Produktbild: Werke in 20 Bänden mit Registerband

Werke in 20 Bänden mit Registerband 5: Wissenschaft der Logik I. Erster Teil. Die objektive Logik. Erstes Buch

2

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.1986

Herausgeber

Eva Moldenhauer + weitere

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

17,7/10,9/2,5 cm

Gewicht

277 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

14

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-28205-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.02.1986

Herausgeber

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

17,7/10,9/2,5 cm

Gewicht

277 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

14

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-28205-2

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Sehr gut und preiswert

Bewertung aus Sementina am 09.01.2023

Bewertungsnummer: 1857027

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe vor 40 oder 50 Jahre alle 20 Bände von Hegel erworben. Damals waren sie noch weiss! Jetzt nach all diesen Jahren und mehrmaligem Durchlesen musste ich diesen Band ersetzen. Was den Inhalt des Buches betrifft, ist die Lektüre dieses Bandes für alle, die an Religionsphilosophie interessiert sind, unerlässlich.

Sehr gut und preiswert

Bewertung aus Sementina am 09.01.2023
Bewertungsnummer: 1857027
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe vor 40 oder 50 Jahre alle 20 Bände von Hegel erworben. Damals waren sie noch weiss! Jetzt nach all diesen Jahren und mehrmaligem Durchlesen musste ich diesen Band ersetzen. Was den Inhalt des Buches betrifft, ist die Lektüre dieses Bandes für alle, die an Religionsphilosophie interessiert sind, unerlässlich.

Die Wissenschaft von den Erscheinungsweisen des Geistes

Zitronenblau am 21.06.2021

Bewertungsnummer: 697235

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Kants KrV von 1781 sei der Geist und sein Erkenntnisvermögen ausgelotet? Da "erscheint" Hegels Phänomenologie seines Geistes um 1807. Die PG ist der erste Teil des Hegelschen Systems der Wissenschaft in dem erhoben wird, wie vom bloßen Bewusstsein, von der Wahrnehmung das Selbstbewusstsein (hier auch die Dialektik besprochen, obschon es gar nicht immer nur um Herr und Knecht geht, auch wenn Hegel dies offenbar macht, die Dialektik ist auch - bezogen auf das Selbstbewusstsein - das Erkennen, "dass sein Ansichsein wesentlich Sein für Anderes ist; das Ansichsein als das Selbstlose ist in Wahrheit das passive oder was für ein anderes Selbst ist." Dies meint also: Gegenstand ist das Für-es-Sein dieses Ansich, demnach das Wahre sein Wesen oder sein Gegenstand...) und die (sinnliche) Gewissheit hervortreten. "Es ist das Bewusstsein des Verlustes aller Wesenheit in dieser Gewissheit seiner und des Verlustes eben dieses Wesens von sich - der Substanz wie des Selbst; es ist der Schmerz, der sich als das harte Wort ausspricht, dass Gott gestorben ist." Somit geht er die idealistische Treppe hinauf zur Vernunft, spricht über die Lust und Notwendigkeit und das Gesetz des Herzens als implizite Moralität und gelangt zum Geist ("Die Vernunft ist Geist, indem die Gewissheit, alle Realität zu sein, zur Wahrheit erhoben und sie sich ihrer selbst als ihrer Welt und der Welt als ihrer selbst bewusst ist.". Über den Begriff Religion, in dem das Wesen des Sebstbewusstseins ist, "das sich alle Wahrheit ist und in dieser alle Wirklichkeit enthält", gelangt Hegel dann zum absoluten Wissen des Geistes. Geist ist 1. Inhalt seines Bewusstseins i. d. F. der reinen Substanz oder ist Inhalt seines reines Bewusstseins, er ist 2. Mitte zwischen dem Bewusstsein des Anderswerdens oder das Vorstellen als solches, er ist 3. die Rückkehr aus der Vorstellung und dem Anderssein oder das Element des Selbstbewusstseins selbst. Den absoluten Geist müssen wir bei Hegel - eben idealistisch und also theologisch deuten: "So ist also der Geist sich selbst wissender Geist; er weiß sich; das, was ihm Gegenstand ist, ist, oder seine Vorstellung ist der wahre absolute Inhalt; er drückt [...] den Geist selbst aus." Wenn es also um die Erkenntnis geht, so liegt diese als diese in der Erfahrung, ist diese und diese, die es nicht ist: "Das Dieses ist also gesetzt als nicht dieses oder als aufgehoben, und damit nicht Nichts, sondern ein bestimmtes Nichts oder ein Nichts von einem Inhalte, nämlich dem Diesen." Ich = Wir und Wir = Ich. Was Hegel hier meint, ist das Sich-bewusst-Werden des Bewusstseins vom Geist als dessen Negation seiner Freiheit und Selbstständigkeit als für sich verschieden seiender Selbstbewusstseine und die Einheit derselben und es so "in den geistigen Tag der Gegenwart einschreitet". Schon ist das Selbstbewusstsein im Tun der Begierde - dem Gesetz des Herzens. Empfindung und Genuss stürmen in das Leben und Hegel zitiert an der richtigen Stelle den goethischen Faust: "Es verachtet Verstand und Wissenschaft, / des Menschen allerhöchste Gaben - / es hat dem Teufel sich ergeben / und muss zugrunde gehn".

Die Wissenschaft von den Erscheinungsweisen des Geistes

Zitronenblau am 21.06.2021
Bewertungsnummer: 697235
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Kants KrV von 1781 sei der Geist und sein Erkenntnisvermögen ausgelotet? Da "erscheint" Hegels Phänomenologie seines Geistes um 1807. Die PG ist der erste Teil des Hegelschen Systems der Wissenschaft in dem erhoben wird, wie vom bloßen Bewusstsein, von der Wahrnehmung das Selbstbewusstsein (hier auch die Dialektik besprochen, obschon es gar nicht immer nur um Herr und Knecht geht, auch wenn Hegel dies offenbar macht, die Dialektik ist auch - bezogen auf das Selbstbewusstsein - das Erkennen, "dass sein Ansichsein wesentlich Sein für Anderes ist; das Ansichsein als das Selbstlose ist in Wahrheit das passive oder was für ein anderes Selbst ist." Dies meint also: Gegenstand ist das Für-es-Sein dieses Ansich, demnach das Wahre sein Wesen oder sein Gegenstand...) und die (sinnliche) Gewissheit hervortreten. "Es ist das Bewusstsein des Verlustes aller Wesenheit in dieser Gewissheit seiner und des Verlustes eben dieses Wesens von sich - der Substanz wie des Selbst; es ist der Schmerz, der sich als das harte Wort ausspricht, dass Gott gestorben ist." Somit geht er die idealistische Treppe hinauf zur Vernunft, spricht über die Lust und Notwendigkeit und das Gesetz des Herzens als implizite Moralität und gelangt zum Geist ("Die Vernunft ist Geist, indem die Gewissheit, alle Realität zu sein, zur Wahrheit erhoben und sie sich ihrer selbst als ihrer Welt und der Welt als ihrer selbst bewusst ist.". Über den Begriff Religion, in dem das Wesen des Sebstbewusstseins ist, "das sich alle Wahrheit ist und in dieser alle Wirklichkeit enthält", gelangt Hegel dann zum absoluten Wissen des Geistes. Geist ist 1. Inhalt seines Bewusstseins i. d. F. der reinen Substanz oder ist Inhalt seines reines Bewusstseins, er ist 2. Mitte zwischen dem Bewusstsein des Anderswerdens oder das Vorstellen als solches, er ist 3. die Rückkehr aus der Vorstellung und dem Anderssein oder das Element des Selbstbewusstseins selbst. Den absoluten Geist müssen wir bei Hegel - eben idealistisch und also theologisch deuten: "So ist also der Geist sich selbst wissender Geist; er weiß sich; das, was ihm Gegenstand ist, ist, oder seine Vorstellung ist der wahre absolute Inhalt; er drückt [...] den Geist selbst aus." Wenn es also um die Erkenntnis geht, so liegt diese als diese in der Erfahrung, ist diese und diese, die es nicht ist: "Das Dieses ist also gesetzt als nicht dieses oder als aufgehoben, und damit nicht Nichts, sondern ein bestimmtes Nichts oder ein Nichts von einem Inhalte, nämlich dem Diesen." Ich = Wir und Wir = Ich. Was Hegel hier meint, ist das Sich-bewusst-Werden des Bewusstseins vom Geist als dessen Negation seiner Freiheit und Selbstständigkeit als für sich verschieden seiender Selbstbewusstseine und die Einheit derselben und es so "in den geistigen Tag der Gegenwart einschreitet". Schon ist das Selbstbewusstsein im Tun der Begierde - dem Gesetz des Herzens. Empfindung und Genuss stürmen in das Leben und Hegel zitiert an der richtigen Stelle den goethischen Faust: "Es verachtet Verstand und Wissenschaft, / des Menschen allerhöchste Gaben - / es hat dem Teufel sich ergeben / und muss zugrunde gehn".

Kundinnen und Kunden meinen

Werke in 20 Bänden mit Registerband

von Georg Wilhelm Friedrich Hegel

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Werke in 20 Bänden mit Registerband


  • ERSTER TEIL - DIE OBJEKTIVE LOGIK [ERSTES BUCH]

    Vorrede zur ersten Ausgabe / Vorrede zur zweiten Ausgabe

    Einleitung

    Allgemeiner Begriff der Logik

    Allgemeine Einteilung der Logik

    ERSTES BUCH - DIE LEHRE VOM SEIN

    Womit muß der Anfang der Wissenschaft gemacht werden?

    Allgemeine Einteilung des Seins

    ERSTER ABSCHNITT: Bestimmtheit (Qualität)

    Erstes Kapitel: Sein

    A. Sein

    B. Nichts

    C. Werden

    a. Einheit des Seins und des Nichts (Anmerkung 1. Der Gegensatz von Sein und Nichts in der Vorstellung / Anmerkung 2. Mangelhaftigkeit des Ausdrucks: Einheit, Identität des Seins und Nichts / Anmerkung 3. Das Isolieren dieser Abstraktionen / Anmerkung 4. Unbegreiflichkeit des Anfangs)

    b. Momente des Werdens

    c. Aufheben des Werdens (Anmerkung. Der Ausdruck: Aufheben)

    Zweites Kapitel: Das Dasein

    A. Dasein als solches

    a. Dasein überhaupt / b. Qualität (Anmerkung. Realität und Negation) / c. Etwas

    B. Die Endlichkeit

    a. Etwas und ein Anderes / b. Bestimmung, Beschaffenheit und Grenze / c. Die Endlichkeit (a. Die Unmittelbarkeit der Endlichkeit / ß. Die Schranke und das Sollen; Anmerkung. Das Sollen / y. Übergang des Endlichen in das Unendliche)

    C. Die Unendlichkeit

    a. Das Unendliche überhaupt / b. Wechselbestimmung des Endlichen und Unendlichen / c. Die affirmative Unendlichkeit

    Der Übergang

    Anmerkung 1. Der unendliche Progreß / Anmerkung 2. Der Idealismus

    Drittes Kapitel: Das Fürsichsein

    A. Das Fürsichsein als solches

    a. Dasein und Fürsichsein / b. Sein-für-Eines / Anmerkung. Ausdruck: Was für eines? / c. Eins

    B. Eines und Vieles

    a. Das Eins an ihm selbst / b. Das Eins und das Leere / Anmerkung. Die Atomistik / c. Viele Eins. Repulsion / Anmerkung. Leibnizische Monade

    C. Repulsion und Attraktion

    a. Ausschließen des Eins / Anmerkung. Satz der Einheit des Eins und des Vielen / b. Das eine Eins der Attraktion / c. Die Beziehung der Repulsion und Attraktion / Anmerkung. Die Kantische Konstruktion der Materie aus der Attraktiv- und Repulsivkraft

    ZWEITER ABSCHNITT: Die Größe (Quantität)

    Anmerkung

    Erstes Kapitel: Die Quantität

    A. Die reine Quantität

    Anmerkung 1. Vorstellung der reinen Quantität / Anmerkung 2. Kantische Antinomie der Unteilbarkeit und der unendlichen Teilbarkeit der Zeit, des Raums, der Materie

    B. Kontinuierliche und diskrete Größe

    Anmerkung. Gewöhnliche Trennung dieser Größen

    C. Begrenzung der Quantität

    Zweites Kapitel: Quantum

    A. Die Zahl

    Anmerkung 1. Rechnungsarten der Arithmetik. Kantische synthetische Sätze a priori der Anschauung / Anmerkung 2. Gebrauch der Zahlbestimmungen für den Ausdruck philosophischer Begriffe

    B. Extensives und intensives Quantum

    a. Unterschied derselben / b. Identität der extensiven und intensiven Größe / Anmerkung 1. Beispiele dieser Identität / Anmerkung 2. Kants Anwendung der Gradbestimmung auf das Sein der Seele / c. Die Veränderung des Quantums

    C. Die quantitative Unendlichkeit

    a. Begriff derselben / b. Der quantitative unendliche Progreß / Anmerkung 1. Die hohe Meinung von dem Progreß ins Unendliche / Anmerkung 2. Die Kantische Antinomie der Begrenztheit und Unbegrenztheit der Welt in Zeit und Raum / c. Die Unendlichkeit des Quantums / Anmerkung 1. Die Begriffsbestimmtheit des mathematischen Unendlichen / Anmerkung 2. Der Zweck des Differentialkalküls aus seiner Anwendung abgeleitet / Anmerkung 3. Noch andere mit der qualitativen Größenbestimmtheit zusammenhängende Formen

    Drittes Kapitel: Das quantitative Verhältnis

    A. Das direkte Verhältnis

    B. Das umgekehrte Verhältnis

    C. Potenzverhältnis

    Anmerkung

    DRITTER ABSCHNITT: Das Maß

    Erstes Kapitel: Die spezifische Quantität

    A. Das spezifische Quantum

    B. Spezifizierendes Maß

    a. Die Regel / b. Das spezifizierende Maß / Anmerkung / c. Verhältnis beider Seiten als Qualitäten / Anmerkung

    C. Das Fürsichsein im Maße

    Zweites Kapitel: Das reale Maß

    A. Das Verhältnis selbständiger Maße

    a. Verbindung zweier Maße / b. Das Maß als Reihe von Maßverhältnissen / c. Wahlverwandtschaft / Anmerkung. Berthollet über die chemische Wahlverwandtschaft und Berzelius' Theorie darüber

    B. Knotenlinie von Maßverhältnissen

    Anmerkung. Beispiele solcher Knotenlinien; darüber daß es keinen Sprung in der Natur gebe

    C. Das Maßlose

    Drittes Kapitel: Das Werden des Wesens

    A. Die absolute Indifferenz

    B. Die Indifferenz als umgekehrtes Verhältnis ihrer Faktoren

    Anmerkung. Über Zentripetal- und Zentrifugalkraft

    C. Übergang in das Wesen