• Produktbild: Grémillon, H: Das geheime Prinzip der Liebe

Grémillon, H: Das geheime Prinzip der Liebe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2012

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

2,5/13,3/20,8 cm

Gewicht

382 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Le confident

Übersetzt von

Claudia Steinitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-40096-0

Beschreibung

Rezension

"Ein Beziehungsdrama, fesselnd wie ein Krimi: In ihrem großartigen Debüt erzählt Grémillon mit viel Gespür für Dramaturgie eine Geschichte von Liebe, Hass und Misstrauen." Brigitte, 07.2012

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2012

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

2,5/13,3/20,8 cm

Gewicht

382 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Le confident

Übersetzt von

Claudia Steinitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-40096-0

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  • Ute Faserl

    aus Innsbruck, Wagnersche

    5/5

    30.03.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geheimnisvolle Beziehungen zwischen Liebe & Hass

    Eine Frau erhält nach dem Tod der Mutter seltsame Briefe. Darin erzählt ein unbekannter Absender die Geschichte der jungen Malerin Annie aus der Champagne und ihrer wohlhabenden Gönnerin aus Paris, die sich angefreundet haben. Eine wahnwitzige Idee verändert alles. Immer mehr führt sie das Schicksal an unberechenbare Abgründe der menschlichen Seele, verstrickt sie in Schuld, Hass und Verzweiflung. Raffinierte Pläne scheinen aufzugehen und alles nimmt seinen Lauf. Der enorme Sinn für Spannung von der ersten bis zur letzten Seite vergönnt dem Leser keine Atempause ! Aber lesen Sie selbst…..

  • Bettina Gastager

    aus Bad Ischl

    5/5

    22.03.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend!

    Helene Gremillons neuer Roman fesselt von der ersten Seite an! Die Geschichte der Freundschaft zwischen der jungen Annie und ihrer wohlhabenden Gönnerin lässt einen nicht mehr los. Spannend geschrieben, mit überraschenden Wendungen - eine der besten Neuerscheinungen dieses Frühjahrs!

  • Martina Hofmarcher

    aus Wien

    5/5

    12.03.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Top

    Normalerweise bin ich nicht so die Romanleserin. Dieses Buch allerdings hat mich sehr positiv überrascht! Wunderbar geschrieben, spannend und tragisch vom Anfang bis zum Schluss, einfach absolut lesenswert!

  • Helga Rom

    aus Innsbruck

    5/5

    28.02.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geheimtipp und starke Newcomerin

    Sie wollen einen Geheimtipp von mir? Eine Neuentdeckung vielleicht? Voilà! Das geheime Prinzip der Liebe ist in diesem Frühjahr bis jetzt die absolut beste Neuerscheinung! Sprachlich hervorragend, Spannung nicht bis zur letzten Seite, sondern bis zur letzten Zeile. Ein Buch zwischen Thriller, historischem Roman, Liebesgeschichte und Familiensaga. Ich hoffe, Hélène Grémillon liefert nicht nur diesen einen Roman, sondern liefert bald wieder so hervorragend ab. Ich habe dieses Buch unheimlich genossen, weil es ungewöhnlich ist und die LeserIn ständig überrascht - daher: unbedingt lesen!

  • Lisa S.

    aus St. Pölten

    4/5

    16.06.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie weit geht Liebe?

    Als Camilles Mutter stirbt, erhält sie einen mysteriösen Brief eines Unbekannten. Der Brief ist weder an sie adressiert noch enthält er eine Anrede. Ein Mann schreibt über seine große Liebe Annie. Camille erhält immer mehr solcher Briefe in denen der Mann von Annies Leben erzählt. Annie war Malerin und wohnte bei einer Dame die selbst keine Kinder bekommen konnte. Als Annie vorschlägt für ihre „Gönnerin“ schwanger zu werden, willigt diese ein. Aus Dankbarkeit wird schnell Hass und somit eine Geschichte voller Intrigen. Camille kommt der Wahrheit Stück für Stück näher, bis sie merkt, dass sie in die Geschichte mehr verwickelt ist als sie gedacht hätte. Eine tolle Idee, die Hèlene Gremillion spannend verpackt hat, großartig zu lesen!!

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  • Zum Bewerterprofil von Lukas Bärwald

    Lukas Bärwald

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.01.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Leid und Liebe

    In den Kondolenzbriefen zum Tod von Camilles Mutter findet sich unter den üblichen Beileidsschreiben ein umfangreiches, anonymes Schreiben, das vom Leben einer jungen Frau in der Anfangszeit des Zweiten Weltkriegs berichtet. Zuerst nimmt Camille an, es handele sich dabei um ein Missverständnis oder eine besonders perfide Strategie eines Autoren auf diese Weise die Aufmerksamkeit der Verlegerin zu erhaschen. Doch nachdem Woche für Woche weitere Schreiben folgen, begibt sich Camille anhand von geschilderten Daten, Orten und Namen auf die Spur des unbekannten Briefschreibers und der ebenso unbekannten Malerin, die es auf sich nimmt, gemeinsam mit dem Ehemann ihrer Gönnerin ein Kind für sie auszutragen. Zuerst scheint dies alles noch eine Übergroße Wohltat zwischen zwei engen, wenn auch unterschiedlichen Freundinnen zu sein. Jedoch entwickelt sich mit zunehmender Dauer von Annies Schwangerschaft und dem Wahn ihrer Gönnerin, diese Schwangerschaft und dieses Kind ihrer Umgebung als ihre Schwangerschaft und ihr Kind zu verkaufen aus der Freundschaft eine immer steilere Spirale aus Hass und Missgunst, die mit fortschreitender Zeit vor immer weniger moralischen Hürden zurückschreckt. Hélène Gremillon geht in ihrem Debütroman der zentralen Frage nach, wie viel Leid verursacht werden darf, um dem eigenen Wunsch nach scheinbar unstillbarer Liebe nach zu kommen. Die besondere Spannung entsteht dabei durch die Abwechslung zwischen den beiden zeitlich getrennten Erzählebenen: Die Briefe treiben die Handlung in den 30er und 40er Jahren rund um Annie und ihre Schwangerschaft voran, während abwechselnd zu diesen Kapiteln in den 70ern Camille Nachforschungen rund um den Inhalt der Briefe und die erwähnten Personen anstellt und dabei immer näher an den Grund kommt, wieso gerade sie diese Schreiben erhält. Durch Tagebucheintragungen und aufgezeichnete Gespräche wird nach und nach auch aus den Perspektiven der weiteren zentralen Figuren Licht auf die Entwicklung der schicksalhaften Geschehnisse geworfen und so auch den LeserInnen ein neuer Blick auf bereits Geschildertes eröffnet. Der anfänglich noch lockere Ton der Romans schlägt im weiteren Verlauf der Handlung eine immer düster werdende Klangfarbe an und hinterlässt beim Lesen einen tiefen emotionalen Eindruck je weiter man Annies Schicksal mitverfolgt.
  • Zum Bewerterprofil von Helene Oberleitner

    Helene Oberleitner

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    4/5

    09.06.2012

    eBook (ePUB)

    Familiengeschichte anders erzählt

    Camilles Mutter ist gerade gestorben, sie selbst ist schwanger und wird mit dem Vater des Kindes nicht zusammenbleiben. Die Kondolenzschreiben liest sie nur oberflächlich, wie sollen diese sie über den Verlust der geliebten Mutter hinwegtrösten. Doch dann ist da ein Brief dabei, der doch Interesse weckt. Was will ihr der Fermde da erzählen, von einem Mädchen in einem kleine Dorf zu Beginn des zweiten Weltkriegs und vor allem, was hat das alles mit Camille zu tun. Jeden Dienstag kommt ein neuer Brief, auf die sie mit der Zeit schon wartet und was sich ihr darin offenbart liest sich fast wie ein Krimi, spanned, berührend und letztendlich auch sehr traurig.

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