Produktbild: Werke in 20 Bänden mit Registerband

Werke in 20 Bänden mit Registerband 12: Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.1986

Herausgeber

Eva Moldenhauer + weitere

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

568

Maße (L/B/H)

18/10,8/2,6 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-28212-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.1986

Herausgeber

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

568

Maße (L/B/H)

18/10,8/2,6 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-28212-0

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Sehr gut und preiswert

Bewertung aus Sementina am 09.01.2023

Bewertungsnummer: 1857027

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe vor 40 oder 50 Jahre alle 20 Bände von Hegel erworben. Damals waren sie noch weiss! Jetzt nach all diesen Jahren und mehrmaligem Durchlesen musste ich diesen Band ersetzen. Was den Inhalt des Buches betrifft, ist die Lektüre dieses Bandes für alle, die an Religionsphilosophie interessiert sind, unerlässlich.

Sehr gut und preiswert

Bewertung aus Sementina am 09.01.2023
Bewertungsnummer: 1857027
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe vor 40 oder 50 Jahre alle 20 Bände von Hegel erworben. Damals waren sie noch weiss! Jetzt nach all diesen Jahren und mehrmaligem Durchlesen musste ich diesen Band ersetzen. Was den Inhalt des Buches betrifft, ist die Lektüre dieses Bandes für alle, die an Religionsphilosophie interessiert sind, unerlässlich.

Die Wissenschaft von den Erscheinungsweisen des Geistes

Zitronenblau am 21.06.2021

Bewertungsnummer: 697235

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Kants KrV von 1781 sei der Geist und sein Erkenntnisvermögen ausgelotet? Da "erscheint" Hegels Phänomenologie seines Geistes um 1807. Die PG ist der erste Teil des Hegelschen Systems der Wissenschaft in dem erhoben wird, wie vom bloßen Bewusstsein, von der Wahrnehmung das Selbstbewusstsein (hier auch die Dialektik besprochen, obschon es gar nicht immer nur um Herr und Knecht geht, auch wenn Hegel dies offenbar macht, die Dialektik ist auch - bezogen auf das Selbstbewusstsein - das Erkennen, "dass sein Ansichsein wesentlich Sein für Anderes ist; das Ansichsein als das Selbstlose ist in Wahrheit das passive oder was für ein anderes Selbst ist." Dies meint also: Gegenstand ist das Für-es-Sein dieses Ansich, demnach das Wahre sein Wesen oder sein Gegenstand...) und die (sinnliche) Gewissheit hervortreten. "Es ist das Bewusstsein des Verlustes aller Wesenheit in dieser Gewissheit seiner und des Verlustes eben dieses Wesens von sich - der Substanz wie des Selbst; es ist der Schmerz, der sich als das harte Wort ausspricht, dass Gott gestorben ist." Somit geht er die idealistische Treppe hinauf zur Vernunft, spricht über die Lust und Notwendigkeit und das Gesetz des Herzens als implizite Moralität und gelangt zum Geist ("Die Vernunft ist Geist, indem die Gewissheit, alle Realität zu sein, zur Wahrheit erhoben und sie sich ihrer selbst als ihrer Welt und der Welt als ihrer selbst bewusst ist.". Über den Begriff Religion, in dem das Wesen des Sebstbewusstseins ist, "das sich alle Wahrheit ist und in dieser alle Wirklichkeit enthält", gelangt Hegel dann zum absoluten Wissen des Geistes. Geist ist 1. Inhalt seines Bewusstseins i. d. F. der reinen Substanz oder ist Inhalt seines reines Bewusstseins, er ist 2. Mitte zwischen dem Bewusstsein des Anderswerdens oder das Vorstellen als solches, er ist 3. die Rückkehr aus der Vorstellung und dem Anderssein oder das Element des Selbstbewusstseins selbst. Den absoluten Geist müssen wir bei Hegel - eben idealistisch und also theologisch deuten: "So ist also der Geist sich selbst wissender Geist; er weiß sich; das, was ihm Gegenstand ist, ist, oder seine Vorstellung ist der wahre absolute Inhalt; er drückt [...] den Geist selbst aus." Wenn es also um die Erkenntnis geht, so liegt diese als diese in der Erfahrung, ist diese und diese, die es nicht ist: "Das Dieses ist also gesetzt als nicht dieses oder als aufgehoben, und damit nicht Nichts, sondern ein bestimmtes Nichts oder ein Nichts von einem Inhalte, nämlich dem Diesen." Ich = Wir und Wir = Ich. Was Hegel hier meint, ist das Sich-bewusst-Werden des Bewusstseins vom Geist als dessen Negation seiner Freiheit und Selbstständigkeit als für sich verschieden seiender Selbstbewusstseine und die Einheit derselben und es so "in den geistigen Tag der Gegenwart einschreitet". Schon ist das Selbstbewusstsein im Tun der Begierde - dem Gesetz des Herzens. Empfindung und Genuss stürmen in das Leben und Hegel zitiert an der richtigen Stelle den goethischen Faust: "Es verachtet Verstand und Wissenschaft, / des Menschen allerhöchste Gaben - / es hat dem Teufel sich ergeben / und muss zugrunde gehn".

Die Wissenschaft von den Erscheinungsweisen des Geistes

Zitronenblau am 21.06.2021
Bewertungsnummer: 697235
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Kants KrV von 1781 sei der Geist und sein Erkenntnisvermögen ausgelotet? Da "erscheint" Hegels Phänomenologie seines Geistes um 1807. Die PG ist der erste Teil des Hegelschen Systems der Wissenschaft in dem erhoben wird, wie vom bloßen Bewusstsein, von der Wahrnehmung das Selbstbewusstsein (hier auch die Dialektik besprochen, obschon es gar nicht immer nur um Herr und Knecht geht, auch wenn Hegel dies offenbar macht, die Dialektik ist auch - bezogen auf das Selbstbewusstsein - das Erkennen, "dass sein Ansichsein wesentlich Sein für Anderes ist; das Ansichsein als das Selbstlose ist in Wahrheit das passive oder was für ein anderes Selbst ist." Dies meint also: Gegenstand ist das Für-es-Sein dieses Ansich, demnach das Wahre sein Wesen oder sein Gegenstand...) und die (sinnliche) Gewissheit hervortreten. "Es ist das Bewusstsein des Verlustes aller Wesenheit in dieser Gewissheit seiner und des Verlustes eben dieses Wesens von sich - der Substanz wie des Selbst; es ist der Schmerz, der sich als das harte Wort ausspricht, dass Gott gestorben ist." Somit geht er die idealistische Treppe hinauf zur Vernunft, spricht über die Lust und Notwendigkeit und das Gesetz des Herzens als implizite Moralität und gelangt zum Geist ("Die Vernunft ist Geist, indem die Gewissheit, alle Realität zu sein, zur Wahrheit erhoben und sie sich ihrer selbst als ihrer Welt und der Welt als ihrer selbst bewusst ist.". Über den Begriff Religion, in dem das Wesen des Sebstbewusstseins ist, "das sich alle Wahrheit ist und in dieser alle Wirklichkeit enthält", gelangt Hegel dann zum absoluten Wissen des Geistes. Geist ist 1. Inhalt seines Bewusstseins i. d. F. der reinen Substanz oder ist Inhalt seines reines Bewusstseins, er ist 2. Mitte zwischen dem Bewusstsein des Anderswerdens oder das Vorstellen als solches, er ist 3. die Rückkehr aus der Vorstellung und dem Anderssein oder das Element des Selbstbewusstseins selbst. Den absoluten Geist müssen wir bei Hegel - eben idealistisch und also theologisch deuten: "So ist also der Geist sich selbst wissender Geist; er weiß sich; das, was ihm Gegenstand ist, ist, oder seine Vorstellung ist der wahre absolute Inhalt; er drückt [...] den Geist selbst aus." Wenn es also um die Erkenntnis geht, so liegt diese als diese in der Erfahrung, ist diese und diese, die es nicht ist: "Das Dieses ist also gesetzt als nicht dieses oder als aufgehoben, und damit nicht Nichts, sondern ein bestimmtes Nichts oder ein Nichts von einem Inhalte, nämlich dem Diesen." Ich = Wir und Wir = Ich. Was Hegel hier meint, ist das Sich-bewusst-Werden des Bewusstseins vom Geist als dessen Negation seiner Freiheit und Selbstständigkeit als für sich verschieden seiender Selbstbewusstseine und die Einheit derselben und es so "in den geistigen Tag der Gegenwart einschreitet". Schon ist das Selbstbewusstsein im Tun der Begierde - dem Gesetz des Herzens. Empfindung und Genuss stürmen in das Leben und Hegel zitiert an der richtigen Stelle den goethischen Faust: "Es verachtet Verstand und Wissenschaft, / des Menschen allerhöchste Gaben - / es hat dem Teufel sich ergeben / und muss zugrunde gehn".

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Werke in 20 Bänden mit Registerband

von Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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  • EINLEITUNG

    A. [Die Behandlungsarten der Geschichte]

    B. [Bestimmung des Geistes in der Weltgeschichte]

    a) [Die abstrakten Bestimmungen der Natur des Geistes] / b) [Die Mittel der Realisierung seiner Idee] / c) [Die Gestalt dieser Realisierung]

    C. [Der Gang der Weltgeschichte]

    a) [Das Prinzip der Entwicklung] / b) [Der Anfang der Geschichte] / c) [Die Art des Ganges der Geschichte]

    Geographische Grundlage der Weltgeschichte

    Die Neue Welt / Die Alte Welt / [a) Die geographischen Unterschiede] / [b) Die einzelnen Erdteile] ([Afrika] / [Asien] / [Europa])

    Einteilung

    ERSTER TEIL

    Die orientalische Welt

    Erster Abschnitt: China / Zweiter Abschnitt: Indien (Der Buddhismus) / Dritter Abschnitt: Persien (Erstes Kapitel. Das Zendvolk / Zweites Kapitel. Die Assyrer, Babylonier, Meder und Perser / Drittes Kapitel. Das persische Reich und seine Bestandteile / Persien / Syrien und das semitische Vorderasien / Judäa / Ägypten / Übergang zur griechischen Welt)

    ZWEITER TEIL

    Die griechische Welt

    Erster Abschnitt: Die Elemente des griechischen Geistes / Zweiter Abschnitt: Die Gestaltungen der schönen Individualität (Erstes Kapitel. Das subjektive Kunstwerk / Zweites Kapitel. Das objektive Kunstwerk / Drittes Kapitel. Das politische Kunstwerk / Die Kriege mit den Persern / Athen / Sparta / Der Peloponnesische Krieg / Das makedonische Reich) / Dritter Abschnitt: Der Untergang des griechischen Geistes

    DRITTER TEIL

    Die römische Welt

    Erster Abschnitt: Rom bis zum zweiten Punischen Kriege (Erstes Kapitel. Die Elemente des römischen Geistes / Zweites Kapitel. Die Geschichte Roms bis zum zweiten Punischen Kriege) / Zweiter Abschnitt: Rom vom zweiten Punischen Kriege bis zum Kaisertum / Dritter Abschnitt (Erstes Kapitel. Rom in der Kaiserperiode / Zweites Kapitel. Das Christentum / Drittes Kapitel. Das byzantinische Reich)

    VIERTER TEIL

    Die germanische Welt

    Erster Abschnitt: Die Elemente der christlich-germanischen Welt (Erstes Kapitel. Die Völkerwanderungen / Zweites Kapitel. Der Mohammedanismus / Drittes Kapitel. Das Reich Karls des Großen) / Zweiter Abschnitt: Das Mittelalter (Erstes Kapitel. Die Feudalität und die Hierarchie / Zweites Kapitel. Die Kreuzzüge / Drittes Kapitel. Der Übergang der Feudalherrschaft in die Monarchie / Kunst und Wissenschaft als Auflösung des Mittelalters) / Dritter Abschnitt: Die neue Zeit (Erstes Kapitel. Die Reformation / Zweites Kapitel. Wirkung der Reformation auf die Staatsbildung / Drittes Kapitel. Die Aufklärung und die Revolution)