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Werke in 20 Bänden mit Registerband 6: Wissenschaft der Logik II. Erster Teil. Die objektive Logik. Zweites Buch. Zweiter Teil. Die subjektive Logik

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.1986

Herausgeber

Eva Moldenhauer + weitere

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

10,5/17,6/3 cm

Gewicht

340 g

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-28206-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.1986

Herausgeber

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

10,5/17,6/3 cm

Gewicht

340 g

Auflage

13. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-28206-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Sehr gut und preiswert

Bewertung aus Sementina am 09.01.2023

Bewertungsnummer: 1857027

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe vor 40 oder 50 Jahre alle 20 Bände von Hegel erworben. Damals waren sie noch weiss! Jetzt nach all diesen Jahren und mehrmaligem Durchlesen musste ich diesen Band ersetzen. Was den Inhalt des Buches betrifft, ist die Lektüre dieses Bandes für alle, die an Religionsphilosophie interessiert sind, unerlässlich.

Sehr gut und preiswert

Bewertung aus Sementina am 09.01.2023
Bewertungsnummer: 1857027
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe vor 40 oder 50 Jahre alle 20 Bände von Hegel erworben. Damals waren sie noch weiss! Jetzt nach all diesen Jahren und mehrmaligem Durchlesen musste ich diesen Band ersetzen. Was den Inhalt des Buches betrifft, ist die Lektüre dieses Bandes für alle, die an Religionsphilosophie interessiert sind, unerlässlich.

Die Wissenschaft von den Erscheinungsweisen des Geistes

Zitronenblau am 21.06.2021

Bewertungsnummer: 697235

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Kants KrV von 1781 sei der Geist und sein Erkenntnisvermögen ausgelotet? Da "erscheint" Hegels Phänomenologie seines Geistes um 1807. Die PG ist der erste Teil des Hegelschen Systems der Wissenschaft in dem erhoben wird, wie vom bloßen Bewusstsein, von der Wahrnehmung das Selbstbewusstsein (hier auch die Dialektik besprochen, obschon es gar nicht immer nur um Herr und Knecht geht, auch wenn Hegel dies offenbar macht, die Dialektik ist auch - bezogen auf das Selbstbewusstsein - das Erkennen, "dass sein Ansichsein wesentlich Sein für Anderes ist; das Ansichsein als das Selbstlose ist in Wahrheit das passive oder was für ein anderes Selbst ist." Dies meint also: Gegenstand ist das Für-es-Sein dieses Ansich, demnach das Wahre sein Wesen oder sein Gegenstand...) und die (sinnliche) Gewissheit hervortreten. "Es ist das Bewusstsein des Verlustes aller Wesenheit in dieser Gewissheit seiner und des Verlustes eben dieses Wesens von sich - der Substanz wie des Selbst; es ist der Schmerz, der sich als das harte Wort ausspricht, dass Gott gestorben ist." Somit geht er die idealistische Treppe hinauf zur Vernunft, spricht über die Lust und Notwendigkeit und das Gesetz des Herzens als implizite Moralität und gelangt zum Geist ("Die Vernunft ist Geist, indem die Gewissheit, alle Realität zu sein, zur Wahrheit erhoben und sie sich ihrer selbst als ihrer Welt und der Welt als ihrer selbst bewusst ist.". Über den Begriff Religion, in dem das Wesen des Sebstbewusstseins ist, "das sich alle Wahrheit ist und in dieser alle Wirklichkeit enthält", gelangt Hegel dann zum absoluten Wissen des Geistes. Geist ist 1. Inhalt seines Bewusstseins i. d. F. der reinen Substanz oder ist Inhalt seines reines Bewusstseins, er ist 2. Mitte zwischen dem Bewusstsein des Anderswerdens oder das Vorstellen als solches, er ist 3. die Rückkehr aus der Vorstellung und dem Anderssein oder das Element des Selbstbewusstseins selbst. Den absoluten Geist müssen wir bei Hegel - eben idealistisch und also theologisch deuten: "So ist also der Geist sich selbst wissender Geist; er weiß sich; das, was ihm Gegenstand ist, ist, oder seine Vorstellung ist der wahre absolute Inhalt; er drückt [...] den Geist selbst aus." Wenn es also um die Erkenntnis geht, so liegt diese als diese in der Erfahrung, ist diese und diese, die es nicht ist: "Das Dieses ist also gesetzt als nicht dieses oder als aufgehoben, und damit nicht Nichts, sondern ein bestimmtes Nichts oder ein Nichts von einem Inhalte, nämlich dem Diesen." Ich = Wir und Wir = Ich. Was Hegel hier meint, ist das Sich-bewusst-Werden des Bewusstseins vom Geist als dessen Negation seiner Freiheit und Selbstständigkeit als für sich verschieden seiender Selbstbewusstseine und die Einheit derselben und es so "in den geistigen Tag der Gegenwart einschreitet". Schon ist das Selbstbewusstsein im Tun der Begierde - dem Gesetz des Herzens. Empfindung und Genuss stürmen in das Leben und Hegel zitiert an der richtigen Stelle den goethischen Faust: "Es verachtet Verstand und Wissenschaft, / des Menschen allerhöchste Gaben - / es hat dem Teufel sich ergeben / und muss zugrunde gehn".

Die Wissenschaft von den Erscheinungsweisen des Geistes

Zitronenblau am 21.06.2021
Bewertungsnummer: 697235
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Kants KrV von 1781 sei der Geist und sein Erkenntnisvermögen ausgelotet? Da "erscheint" Hegels Phänomenologie seines Geistes um 1807. Die PG ist der erste Teil des Hegelschen Systems der Wissenschaft in dem erhoben wird, wie vom bloßen Bewusstsein, von der Wahrnehmung das Selbstbewusstsein (hier auch die Dialektik besprochen, obschon es gar nicht immer nur um Herr und Knecht geht, auch wenn Hegel dies offenbar macht, die Dialektik ist auch - bezogen auf das Selbstbewusstsein - das Erkennen, "dass sein Ansichsein wesentlich Sein für Anderes ist; das Ansichsein als das Selbstlose ist in Wahrheit das passive oder was für ein anderes Selbst ist." Dies meint also: Gegenstand ist das Für-es-Sein dieses Ansich, demnach das Wahre sein Wesen oder sein Gegenstand...) und die (sinnliche) Gewissheit hervortreten. "Es ist das Bewusstsein des Verlustes aller Wesenheit in dieser Gewissheit seiner und des Verlustes eben dieses Wesens von sich - der Substanz wie des Selbst; es ist der Schmerz, der sich als das harte Wort ausspricht, dass Gott gestorben ist." Somit geht er die idealistische Treppe hinauf zur Vernunft, spricht über die Lust und Notwendigkeit und das Gesetz des Herzens als implizite Moralität und gelangt zum Geist ("Die Vernunft ist Geist, indem die Gewissheit, alle Realität zu sein, zur Wahrheit erhoben und sie sich ihrer selbst als ihrer Welt und der Welt als ihrer selbst bewusst ist.". Über den Begriff Religion, in dem das Wesen des Sebstbewusstseins ist, "das sich alle Wahrheit ist und in dieser alle Wirklichkeit enthält", gelangt Hegel dann zum absoluten Wissen des Geistes. Geist ist 1. Inhalt seines Bewusstseins i. d. F. der reinen Substanz oder ist Inhalt seines reines Bewusstseins, er ist 2. Mitte zwischen dem Bewusstsein des Anderswerdens oder das Vorstellen als solches, er ist 3. die Rückkehr aus der Vorstellung und dem Anderssein oder das Element des Selbstbewusstseins selbst. Den absoluten Geist müssen wir bei Hegel - eben idealistisch und also theologisch deuten: "So ist also der Geist sich selbst wissender Geist; er weiß sich; das, was ihm Gegenstand ist, ist, oder seine Vorstellung ist der wahre absolute Inhalt; er drückt [...] den Geist selbst aus." Wenn es also um die Erkenntnis geht, so liegt diese als diese in der Erfahrung, ist diese und diese, die es nicht ist: "Das Dieses ist also gesetzt als nicht dieses oder als aufgehoben, und damit nicht Nichts, sondern ein bestimmtes Nichts oder ein Nichts von einem Inhalte, nämlich dem Diesen." Ich = Wir und Wir = Ich. Was Hegel hier meint, ist das Sich-bewusst-Werden des Bewusstseins vom Geist als dessen Negation seiner Freiheit und Selbstständigkeit als für sich verschieden seiender Selbstbewusstseine und die Einheit derselben und es so "in den geistigen Tag der Gegenwart einschreitet". Schon ist das Selbstbewusstsein im Tun der Begierde - dem Gesetz des Herzens. Empfindung und Genuss stürmen in das Leben und Hegel zitiert an der richtigen Stelle den goethischen Faust: "Es verachtet Verstand und Wissenschaft, / des Menschen allerhöchste Gaben - / es hat dem Teufel sich ergeben / und muss zugrunde gehn".

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Werke in 20 Bänden mit Registerband

von Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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  • ERSTER TEIL - DIE OBJEKTIVE LOGIK [ZWEITES BUCH] - DIE LEHRE VOM WESEN

    Erster Abschnitt: Das Wesen als Reflexion in ihm selbst

    Erstes Kapitel: Der Schein

    A. Das Wesentliche und das Unwesentliche

    B. Der Schein

    C. Die Reflexion

    1. Die setzende Reflexion / 2. Die äußere Reflexion / Anmerkung / 3. Die bestimmende Reflexion

    Zweites Kapitel: Die Wesenheiten oder die Reflexionsbestimmungen

    Anmerkung. Die Reflexionsbestimmungen in der Form von Sätzen

    A. Die Identität

    Anmerkung 1. Abstrakte Identität / Anmerkung 2. Erstes ursprüngliches Denkgesetz, Satz der Identität

    B. Der Unterschied

    1. Der absolute Unterschied / 2. Die Verschiedenheit / Anmerkung. Satz der Verschiedenheit / 3. Der Gegensatz / Anmerkung. Die entgegengesetzten Größen der Arithmetik

    C. Der Widerspruch

    Anmerkung 1. Einheit des Positiven und Negativen / Anmerkung 2. Der Satz des ausgeschlossenen Dritten / Anmerkung 3. Satz des Widerspruchs

    Drittes Kapitel: Der Grund

    Anmerkung. Satz des Grundes

    A. Der absolute Grund

    a. Form und Wesen / b. Form und Materie / c. Form und Inhalt

    B. Der bestimmte Grund

    a. Der formelle Grund / Anmerkung. Formelle Erklärungsweise aus tautologischen Gründen / b. Der reale Grund / Anmerkung. Formelle Erklärungsweise aus einem vom Begründeten verschiedenen Grunde / c. Der vollständige Grund

    C. Die Bedingung

    a. Das relativ Unbedingte / b. Das absolute Unbedingte / c. Hervorgang der Sache in die Existenz

    Zweiter Abschnitt: Die Erscheinung

    Erstes Kapitel: Die Existenz

    A. Das Ding und seine Eigenschaften

    a. Ding-an-sich und Existenz / b. Die Eigenschaft / Anmerkung. Das Ding-an-sich des transzendentalen Idealismus / c. Die Wechselwirkung der Dinge

    B. Das Bestehen des Dings aus Materien

    C. Die Auflösung des Dings

    Anmerkung. Die Porosität der Materien

    Zweites Kapitel: Die Erscheinung

    A. Das Gesetz der Erscheinung

    B. Die erscheinende und die an sich seiende Welt

    C. Auflösung der Erscheinung

    Drittes Kapitel: Das wesentliche Verhältnis

    A. Das Verhältnis des Ganzen und der Teile

    Anmerkung. Unendliche Teilbarkeit

    B. Das Verhältnis der Kraft und ihrer Äußerung

    a. Das Bedingtsein der Kraft / b. Die Sollizitation der Kraft / c. Die Unendlichkeit der Kraft

    C. Verhältnis des Äußeren und Inneren

    Anmerkung. Unmittelbare Identität des Äußeren und Inneren

    Dritter Abschnitt: Die Wirklichkeit

    Erstes Kapitel: Das Absolute

    A. Die Auslegung des Absoluten

    B. Das absolute Attribut

    C. Der Modus des Absoluten

    Anmerkung. Spinozistische und Leibnizische Philosophie

    Zweites Kapitel: Die Wirklichkeit

    A. Zufälligkeit oder formelle Wirklichkeit, Möglichkeit und Notwendigkeit

    B. Relative Notwendigkeit oder reale Wirklichkeit, Möglichkeit und Notwendigkeit

    C. Absolute Notwendigkeit

    Drittes Kapitel: Das absolute Verhältnis

    A. Das Verhältnis der Substantialität

    B. Das Kausalitätsverhältnis

    a. Die formelle Kausalität / b. Das bestimmte Kausalitätsverhältnis / c. Wirkung und Gegenwirkung

    C. Die Wechselwirkung

    ZWEITER TEIL DIE SUBJEKTIVE LOGIK ODER DIE LEHRE VOM BEGRIFF

    Vorbericht

    Vom Begriff im allgemeinen

    Einteilung

    Erster Abschnitt: Die Subjektivität

    Erstes Kapitel: Der Begriff

    A. Der allgemeine Begriff

    B. Der besondere Begriff

    Anmerkung. Die gewöhnlichen Arten der Begriffe

    C. Das Einzelne

    Zweites Kapitel: Das Urteil

    A. Das Urteil des Daseins

    a. Das positive Urteil / b. Das negative. Urteil / c. Das unendliche Urteil

    B. Das Urteil der Reflexion

    a. Das singuläre Urteil / b. Das partikuläre Urteil / c. Das universelle Urteil

    C. Das Urteil der Notwendigkeit

    a. Das kategorische Urteil / b. Das hypothetische Urteil / c. Das disjunktive Urteil

    D. Das Urteil des Begriffs

    a. Das assertorische Urteil / b. Das problematische Urteil / c. Das apodiktische Urteil

    Drittes Kapitel: Der Schluß

    A. Der Schluß des Daseins

    a. Die erste Figur des Schlusses [: E - B - A] / b. Die zweite Figur: B-E-A / c. Die dritte Figur: E-A-B / d. Die vierte Figur: A- A - A, oder der mathematische Schluß / Anmerkung. Die gewöhnliche Ansicht des Schlusses

    B. Der Schluß der Reflexion

    a. Der Schluß der Allheit / b. Der Schluß der Induktion / c. Der Schluß der Analogie

    C. Der Schluß der Notwendigkeit

    a. Der kategorische Schluß / b. Der hypothetische Schluß / c. Der disjunktive Schluß

    Zweiter Abschnitt: die Objektivität

    Erstes Kapitel: Der Mechanismus

    A. Das mechanische Objekt

    B. Der mechanische Prozeß

    a. Der formale mechanische Prozeß / b. Der reale mechanische Prozeß / c. Das Produkt des mechanischen Prozesses

    C. Der absolute Mechanismus

    a. Das Zentrum / b. Das Gesetz / c. Übergang des Mechanismus

    Zweites Kapitel: Der Chemismus

    A. Das chemische Objekt

    B. Der chemische Prozeß

    C. Übergang des Chemismus

    Drittes Kapitel: Die Teleologie

    A. Der subjektive Zweck

    B. Das Mittel

    C. Der ausgeführte Zweck

    Dritter Abschnitt: Die Idee

    Erstes Kapitel: Das Leben

    A. Das lebendige Individuum

    B. Der Lebensprozeß

    C. Die Gattung

    Zweites Kapitel: Die Idee des Erkennens

    A. Die Idee des Wahren

    a. Das analytische Erkennen / b. Das synthetische Erkennen (1. Die Definition / 2. Die Einteilung / 3. Der Lehrsatz)

    B. Die Idee des Guten

    Drittes Kapitel: Die absolute Idee

    Anmerkung der Redaktion zu Band 5 und 6