Produktbild: Der Mensch ohne Inhalt
Band 2625

Der Mensch ohne Inhalt

Aus der Reihe edition suhrkamp
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2012

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

17,8/11/1,5 cm

Gewicht

108 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

L'uomo senza contenuto

Übersetzt von

Anton Schütz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-12625-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2012

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

172

Maße (L/B/H)

17,8/11/1,5 cm

Gewicht

108 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

L'uomo senza contenuto

Übersetzt von

Anton Schütz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-12625-7

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Endlich übersetzt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mittlerweile wird der Umstand nachgeholt, die frühen Publikationen Agambens zu übersetzen. Auch wenn das Buch "Der Mensch ohne Inhalt" schon lange vor Agambens Homo sacer-Projekt geschrieben wurde, so ist dem Buch allerdings schon der fragende Nerv herauszulesen, mit dem Agamben bis heute das politische Projekt des Abendlandes verfolgt. Die abendländischen Konzepte der Ästhetik und der Kunst wurden stets mit Fragen der Wahrnehmung, mit den Entwürfen von Wirklichkeit, mit der Darstellung der Wahrheit, mit politischen Konzeptionen, mit der Ausdifferenzierung von Machtverhältnissen, mit den Schwierigkeiten des Zusammenlebens und der Etablierung symbolischen Ordnungen in Beziehung gesetzt. Schon in dem Buch "Der Mensch ohne Inhalt" verdeutlich Agamben, dass destruktive Züge in den abendländischen Denkprämissen am Werk sind.
  • Ralf Rother
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5/5

Endlich übersetzt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mittlerweile wird der Umstand nachgeholt, die frühen Publikationen Agambens zu übersetzen. Auch wenn das Buch "Der Mensch ohne Inhalt" schon lange vor Agambens Homo sacer-Projekt geschrieben wurde, so ist dem Buch allerdings schon der fragende Nerv herauszulesen, mit dem Agamben bis heute das politische Projekt des Abendlandes verfolgt. Die abendländischen Konzepte der Ästhetik und der Kunst wurden stets mit Fragen der Wahrnehmung, mit den Entwürfen von Wirklichkeit, mit der Darstellung der Wahrheit, mit politischen Konzeptionen, mit der Ausdifferenzierung von Machtverhältnissen, mit den Schwierigkeiten des Zusammenlebens und der Etablierung symbolischen Ordnungen in Beziehung gesetzt. Schon in dem Buch "Der Mensch ohne Inhalt" verdeutlich Agamben, dass destruktive Züge in den abendländischen Denkprämissen am Werk sind.

Meinung aus der Buchhandlung

Der Mensch ohne Inhalt

von Giorgio Agamben

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  • 1 Was das Unheimlichste ist

    2 Frenhofer und sein Doppelgänger

    3 Der Mensch von Geschmack und die Dialektik der Zerrissenheit

    4 Die Wunderkammer

    5 »Die Urteile über die Dichtkunst sind wertvoller als die Dichtkunst selbst«

    6 Ein sich selbst vernichtendes Nichts

    7 Die Entbehrung ist wie ein Gesicht

    8 Poiesis und Praxis

    9 Die ursprüngliche Struktur des Kunstwerks

    10 Der Engel der Melancholie

    Anmerkungen