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Tiere essen Der internationale Bestseller über Fleischkonsum und Massentierhaltung

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20,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.08.2010

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22,5/14,8/3,5 cm

Gewicht

554 g

Farbe

Moosgrün / Weiß

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

Eating Animals

Übersetzt von

Isabel Bogdan + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04044-9

Beschreibung

Rezension

»Eine brillante Mischung aus Recherchejournalismus und Autobiografie.« ("taz")
» Tiere essen ist ein internationaler Bestseller geworden, Kultlektüre, ein MUSS für alle Gegner des unkritischen Fleischkonsums.« ("WDR Westart")
»Es ist ein verstörendes und ein berührendes Dokument der Suche nach einem besseren Leben.« ("Der Spiegel")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.08.2010

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22,5/14,8/3,5 cm

Gewicht

554 g

Farbe

Moosgrün / Weiß

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

Eating Animals

Übersetzt von

  • Isabel Bogdan
  • Ingo Herzke
  • Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04044-9

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • Teresa Kopp

    aus Pforzheim

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tiere essen...

    Informativ, großartig, schockierend, Fragen aufwerfend – Alles das ist in einem Foers Titel „Tiere essen“. Er beschäftigt sich mit Züchtung, Haltung und Schlachtung in unserer heutigen Zeit und wenn auch das Thema und der Inhalt wortwörtlich „schwer verdaulich“ sind, so lohnt es sich doch auf jeden Fall, das Buch zu lesen! Absolut empfehlenswert!

  • Evamaria Brauer

    aus Erlangen, Arcaden

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Bei sich selbst anfangen"

    Jeder Mensch kann selbst entscheiden wie er sein Leben gestaltet, wie er sich seinen Mitmenschen gegenüber verhält,welche Werte für ihn wichtig sind und ob er Tiere isst. Safran Foer steht uns nicht mit erhobenen Zeigefinger gegenüber und fordert radikale Verbannung jeglichen Fleisches vom Speiseplan. Vielmehr fordert er ein wiedererwachendes Bewußtsein dafür was wir essen. Wer nach der Lektüre dieses Buches noch genüsslich an einem Hühnerschenkel nagen kann hat, meiner Meinung nach, jegliches Mitgefühl für diese Welt und ihre Lebewesen verloren.

  • Stefanie Menzel

    aus Neuss

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jonathan Safran Foer - der "Wohlfühlvegetarier"...

    ...so bezeichnet ihn zumindest die "Zeit" in einem ihrer letzten Artikel zu einem Thema, das offensichtlich gerade Hochkonjunktur hat. So richtig wohl fühlt sich der Autor jedoch nicht in seiner Haut, als er nach zahlreichen Versuchen nun endlich gar kein Fleisch mehr zu essen den Romanen vorerst abschwört und sein erstes Sachbuch schreibt. Der Grund: Sein erstes Kind wird geboren und sich richtig und gut zu ernähren hat einen völlig neuen Stellenwert. Jonathan Safran Foer beschreibt ohne moralischen Zeigefinger und ohne Augenwischerei was in unseren Mastbetrieben und in den Schlachthöfen vor sich geht. Vor allem aber lässt er uns teilhaben an seiner eigenen "Fleischeslust", seinen Überzeugungen und Erfahrungen. Sein Buch ist in hohem Maße unbequem, traurig und schockierend - und ist nichtsdestotrotz unheimlich lesenswert. (Stilistisch ein echter Foer.) Wenn Sie nach wie vor gerne und herzhaft in ihr Steak beißen möchten, lassen Sie jedoch lieber die Finger davon.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Denk nach bevor Du isst

    Foer wird ja immer wieder als Vegetarier-Terrorist bezeichnet. Trifft aber absolut nicht zu, weil "Tiere Essen" keine Bibel zum Glaubensbekenntnis des Vegetariertum ist, sondern eine gut recherchierte Anayse eines Journalisten zum Thema Massentierhaltung. Die Berichte, Fakten und Erklärungen sind kein Fanatismus eines PETA Tierschützers, sondern die Realität der Nahrungsmittelindustrie in Sachen Tiere. Vieles davon ist unfassbar, unglaublich und widerwärtig. Das Problem ist jedoch, dass wir als Konsumenten uns nicht davor verstecken können, nichts damit zu tun zu haben: denn wir entscheiden, was auf unseren Tisch kommt. Deshalb ein wichtiges Buch, denn nur wenn wir wissen,w as in unserer Welt passiert, können wir sie ändern!

  • sabatayn76

    aus Deutschland

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über Vernichtungskriege und Anthropozentrismus oder 'Wenn nichts mehr wichtig ist, gibt es nichts zu retten'

    Inhalt: Jonathan Safran Foer beschreibt in 'Tiere essen' einerseits seinen eigenen Weg als temporärer Vegetarier und seinen (bisher) endgültigen Entschluss, auf Fleisch zu verzichten, andererseits die Ursachen, die Fakten sowie die komplexen und weit reichenden Konsequenzen der Massentierhaltung. Mein Eindruck: Ich habe vor 2 Monaten - also vor der Lektüre von 'Tiere essen' - den Entschluss gefasst, mich in Zukunft fleischlos zu ernähren. Ich hatte jahrelang darüber nachgedacht, doch da ich Fleisch gern esse, habe ich das Thema 'Tiere essen' stets emotional ausgeblendet. Nach der Lektüre von 'Tiere essen' KÖNNTE ich kein Fleisch mehr essen - nicht weil Foer missioniert und manipuliert, sondern weil er Fakten auf den Tisch bringt, über die sich der Leser selbst Gedanken machen kann und die starke emotionale Reaktionen in mir hervorriefen. Foer bietet sehr plastische Beispiele, die es ermöglichen, dass man sich explizit vorstellen kann, wie viel Platz beispielsweise ein Huhn in einer Legebatterie hat, und bringt den Leser zum Nachdenken über paradoxe Ansichten über Hundeliebe und Massentierhaltung. Zudem zeigt er komplexe Zusammenhänge auf: Vegetarismus ist nicht nur der Verzicht auf Fleisch und auf die Ermordung von Tieren, sondern Massentierhaltung hat auch Auswirkungen auf Armut, auf die Gesundheit der Konsumenten, auf die Umwelt. Insgesamt kann ich Foer und sein Buch nur bewundern, da er es nicht nur geschafft hat, ein gut lesbares Buch zu schreiben, sondern zudem hervorragend recherchiert und dafür gesorgt hat, wichtiges Wissen auf sachliche (wenn auch berührende, doch nie manipulierende) Art und Weise zu vermitteln. Mein Resümee: Mir ist klar, dass eingeschworene Fleischesser wenig Interesse daran haben werden, dieses Buch zu lesen. Wer sich jedoch traut, 'Tiere essen' zu lesen, wird viele erschütternde Informationen zu Massentierhaltung und deren Folgen lesen, die vielleicht eine Verhaltensänderung bewirken - vielleicht aber auch nicht. In diesem Buch geht es nicht darum, den Leser einer Gehirnwäsche zu unterziehen, sondern dem Leser bewusst zu machen, was er isst, was das für ihn und für Millionen von Tieren bedeutet und was man anders machen kann. Zum Abschluss ein Zitat Foers, dem ich mich bedingungslos anschließen kann: 'Ich liebe Sushi, ich liebe Brathähnchen, ich liebe ein gutes Steak. Aber meine Liebe hat Grenzen.'.

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    Hans Wilhelm Schmölzer

    Thalia Villach – Atrio

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    5/5

    15.09.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht angenehm, aber wichtig und ernüchternd

    Es ist wahrlich keine angenehme Lektüre über die Realität und die Folgen der Massentierhaltung: Massentierhaltung produziert massenhaft (teilweise) infiziertes Fleisch, große Umweltschäden, immenses Tierleid und zerstört traditionelle landwirtschaftliche Strukturen. Nach der Lektüre sollte verantwortungsbewußten Menschen der Umstieg auf vegetarische Ernährung und/oder Bioprodukte deutlich leichter fallen.

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