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Andreas Keller

Dana Dülcke hat einen Master in Global Political Economy der Universität Kassel und ist seit 2017 Referentin im Organisationsbereich Hochschule und Forschung des Geschäftsführenden Vorstands der GEW. Zuvor war sie Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung sowie Lehrbeauftrage der Universität Kassel. In ihrer laufenden Promotion beschäftigt sie sich mit Fragen von Handlungsmöglichkeiten migrantischer Saisonarbeitskräfte am Beispiel der Agrarindustrie Kanadas..
Johannes Moes ist Teamleiter in der Zentraleinrichtung für Nachwuchsförderung, dem "Center for Junior Scholars" der Technischen Universität Berlin. In dieser Funktion berät er Promovierende und Postdocs, organisiert Informationsveranstaltungen und verantwortet diverse Reformprojekte zur Verbesserung der Lage des wissenschaftlichen Nachwuchs an der Universität. Andere berufliche Stationen waren die Internationalisierung der Master-Studiengänge an der Humboldt-Universität, Beratung von Hochschulen bei Reformprojekten im Team Hochschulmanagement bei HIS in Hannover, und Koordination der Nachwuchsförderung am WZB, Berlin..
Anton Plietzsch ist Physiker und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). In seiner laufenden Promotion beschäftigt er sich mit der dynamischen Stabilität von Stromnetzen unter dem Einfluss von Fluktuationen erneuerbarer Energiequellen. Von 2019-2020 war er Doktorand*innen-Vertreter am PIK und von 2017-2020 Mitglied der Projektgruppe Doktorand*innen der GEW..
Jessica Schülein ist Erziehungswissenschaftlerin, Systemische Beraterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln. Ihre laufende Promotion trägt den Titel „Materielle Dimensionen von Geschlecht in der Ganztagsschule. Eine ethnografische Einzelfallstudie“ und analysiert Schulkultur aus ethnografischer und geschlechtertheoretischer Perspektive. Zuvor war sie Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung sowie mehrere Jahre an der Universität Hildesheim in Lehre, Beratung und Betreuung von Studierenden tätig. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen: Ethnografische Sozialisations- und Geschlechterforschung, Materialität von Erziehung und Bildung, Intersektionale Analysen von Geschlecht. Mitgliedschaften: DGfE, FG Gender, DGSF..
Torsten Steidten ist Diplom-Mathematiker und besitzt einen postgradualen Hochschulabschluss als Fachübersetzer Englisch – Deutsch. Nach dem Studium war er u. a. als wissenschaftlicher Mitarbeiter auf einer Haushaltsstelle an der TU Chemnitz und im Rahmen von der DFG bzw. der EU finanzierten Projekten an der TU Chemnitz bzw. an der TU Bergakademie Freiberg tätig. Seit 2018 arbeitet er als Referent für Hochschule und Forschung beim GEW-Landesverband Sachsen und als Gewerkschaftssekretär für den Bereich Hochschule und Forschung der GEW Sachsen. Er ist u. a. Mitglied der Projektgruppe Doktorand*innen der GEW.

Betreuung von Social Media-Accounts als Grenzstellenarbeit. Analyse von Tweets von Blizzard Entertainment von Andreas Keller

Zuletzt erschienen

Betreuung von Social Media-Accounts als Grenzstellenarbeit. Analyse von Tweets von Blizzard Entertainment
  • Betreuung von Social Media-Accounts als Grenzstellenarbeit. Analyse von Tweets von Blizzard Entertainment
  • Buch (Taschenbuch)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Customer-Relationship-Management, CRM, Note: 2,8, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die Probleme, mit denen Grenzstellen konfrontiert werden, untersucht und geschaut, wie diese gehandhabt werden. Dafür werden die Social Media-Kanäle von dem Blizzard Spiel "Hearthstone" im Zeitraum ihrer vierten Expansion "Mean Streets of Gadgetzan" betrachtet. Es werden Tweets der Grenzstellen des Unternehmens Blizzard analysiert und mit der Grenzstellentheorie in Verbindung gebracht.

Wenn man sich die Schwierigkeiten vor Augen führt, mit denen Grenzstellen konfrontiert werden, ist die Marketing-Sichtweise nicht mehr ausreichend. Vor allem da Soziale Medien und die Kommunikation im Internet im Allgemeinen immer relevanter wird. Die Bachelorarbeit wird dafür genutzt, den Blickwinkel, mit dem man diese Grenzstellen ansieht, zu erweitern. Das Hauptziel ist es, die Social Media-Accounts dahingehend zu analysieren, welche Grenzaktivitäten sie betreuen und wie diese in den vorliegenden Fällen der Organisation beziehungsweise Grenzstelle genutzt werden.

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