Produktbild: Tiere essen

Tiere essen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2012

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,2/12,7/2,4 cm

Gewicht

301 g

Farbe

Moosgrün / Weiß

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Eating Animals

Übersetzt von

Isabel Bogdan + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-18879-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2012

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,2/12,7/2,4 cm

Gewicht

301 g

Farbe

Moosgrün / Weiß

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Eating Animals

Übersetzt von

  • Isabel Bogdan
  • Ingo Herzke
  • Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-18879-6

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Foer schildert das unglaubliche Leiden der Tiere, das durch unseren massenhaften Fleischkonsum verursacht wird. Die Verantwortung liegt bei jedem einzelnen Konsumenten. Foer zeigt auch auf, wieviel nur ein fleischloser Tag pro Woche, so sich die Mehrheit der Verbraucher dafür entscheiden würde, bewirken könnte. Es gibt auch eine Ethik des Essens. "Der Mensch ist, was er isst" sagte der Philosoph Ludwig  Feuerbach. Wer sind wir, wenn wir uns so ernähren?

  • Elisabeth Wiederin

    aus Innsbruck

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wollen wir uns wirklich so ernähren?

    ... manchmal konnte ich nicht mehr weiterlesen, da mich der Inhalt sehr nachdenklich stimmte und sehr betroffen machte... Das Thema Ernährung und ihre Folgen betrifft uns alle und es ist höchste Zeit, dass wir Lebensmitteln und vor allem Tieren gegenüber wieder viel mehr Respekt zeigen! Jonathan Safran Foers sprachlich prägnanten Schilderung von diversen Massentierhaltungen und Tierschlachtungen rütteln hoffentlich viele aus dem "Ernährungsalltag" und zwingen uns alle zur kritischen Auseinandersetzung und zum Umdenken, was den Umgang mit den alltäglichen "Lebensmitteln" betrifft.

  • Marion Olßon

    aus Reutlingen

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ändern wir endlich etwas!

    Massentierhaltungen- Massenschlachtungen ! Niemand wird mit solch einem Thema gerne konfrontiert, aber schließlich ist es doch notwendig, Dinge auszusprechen, die wahr sind. Wir essen Fleisch, doch woher kommt es? Wir versuchen Kindern begreiflich zu machen, wie glücklich die Kuh auf der Wiese ist und wie gut es dem Huhn auf dem Hof geht. Doch wollen wir auch die Realität sehen? So, wie es wirklich aussieht, brutal und schonungslos? Ein Buch, das einen zum Aufwachen zwingt! Eine Lektüre, die aufrüttelt, die förmlich danach schreit, etwas zu ändern. Jeder Einzelne kann seinen Fleisch-Konsum reduzieren und darauf achten, wo er sein Fleisch und seine Wurst kauft. Wir tragen die Verantwortung für diese unschuldigen Kreaturen, nehmen wir diese Verantwortung auch an?

  • Elisabeth Wiederin

    aus Innsbruck

    5/5

    22.06.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Wollen wir uns wirklich so ernähren?

    Manchmal konnte ich nicht mehr weiterlesen, da mich der Inhalt sehr nachdenklich stimmte und sehr betroffen machte. Das Thema Ernährung und ihre Folgen betrifft uns alle und es ist höchste Zeit, dass wir Lebensmitteln und vor allem Tieren gegenüber wieder viel mehr Respekt zeigen! Jonathan Safran Foers sprachlich prägnanten Schilderung von diversen Massentierhaltungen und Tierschlachtungen rütteln hoffentlich viele aus dem "Ernährungsalltag" und zwingen uns alle zur kritischen Auseinandersetzung und zum Umdenken, was den Umgang mit den alltäglichen "Lebensmitteln" betrifft.

  • miriam.cologne

    3/5

    03.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gutes Buch, aber nicht mehr allzu aktuell

    Ich glaube, dass das Buch für viele Leute sehr wichtig war beim Umdenken ihres Fleischkonsums. Zwölf Jahre ist es schon alt und ich habe es mir jetzt auch endlich mal angesehen. Jonathan Safran Foer erklärt darin erst einmal recht faktisch, dass er Fleisch zwar mag und welche Tradition das auch in seiner Familie hat, dass er aber die Industrie hinter der Produktion nicht unterstützen möchte und deshalb Vegetarier ist. In den nächsten Kapiteln verdeutlicht er seine Entscheidung anhand von Berichten aus unterschiedlichen Zucht- und Schlachtbetrieben. Es geht ihm also nicht in erster Linie um die moralische Frage, sondern um die Folgen der Industrie auf Umwelt, Wirtschaft und Gesundheit. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, will nicht belehren, sondern verdeutlichen, was der maßlose Fleischkonsum mit uns und der Welt macht. Leider ist es sehr US-zentriert, sodass ich an manchen Stellen nicht sicher war, ob das bei uns genauso ist. Außerdem ist es mittlerweile ein bisschen aus der Zeit gefallen. Die aktuellen Diskussionen sind einfach schon weiter. Ich kann also gar nicht sagen, an wen sich das Buch heute noch richtet und ob es noch jemanden überzeugen wird.

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    Hans Wilhelm Schmölzer

    Thalia Villach – Atrio

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    5/5

    15.09.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht angenehm, aber wichtig und ernüchternd

    Es ist wahrlich keine angenehme Lektüre über die Realität und die Folgen der Massentierhaltung: Massentierhaltung produziert massenhaft (teilweise) infiziertes Fleisch, große Umweltschäden, immenses Tierleid und zerstört traditionelle landwirtschaftliche Strukturen. Nach der Lektüre sollte verantwortungsbewußten Menschen der Umstieg auf vegetarische Ernährung und/oder Bioprodukte deutlich leichter fallen.

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