Produktbild: In Zeiten des abnehmenden Lichts

In Zeiten des abnehmenden Lichts Theaterstück

17

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Merlin

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

21,1/12,3/1,5 cm

Gewicht

105 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-87536-304-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Merlin

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

21,1/12,3/1,5 cm

Gewicht

105 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-87536-304-3

Herstelleradresse

Merlin Verlag
Gifkendorf 38
21397 Vastorf/Lüneburg
DE

Email: info@merlin-verlag.de

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Lesenswert!

Bewertung aus Dresden am 07.03.2021

Bewertungsnummer: 1461322

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Geschichtsträchtig, kurzweilig, oft mit einem Schmunzeln zu lesen. Sehr ehrlich, wenn man in der DDR aufgewachsen ist, erinnert man sich an so Manches. Toll die detaillert beschriebenen Kochrezepte zum Weihnachtsfest. Die einzelnen Personen und Charaktere gut beschrieben und wiedererkennbar. Nicht zuletzt eine Familiengeschichte, in der man sich zum Teil selbst wiederfindet.

Lesenswert!

Bewertung aus Dresden am 07.03.2021
Bewertungsnummer: 1461322
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Geschichtsträchtig, kurzweilig, oft mit einem Schmunzeln zu lesen. Sehr ehrlich, wenn man in der DDR aufgewachsen ist, erinnert man sich an so Manches. Toll die detaillert beschriebenen Kochrezepte zum Weihnachtsfest. Die einzelnen Personen und Charaktere gut beschrieben und wiedererkennbar. Nicht zuletzt eine Familiengeschichte, in der man sich zum Teil selbst wiederfindet.

Eine sehr literarische Auseinandersetzung...

Bewertung aus Berlin am 10.08.2017

Bewertungsnummer: 928873

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine sehr literarische Auseinandersetzung mit dem Alltag einer Funktionärsfamilie in der DDR bis zu deren Ende. Außerdem die hinreißende Beschreibung eines Geburtstagsempfangs.

Eine sehr literarische Auseinandersetzung...

Bewertung aus Berlin am 10.08.2017
Bewertungsnummer: 928873
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine sehr literarische Auseinandersetzung mit dem Alltag einer Funktionärsfamilie in der DDR bis zu deren Ende. Außerdem die hinreißende Beschreibung eines Geburtstagsempfangs.

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In Zeiten des abnehmenden Lichts

von Eugen Ruge

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Meinung aus der Buchhandlung

Annemarie Blaßnig

Thalia Klagenfurt – City Arkaden

Zum Portrait

4/5

Melancholisch-komischer Abgesang

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gleich in sechs Kapiteln erzählt uns der Autor in wechselnden Perspektiven vom 90. Geburtstag Wilhelm Powileits am 9. Oktober 1989, in dem Jahr, als tausende DDR-Bürger und Bürgerinnen das Land fluchtartig verließen und der gesamte Ostblock politisch und ökonomisch vor dem Zusammenbruch stand. Powileit, in den 1940iger Jahren vor dem Nationalsozialismus nach Mexiko geflüchtet, 1952 gemeinsam mit seiner Frau von der SED zurückgerufen, soll, wie schon die Jahre zuvor, als altgedienter Funktionär der DDR-Nomenklatura ausgezeichnet werden. Diese Geburtstagsfeier gerät zur Farce. Selbst der Stiefenkel hat das Land Richtung Westen verlassen. Zwischen diesen sechs Kapiteln wird in Rück- und Vorausblicken von 1952 bis 2001 vom Alltagsleben der Familie Powileit-Umnitzer berichtet, von den Urgroßeltern bis zum Urenkel, der der Utopie vom Sozialismus völlig verständnislos gegenübersteht, aber auch den politischen Aktivitäten seines Stiefvaters im Bundestag des wiedervereinten Deutschlands nichts abgewinnen kann. In diesem Roman lassen die großen ideologischen Debatten der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ziemlich ratlose und desillusionierte Protagonisten und Protagonistinnen zurück, die in ihre eigenen inneren Traumwelten flüchten.
  • Annemarie Blaßnig
  • Buchhändler/-in

4/5

Melancholisch-komischer Abgesang

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gleich in sechs Kapiteln erzählt uns der Autor in wechselnden Perspektiven vom 90. Geburtstag Wilhelm Powileits am 9. Oktober 1989, in dem Jahr, als tausende DDR-Bürger und Bürgerinnen das Land fluchtartig verließen und der gesamte Ostblock politisch und ökonomisch vor dem Zusammenbruch stand. Powileit, in den 1940iger Jahren vor dem Nationalsozialismus nach Mexiko geflüchtet, 1952 gemeinsam mit seiner Frau von der SED zurückgerufen, soll, wie schon die Jahre zuvor, als altgedienter Funktionär der DDR-Nomenklatura ausgezeichnet werden. Diese Geburtstagsfeier gerät zur Farce. Selbst der Stiefenkel hat das Land Richtung Westen verlassen. Zwischen diesen sechs Kapiteln wird in Rück- und Vorausblicken von 1952 bis 2001 vom Alltagsleben der Familie Powileit-Umnitzer berichtet, von den Urgroßeltern bis zum Urenkel, der der Utopie vom Sozialismus völlig verständnislos gegenübersteht, aber auch den politischen Aktivitäten seines Stiefvaters im Bundestag des wiedervereinten Deutschlands nichts abgewinnen kann. In diesem Roman lassen die großen ideologischen Debatten der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ziemlich ratlose und desillusionierte Protagonisten und Protagonistinnen zurück, die in ihre eigenen inneren Traumwelten flüchten.

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In Zeiten des abnehmenden Lichts

von Eugen Ruge

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