1984

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Beschreibung

Nominada por los estadounidenses como una de las 100 mejores novelas en la serie de PBS The Great American Read.

«No creo que la sociedad que he descrito en 1984 necesariamente llegue a ser una realidad, pero sí creo que puede llegar a existir algo parecido», escribía Orwell después de publicar su novela. Corría el año 1948, y la realidad se ha encargado de convertir esa pieza -entonces de ciencia ficción- en un manifiesto de la realidad.


En el año 1984 Londres es una ciudad lúgubre en la que la Policía del Pensamiento controla de forma asfixiante la vida de los ciudadanos. Winston Smith es un peón de este engranaje perverso y su cometido es reescribir la historia para adaptarla a lo que el Partido considera la versión oficial de los hechos. Hasta que decide replantearse la verdad del sistema que los gobierna y somete.

ENGLISH DESCRIPTION

Nominated as one of America’s best-loved novels by PBS’s The Great American Read

A masterpiece of rebellion and impresionment, where war is peace, freedom is slavery, and Big Brother is watching... Thought Police. Big Brother. Orwellian. These words have entered our vocabulary because of George Orwell's classic dystopian novel, 1984.


"War is Peace. Freedom is Slavery. Ignorance is Strength". Winston Smith rewrites history for the Ministry of Truth, but when he's handed a note that says simply "I love you" by a woman he hardly knows, he decides to risk everything in a search for the real truth. This book is a dramatic adaptation of the classic novel.

George Orwell (Motihari, India, 1903 - Londres, 1950), cuyo nombre real era Eric Blair, fue novelista, ensayista brillante y maestro de periodistas. Podría decirse que su breve vida resume los sueños y las pesadillas del mundo occidental en el siglo XX. Nació en la India británica en el seno de una familia de clase media, estudió con una beca en el exclusivo colegio de Eton, sirvió en la Policía Imperial en ultramar (
Los días de Birmania, 1934), volvió a Europa, donde vivió a salto de mata (
Sin blanca en París y Londres, 1933), regresó a la Inglaterra rural y empezó allí el ejercicio de la docencia (
La hija del clérigo, 1935), escribió sobre la clase obrera inglesa y la explotación (
Que no muera la aspidistra, 1936;
El camino a Wigan Pier, 1937), recogió su experiencia de lucha contra el fascismo en la turbulenta Guerra Civil española (
Homenaje a Cataluña, 1938), vislumbró en la convalecencia posterior el derrumbe del viejo mundo (
Subir a por aire, 1939), colaboró con la BBC durante la Segunda Guerra Mundial, se consagró en el
Tribune y el
Observer como uno de los mejores prosistas en lengua inglesa (entre su vasta producción ensayística cabe destacar
El león y el unicornio y otros ensayos, 1940), fabuló las perversiones del socialismo (
Rebelión en la granja, 1945) y llegó a anticipar nuevos tipos de sociedad burocrática e hiperpolítica (
1984, 1949). A pesar de su temprana muerte, se le sigue considerando la conciencia de una generación y una de las voces más lúcidas que se han alzado contra toda clase de totalitarismos.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2013

Verlag

Debolsillo

Seitenzahl

349

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2013

Verlag

Debolsillo

Seitenzahl

349

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,2 cm

Gewicht

272 g

Originaltitel

Nineteen Eighty-Four (1984)

Sprache

Spanisch

ISBN

978-84-9989-094-4

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Sehr gutes Buch

Noel am 25.09.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

VerschwörungstheoretikerInnen werfen meiner Meinung nach ein negatives Bild auf dieses tolle Buch. - Bewertungstext hat nichts mit dem Artikel zu tun - Dass der Bewertungstext bei Orell Füssli mindestens 20 Wörter enthalten muss, halte ich für eine unnötige Hürde.

Sehr gutes Buch

Noel am 25.09.2021
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VerschwörungstheoretikerInnen werfen meiner Meinung nach ein negatives Bild auf dieses tolle Buch. - Bewertungstext hat nichts mit dem Artikel zu tun - Dass der Bewertungstext bei Orell Füssli mindestens 20 Wörter enthalten muss, halte ich für eine unnötige Hürde.

so aktuell wie eh und je!

Bewertung aus Mülheim am 22.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1984 ist ein Buch, das gefühlt schon jeder einmal gelesen hat oder wenn nicht, zumindest mal davon gehört hat. Die Dystopie, deren Erscheinung zwar soviele Jahrzehnte zurückliegt, aber dennoch eine so realistische und konkrete Gesellschaftskritik betreibt, als hätte man sie erst vor wenigen Tagen verfasst. Das Buch thematisiert den Alltag von Winston, der in einer Welt voller Überwachung und ohne Privatsphäre lebt, in der Geheimnisse den Tod bedeuten können und in der bedingungslose Loyalität gefordert wird. Winston hat für sich erkannt, dass diese Gesellschaft nicht richtig sein kann, er aber auch mit dem Tod konfrontiert wird, wenn er sich nicht fügt. Doch mit einer neuen Bekanntschaft verändert sich auch für ihn alles. Ich fand den Einstieg nicht leicht. Man muss sich in dieser neuen Welt zurechtfinden, in der so andere Regeln gelten und so anderer Sprachgebrauch herrscht. Man hat ein wenig Zeit gebraucht, um zu verstehen, wie diese Welt tickt. Bei vielem musste ich oftmals ungläubig den Kopf schütteln, weil ich es einerseits schwer fand einzusehen, WIE es sein kann, dass die Menschen so blind und gefügig sind obwohl die Wahrheit so offensichtlich vor ihnen ist, aber andererseits wirklich soviele Teile aus der gegenwärtigen Gesellschaft wiedergefunden hab. Es ist erschreckend zu sehen, wie hochaktuell ein 70 Jahre altes Buch sein. Sei es Überwachung, Manipulation, Verfälschung, mangelnde Privatsphäre... in diesem Buch findet sich alles wieder, mit dem auch noch heute zu kämpfen ist. Und auch die Darstellung von Winston hat mir sehr gefallen. Es ist nicht wie in einer klassischen Dystopie, das wir den Hauptprotagonisten haben, der eine Revolution anzettelt und die komplette Gesellschaft verändert. Winston ist unscheinbar. Er merkt, dass es so wie es läuft, nicht richtig sein kann und er weiß, dass er früher oder später allein für seine Sichtweise mit dem Tod bestraft werden wird. Und bis es soweit kommt, versucht er sich zu fügen und unsichtbar zu bleiben. Insgesamt kann ich also sagen, dass es ein wirklich faszinierendes Buch ist, das man unbedingt gelesen haben sollte.

so aktuell wie eh und je!

Bewertung aus Mülheim am 22.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1984 ist ein Buch, das gefühlt schon jeder einmal gelesen hat oder wenn nicht, zumindest mal davon gehört hat. Die Dystopie, deren Erscheinung zwar soviele Jahrzehnte zurückliegt, aber dennoch eine so realistische und konkrete Gesellschaftskritik betreibt, als hätte man sie erst vor wenigen Tagen verfasst. Das Buch thematisiert den Alltag von Winston, der in einer Welt voller Überwachung und ohne Privatsphäre lebt, in der Geheimnisse den Tod bedeuten können und in der bedingungslose Loyalität gefordert wird. Winston hat für sich erkannt, dass diese Gesellschaft nicht richtig sein kann, er aber auch mit dem Tod konfrontiert wird, wenn er sich nicht fügt. Doch mit einer neuen Bekanntschaft verändert sich auch für ihn alles. Ich fand den Einstieg nicht leicht. Man muss sich in dieser neuen Welt zurechtfinden, in der so andere Regeln gelten und so anderer Sprachgebrauch herrscht. Man hat ein wenig Zeit gebraucht, um zu verstehen, wie diese Welt tickt. Bei vielem musste ich oftmals ungläubig den Kopf schütteln, weil ich es einerseits schwer fand einzusehen, WIE es sein kann, dass die Menschen so blind und gefügig sind obwohl die Wahrheit so offensichtlich vor ihnen ist, aber andererseits wirklich soviele Teile aus der gegenwärtigen Gesellschaft wiedergefunden hab. Es ist erschreckend zu sehen, wie hochaktuell ein 70 Jahre altes Buch sein. Sei es Überwachung, Manipulation, Verfälschung, mangelnde Privatsphäre... in diesem Buch findet sich alles wieder, mit dem auch noch heute zu kämpfen ist. Und auch die Darstellung von Winston hat mir sehr gefallen. Es ist nicht wie in einer klassischen Dystopie, das wir den Hauptprotagonisten haben, der eine Revolution anzettelt und die komplette Gesellschaft verändert. Winston ist unscheinbar. Er merkt, dass es so wie es läuft, nicht richtig sein kann und er weiß, dass er früher oder später allein für seine Sichtweise mit dem Tod bestraft werden wird. Und bis es soweit kommt, versucht er sich zu fügen und unsichtbar zu bleiben. Insgesamt kann ich also sagen, dass es ein wirklich faszinierendes Buch ist, das man unbedingt gelesen haben sollte.

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5/5

Spannend, beklemmend und aktuell wie eh und je!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Orwell hat diesen Roman Ende der 40er Jahre verfasst und dabei einen erschreckenden Blick in die Zukunft geworfen. Sein Hauptcharakter Winston lebt in einem totalitären System, in dem die über allem stehende, unfehlbare Partei alle Bereiche des Lebens kontrolliert und jeder Bürger nonstop überwacht wird. Beim bloßen Verdacht auf regimekritische Gedanken werden die Menschen inhaftiert und gefoltert. In erster Linie kontrolliert die Partei die Bevölkerung mithilfe manipulierter Berichterstattung. Auch das Archivmaterial wird laufend umgeschrieben, ein Lernen aus der Vergangenheit wird so unmöglich gemacht. Sprache wird auch im Allgemeinen ein Machtmittel der Partei, die darum bemüht ist, den Wortschatz so zu reformieren, dass letztendlich Wörter wie "Freiheit" und "Gleichheit" ihre politische Bedeutung verlieren. Gibt es keine Sprache, um Kritik in Worte zu fassen, wird demnach auch der kritische Gedanke verhindert. Man muss gar nicht an Diktaturen z.B. in Nordkorea denken, um Parallelen in unserer heutigen Zeit zu finden. Täglich werden wir von "alternativen Fakten" überschwemmt (die Ausgabe aus dem Ullstein Taschenbuch Verlag enthält ein sehr treffendes Nachwort zu dieser Thematik), die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Lüge ist auf den ersten Blick kaum erkennbar. Daher ist Orwells Roman nach wie vor aktuell. Dazu ist er einfach unglaublich spannend geschrieben und erzeugt eine beklemmende Atmosphäre, die auf jeder Seite spürbar ist.
5/5

Spannend, beklemmend und aktuell wie eh und je!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Orwell hat diesen Roman Ende der 40er Jahre verfasst und dabei einen erschreckenden Blick in die Zukunft geworfen. Sein Hauptcharakter Winston lebt in einem totalitären System, in dem die über allem stehende, unfehlbare Partei alle Bereiche des Lebens kontrolliert und jeder Bürger nonstop überwacht wird. Beim bloßen Verdacht auf regimekritische Gedanken werden die Menschen inhaftiert und gefoltert. In erster Linie kontrolliert die Partei die Bevölkerung mithilfe manipulierter Berichterstattung. Auch das Archivmaterial wird laufend umgeschrieben, ein Lernen aus der Vergangenheit wird so unmöglich gemacht. Sprache wird auch im Allgemeinen ein Machtmittel der Partei, die darum bemüht ist, den Wortschatz so zu reformieren, dass letztendlich Wörter wie "Freiheit" und "Gleichheit" ihre politische Bedeutung verlieren. Gibt es keine Sprache, um Kritik in Worte zu fassen, wird demnach auch der kritische Gedanke verhindert. Man muss gar nicht an Diktaturen z.B. in Nordkorea denken, um Parallelen in unserer heutigen Zeit zu finden. Täglich werden wir von "alternativen Fakten" überschwemmt (die Ausgabe aus dem Ullstein Taschenbuch Verlag enthält ein sehr treffendes Nachwort zu dieser Thematik), die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Lüge ist auf den ersten Blick kaum erkennbar. Daher ist Orwells Roman nach wie vor aktuell. Dazu ist er einfach unglaublich spannend geschrieben und erzeugt eine beklemmende Atmosphäre, die auf jeder Seite spürbar ist.

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