante einer erprobten und funktionierenden Methode. Über die Ausgestaltung kann man sicher geteilter Meinung sein. Ich fand sie in der Sache ganz ordentlich, aber im Stil nicht so toll. Eine Bewertung zwischen drei ("nicht schlecht") und vier ("gefällt mir") Sternen gibt so ungefähr meinen Eindruck wieder.

Selbst diese inkonsequente Variante einer bekannten Methode wird wohl funktionieren

Dr_ M aus Sachsen am 18.02.2019
Bewertungsnummer: 1173879
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses "revolutionäre neue Abnehmprogramm" ist weder revolutionär, noch neu. Vielmehr versucht der Autor dieses Buches nichts weiter, als eine erprobte und funktionierende Methode, um nachhaltig abzunehmen und sein optimales Körpergewicht zu erreichen, mit einem beachtlichen Kniefall vor dem Zeitgeist einem breiteren Publikum zu verkaufen. Wenn es klappt, umso besser, denn letztlich zählt doch nur, ob das versprochene Ergebnis auch eintritt. Und da kann man in diesem Fall wohl sicher sein, wenn man diese inkonsequente Variante einer unter verschiedenen Namen lange bekannte Ernährungsweise konsequent durchzieht. Sieht man sich nämlich die 40 Rezepte an, die der Autor ab Seite 109 auflistet, dann erkennt man sehr schnell, dass es ihm bei seiner angeblich neuen Diät um eine wesentliche Reduzierung von Kohlenhydraten in der Ernährung geht. Bei all diesen Mahlzeiten werden Fisch oder Fleisch zusammen mit Gemüse zubereitet. Kartoffeln, Nudeln, Reis oder Brot fehlen völlig. Man kann also fünf Tage in der Woche essen, was man will, wenn man die zwei verbleibenden Tage Gemüsebrühe schlürft und dann abends eines der Gerichte aus diesem Buch zubereitet. Dazu kommt dann noch ein wenig Sport, aber auch nur für ein paar Minuten am Tag. Um das einmal anders zusammenzufassen: Wir wollen etwas für uns Wichtiges erreichen. Es soll uns aber nicht anstrengen, wir brauchen kaum eine unserer schlechten Essgewohnheiten zu verändern, die uns erst in die Lage gebracht haben, aus der wir nun zu entkommen versuchen. Und das Ganze soll auch noch kaum Zeit kosten. Ist das nicht toll? Das wollten wir doch schon immer haben. Der Autor begründet diese erhebliche Abmilderung einer wohlbekannten Lebensweise mit der vermeintlichen Schwäche und Trägheit der Abnehmwilligen. Vielleicht ist dies ein geschickter Marketingtrick, vielleicht vertraut er aber auch der Dynamik dieser Methode. Denn auch wenn viele Menschen es nicht glauben wollen: Geschmack und Bedürfnisse sind veränderbar. Was einem heute als unverzichtbar erscheint, besitzt vielleicht nur den Charakter eines Suchtmittels, von dem man nichts ahnt. Der Text gliedert sich in zehn Kapitel. Zunächst macht uns der Autor klar, warum wir abnehmen sollten, wenn wir zu dick sind. Dann erklärt er, warum "normale Diäten" nichts bringen. Im dritten Kapitel wird man dann mit langen Fragebögen konfrontiert, die das aktuelle, Körperbewusstsein, das Selbstbildnis und den Lebensstil des Lesers herausfinden sollen. Daraus werden dann Ziele und Wünsche abgeleitet und mit der entsprechenden Motivation behaftet. Im vierten Kapitel erklärt der Autor wesentliche Komponenten des Stoffwechsels und die schädliche Wirkung von übermäßigem Bauchfett, das der Leser im anschließenden Kapitel bei sich genauer unter die Lupe nehmen soll. Danach geht der Autor auf die schädliche Rolle übermäßiger Alkoholzufuhr und des Rauchens ein. Das nur etwas mehr als drei Seiten lange 6. Kapitel besteht im Wesentlichen aus einer Strichliste, die uns alle Vorteile des nachfolgenden Programms noch einmal verdeutlicht. Kapitel sieben offenbart uns dann einige Tests für Beweglichkeit, Kraft und Koordination und erklärt uns unseren tatsächlichen Kalorienbedarf. Dann folgt im 8. Kapitel die eigentliche "Diät" mit den 40 Rezepten. Im nachfolgenden Kapitel werden Trainingspläne für den Muskelaufbau und die Steigerung der Ausdauer erarbeitet. Das Muskelaufbautraining soll bei 12 Minuten pro Tag bereits etwas bringen, was dann doch Zweifel erweckt. Seine Ausgestaltung erweist sich obendrein als recht rudimentär. Das lässt sich aber mit anderen Quellen ausgleichen. Die Lauf- oder Walkpläne haben mir etwas besser gefallen. Sie werden durch Fitnesstests unterlegt. Im letzten Kapitel wird der Leser dann noch mit Tipps versorgt, die über Motivationsklippen helfen sollen. Man kann diese angeblich revolutionäre "Diät" auch ganz anders betrachten, nämlich als stinknormale Ernährung, die einfach so aussieht, dass man allmählich auf immer mehr Kohlenhydrate, insbesondere auf Nudeln, Kartoffeln, Reis und bestimmte Getreidesorten verzichtet oder sie einfach schrittweise reduziert und stark zuckerhaltigen Produkten so oft wie möglich aus dem Wege geht. Bereits mildes Fasten oder ein einfaches Weglassen bestimmter Mahlzeiten erhöht den Effekt enorm. Wenn man dann noch den Anteil von Bio-Grünzeug und Obst an der eigenen Ernährung erhöht, wird man sich noch besser fühlen. Vor allem aber sollte man sich von diesem unsäglichen Begriff "Diät" verabschieden, der einem immer das Gefühl von Arznei oder Leiden vermittelt. Alles in allem vermittelt dieses Buch eine inkonsequente Variante einer erprobten und funktionierenden Methode. Über die Ausgestaltung kann man sicher geteilter Meinung sein. Ich fand sie in der Sache ganz ordentlich, aber im Stil nicht so toll. Eine Bewertung zwischen drei ("nicht schlecht") und vier ("gefällt mir") Sternen gibt so ungefähr meinen Eindruck wieder.

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2 Tage Diät sind genug

von Michael Despeghel, Doris Muliar

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