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Adrian Gmelch

Adrian Gmelch, geboren 1993, ist Autor und Filmkritiker. Er studierte in Eichstätt, Rennes und Paris Politik-, Kommunikations- und Sozialwissenschaften. 2021 erschien sein erstes Filmbuch "Die Neuerfindung des M. Night Shyamalan" (2021), gefolgt von "Art-Horror" (2022) und "M. Night Shyamalan: Interviews" (2023). Mit "Der Taxidermist" hat Adrian Gmelch seinen ersten Roman vorgelegt.

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Perspektiven auf Robert Eggers' Nosferatu Produktbild: Perspektiven auf Robert Eggers' Nosferatu

Perspektiven auf Robert Eggers' Nosferatu

Friedrich Wilhelm Murnaus Stummfilm-Klassiker »Nosferatu« ist für Robert Eggers der Beginn einer lebenslangen Auseinandersetzung mit dem Unheimlichen, dem Horror als Kunstform, dem Kino als Mythos. So wirkt es nur konsequent, dass sich der Ausnahme-Regisseur 2024 an eine eigene Verfilmung des so oft rezipierten Stoffes wagt. Eggers sucht dabei die Nähe zu Murnau, aber sein »Nosferatu« ist eigenständig, ein düster-romantischer Dialog mit Murnaus Original. Für Eggers ist dieser Film zentral: Er ist nicht bloße Hommage; mit seinem »Nosferatu« reist der Regisseur zurück in seine Kindheit und schafft mit dem Film über psychische Abgründe, über die Angst vor dem Fremden seine bisher wohl intimste Arbeit. Eggers’ »Nosferatu« löst die Grenzen zwischen Realität und Traum, zwischen Historie und Halluzination auf und bietet so zahlreiche Deutungsansätze. Der Band trägt dieser Vielschichtigkeit des Films Rechnung und versammelt unterschiedlichste Blickwinkel auf das Werk – filmwissenschaftliche, kulturgeschichtliche und psychologische.
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Buch (Taschenbuch)

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