Lautlos
Köln-Krimi Band 19

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Beschreibung

Sieht Dr. Liam O’Connor, genialer Physiker und Bestsellerautor, Gespenster? Wird Köln wirklich von einer unbekannten Macht unterwandert, wenige Tage bevor hier die weltpolitische Elite zum G-8-Gipfel zusammenkommt? Tatsächlich stößt O’Connor auf eine Verschwörung und eine unheimliche Waffe, die einen neuen Kalten Krieg auslösen könnte. In einem atemlosen Katz- und Mausspiel versucht er, die Katastrophe zu verhindern. Doch die Gegner scheinen immer einen Schritt voraus zu sein…

"Ein Polit-Krimi mit spannenden Momenten und Wendungen." Bild am Sonntag

Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, veröffentlichte 1995 den historischen Roman »Tod und Teufel«, der zunächst regional, später bundesweit zum Bestseller avancierte. Nach zwei weiteren Romanen und einem Band mit Erzählungen sowie dem Thriller »Lautlos« erschien im Frühjahr 2004 der Roman »Der Schwarm«, der seit Erscheinen eine Gesamtauflage von 4,5 Millionen Exemplaren erreicht hat und weltweit in 27 Sprachen übersetzt wurde. Es folgten die internationalen Bestseller »Limit« (2009) und »Breaking News« (2014). Im Frühjahr 2018 erschien Frank Schätzings Thriller »Die Tyrannei des Schmetterlings«. Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2006

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

704

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2006

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/5 cm

Gewicht

566 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-45922-3

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Lautlos in jeder Hinsicht

Mario Pf. aus Oberösterreich am 11.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Juni 1999 Köln Der für den Nobelpreis nominierte Physiker und Bestsellerautor, Professor Dr. Liam O'Connor befindet sich auf Promotionstour durch Deutschland, um Werbung für sein neuestes Buch zu machen. Zusammen mit dem Lektor Franz Maria Kuhn und der – insgeheim als Aufpasserin eingesetzten - Presseagentin Kirsten Katharina Wagner (genannt Kika) soll O'Connor in Köln sein neuestes Buch vorstellen und dabei einige Termine mit Vertretern des öffentlichen Lebens wahrnehmen. Der Professor entspricht dabei gar nicht dem typischen Bild eines Akademikers und hält seine Umwelt viel lieber zum Narren, anstatt dass er sich eine Blöße gibt. Was der charmante Akademiker am Flughafen noch nicht ahnt - hinter der eher zufälligen Begegnung mit einem ehemaligen Kommilitonen steckt weit mehr, als der Professor zunächst annimmt. Als O'Connor beginnt Nachforschungen anzustellen, stolpern er und seine Begleiter über ein, von langer Hand, geplantes Attentat, auf den amerikanischen Präsidenten, der in wenigen Tagen zum G-8-Gipfel eintreffen soll. Hinter dem Anschlag stehen anfangs scheinbar serbische Nationalisten, die sich damit an den vereinigten Staaten für das Eingreifen in den Kosovo-Konflikt rächen wollen. Als Kuhn und O’Connors Studienfreund Patrick Clohessy (ein ehemaliger IRA-Aktivist) schließlich verschwinden ist eines klar, der Physiker befindet sich nun ebenfalls im Visier der Terroristen. Ohne zu ahnen, wie und warum der POTUS (Abk. für President of the United States) ermordet werden soll, finden sich O'Connor und Kika infolge ihrer Ermittlungen selbst im Visier der Attentäter wieder. Mit „Lautlos“ hat Frank Schätzing einen Thriller geschaffen, bei dem der Name gleich in mehrfacher Hinsicht den Inhalt am Treffendsten beschreibt. Lautlos hätte das Attentat verlaufen sollen, wie es auch lautlos ausgeführt und geplant worden ist, aber am Ende ist es schließlich genauso lautlos gescheitert. Das Buch selbst - im Jahre 2000 geschrieben - thematisiert unter anderem auch eine Einstellung, die wir heute recht gerne als Anti-Amerikanismus bezeichnen. Während diese Thematik damals noch frisch und neu war, kommt heute kaum noch Begeisterung dafür auf. Da Anfangs auch gleich eine Vielzahl von verschiedenen Charakteren eingeführt wird, kann dies schon einmal dazu führen, dass man diese miteinander verwechselt. Selbst an der zunächst unter schlechten Vorzeichen entstandenen Liebesgeschichte zwischen Kika und O'Connor ist zu auszusetzen, dass diese gegen Ende langsam an Relevanz verliert. Vor allem der markante Stil, welcher sich durch seine ungewöhnliche Mixtur aus gut bekannten Örtlichkeiten, einem realen Hintergrund, cleveren Dialogen, tiefgründigen Einblicken und einer geschickt eingesetzten Portion Witz auszeichnet, reißt den Leser über 600 Seiten mit, als wäre es gerade einmal die Hälfte. Genau dieser Frank Schätzing eigene Schreibstil lässt sich auch in seinen anderen Büchern wiederfinden und bietet einen guten Grund, sich gleich mit anderen Werken aus seiner Feder zu beschäftigen. Fazit: Wer also keine 600 Seiten durchhält oder wem der Unmut über das Land der unbegrenzten Möglichkeiten schon aus dem Hals heraushängt, der sollte sich sein Geld lieber sparen. Alles in allem aber kein schlechtes Buch, natürlich nur wenn man am längeren Lesevergnügen interessiert ist.

Lautlos in jeder Hinsicht

Mario Pf. aus Oberösterreich am 11.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Juni 1999 Köln Der für den Nobelpreis nominierte Physiker und Bestsellerautor, Professor Dr. Liam O'Connor befindet sich auf Promotionstour durch Deutschland, um Werbung für sein neuestes Buch zu machen. Zusammen mit dem Lektor Franz Maria Kuhn und der – insgeheim als Aufpasserin eingesetzten - Presseagentin Kirsten Katharina Wagner (genannt Kika) soll O'Connor in Köln sein neuestes Buch vorstellen und dabei einige Termine mit Vertretern des öffentlichen Lebens wahrnehmen. Der Professor entspricht dabei gar nicht dem typischen Bild eines Akademikers und hält seine Umwelt viel lieber zum Narren, anstatt dass er sich eine Blöße gibt. Was der charmante Akademiker am Flughafen noch nicht ahnt - hinter der eher zufälligen Begegnung mit einem ehemaligen Kommilitonen steckt weit mehr, als der Professor zunächst annimmt. Als O'Connor beginnt Nachforschungen anzustellen, stolpern er und seine Begleiter über ein, von langer Hand, geplantes Attentat, auf den amerikanischen Präsidenten, der in wenigen Tagen zum G-8-Gipfel eintreffen soll. Hinter dem Anschlag stehen anfangs scheinbar serbische Nationalisten, die sich damit an den vereinigten Staaten für das Eingreifen in den Kosovo-Konflikt rächen wollen. Als Kuhn und O’Connors Studienfreund Patrick Clohessy (ein ehemaliger IRA-Aktivist) schließlich verschwinden ist eines klar, der Physiker befindet sich nun ebenfalls im Visier der Terroristen. Ohne zu ahnen, wie und warum der POTUS (Abk. für President of the United States) ermordet werden soll, finden sich O'Connor und Kika infolge ihrer Ermittlungen selbst im Visier der Attentäter wieder. Mit „Lautlos“ hat Frank Schätzing einen Thriller geschaffen, bei dem der Name gleich in mehrfacher Hinsicht den Inhalt am Treffendsten beschreibt. Lautlos hätte das Attentat verlaufen sollen, wie es auch lautlos ausgeführt und geplant worden ist, aber am Ende ist es schließlich genauso lautlos gescheitert. Das Buch selbst - im Jahre 2000 geschrieben - thematisiert unter anderem auch eine Einstellung, die wir heute recht gerne als Anti-Amerikanismus bezeichnen. Während diese Thematik damals noch frisch und neu war, kommt heute kaum noch Begeisterung dafür auf. Da Anfangs auch gleich eine Vielzahl von verschiedenen Charakteren eingeführt wird, kann dies schon einmal dazu führen, dass man diese miteinander verwechselt. Selbst an der zunächst unter schlechten Vorzeichen entstandenen Liebesgeschichte zwischen Kika und O'Connor ist zu auszusetzen, dass diese gegen Ende langsam an Relevanz verliert. Vor allem der markante Stil, welcher sich durch seine ungewöhnliche Mixtur aus gut bekannten Örtlichkeiten, einem realen Hintergrund, cleveren Dialogen, tiefgründigen Einblicken und einer geschickt eingesetzten Portion Witz auszeichnet, reißt den Leser über 600 Seiten mit, als wäre es gerade einmal die Hälfte. Genau dieser Frank Schätzing eigene Schreibstil lässt sich auch in seinen anderen Büchern wiederfinden und bietet einen guten Grund, sich gleich mit anderen Werken aus seiner Feder zu beschäftigen. Fazit: Wer also keine 600 Seiten durchhält oder wem der Unmut über das Land der unbegrenzten Möglichkeiten schon aus dem Hals heraushängt, der sollte sich sein Geld lieber sparen. Alles in allem aber kein schlechtes Buch, natürlich nur wenn man am längeren Lesevergnügen interessiert ist.

Intelligent, lustig, spannend

Simon Garfield am 11.06.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier hat er wirklich was besonderes zusammengebracht. Ein Thriller mit Hirn.

Intelligent, lustig, spannend

Simon Garfield am 11.06.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier hat er wirklich was besonderes zusammengebracht. Ein Thriller mit Hirn.

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von Frank Schätzing

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