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Happy Family

Roman

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Beschreibung


Eine verflucht nette Familie.

Familie Wünschmann ist nicht happy. Mama Emmas Buchladen geht pleite, Papa Frank ist völlig überarbeitet, die pubertierende Fee bleibt sitzen, und Sohnemann Max wird von dem Mädchen, das er liebt, ins Schulklo getunkt. Zu allem Überfluss werden die Wünschmanns nach einem Kostümfest auch noch von einer Hexe verzaubert: Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf.

Gemeinsam jagen die frischgebackenen Monster um den halben Erdball, der Hexe hinterher, damit diese den Fluch wieder rückgängig macht. Dabei treffen sie auf jede Menge echte Ungeheuer: Vampire, Riesenechsen und schwäbische Pauschaltouristen. Sogar auf Dracula höchstpersönlich, der mit seinem unwiderstehlichen Charme Mama Emma verführen will. Tja, niemand hat behauptet, dass es einfach ist, als Familie das Glück zu finden.

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane, darunter "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Happy Family" und "Muh!" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2012

Illustrator

Ulf K.

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2012

Illustrator

Ulf K.

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,2 cm

Gewicht

308 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25272-3

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Happy Family // David Safier

Nelly aus Hüttlingen am 19.09.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich glaube, David Safier gehört zu den Autoren, an denen sich die Gemüter extrem spalten. Entweder man liebt seine Geschichten oder man kann so gar nichts damit anfangen. Ich persönlich zähle mich eher zu erster Gruppe. Safiers Storys unterhalten mich meist richtig gut und witzig sind sie obendrein. Seine Geschichten heben sich von der breiten Masse ab und das kann ich nur unterstützen. Er verpackt das Fantasievolle mit dem Witzigen und diese Mischung mag ich unglaublich gerne. Familie Wünschmann steckt in der Krise. Mama Emma scheint mit ihrem Kinderbuchladen direkt in die Pleite zu fahren, während ihr Mann Frank sich in sich selbst zurückzieht und daher auch schon einmal fremdgegangen ist (was Emma allerdings nicht weiß). Tochter Fee ist von dem ganzen Haufen nur noch angenervt, bleibt wohl sitzen und ist dann auch noch in den falschen Jungen verliebt. Und das Schlusslicht bildet Max, der am liebsten für sich selbst bleibt und Gespräche jeglicher Art meidet. Und so zerklüftet schleppt Emma ihre Familie auf ein Kostümfest. Emma verkörpert den Vampir, Frank geht als Frankenstein, Fee wandelt als Mumie daher und Max gibt den Werwolf. Was sie allerdings nicht kommen gesehen haben, war die echte Hexe, die die komplette Familie mit einem Fluch belegt. Fortan tragen die Wünschmanns nicht nur Kostüme, sondern sind tatsächlich Mumie, Frankenstein, Vampir und Werwolf. Also machen sich die vier Wünschmanns mit tatkräftiger Unterstützung aus ganz unerwarteter Seite auf eine Reise durch die halbe Welt, um die Hexe ausfindig zu machen. Die Wünschmanns sind eine Familie, wie es sie überall in Deutschland und auch sonst überall auf der Welt, geben könnte. Jeder lebt so vor sich hin, Familienzusammenhalt sucht man da vergebens. Sie streiten und zanken sich und der eine weiß eigentlich vom anderen so gut wie gar nichts. Und ganz plötzlich müssen sie nicht nur einer Hexe hinterher jagen, sondern auch der Fürst der Finsternis persönlich muss auf Abstand gehalten werden. Safier hat wieder eine gewohnt witzige Geschichte geschrieben. Er erzählt locker eine Story, die immer wieder voran getrieben wird. Sein Schreibstil ist gewohnt leicht und recht einfach gehalten. Dabei übertreibt er zwar gerne mal ein wenig, doch der Handlungsstrang wirkt dadurch überhaupt nicht gekünstelt. An einigen Stellen hat Safier es geschafft, mich wirklich richtig zum Lachen zu bringen. Die Geschichte ist in Kapitel unterteilt, wobei zwischen den Sichten der Charaktere immer wieder gewechselt wird. Etwas wenig zu Wort kommt dabei Frank, der allerdings als Frankenstein nur über einen sehr begrenzten Wortschatz verfügt, daher war das nur konsequent. Auch mit seiner Familie kann er sich nur durch ein „Ufta“ verständigen. Der ständige Personenwechsel hat sich wunderbar für diese Geschichte angeboten, da sich die Familie somit auch einmal trennen konnte und trotzdem war der Leser immer mittendrin statt nur dabei. Und obwohl man David Safier vor allem mit etwas schrägem Humor verbindet, zeigt er in Happy Family auch einmal seine gefühlvolle Seite. Das kann man mögen oder aber es verwirrt einen in einer Safier-Geschichte dermaßen, dass es einen total aus der Geschichte rauswirft. Ich persönlich mochte das sehr gerne, da die Story damit nicht total inhaltslos daher kommt, sondern neben Humor auch eine kleine Lektion aufweisen kann. Sehr empfehlenswert ist auch die Hörbuchausgabe von Happy Family. Drei Sprecher durften mitwirken und die Mischung macht richtig Spaß. Cathlen Gawlich ist dabei überwiegend präsent, da sie nicht nur Emma spricht (die ohnehin den größten Part einnimmt), sondern auch anderen Charakteren ihre Stimme lieh. Sie ist dabei unglaublich vielschichtig und es war eine Freude, ihr zu lauschen. Stefan Kaminski ist Hörbuchfans meist ein Begriff, daher muss über ihn wohl kein weiteres Wort verloren werden. Er ist einfach toll! Die größte Überraschung war allerdings Josephine Preuß. Die bekannte Schauspieler lieh bereits Gwen in der Edelstein-Trilogie ihre Stimme. Dort hat sie allerdings irgendwie nicht so ganz reingepasst. Aber als die Stimme von Fee, dem aufmüpfigen Teeny, passt sie einfach perfekt. Alles in allem haben da drei Sprecher unglaublich tolle Arbeit geleistet. Happy Family kommt in gewohnter Safier-Manie etwas überdreht, aber mit viel Witz und Charme daher. Er schickt den Leser gemeinsam mit der Wünschmannfamilie auf eine Reise quer durch die Welt, vorbei an Pyramiden bis nach Transsilvanien. Werwolf, Vampir und Frankenstein sitzen gemeinsam mit schwäbische Pauschaltouristen auf Kamelen und auch fürs Herz gab es die ein oder andere Szene. Also für die Gruppe von Lesern, die auch schon mit anderen Büchern des Autors warm geworden sind: lest dieses Buch!

Happy Family // David Safier

Nelly aus Hüttlingen am 19.09.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich glaube, David Safier gehört zu den Autoren, an denen sich die Gemüter extrem spalten. Entweder man liebt seine Geschichten oder man kann so gar nichts damit anfangen. Ich persönlich zähle mich eher zu erster Gruppe. Safiers Storys unterhalten mich meist richtig gut und witzig sind sie obendrein. Seine Geschichten heben sich von der breiten Masse ab und das kann ich nur unterstützen. Er verpackt das Fantasievolle mit dem Witzigen und diese Mischung mag ich unglaublich gerne. Familie Wünschmann steckt in der Krise. Mama Emma scheint mit ihrem Kinderbuchladen direkt in die Pleite zu fahren, während ihr Mann Frank sich in sich selbst zurückzieht und daher auch schon einmal fremdgegangen ist (was Emma allerdings nicht weiß). Tochter Fee ist von dem ganzen Haufen nur noch angenervt, bleibt wohl sitzen und ist dann auch noch in den falschen Jungen verliebt. Und das Schlusslicht bildet Max, der am liebsten für sich selbst bleibt und Gespräche jeglicher Art meidet. Und so zerklüftet schleppt Emma ihre Familie auf ein Kostümfest. Emma verkörpert den Vampir, Frank geht als Frankenstein, Fee wandelt als Mumie daher und Max gibt den Werwolf. Was sie allerdings nicht kommen gesehen haben, war die echte Hexe, die die komplette Familie mit einem Fluch belegt. Fortan tragen die Wünschmanns nicht nur Kostüme, sondern sind tatsächlich Mumie, Frankenstein, Vampir und Werwolf. Also machen sich die vier Wünschmanns mit tatkräftiger Unterstützung aus ganz unerwarteter Seite auf eine Reise durch die halbe Welt, um die Hexe ausfindig zu machen. Die Wünschmanns sind eine Familie, wie es sie überall in Deutschland und auch sonst überall auf der Welt, geben könnte. Jeder lebt so vor sich hin, Familienzusammenhalt sucht man da vergebens. Sie streiten und zanken sich und der eine weiß eigentlich vom anderen so gut wie gar nichts. Und ganz plötzlich müssen sie nicht nur einer Hexe hinterher jagen, sondern auch der Fürst der Finsternis persönlich muss auf Abstand gehalten werden. Safier hat wieder eine gewohnt witzige Geschichte geschrieben. Er erzählt locker eine Story, die immer wieder voran getrieben wird. Sein Schreibstil ist gewohnt leicht und recht einfach gehalten. Dabei übertreibt er zwar gerne mal ein wenig, doch der Handlungsstrang wirkt dadurch überhaupt nicht gekünstelt. An einigen Stellen hat Safier es geschafft, mich wirklich richtig zum Lachen zu bringen. Die Geschichte ist in Kapitel unterteilt, wobei zwischen den Sichten der Charaktere immer wieder gewechselt wird. Etwas wenig zu Wort kommt dabei Frank, der allerdings als Frankenstein nur über einen sehr begrenzten Wortschatz verfügt, daher war das nur konsequent. Auch mit seiner Familie kann er sich nur durch ein „Ufta“ verständigen. Der ständige Personenwechsel hat sich wunderbar für diese Geschichte angeboten, da sich die Familie somit auch einmal trennen konnte und trotzdem war der Leser immer mittendrin statt nur dabei. Und obwohl man David Safier vor allem mit etwas schrägem Humor verbindet, zeigt er in Happy Family auch einmal seine gefühlvolle Seite. Das kann man mögen oder aber es verwirrt einen in einer Safier-Geschichte dermaßen, dass es einen total aus der Geschichte rauswirft. Ich persönlich mochte das sehr gerne, da die Story damit nicht total inhaltslos daher kommt, sondern neben Humor auch eine kleine Lektion aufweisen kann. Sehr empfehlenswert ist auch die Hörbuchausgabe von Happy Family. Drei Sprecher durften mitwirken und die Mischung macht richtig Spaß. Cathlen Gawlich ist dabei überwiegend präsent, da sie nicht nur Emma spricht (die ohnehin den größten Part einnimmt), sondern auch anderen Charakteren ihre Stimme lieh. Sie ist dabei unglaublich vielschichtig und es war eine Freude, ihr zu lauschen. Stefan Kaminski ist Hörbuchfans meist ein Begriff, daher muss über ihn wohl kein weiteres Wort verloren werden. Er ist einfach toll! Die größte Überraschung war allerdings Josephine Preuß. Die bekannte Schauspieler lieh bereits Gwen in der Edelstein-Trilogie ihre Stimme. Dort hat sie allerdings irgendwie nicht so ganz reingepasst. Aber als die Stimme von Fee, dem aufmüpfigen Teeny, passt sie einfach perfekt. Alles in allem haben da drei Sprecher unglaublich tolle Arbeit geleistet. Happy Family kommt in gewohnter Safier-Manie etwas überdreht, aber mit viel Witz und Charme daher. Er schickt den Leser gemeinsam mit der Wünschmannfamilie auf eine Reise quer durch die Welt, vorbei an Pyramiden bis nach Transsilvanien. Werwolf, Vampir und Frankenstein sitzen gemeinsam mit schwäbische Pauschaltouristen auf Kamelen und auch fürs Herz gab es die ein oder andere Szene. Also für die Gruppe von Lesern, die auch schon mit anderen Büchern des Autors warm geworden sind: lest dieses Buch!

Happy oder nicht happy...

Bewertung aus Stuttgart am 08.03.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Familie Wünschmann ist nicht glücklich miteinander: Mama Emma kämpft darum, dass ihr Buchladen nicht pleite geht, Papa Frank ist überarbeitet und immer müde, Tochter Fee steckt mitten in der Pubertät und weiß nicht, in welche Richtung ihr Leben gehen soll, und Sohn Max wird in der Schule gemobbt. Jeder geht jedem auf die Nerven. Als sie kostümiert von einem Fest nach Hause fahren, werden sie von Baba Jaga verhext und sollen auf ewig als Frankensteins Monster, Vampirin, Mumie und Werwolf weiterleben. Gemeinsam jagen sie der Hexe hinterher, damit diese den Fluch rückgängig machen soll. Ein Abenteuer beginnt, in dem ganz viele schräge Gestalten eine Rolle spielen, unter anderem auch ein äußerst verführerischer Dracula. Werden sie es schaffen, wieder in ihre eigenen Körper zurück zu kommen? Und wie soll es dann überhaupt weitergehen? Mit viel Witz und hintersinnigem Humor lässt Daniel Safier einen Reigen von Monstern, aber auch anderen Schrecken wie Pharao Imhotep, Pauschaltouristen bis hin zu den biblischen Plagen auftreten. Die Wünschmanns sind sich auch nicht immer sicher, ob sie nicht vielleicht doch ihre neue Gestalt behalten sollen. Da erfährt Emma, dass die Hexe den Fluch nicht lösen kann. Die Wünschmanns selbst können es, wenn sie miteinander glücklich sind. Damit ist der Autor mitten in einer Reflexion darüber, was Glück ist und wie man es trotz der Tücken des Alltags empfinden kann. Der Leser lacht sich schlapp über all das Missgeschick, das den Wünschmanns passiert – nur um insgeheim selbst über seinen eigenen Begriff von Glück nachzudenken und sich zu fragen, wann man zuletzt Glück in seinem Leben empfunden hat. So wird die Geschichte ganz heimlich ganz schön philosophisch. Der Plot ist ziemlich überdreht, jede Gestalt aufs Kurioseste karikiert, und die Geschichte wirbelt voller Action, Slapstick und Tempo über die Seiten. Es ist ein mordsmäßiger Spaß, mit den Wünschmanns das Abenteuer ihres Lebens zu bestehen und neben dem großen Glück auch das kleine in ihrem Alltag wiederzufinden. Unbedingt empfehlenswert!

Happy oder nicht happy...

Bewertung aus Stuttgart am 08.03.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Familie Wünschmann ist nicht glücklich miteinander: Mama Emma kämpft darum, dass ihr Buchladen nicht pleite geht, Papa Frank ist überarbeitet und immer müde, Tochter Fee steckt mitten in der Pubertät und weiß nicht, in welche Richtung ihr Leben gehen soll, und Sohn Max wird in der Schule gemobbt. Jeder geht jedem auf die Nerven. Als sie kostümiert von einem Fest nach Hause fahren, werden sie von Baba Jaga verhext und sollen auf ewig als Frankensteins Monster, Vampirin, Mumie und Werwolf weiterleben. Gemeinsam jagen sie der Hexe hinterher, damit diese den Fluch rückgängig machen soll. Ein Abenteuer beginnt, in dem ganz viele schräge Gestalten eine Rolle spielen, unter anderem auch ein äußerst verführerischer Dracula. Werden sie es schaffen, wieder in ihre eigenen Körper zurück zu kommen? Und wie soll es dann überhaupt weitergehen? Mit viel Witz und hintersinnigem Humor lässt Daniel Safier einen Reigen von Monstern, aber auch anderen Schrecken wie Pharao Imhotep, Pauschaltouristen bis hin zu den biblischen Plagen auftreten. Die Wünschmanns sind sich auch nicht immer sicher, ob sie nicht vielleicht doch ihre neue Gestalt behalten sollen. Da erfährt Emma, dass die Hexe den Fluch nicht lösen kann. Die Wünschmanns selbst können es, wenn sie miteinander glücklich sind. Damit ist der Autor mitten in einer Reflexion darüber, was Glück ist und wie man es trotz der Tücken des Alltags empfinden kann. Der Leser lacht sich schlapp über all das Missgeschick, das den Wünschmanns passiert – nur um insgeheim selbst über seinen eigenen Begriff von Glück nachzudenken und sich zu fragen, wann man zuletzt Glück in seinem Leben empfunden hat. So wird die Geschichte ganz heimlich ganz schön philosophisch. Der Plot ist ziemlich überdreht, jede Gestalt aufs Kurioseste karikiert, und die Geschichte wirbelt voller Action, Slapstick und Tempo über die Seiten. Es ist ein mordsmäßiger Spaß, mit den Wünschmanns das Abenteuer ihres Lebens zu bestehen und neben dem großen Glück auch das kleine in ihrem Alltag wiederzufinden. Unbedingt empfehlenswert!

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Meet the Wünschemanns!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Emma besitzt einen eigenen Buchladen, sie hat einen Mann und zwei Kinder und sie ist trotzdem total unglücklich! Erst als sie völlig zusammenbricht und eine Hexe sie und ihre Familie daraufhin verflucht, wird alles anders. Plötzlich besteht die Familie Wünschemann aus lauter Monstern: Max, der Werwolf; Fee, die Mumie; Frank, Frankensteins Monster und natürlich: Emma, die Vampirin! Die einzelnen Familienmitglieder haben alle so ihre eigenen Probleme im Leben und ein Monster zu sein ist nur ein weiteres ohne das sie sehr gut leben könnten; deswegen ist ihr Ziel die Hexe wiederzufinden und sich von ihr zurückverwandeln zu lassen! Ein witziges Buch für zwischendurch, mit teilweise etwas seichtem Humor und sehr schrägen Situationen. "Mieses Karma" oder "Jesus liebt mich" finde ich besser!
3/5

Meet the Wünschemanns!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Emma besitzt einen eigenen Buchladen, sie hat einen Mann und zwei Kinder und sie ist trotzdem total unglücklich! Erst als sie völlig zusammenbricht und eine Hexe sie und ihre Familie daraufhin verflucht, wird alles anders. Plötzlich besteht die Familie Wünschemann aus lauter Monstern: Max, der Werwolf; Fee, die Mumie; Frank, Frankensteins Monster und natürlich: Emma, die Vampirin! Die einzelnen Familienmitglieder haben alle so ihre eigenen Probleme im Leben und ein Monster zu sein ist nur ein weiteres ohne das sie sehr gut leben könnten; deswegen ist ihr Ziel die Hexe wiederzufinden und sich von ihr zurückverwandeln zu lassen! Ein witziges Buch für zwischendurch, mit teilweise etwas seichtem Humor und sehr schrägen Situationen. "Mieses Karma" oder "Jesus liebt mich" finde ich besser!

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Familienleben ist nicht immer einfach

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine unglückliche Familie Wünschemann, die durch eine Hexe, in einen Vampier, Mumie, Frankenstein und Werwolf verwandelt wird und so einige spannende Abenteuter gemeinsam besteht. Familienleben ist nicht immer einfach. Lustige Geschichte!
4/5

Familienleben ist nicht immer einfach

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine unglückliche Familie Wünschemann, die durch eine Hexe, in einen Vampier, Mumie, Frankenstein und Werwolf verwandelt wird und so einige spannende Abenteuter gemeinsam besteht. Familienleben ist nicht immer einfach. Lustige Geschichte!

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