• Produktbild: Der Prozeß
  • Produktbild: Der Prozeß

Der Prozeß Roman

18

9,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19318

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.02.2005

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

17,6/10,6/1,8 cm

Gewicht

174 g

Farbe

Grau

Auflage

11. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-45669-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19318

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.02.2005

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

17,6/10,6/1,8 cm

Gewicht

174 g

Farbe

Grau

Auflage

11. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-45669-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

Kundinnen und Kunden meinen

18 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Sowas liest man nicht alle Tage...

dola am 11.02.2010

Bewertungsnummer: 626158

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein äusserst gewöhnungsbedürftiger Gedankengang und Schreibverhalten zeigte wohl Franz Kafka bei der Niederschrift seines surealistischen Meisterwerks. Wenn man sich wirklich in die Faszination einer Scheinwelt, in der alles anders scheint hineinversetzt, wird Kafkas Roman zu einem hochstehenden, einzigartigen Produkt undurchschaubarer Gedankenspielereien, die in Kafkas Kopf, wie bei sonst niemandem, stattgefunden haben müssen. Auch wenn man bedenkt, dass das Buch nur als Fragment vorlag und nicht mal sicher ist, ob die Reihenfolge der Kapitel dieselbe ist, in der Kafka es vorgesehen hatte, ist es seinem Freund Max Brod gelungen Kafkas Werk postum in einer lesbaren Version zu veröffentlichen. Wenn Sie das Buch lesen, wird Ihnen wohl schnell klar werden, warum es unzählige, voneinander abweichende, Interpretationen für das Werk gibt. Sowas gibts nicht ein zweites Mal!

Sowas liest man nicht alle Tage...

dola am 11.02.2010
Bewertungsnummer: 626158
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein äusserst gewöhnungsbedürftiger Gedankengang und Schreibverhalten zeigte wohl Franz Kafka bei der Niederschrift seines surealistischen Meisterwerks. Wenn man sich wirklich in die Faszination einer Scheinwelt, in der alles anders scheint hineinversetzt, wird Kafkas Roman zu einem hochstehenden, einzigartigen Produkt undurchschaubarer Gedankenspielereien, die in Kafkas Kopf, wie bei sonst niemandem, stattgefunden haben müssen. Auch wenn man bedenkt, dass das Buch nur als Fragment vorlag und nicht mal sicher ist, ob die Reihenfolge der Kapitel dieselbe ist, in der Kafka es vorgesehen hatte, ist es seinem Freund Max Brod gelungen Kafkas Werk postum in einer lesbaren Version zu veröffentlichen. Wenn Sie das Buch lesen, wird Ihnen wohl schnell klar werden, warum es unzählige, voneinander abweichende, Interpretationen für das Werk gibt. Sowas gibts nicht ein zweites Mal!

Meine Meinung: Durch unseren…

Piglet and her Books aus Leipzig am 05.10.2015

Bewertungsnummer: 2700547

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Durch unseren Leseclub bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden, für den Monat August war es nämlich die zu lesenden Lektüre und ich war gespannt wie diese berühmte Meisterwerk von Kafka wirklich ist. Zunächst war ich vom Schreibstil und Aufbau wirklich überrascht, allerdings mehr negativ als positiv, denn es handelt sich um einen reinen Fließtext, egal ob eigentlich grad ein Dialog zwischen zwei Protagonisten läuft oder nicht, der Text wurde ohne Punkt und Komma fortgesetzt. Wo wir bei der zweiten Schwierigkeit wären, die unfassbaren Schachtelsätze die Kafka verwendet, da muss man sich wirklich erstmal rein lesen. Hat man diese zwei Hürden überwunden, dann erwartet einen die Geschichte von Josef K., der fast immer K. genanntn wird, der eines Morgens aufwacht und verhaftet wird, aber nicht im üblichen Sinne. Er wird zwar darüber unterrichtet, aber mehrpassiert nicht, er kommt in kein Gefängnis oder Besserungsanstalt, stattdessen geht er ganz normal zur Arbeit und wartet nur auf weitere Hinweise zu seinem Prozess. Damit beginnt auch schon das ganze Wirr-Warr aus Handlungssträngen und der Findung des roten Fadens und der Lösung des Problem von Joef K., denn das scheint fast nebensächlich, viel mehr geht es darum wer alles in K.'s Leben eine Rolle spielt oder gespielt hat und etwas mit dem Prozess zu tun hat. Wir erfahren nicht wirklich wieso er angeklagt wird, was mich als Leser etwas frustriert und äußerst fragend zurücklässt. Die gesamten Umstände im Buch und das Ende konnten mich nicht wirklich überzeugen. Leider ist Kafka tot weshalb wir ihn heute nicht mehr über dieses Werk ausfragen können, interessant fand ichjedoch, dass er eigentlich nie wollte, dass es veröffentlicht wird. Dennoch hat ein naher Freund von ihm die Kapitel des Prozess zusammengefügt und dann nach seinem Ableben der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Man könnte jetzt darüber spekulieren, dass Kafka die Veröffentlich verhindern wollte weil das Werk nicht fertig ist, oder gar weil es zu autobiografisch ist, denn viele Züge des Hauptprotagonisten an Kafka selbst erinnern. Auch meine persönlcihe Interpretation, dass er vieles der erlebten Dinge im Buch nur in einer Art Traumwelt erlebt und nicht in der realen Welt, wird mir Kafka niemals bestätigen können, daher werden es immer nur Ansätze bleiben, reine Spekulationen. Fazit: Für mich ist der Prozeß ein unfertiges Werk, das zwar nicht leicht zu lesen ist, aber defintiv interessante Züge mit sich bringt. Dennoch fehlt am Ende einfach eine Art Aufklärung oder ein Kapitel, denn es endet einfach zu barupt und zu viel bleibt offen.

Meine Meinung: Durch unseren…

Piglet and her Books aus Leipzig am 05.10.2015
Bewertungsnummer: 2700547
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Durch unseren Leseclub bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden, für den Monat August war es nämlich die zu lesenden Lektüre und ich war gespannt wie diese berühmte Meisterwerk von Kafka wirklich ist. Zunächst war ich vom Schreibstil und Aufbau wirklich überrascht, allerdings mehr negativ als positiv, denn es handelt sich um einen reinen Fließtext, egal ob eigentlich grad ein Dialog zwischen zwei Protagonisten läuft oder nicht, der Text wurde ohne Punkt und Komma fortgesetzt. Wo wir bei der zweiten Schwierigkeit wären, die unfassbaren Schachtelsätze die Kafka verwendet, da muss man sich wirklich erstmal rein lesen. Hat man diese zwei Hürden überwunden, dann erwartet einen die Geschichte von Josef K., der fast immer K. genanntn wird, der eines Morgens aufwacht und verhaftet wird, aber nicht im üblichen Sinne. Er wird zwar darüber unterrichtet, aber mehrpassiert nicht, er kommt in kein Gefängnis oder Besserungsanstalt, stattdessen geht er ganz normal zur Arbeit und wartet nur auf weitere Hinweise zu seinem Prozess. Damit beginnt auch schon das ganze Wirr-Warr aus Handlungssträngen und der Findung des roten Fadens und der Lösung des Problem von Joef K., denn das scheint fast nebensächlich, viel mehr geht es darum wer alles in K.'s Leben eine Rolle spielt oder gespielt hat und etwas mit dem Prozess zu tun hat. Wir erfahren nicht wirklich wieso er angeklagt wird, was mich als Leser etwas frustriert und äußerst fragend zurücklässt. Die gesamten Umstände im Buch und das Ende konnten mich nicht wirklich überzeugen. Leider ist Kafka tot weshalb wir ihn heute nicht mehr über dieses Werk ausfragen können, interessant fand ichjedoch, dass er eigentlich nie wollte, dass es veröffentlicht wird. Dennoch hat ein naher Freund von ihm die Kapitel des Prozess zusammengefügt und dann nach seinem Ableben der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Man könnte jetzt darüber spekulieren, dass Kafka die Veröffentlich verhindern wollte weil das Werk nicht fertig ist, oder gar weil es zu autobiografisch ist, denn viele Züge des Hauptprotagonisten an Kafka selbst erinnern. Auch meine persönlcihe Interpretation, dass er vieles der erlebten Dinge im Buch nur in einer Art Traumwelt erlebt und nicht in der realen Welt, wird mir Kafka niemals bestätigen können, daher werden es immer nur Ansätze bleiben, reine Spekulationen. Fazit: Für mich ist der Prozeß ein unfertiges Werk, das zwar nicht leicht zu lesen ist, aber defintiv interessante Züge mit sich bringt. Dennoch fehlt am Ende einfach eine Art Aufklärung oder ein Kapitel, denn es endet einfach zu barupt und zu viel bleibt offen.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Prozeß

von Franz Kafka

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Laura

Thalia Oberwart

Zum Portrait

5/5

Zwischen Schuld und Ohnmacht

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Prozess von Kafka ist ein spannender und zugleich beklemmender Roman. Die Geschichte von K., der ohne Grund angeklagt wird, zeigt die Macht eines undurchsichtigen Systems. Kafkas klare Sprache und die rätselhafte Handlung regen zum Nachdenken über Gerechtigkeit und Schuld an. Insgesamt ein beeindruckendes Werk, das bis heute aktuell ist.
  • Laura
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Zwischen Schuld und Ohnmacht

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Prozess von Kafka ist ein spannender und zugleich beklemmender Roman. Die Geschichte von K., der ohne Grund angeklagt wird, zeigt die Macht eines undurchsichtigen Systems. Kafkas klare Sprache und die rätselhafte Handlung regen zum Nachdenken über Gerechtigkeit und Schuld an. Insgesamt ein beeindruckendes Werk, das bis heute aktuell ist.

Meinung aus der Buchhandlung

Der Prozess

von Franz Kafka

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Prozeß
  • Produktbild: Der Prozeß
  • Erstes Kapitel

    Verhaftung · Gespräch mit Frau Grubach

    Dann Fräulein Bürstner

    Zweites Kapitel

    Erste Untersuchung

    Drittes Kapitel

    Im leeren Sitzungssaal · Der Student

    Die Kanzleien

    Viertes Kapitel

    Die Freundin des Fräulein Bürstner

    Fünftes Kapitel

    Der Prügler

    Sechstes Kapitel

    Der Onkel · Leni

    Siebentes Kapitel

    Advokat · Fabrikant · Maler

    Achtes Kapitel

    Kaufmann Block · Kündigung des Advokaten

    Neuntes Kapitel

    Im Dom

    Zehntes Kapitel

    Ende

    Anhang

    Die unvollendeten Kapitel

    Zu Elsa

    Fahrt zur Mutter

    Staatsanwalt

    Das Haus

    Kampf mit dem Direktor-Stellvertreter

    Ein Fragment

    Die vom Autor gestrichenen Stellen

    Nachworte des Herausgebers