• Produktbild: Happy Family

Happy Family Roman

52

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2011

Abbildungen

zahlreiche schwarzweisse Illustrationen

Illustriert von

Ulf K.

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/3 cm

Gewicht

412 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-40618-3

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 03.10.11
Witzig, verrückt, voller skurriler Ideen, einfach genial. David Safier entwirft Storys, da schüttelt es den Leser durch wie in einem Mixer, so abgedreht sind diese. David Safier zieht in Happy Family den Twilight-Hype und alte Grusel-Klassiker kräftig durch den Kakao. In den Zwischentönen beweist er viel Wärme, aber er zeigt auch viele Wahrheiten auf, die aus einer anfänglichen Happy Family eine Family ohne viel Happy machen. Die Figuren lernen aber dazu, jeder muss an sich arbeiten, damit eine Familie funktioniert und alle glücklich sind.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2011

Abbildungen

zahlreiche schwarzweisse Illustrationen

Illustriert von

Ulf K.

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/3 cm

Gewicht

412 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-40618-3

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE
produktsicherheit@rowohlt.de

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

wunderbar schlagfertig

Bewertung aus Berlin am 27.05.2021

Bewertungsnummer: 771957

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emma und Frank sind seit 15 Jahren verheiratet, sie leitet einen Kinderbuchladen (mehr schlecht als recht) und er schuftet sich als Anwalt in einer Bank zu Tode. Die beiden haben zwei Teenie-Kinder. Der Haussegen hängt öfter mal schief, keiner hört dem anderen zu und alle nerven sich nur an. Als sie nach einer Kostümveranstaltung nach Hause fahren, begegnen sie Baba Yaga, die die Streithähne promt in ihre Kostümierungen verwandelt – Vampirin, Mumie, Frankenstein und Werwolf. Und plötzlich müssen sie zusammen halten, wenn sie den Fluch wieder loswerden wollen. Doch das ist auch als Monster nicht einfacher. Und schwupps beginnt ein völlig abstruses Abenteuer, in desse Verlauf sie Dracula, Imoteph und andere Legenden und Sagengestalten treffen. Ernsthaft betrachtet ist die Story natürlich total unrealistisch und absurd. Doch der Schreibstil ist einfach klasse und wunderbar schlagfertig und humoristisch. Man lacht sich alle Nase lang ins Fäustchen und ist völlig gebannt wie es weiter geht. Es sind recht kurze Kapitel, die abwechselnd aus den verschiedenen Perspektiven der Figuren in der Ich-Form geschrieben sind. Dadurch kommen die jeweiligen Gefühle der absurden Begebenheiten erst recht gut zur Geltung. Sehr schön sind auch die Strichzeichnungen von Frankenstein, dessen IQ ihm leider ein fließendes Sprechen untersagt. Ich fand´s klasse und gelungener als Safiers Vorgänger „Mieses Karma“ und „Jesus liebt mich“.

wunderbar schlagfertig

Bewertung aus Berlin am 27.05.2021
Bewertungsnummer: 771957
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emma und Frank sind seit 15 Jahren verheiratet, sie leitet einen Kinderbuchladen (mehr schlecht als recht) und er schuftet sich als Anwalt in einer Bank zu Tode. Die beiden haben zwei Teenie-Kinder. Der Haussegen hängt öfter mal schief, keiner hört dem anderen zu und alle nerven sich nur an. Als sie nach einer Kostümveranstaltung nach Hause fahren, begegnen sie Baba Yaga, die die Streithähne promt in ihre Kostümierungen verwandelt – Vampirin, Mumie, Frankenstein und Werwolf. Und plötzlich müssen sie zusammen halten, wenn sie den Fluch wieder loswerden wollen. Doch das ist auch als Monster nicht einfacher. Und schwupps beginnt ein völlig abstruses Abenteuer, in desse Verlauf sie Dracula, Imoteph und andere Legenden und Sagengestalten treffen. Ernsthaft betrachtet ist die Story natürlich total unrealistisch und absurd. Doch der Schreibstil ist einfach klasse und wunderbar schlagfertig und humoristisch. Man lacht sich alle Nase lang ins Fäustchen und ist völlig gebannt wie es weiter geht. Es sind recht kurze Kapitel, die abwechselnd aus den verschiedenen Perspektiven der Figuren in der Ich-Form geschrieben sind. Dadurch kommen die jeweiligen Gefühle der absurden Begebenheiten erst recht gut zur Geltung. Sehr schön sind auch die Strichzeichnungen von Frankenstein, dessen IQ ihm leider ein fließendes Sprechen untersagt. Ich fand´s klasse und gelungener als Safiers Vorgänger „Mieses Karma“ und „Jesus liebt mich“.

Je mehr man jemanden liebt...

CabotCove am 27.05.2021

Bewertungsnummer: 742386

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

... desto mehr möchte man ihn umbringen... Zum Inhalt: Dieses indianische Sprichwort mit dem dazugehörigen Gefühl ist auch Emma Wünschmann nicht fremd... Ihre Familie, bestehend aus Ehemann Frank, der pubertären Tochter Fee und Sohn Max, geht ihr des Öfteren gehörig auf die Nerven. Frank kennt nur noch seine Arbeit und scheint sie gar nicht mehr recht wahrzunehmen, Fee ist unglücklich verliebt und stinkfaul und Max wird in der Schule von einem Mädchen regelmäßig mit dem Kopp ins Klo getunkt. Eine glückliche Familie sieht anders aus... Der Meinung ist auch Baba Yaga, eine uralte Hexe, die nur noch drei Tage zu leben hat und die Wünschmanns auf deren Heimweg von einer Buchpräsentation mal eben verflucht, weil sie das Leben nicht zu schätzen wissen. So finden sich die vier schließlich dauerhaft in den Kostümen, die sie für dieses Event trugen: Mama Emma ist nun tatsächlich ein untoter Blutsauger, Papa Frank macht seinem Namen als über 2 m großes Frankensteins Monster alle Ehre, Fee´s Mullbinden haben sich zu echter Mumienumhüllung manifestiert und Max ist ein Werwolf. Einzig Max findet den neuen Zustand super, Fee ist kurz vorm Nervenzusammenbruch und Frank ist Emma leider auch keine Hilfe, denn dieser kann sich nur noch grunzend bemerkbar machen. Der Fluch muss umgekehrt werden, soviel ist Emma klar – aber wie soll sie die alte Frau in nur drei Tagen finden ? Und dann kommt ihr auch noch Dracula in die Quere, der es sich in den Kopf gesetzt hat, dass sie seine Auserwählte ist... Mein Eindruck: Wer Safier kennt, der weiß, dass „Happy Family“ äußerst lustig und wie immer grandios geschrieben ist. Wer Safier nicht kennt, sollte diese „Bildungslücke“ schnellstens schließen, denn sein neues Buch ist wieder fulminant, zum auf die Schenkel klopfen witzig und einfach ein Unikat. Ich habe schon viele Bücher gelesen, aber an der Humorfront ist Safier bislang für mich die ungetoppte No. 1 ! Keiner schreibt so herrlich wie er, dass einem die Lachtränen in die Augen schließen und bei keinem anderen Autor habe ich ganze Passagen oder gar Kapitel nochmal gelesen, einfach weil sie so klasse und lustig formuliert waren. Dadurch, das Safier die verschiedenen Familienmitglieder abwechselnd sprechen lässt, gewinnt der Leser einen umfassenden Eindruck aller „Seelenleben“ - jedes für sich sehr unterhaltsam ! Gestaltung: Auch die Zeichnungen im Buch fand ich super – das passt schön rein. Ebenso die Covergestaltung, prima gemacht ! Auch auf die Innenseiten des Covers wurde gedacht, diese sind auch noch liebevoll gestaltet, sowas sieht man auch selten. Fazit: Mir hat die Reise mit den Wünschmanns auf der Suche nach Baba Yaga sehr, sehr viel Spass bereitet und ich kann dieses Buch – wie jedes seiner Bücher zuvor – nur wärmstens empfehlen ! Gäbe es hier mehr als 5 Sterne, Safier hätte sie alle verdient !!

Je mehr man jemanden liebt...

CabotCove am 27.05.2021
Bewertungsnummer: 742386
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

... desto mehr möchte man ihn umbringen... Zum Inhalt: Dieses indianische Sprichwort mit dem dazugehörigen Gefühl ist auch Emma Wünschmann nicht fremd... Ihre Familie, bestehend aus Ehemann Frank, der pubertären Tochter Fee und Sohn Max, geht ihr des Öfteren gehörig auf die Nerven. Frank kennt nur noch seine Arbeit und scheint sie gar nicht mehr recht wahrzunehmen, Fee ist unglücklich verliebt und stinkfaul und Max wird in der Schule von einem Mädchen regelmäßig mit dem Kopp ins Klo getunkt. Eine glückliche Familie sieht anders aus... Der Meinung ist auch Baba Yaga, eine uralte Hexe, die nur noch drei Tage zu leben hat und die Wünschmanns auf deren Heimweg von einer Buchpräsentation mal eben verflucht, weil sie das Leben nicht zu schätzen wissen. So finden sich die vier schließlich dauerhaft in den Kostümen, die sie für dieses Event trugen: Mama Emma ist nun tatsächlich ein untoter Blutsauger, Papa Frank macht seinem Namen als über 2 m großes Frankensteins Monster alle Ehre, Fee´s Mullbinden haben sich zu echter Mumienumhüllung manifestiert und Max ist ein Werwolf. Einzig Max findet den neuen Zustand super, Fee ist kurz vorm Nervenzusammenbruch und Frank ist Emma leider auch keine Hilfe, denn dieser kann sich nur noch grunzend bemerkbar machen. Der Fluch muss umgekehrt werden, soviel ist Emma klar – aber wie soll sie die alte Frau in nur drei Tagen finden ? Und dann kommt ihr auch noch Dracula in die Quere, der es sich in den Kopf gesetzt hat, dass sie seine Auserwählte ist... Mein Eindruck: Wer Safier kennt, der weiß, dass „Happy Family“ äußerst lustig und wie immer grandios geschrieben ist. Wer Safier nicht kennt, sollte diese „Bildungslücke“ schnellstens schließen, denn sein neues Buch ist wieder fulminant, zum auf die Schenkel klopfen witzig und einfach ein Unikat. Ich habe schon viele Bücher gelesen, aber an der Humorfront ist Safier bislang für mich die ungetoppte No. 1 ! Keiner schreibt so herrlich wie er, dass einem die Lachtränen in die Augen schließen und bei keinem anderen Autor habe ich ganze Passagen oder gar Kapitel nochmal gelesen, einfach weil sie so klasse und lustig formuliert waren. Dadurch, das Safier die verschiedenen Familienmitglieder abwechselnd sprechen lässt, gewinnt der Leser einen umfassenden Eindruck aller „Seelenleben“ - jedes für sich sehr unterhaltsam ! Gestaltung: Auch die Zeichnungen im Buch fand ich super – das passt schön rein. Ebenso die Covergestaltung, prima gemacht ! Auch auf die Innenseiten des Covers wurde gedacht, diese sind auch noch liebevoll gestaltet, sowas sieht man auch selten. Fazit: Mir hat die Reise mit den Wünschmanns auf der Suche nach Baba Yaga sehr, sehr viel Spass bereitet und ich kann dieses Buch – wie jedes seiner Bücher zuvor – nur wärmstens empfehlen ! Gäbe es hier mehr als 5 Sterne, Safier hätte sie alle verdient !!

Kundinnen und Kunden meinen

Happy Family

von David Safier

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