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1984

Roman. Hrsg. u. Nachw. v. Herbert W. Franke

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9923

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.1994

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,2/12,3/2,7 cm

Beschreibung

Rezension

Der Roman über die Zerstörung des Menschen durch eine perfekte Staatsmaschinerie "wurde zu einem Jahrhundertbuch, sein Titel eine klassische Prägung wie die Morus-Utopia, und aus dem Spiel ist Ernst geworden." (Der Spiegel)
"Orwell geht es um den Geist, der universal in Nicht-Geist umschlagen könnte. Spirituell hieße das, Gott dem Satan auszuliefern." (Rheinische Post)

Details

Verkaufsrang

9923

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.1994

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,2/12,3/2,7 cm

Gewicht

276 g

Auflage

47.Auflage

Übersetzer

Michael Walter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-23410-6

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anstrengend zu lesen

Bewertung am 15.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

George Orwell hat eine Welt geschaffen, die von Seite zu Seite erschreckender wird. Leider fand ich, dass es sich überhaupt nicht gut lesen ließ. Vor allem die zweite Hälfte war so anstrengend, dass ich mehrmals aufhören wollte. Am Ende wurden noch einige sehr interessante Gedanken entwickelt, die zum Nachdenken anregen. Ich bin froh, dass ich es gelesen habe, würde es aber kein weiteres Mal lesen. Farm der Tiere hat mir deutlich besser gefallen.

anstrengend zu lesen

Bewertung am 15.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

George Orwell hat eine Welt geschaffen, die von Seite zu Seite erschreckender wird. Leider fand ich, dass es sich überhaupt nicht gut lesen ließ. Vor allem die zweite Hälfte war so anstrengend, dass ich mehrmals aufhören wollte. Am Ende wurden noch einige sehr interessante Gedanken entwickelt, die zum Nachdenken anregen. Ich bin froh, dass ich es gelesen habe, würde es aber kein weiteres Mal lesen. Farm der Tiere hat mir deutlich besser gefallen.

so aktuell wie eh und je!

Bewertung aus Mülheim am 22.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1984 ist ein Buch, das gefühlt schon jeder einmal gelesen hat oder wenn nicht, zumindest mal davon gehört hat. Die Dystopie, deren Erscheinung zwar soviele Jahrzehnte zurückliegt, aber dennoch eine so realistische und konkrete Gesellschaftskritik betreibt, als hätte man sie erst vor wenigen Tagen verfasst. Das Buch thematisiert den Alltag von Winston, der in einer Welt voller Überwachung und ohne Privatsphäre lebt, in der Geheimnisse den Tod bedeuten können und in der bedingungslose Loyalität gefordert wird. Winston hat für sich erkannt, dass diese Gesellschaft nicht richtig sein kann, er aber auch mit dem Tod konfrontiert wird, wenn er sich nicht fügt. Doch mit einer neuen Bekanntschaft verändert sich auch für ihn alles. Ich fand den Einstieg nicht leicht. Man muss sich in dieser neuen Welt zurechtfinden, in der so andere Regeln gelten und so anderer Sprachgebrauch herrscht. Man hat ein wenig Zeit gebraucht, um zu verstehen, wie diese Welt tickt. Bei vielem musste ich oftmals ungläubig den Kopf schütteln, weil ich es einerseits schwer fand einzusehen, WIE es sein kann, dass die Menschen so blind und gefügig sind obwohl die Wahrheit so offensichtlich vor ihnen ist, aber andererseits wirklich soviele Teile aus der gegenwärtigen Gesellschaft wiedergefunden hab. Es ist erschreckend zu sehen, wie hochaktuell ein 70 Jahre altes Buch sein. Sei es Überwachung, Manipulation, Verfälschung, mangelnde Privatsphäre... in diesem Buch findet sich alles wieder, mit dem auch noch heute zu kämpfen ist. Und auch die Darstellung von Winston hat mir sehr gefallen. Es ist nicht wie in einer klassischen Dystopie, das wir den Hauptprotagonisten haben, der eine Revolution anzettelt und die komplette Gesellschaft verändert. Winston ist unscheinbar. Er merkt, dass es so wie es läuft, nicht richtig sein kann und er weiß, dass er früher oder später allein für seine Sichtweise mit dem Tod bestraft werden wird. Und bis es soweit kommt, versucht er sich zu fügen und unsichtbar zu bleiben. Insgesamt kann ich also sagen, dass es ein wirklich faszinierendes Buch ist, das man unbedingt gelesen haben sollte.

so aktuell wie eh und je!

Bewertung aus Mülheim am 22.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1984 ist ein Buch, das gefühlt schon jeder einmal gelesen hat oder wenn nicht, zumindest mal davon gehört hat. Die Dystopie, deren Erscheinung zwar soviele Jahrzehnte zurückliegt, aber dennoch eine so realistische und konkrete Gesellschaftskritik betreibt, als hätte man sie erst vor wenigen Tagen verfasst. Das Buch thematisiert den Alltag von Winston, der in einer Welt voller Überwachung und ohne Privatsphäre lebt, in der Geheimnisse den Tod bedeuten können und in der bedingungslose Loyalität gefordert wird. Winston hat für sich erkannt, dass diese Gesellschaft nicht richtig sein kann, er aber auch mit dem Tod konfrontiert wird, wenn er sich nicht fügt. Doch mit einer neuen Bekanntschaft verändert sich auch für ihn alles. Ich fand den Einstieg nicht leicht. Man muss sich in dieser neuen Welt zurechtfinden, in der so andere Regeln gelten und so anderer Sprachgebrauch herrscht. Man hat ein wenig Zeit gebraucht, um zu verstehen, wie diese Welt tickt. Bei vielem musste ich oftmals ungläubig den Kopf schütteln, weil ich es einerseits schwer fand einzusehen, WIE es sein kann, dass die Menschen so blind und gefügig sind obwohl die Wahrheit so offensichtlich vor ihnen ist, aber andererseits wirklich soviele Teile aus der gegenwärtigen Gesellschaft wiedergefunden hab. Es ist erschreckend zu sehen, wie hochaktuell ein 70 Jahre altes Buch sein. Sei es Überwachung, Manipulation, Verfälschung, mangelnde Privatsphäre... in diesem Buch findet sich alles wieder, mit dem auch noch heute zu kämpfen ist. Und auch die Darstellung von Winston hat mir sehr gefallen. Es ist nicht wie in einer klassischen Dystopie, das wir den Hauptprotagonisten haben, der eine Revolution anzettelt und die komplette Gesellschaft verändert. Winston ist unscheinbar. Er merkt, dass es so wie es läuft, nicht richtig sein kann und er weiß, dass er früher oder später allein für seine Sichtweise mit dem Tod bestraft werden wird. Und bis es soweit kommt, versucht er sich zu fügen und unsichtbar zu bleiben. Insgesamt kann ich also sagen, dass es ein wirklich faszinierendes Buch ist, das man unbedingt gelesen haben sollte.

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Nina Oberngruber

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5/5

Spannend, beklemmend und aktuell wie eh und je!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Orwell hat diesen Roman Ende der 40er Jahre verfasst und dabei einen erschreckenden Blick in die Zukunft geworfen. Sein Hauptcharakter Winston lebt in einem totalitären System, in dem die über allem stehende, unfehlbare Partei alle Bereiche des Lebens kontrolliert und jeder Bürger nonstop überwacht wird. Beim bloßen Verdacht auf regimekritische Gedanken werden die Menschen inhaftiert und gefoltert. In erster Linie kontrolliert die Partei die Bevölkerung mithilfe manipulierter Berichterstattung. Auch das Archivmaterial wird laufend umgeschrieben, ein Lernen aus der Vergangenheit wird so unmöglich gemacht. Sprache wird auch im Allgemeinen ein Machtmittel der Partei, die darum bemüht ist, den Wortschatz so zu reformieren, dass letztendlich Wörter wie "Freiheit" und "Gleichheit" ihre politische Bedeutung verlieren. Gibt es keine Sprache, um Kritik in Worte zu fassen, wird demnach auch der kritische Gedanke verhindert. Man muss gar nicht an Diktaturen z.B. in Nordkorea denken, um Parallelen in unserer heutigen Zeit zu finden. Täglich werden wir von "alternativen Fakten" überschwemmt (die Ausgabe aus dem Ullstein Taschenbuch Verlag enthält ein sehr treffendes Nachwort zu dieser Thematik), die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Lüge ist auf den ersten Blick kaum erkennbar. Daher ist Orwells Roman nach wie vor aktuell. Dazu ist er einfach unglaublich spannend geschrieben und erzeugt eine beklemmende Atmosphäre, die auf jeder Seite spürbar ist.
5/5

Spannend, beklemmend und aktuell wie eh und je!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Orwell hat diesen Roman Ende der 40er Jahre verfasst und dabei einen erschreckenden Blick in die Zukunft geworfen. Sein Hauptcharakter Winston lebt in einem totalitären System, in dem die über allem stehende, unfehlbare Partei alle Bereiche des Lebens kontrolliert und jeder Bürger nonstop überwacht wird. Beim bloßen Verdacht auf regimekritische Gedanken werden die Menschen inhaftiert und gefoltert. In erster Linie kontrolliert die Partei die Bevölkerung mithilfe manipulierter Berichterstattung. Auch das Archivmaterial wird laufend umgeschrieben, ein Lernen aus der Vergangenheit wird so unmöglich gemacht. Sprache wird auch im Allgemeinen ein Machtmittel der Partei, die darum bemüht ist, den Wortschatz so zu reformieren, dass letztendlich Wörter wie "Freiheit" und "Gleichheit" ihre politische Bedeutung verlieren. Gibt es keine Sprache, um Kritik in Worte zu fassen, wird demnach auch der kritische Gedanke verhindert. Man muss gar nicht an Diktaturen z.B. in Nordkorea denken, um Parallelen in unserer heutigen Zeit zu finden. Täglich werden wir von "alternativen Fakten" überschwemmt (die Ausgabe aus dem Ullstein Taschenbuch Verlag enthält ein sehr treffendes Nachwort zu dieser Thematik), die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Lüge ist auf den ersten Blick kaum erkennbar. Daher ist Orwells Roman nach wie vor aktuell. Dazu ist er einfach unglaublich spannend geschrieben und erzeugt eine beklemmende Atmosphäre, die auf jeder Seite spürbar ist.

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