Produktbild: 1Q84 (Roman)
Band 1

1Q84 (Roman) Murakamis Opus Magnum: eine Welt neben der unseren! — Band 1&2

Aus der Reihe 1Q84
22

32,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47475

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2010

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

1024

Maße (L/B/H)

21,3/14,8/4,5 cm

Gewicht

987 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

1Q84

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-9587-8

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 01.11.10
Weltbestsellerautor Haruki Murakami hat sein größtes und definitiv bestes Werk geschrieben. In 1Q84 ist jeder Satz eine Besonderheit. Murakamis Stil scheint so einfach, er schreibt schlicht und klar, aber welch enorme Kunst dahinter steckt, das ist schon sagenhaft. Ein Buch, das einen immer wieder überrascht. Man weiß nie, was auf der nächsten Seite passiert. Murakami zeichnet ein Bild der Gesellschaft mit seinem ganz eigenen Blickwinkel. Mit Aomame und Tengo hat Murakami elegante und verstörende Figuren erschaffen, die einen berauschen, und er gibt ihnen Dialoge, die nur so sprudeln vor Einfallsreichtum. 1Q84 ist Extraklasse! Murakami schreibt in 1Q84, dass ?ein Buch das gewisse Etwas haben muss, das beinhaltet, dass man nicht mehr aufhören kann zu lesen. An Büchern, die ich gleich wieder aus der Hand legen kann, habe ich nicht das geringste Interesse. Das ist doch eine klare Sache.? Dieses Buch ist eines von dieser Sorte, mit dem großen gewissen Etwas, dass Sie dazu zwingt, immer weiterzulesen. 1Q84 ist auf drei Bände angelegt. Dieses Buch enthält die in Japan getrennt erschienen Band 1 und 2. Band 3 wird bei uns im Herbst 2011 erscheinen.

Produktdetails

Verkaufsrang

47475

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2010

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

1024

Maße (L/B/H)

21,3/14,8/4,5 cm

Gewicht

987 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

1Q84

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-9587-8

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Murakami entführt die Leser und...

Bewertung am 10.09.2020

Bewertungsnummer: 323433

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Murakami entführt die Leser und die beiden Protagonisten in eine geheimnisvolle Paralellwelt, welche sich auf den ersten Blick gar nicht so sehr von unserer "normalen" Welt unterscheidet. Der Schreibstil ist wieder typisch für Murakami.

Murakami entführt die Leser und...

Bewertung am 10.09.2020
Bewertungsnummer: 323433
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Murakami entführt die Leser und die beiden Protagonisten in eine geheimnisvolle Paralellwelt, welche sich auf den ersten Blick gar nicht so sehr von unserer "normalen" Welt unterscheidet. Der Schreibstil ist wieder typisch für Murakami.

Ein Meisterwerk

Bewertung am 09.08.2020

Bewertungsnummer: 1361894

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eines der wenigen Bücher, die dauerhaft einen Platz in meinem Schrank gefunden haben. Werde ich sicher nicht das letzte Mal gelesen haben!

Ein Meisterwerk

Bewertung am 09.08.2020
Bewertungsnummer: 1361894
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eines der wenigen Bücher, die dauerhaft einen Platz in meinem Schrank gefunden haben. Werde ich sicher nicht das letzte Mal gelesen haben!

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1Q84 (Roman)

von Haruki Murakami

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Maja Z.

Thalia Wien – Mitte / W3

Zum Portrait

3/5

Wild

Bewertet: eBook (ePUB)

"Was für ein wilder Ritt", das war meine erster Gedanke nach Beenden des Romans. Das Buch ist sehr einzigartig und besonders. Die erste Hälfte der Geschichte hat mir persönlich besser gefallen. Ich mochte vor allem die Verknüpfungen, die sich nach und nach gezeigt haben. In der zweiten Hälfte hat mich das Buch dann ein bisschen verloren. Was ich hervorheben muss, ist Murakamis Schreibstil. Obwohl das Buch knapp 1000 Seiten umfasst, war ich in wenigen Tagen durch. Es lässt sich super schnell und flüssig lesen. Zum Einstieg würde ich es nicht empfehlen, aber als Murakami-Fan ist es fast ein Muss es gelesen zu haben! :)
  • Maja Z.
  • Buchhändler/-in

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3/5

Wild

Bewertet: eBook (ePUB)

"Was für ein wilder Ritt", das war meine erster Gedanke nach Beenden des Romans. Das Buch ist sehr einzigartig und besonders. Die erste Hälfte der Geschichte hat mir persönlich besser gefallen. Ich mochte vor allem die Verknüpfungen, die sich nach und nach gezeigt haben. In der zweiten Hälfte hat mich das Buch dann ein bisschen verloren. Was ich hervorheben muss, ist Murakamis Schreibstil. Obwohl das Buch knapp 1000 Seiten umfasst, war ich in wenigen Tagen durch. Es lässt sich super schnell und flüssig lesen. Zum Einstieg würde ich es nicht empfehlen, aber als Murakami-Fan ist es fast ein Muss es gelesen zu haben! :)

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

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5/5

Wenn der Großstadtmensch zweimal klingelt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist das Jahr 1984 und Aomame ist in einem Taxi, zu einem wichtigen Termin unterwegs. Sie steht im Stau und wird dadurch höchstwahrscheinlich zu spät kommen. Sie befolgt den Tipp des Taxifahrers und versucht über eine Notfalltreppe zu einem anderen öffentlichen Verkehrsmittel zu gelangen. Tengo bekommt einen eigenartigen Auftrag. Er soll den Roman der eher ungewöhnlichen 17-jährigen Fukaeri überarbeiten, alles streng geheim versteht sich, damit jene mit ihrem Roman einen bestimmten Literaturpreis verliehen bekommt. Der Inhalt des zu überarbeitenden Romans ist sehr originell, es geht unter anderem darin um die mysteriösen Little People. Allerdings ist er eher schlecht verfasst. Wenn sich zwei Sprachen so sehr unterscheiden, wie es die deutsche und die japanische Sprache tun, ist es eine wahrlich meisterliche Anstrengung, ein über eintausend Seiten langes Werk zu übersetzen. Zwei Meister haben sich hier, literarisch wohl angemerkt getroffen. Ursula Gräfe ist die deutsche Stimme Murakamis und in einem Interview meinte sie zu ihrer Arbeit, dass man sehr wohl aufpassen müsste, um keinen Unsinn zu machen. In diesem Zusammenhang ist es erwähnenswert, dass Gefährliche Geliebte, von ihr direkt aus dem japanischen neu übersetzt wurde (=Südlich der Grenze, westlich der Sonne), und ich wäre ja gespannt, ob denn nicht das eine oder andere „alte“ Werk Murakamis auch wert wäre neuübersetzt zu werden. Auch wenn ich finde, dass man den Übersetzern zu wenig Tribut zollt, möchte ich mich zu diesem Thema kurzhalten und auf Murakami und 1Q84 zurückkommen. Er ist einer meiner liebsten japanischen Schriftsteller und auch mit 1Q84 hat er bei mir, was seine Werke angeht, voll ins Schwarze getroffen. Erzählt wird die Geschichte von Aomame, die schnell erkennt, dass sie in einer Art parallelen Welt gestrandet ist. Sie nennt diese Welt 1Q84. Der Titel ist ein Wortspiel, dessen Erklärung der Leser im Roman findet und nicht nur ein Bezug zu George Orwells wohl bekanntestem Werk ist. Abwechselnd wird aber auch aus Tengos Sicht erzählt, wobei sich nicht sofort erschließt, in welchen Kontext die Beiden zu einander stehen. Altbekannte Verdächtige sind auch wieder mit von der Partie. Sei es nun der übliche Cutty Sark der getrunken wird, die surreale Welt, mit der sich die Hauptprotagonisten auseinandersetzen, oder die Sexualität und Anziehungskraft der Großstadtmenschen der sie sich stellen müssen. Hier liegt auch wieder eine Besonderheit verborgen, die man ebenfalls in seinen anderen Werken wiederfindet: Die Charaktere die er so überaus gelungen in Szene setzt, könnten Großstadtmenschen von überall auf dieser Welt sein. Man kann sich jetzt fragen ob die Entwicklung in den Städten überall gleich ist, oder ob Murakamis Beschreibungen zu Allgemeint gehalten sind. Ich tendiere noch immer ersteres zu glauben. Diese wirklich wunderbar gelungene Mischung und sein Erzählstil(=das Zusammenspiel wie er Zeiten und Perspektive wechselt ist wirklich einmalig) ist für mich ausschlaggebend, um seine Werke immer wieder zu lesen. Die ersten beiden japanischen Bände, sind im deutschen als ein Roman erschienen, was auch die ungewöhnliche Länge des Romans erklärt. Ich bin schon sehr auf den eigentlich dritten und abschließenden Roman gespannt. Jene Leser, die nun Haruki Murakami gar nicht kennen, könnten nun nach der Lektüre des Romans, dem großen Maestro Langatmigkeit und Textwiederholungen vorwerfen und der Anhänger Murakamis weiß es zu schätzen, dass er nirgends in unziemliche Hast verfällt. Mit der ihm zustehenden Aufmerksamkeit und Geduld sollte 1Q84 gelesen werden, erst dann wird man seinen Stil und seine Erzählweise zu schätzen wissen und auch anerkennen können. Schließlich ist die Abwechslung die Würze des Lebens und so kann ich guten Gewissens auf eine japanisch-amerikanische Autorin verweisen, die mich mit ihrer Erzählkunst mindestens genauso verzaubert hat wie Murakami. Ruht Ozeki hat mit "Geschichte für den Augenblick" ihr deutsches Debüt gegeben und ist wie ich finde, eine wirklich wunderbare Schriftstellerin die wärmstens weiterempfehlt werden kann.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

Wenn der Großstadtmensch zweimal klingelt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist das Jahr 1984 und Aomame ist in einem Taxi, zu einem wichtigen Termin unterwegs. Sie steht im Stau und wird dadurch höchstwahrscheinlich zu spät kommen. Sie befolgt den Tipp des Taxifahrers und versucht über eine Notfalltreppe zu einem anderen öffentlichen Verkehrsmittel zu gelangen. Tengo bekommt einen eigenartigen Auftrag. Er soll den Roman der eher ungewöhnlichen 17-jährigen Fukaeri überarbeiten, alles streng geheim versteht sich, damit jene mit ihrem Roman einen bestimmten Literaturpreis verliehen bekommt. Der Inhalt des zu überarbeitenden Romans ist sehr originell, es geht unter anderem darin um die mysteriösen Little People. Allerdings ist er eher schlecht verfasst. Wenn sich zwei Sprachen so sehr unterscheiden, wie es die deutsche und die japanische Sprache tun, ist es eine wahrlich meisterliche Anstrengung, ein über eintausend Seiten langes Werk zu übersetzen. Zwei Meister haben sich hier, literarisch wohl angemerkt getroffen. Ursula Gräfe ist die deutsche Stimme Murakamis und in einem Interview meinte sie zu ihrer Arbeit, dass man sehr wohl aufpassen müsste, um keinen Unsinn zu machen. In diesem Zusammenhang ist es erwähnenswert, dass Gefährliche Geliebte, von ihr direkt aus dem japanischen neu übersetzt wurde (=Südlich der Grenze, westlich der Sonne), und ich wäre ja gespannt, ob denn nicht das eine oder andere „alte“ Werk Murakamis auch wert wäre neuübersetzt zu werden. Auch wenn ich finde, dass man den Übersetzern zu wenig Tribut zollt, möchte ich mich zu diesem Thema kurzhalten und auf Murakami und 1Q84 zurückkommen. Er ist einer meiner liebsten japanischen Schriftsteller und auch mit 1Q84 hat er bei mir, was seine Werke angeht, voll ins Schwarze getroffen. Erzählt wird die Geschichte von Aomame, die schnell erkennt, dass sie in einer Art parallelen Welt gestrandet ist. Sie nennt diese Welt 1Q84. Der Titel ist ein Wortspiel, dessen Erklärung der Leser im Roman findet und nicht nur ein Bezug zu George Orwells wohl bekanntestem Werk ist. Abwechselnd wird aber auch aus Tengos Sicht erzählt, wobei sich nicht sofort erschließt, in welchen Kontext die Beiden zu einander stehen. Altbekannte Verdächtige sind auch wieder mit von der Partie. Sei es nun der übliche Cutty Sark der getrunken wird, die surreale Welt, mit der sich die Hauptprotagonisten auseinandersetzen, oder die Sexualität und Anziehungskraft der Großstadtmenschen der sie sich stellen müssen. Hier liegt auch wieder eine Besonderheit verborgen, die man ebenfalls in seinen anderen Werken wiederfindet: Die Charaktere die er so überaus gelungen in Szene setzt, könnten Großstadtmenschen von überall auf dieser Welt sein. Man kann sich jetzt fragen ob die Entwicklung in den Städten überall gleich ist, oder ob Murakamis Beschreibungen zu Allgemeint gehalten sind. Ich tendiere noch immer ersteres zu glauben. Diese wirklich wunderbar gelungene Mischung und sein Erzählstil(=das Zusammenspiel wie er Zeiten und Perspektive wechselt ist wirklich einmalig) ist für mich ausschlaggebend, um seine Werke immer wieder zu lesen. Die ersten beiden japanischen Bände, sind im deutschen als ein Roman erschienen, was auch die ungewöhnliche Länge des Romans erklärt. Ich bin schon sehr auf den eigentlich dritten und abschließenden Roman gespannt. Jene Leser, die nun Haruki Murakami gar nicht kennen, könnten nun nach der Lektüre des Romans, dem großen Maestro Langatmigkeit und Textwiederholungen vorwerfen und der Anhänger Murakamis weiß es zu schätzen, dass er nirgends in unziemliche Hast verfällt. Mit der ihm zustehenden Aufmerksamkeit und Geduld sollte 1Q84 gelesen werden, erst dann wird man seinen Stil und seine Erzählweise zu schätzen wissen und auch anerkennen können. Schließlich ist die Abwechslung die Würze des Lebens und so kann ich guten Gewissens auf eine japanisch-amerikanische Autorin verweisen, die mich mit ihrer Erzählkunst mindestens genauso verzaubert hat wie Murakami. Ruht Ozeki hat mit "Geschichte für den Augenblick" ihr deutsches Debüt gegeben und ist wie ich finde, eine wirklich wunderbare Schriftstellerin die wärmstens weiterempfehlt werden kann.

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1Q84 Buch 1 & 2

von Haruki Murakami

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