Produktbild: Der Zementgarten
Band 20648

Der Zementgarten Roman

Aus der Reihe detebe
10

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23590

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.1999

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,4/11,3/1,5 cm

Gewicht

182 g

Farbe

Elfenbein / Moosgrün

Auflage

32

Originaltitel

The Cement Garden

Übersetzt von

Christian Enzensberger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-20648-7

Beschreibung

Rezension

»Ein so hochliterarischer wie engagierter Zeitdiagnostiker.«
»Ian McEwan gilt als einer der besten britischen Autoren der Gegenwart.«
»Ian McEwan ist einer der abenteuerlustigsten und hinterlistigsten englischen Schriftsteller.«

Produktdetails

Verkaufsrang

23590

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.1999

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,4/11,3/1,5 cm

Gewicht

182 g

Farbe

Elfenbein / Moosgrün

Auflage

32

Originaltitel

The Cement Garden

Übersetzt von

Christian Enzensberger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-20648-7

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Katharina Dammer

    aus Lutherstadt Wittenberg

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich schockierende Geschichte,...

    Unglaublich schockierende Geschichte, sachlich erzählt, ohne unnötige Dramatik.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderschöner, tragikomischen...

    Ein wunderschöner, tragikomischen Roman mit Tiefgang und starken Bildern.

  • Bewertung

    5/5

    09.03.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Man kann nicht aufhören mit Lesen

    Nach bereits vier gelesenen Romanen von McEwan hat mich dieser hier am meisten gefesselt wie auch verstört. Sein Schreibstil und der oft ekelerregende Inhalt liessen mich nicht mehr los, sodass ich das Buch innerhalb eines Nachmittags gelesen habe. Es ist definitiv kein Buch für Leute mit schwachen Nerven, doch es zeigt auf, weshalb Ian McEwan als einer der grössten Schriftsteller Englands gilt.

  • Elvira Schulz

    aus Ahrensfelde

    5/5

    21.10.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Der Zementgarten

    Vier Kinder zwischen 16 und 5 Jahren wohnen mit ihren Eltern in einem Abbruchviertel. Nach einem Herzinfarkt kann der Vater den Garten nicht mehr pflegen, auch die Mutter kränkelt. Um das wild wuchernde Unkraut einzudämmen, beschließt der Vater den Garten einzubetonieren. Er lässt eine Fuhre Sand und mehrere Säcke Zement anliefern. Nach einem zweiten Infarkt findet ihn sein Sohn tot im frischen Zement. Ein Jahr später stirbt dann auch die Mutter. Aus Angst, auseinandergerissen zu werden und ins Heim zu kommen, beschließen die Kinder, die Leiche im Keller einzubetonieren. Zement und Sand ist ja noch genügend da. Die Sommerferien haben gerade erst begonnen, und da sie keine Nachbarn haben und die Lehrer noch lange in Urlaub sind, fällt zunächst keinem etwas auf. Das Ganze geht solange gut, bis der Zement anfängt zu bröckeln. „Der Zementgarten“ ist der Debütroman von Ian McEwan.

  • Lia48

    4/5

    07.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Skurril & verstörend, aber dennoch lesenswert!

    KURZREZENSION INHALT: Als nach dem Vater auch noch die Mutter stirbt, sind die vier Geschwister (6-16 Jahre alt) plötzlich ganz auf sich allein gestellt. Aus Angst, was aus ihnen werden könnte, sollte jemand davon erfahren, verheimlichen sie es. Die Leiche der Mutter wird einzementiert. Abgeschottet von der Außenwelt, verbringen sie die langen Sommerferien allein in dem großen Haus. Und niemand scheint davon Wind zu bekommen... MEINUNG: Dies war mein erstes Buch von Ian McEwan. Mit dem Schreibstil des Autors bin ich sehr gut zurecht gekommen und konnte mir alles gut vor Augen führen. Schon der Klappentext ließ auf keine ganz gewöhnliche Handlung schließen, was sich auch beim Lesen bestätigte. Denn der Inhalt wirkt etwas skurril, vielleicht auch ein bisschen verstörend (wer versteckt schon seine eigene tote Mutter unter einem Haufen Zement?). Aber dies macht sicherlich auch den Reiz des Buches aus. Auch wenn ich über eines der vorhandenen Themen eher ungern Bücher lese (da ich es abstoßend finde - ich benenne die Thematik mal nicht, um nicht zu spoilern), so konnte mich das Buch dennoch für sich gewinnen. Selbst im Nachhinein, löst die Handlung noch ein eher beklemmendes Gefühl in mir aus. Eine Lektüre die noch eine ganze Weile nachhallen wird... FAZIT: 4/5 Sterne!

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