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Schnelles Denken, langsames Denken

Wie wir Entscheidungen treffen und was das mit Wirtschaft zu tun hat

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22347

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2012

Verlag

Siedler

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

23,5/16,4/5,3 cm

Beschreibung

Rezension

»Ein kleines Wunder auf dieser Bestsellerliste ist dieses ungewöhnlich seriöse und lohnende Buch darüber, wie unser Denken abläuft. Eine Betriebsanleitung für unser Gehirn.« ("Denis Scheck, ARD - Druckfrisch, 27.01.2013")
»Kahneman schildert die vielen Illusionen, auf die wir hereinfallen beim Versuch, mit dem Verstand die Welt zu erfassen. Sein Buch ist voller schönem Zweifel, voller Geschichten, die unsere Wahrnehmung in Frage stellen, es ist ein begeisternd pragmatisches Buch.« ("Georg Diez, DER SPIEGEL")
»Kahnemans Buch liefert unzählige überraschende Einsichten in die Funktionsweise unseres Denkens - und das klar und spannend.« ("P.M., 13.07.2012")
»Locker mischt Kahneman saloppe Formulierungen und witzige Beispiele mit profundem Fachwissen. Dass es sich lohnt, manchmal über das eigene Denken nachzudenken, wird hier unmittelbar erfahrbar.« ("Falter (A), 18.07.2012")
»Das Gehirn spielt uns laufend Streiche. Zeit, sich zu wehren.« ("Augsburger Allgemeine, 23.08.2014")

Details

Verkaufsrang

22347

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2012

Verlag

Siedler

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

23,5/16,4/5,3 cm

Gewicht

888 g

Auflage

18. Auflage

Originaltitel

Thinking, Fast and Slow

Übersetzt von

Thorsten Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88680-886-1

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Neues Lieblingsbuch

Bewertung am 14.01.2018

Bewertungsnummer: 1075666

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Neben den Büchern von Taleb gehört dies nun zu meinen liebsten. Ich will gar nicht viele Worte über den Inhalt verlieren, da dies schon zu genüge geschehen ist. Kahneman schreibt super sympathisch, erzählt von seinen Forschungen und der vieler anderer Forscher. Es gibt viele kleine Selbsttests die regelmäßig „Ah-Effekte“ auslösen und einem die Augen öffnen wo von man tagtäglich beeinflusst wird. Am Ende eine Kapitels stehen Zusammenfassungen in wenigen kompakten Sätzen. Zu dem ist, zumindest die gebundene Ausgabe, sehr schön, auch unter dem Papiercover. Eine dringende Kaufempfehlung!
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Bewertung am 14.01.2018
Bewertungsnummer: 1075666
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Neben den Büchern von Taleb gehört dies nun zu meinen liebsten. Ich will gar nicht viele Worte über den Inhalt verlieren, da dies schon zu genüge geschehen ist. Kahneman schreibt super sympathisch, erzählt von seinen Forschungen und der vieler anderer Forscher. Es gibt viele kleine Selbsttests die regelmäßig „Ah-Effekte“ auslösen und einem die Augen öffnen wo von man tagtäglich beeinflusst wird. Am Ende eine Kapitels stehen Zusammenfassungen in wenigen kompakten Sätzen. Zu dem ist, zumindest die gebundene Ausgabe, sehr schön, auch unter dem Papiercover. Eine dringende Kaufempfehlung!

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Bewertung aus Bonn am 21.10.2013

Bewertungsnummer: 825546

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Lektüre dieses Buches wurd zu einer großartigen Selbsterfahrung, denn es zeigte gnadenlos die eigenen Denkfehler auf. Die waren wiederum so exemplarisch, dass ich mich immer in bester Gesellschaft fühlen durfte. Sodann fiel mir auf, mit welch unbedingter Konsequenz der Journalismus unsere Denkfehler ausnutzt, um eine Botschaft zu vermitteln. Das, was uns zB in der Tagesschau als Nachricht präsentiert wird, ist keine, sondern eine Botschaft. Es geht nicht um Fakten, sondern um die Aufbereitung selektierter Fakten zu emotional fassbaren Botschaften. Exemparisch erleben wir dies grade in der Artikelserie im 'Nachrichten'-Magazin Spiegel zur den Geschehnissen um den Limburger Bischof Tebartz van Elst. Das hat System! Es ist nicht alles neu, doch trotzdem frappierend. Auch die Wissenschaft wird nicht verschont. Allzu häufig ist sie Opfer (oder Täter) zB des ubiquitären menschlichen Kausalitätsbedürfnisses. Wird hier BigData Abhilfe schaffen? Wer sich mit BigData auseinandersetzen will, kommt ohne die Kahnemansche Gedankenwelt nicht aus - will er nicht an der Oberfläche schwimmen. Können die BigData Algorithmen objektivere Ergebnisse hervorbringen als unser Denken, da doch auch sie letztendlich auf unserem fehlerbehafteten Denken basieren? Es wird spannend! Das Buch ist amerikanisch, klar und einfach, ohne allzuviel Psychologensprech. Ich bin weder Psychologe, noch Wirtschaftswissenschaftler oder Informationstechniker und insofern keine letzte Instanz. Natürlich mag es Besseres geben - ich weiß es nicht. Für mich jedenfalls war es hochinteressant.
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Bewertung aus Bonn am 21.10.2013
Bewertungsnummer: 825546
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Lektüre dieses Buches wurd zu einer großartigen Selbsterfahrung, denn es zeigte gnadenlos die eigenen Denkfehler auf. Die waren wiederum so exemplarisch, dass ich mich immer in bester Gesellschaft fühlen durfte. Sodann fiel mir auf, mit welch unbedingter Konsequenz der Journalismus unsere Denkfehler ausnutzt, um eine Botschaft zu vermitteln. Das, was uns zB in der Tagesschau als Nachricht präsentiert wird, ist keine, sondern eine Botschaft. Es geht nicht um Fakten, sondern um die Aufbereitung selektierter Fakten zu emotional fassbaren Botschaften. Exemparisch erleben wir dies grade in der Artikelserie im 'Nachrichten'-Magazin Spiegel zur den Geschehnissen um den Limburger Bischof Tebartz van Elst. Das hat System! Es ist nicht alles neu, doch trotzdem frappierend. Auch die Wissenschaft wird nicht verschont. Allzu häufig ist sie Opfer (oder Täter) zB des ubiquitären menschlichen Kausalitätsbedürfnisses. Wird hier BigData Abhilfe schaffen? Wer sich mit BigData auseinandersetzen will, kommt ohne die Kahnemansche Gedankenwelt nicht aus - will er nicht an der Oberfläche schwimmen. Können die BigData Algorithmen objektivere Ergebnisse hervorbringen als unser Denken, da doch auch sie letztendlich auf unserem fehlerbehafteten Denken basieren? Es wird spannend! Das Buch ist amerikanisch, klar und einfach, ohne allzuviel Psychologensprech. Ich bin weder Psychologe, noch Wirtschaftswissenschaftler oder Informationstechniker und insofern keine letzte Instanz. Natürlich mag es Besseres geben - ich weiß es nicht. Für mich jedenfalls war es hochinteressant.

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Schnelles Denken, langsames Denken

von Daniel Kahneman

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5/5

Unbedingt Lesenswert!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie wir die Welt sehen hängt von unserem eigenen Denken ab. Wer die Welt verstehen will, muss also zuerst sein eigenes Denken verstehen. Daniel Kahneman schildert auf eindrucksvolle Weise wie unsere Denkprozesse funktionieren, welchen kognitiven Verzerrungen wir unterliegt und wie wir uns vor etwaigen Fehlschlüssen besser schützen können. Ein Buch, das man unbedingt gelesen haben sollte und am besten gleich mehrmals!
5/5

Unbedingt Lesenswert!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie wir die Welt sehen hängt von unserem eigenen Denken ab. Wer die Welt verstehen will, muss also zuerst sein eigenes Denken verstehen. Daniel Kahneman schildert auf eindrucksvolle Weise wie unsere Denkprozesse funktionieren, welchen kognitiven Verzerrungen wir unterliegt und wie wir uns vor etwaigen Fehlschlüssen besser schützen können. Ein Buch, das man unbedingt gelesen haben sollte und am besten gleich mehrmals!

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