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Die Schattenuhr

Roman

Daniel-Käfer-Roman Band 2

Alfred Komarek

(13)
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Beschreibung

WIRBEL UM DIE LEICHE IM SALZ
Daniel Käfer, ehemaliger Chefredakteur, möchte nach schönen Wochen im Ausseerland wieder ins wahre Leben nach Wien zurückkehren. In Hallstatt begegnet er jedoch dem Fremdenführer Bernd Gamsjäger, und gemeinsam machen sich die beiden zum Ausflug in eine Dachsteinhöhle auf. Was wie ein aufregendes Abenteuer beginnt, endet jedoch schnell in einer Katastrophe: Gamsjäger verunglückt schwer. Käfer fühlt sich schuldig. Durch den Verkauf einer ominösen Skizze, die angeblich die Position einer prähistorischen Leiche im Salz preisgibt, versucht er, diese Schuld abzugleichen. Doch er gerät in eine Situation, die ihm immer mehr entgleitet ...

EIN MUSS FÜR LIEBHABER DES SALZKAMMERGUTS
Blaue Seen, charmante Städtchen, beeindruckende Gebirge und ursprüngliche Tradition - wie kein zweiter fängt Erfolgsautor Alfred Komarek die Atmosphäre der einzigartigen Region zwischen Gmunden und dem Ausseerland ein. Mit leichtem Augenzwinkern und viel Insiderwissen vermittelt er die regionalen Eigenheiten einer der interessantesten Kulturlandschaften Österreichs und entführt uns gleichzeitig in die Tiefe der Zeit und in die Tiefe des Salzberges. Denn dort entspinnt sich in seinem Roman eine spannende Geschichte zwischen archäologischen Abenteuern, Männerritualen und Frauen, die beschädigte Helden pflegen …

***********************

Leserstimmen:

"Mit seinem zweiten Daniel-Käfer-Roman beweist Alfred Komarek mal wieder seine Qualitäten: schlagfertig, mit viel Humor und ausdrucksvoll schildert er Land und Leute des Salzkammerguts und verpackt das in eine spannende Geschichte rund um den ehemaligen Chefredakteur Käfer."

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 17.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7099-7810-8
Verlag Haymon Verlag
Maße (L/B/H) 19/11,3/2,5 cm
Gewicht 190 g
Auflage 3. Auflage

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Schneller rasanter Gegenwartsroman

Helene Oberleitner, Thalia-Buchhandlung Linz

Auf solch ein Buch haben wir lange gewartet. André Pilz schreibt über junge Menschen ausserhalb des Systems. Kai, arbeitslos nach einem schweren Arbeitsunfall, Hartz 4 Empfänger muss irgendwie seine Schulden loswerden. Sein türkischer Freund schlägt ihm vor bei seinen Brüdern als Drogenkurier zu arbeiten. Und ab diesem Zeitpunkt hatte ich ständig das Gefühl, das kann nicht gut ausgehen. Dieses Buch ist schnell, brutal, kalt und unbarmherzig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Man down
von Jasmin Schmidt aus Passau am 07.06.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Kai, der tragische Held dieser Geschichte hat einfach kein Glück im Leben. Arbeitsunfähig, total pleite und meist zugedröhnt streift er mit seinem besten Kumpel Shane durch die Straßen von München und lebt in den Tag hinein. Um seine Schulden bei Shanes Brüdern abzustottern nimmt Kai einen Job als Drogenkurier an und lernt d... Kai, der tragische Held dieser Geschichte hat einfach kein Glück im Leben. Arbeitsunfähig, total pleite und meist zugedröhnt streift er mit seinem besten Kumpel Shane durch die Straßen von München und lebt in den Tag hinein. Um seine Schulden bei Shanes Brüdern abzustottern nimmt Kai einen Job als Drogenkurier an und lernt dadurch die hübsche Studentin Marion kennen. Er verliebt sich Hals über Kopf doch wer an ein typisches Happy-End denkt liegt falsch. Diese rasante Story hat mich wirklich mitgerissen und nachhaltig bewegt. Gerne mehr davon!

Gesellschaftskritisch, provokant und mit dem Finger am Puls der Zeit...
von BTOYA aus München am 25.03.2010
Bewertet: Buch (gebunden)

Mit »MAN DOWN« legt André Pilz nach »No Ilores, mi querida - Weine nicht, mein Schatz« (2005, ISBN 9783940213242) und »Bataillon d'Amour« (2007, ISBN 9783940213365) sein drittes Buch vor. In einem Interview des Autors heißt es: „…Der Held in meinem ersten Buch war ein Skinhead, die Heldin im zweiten eine junge Frau aus Latein... Mit »MAN DOWN« legt André Pilz nach »No Ilores, mi querida - Weine nicht, mein Schatz« (2005, ISBN 9783940213242) und »Bataillon d'Amour« (2007, ISBN 9783940213365) sein drittes Buch vor. In einem Interview des Autors heißt es: „…Der Held in meinem ersten Buch war ein Skinhead, die Heldin im zweiten eine junge Frau aus Lateinamerika, die in Deutschland zur Prostitution gezwungen wird, und jetzt ist der Held ein Arbeitsloser, der nach einem Arbeitsunfall Schulden hat und nicht weiß, wie er die wieder loswerden soll. In meinen Büchern gibt es heftige Typen, heftige Szenen, einiges an Sex und Gewalt, alles in deftige Sprache verpackt. Es gibt aber auch immer poetische Stellen – in “Man Down” eine Liebesgeschichte als zweiten Handlungsstrang….“ und „…Also – wer ein Buch von mir in die Hand nimmt, der riskiert auch etwas. Der muss sich manchmal warm anziehen. Dafür gewinnt er vielleicht auch etwas. Einblicke in eine fremde Welt. Vielleicht lernt er, Dinge von einer anderen Warte aus zu sehen…“. Ja, auch bei „Man Down“ riskiert man wieder etwas: Mitgerissen zu werden von einer Geschichte die unbeschönigt, schonungslos und authentisch von einem Schicksal erzählt, dass – obwohl fiktiv – ein erschreckendes Stück Zeitgeschichte widerspiegelt. Dieser Geschichte kann man sich nicht entziehen und man kann sie mit der letzten Seite auch nicht als" gelesen" abtun. Natürlich kann man als Leser/In vielleicht argumentieren, dass dieses Milieu, diese Sprache und die geschilderte Wahl der Mittel des/der Protagonisten einen selbst nicht betreffen. Doch das ändert nichts daran, dass die Thematik einfach unter die Haut geht: durch Unfall oder Krankheit unerwartet arbeitslos zu werden, sich plötzlich in einem Überlebenskampf wiederfinden dem man einfach nicht gewachsen ist, Erfahrungen machen zu müssen, dass unsere „Wohlstandsgesellschaft/unser soziales Netz“ den eigenen Absturz im besten Fall verzögern könnte, dass die eigenen Werte und Prinzipien ein Luxus werden könnten den man sich einfach nicht mehr leisten könnte … Das sind Gedanken die den „anderen Ausgangspunkt“ des Geschehens in „Man Down“ dann plötzlich doch eher in den Hintergrund treten lassen… Gesellschaftskritisch, provokant und mit dem Finger am Puls der Zeit; fesselnd, bewegend und trotzdem stellenweise mit einer guten Portion Humor; seit langer Zeit wieder ein Buch, dass sehr nachdenklich machen kann (und sollte) …

Gesellschaftskritisch, provokant und mit der Finger am Puls der Zeit...
von BTOYA aus München am 25.03.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mit »MAN DOWN« legt André Pilz nach »No Ilores, mi querida - Weine nicht, mein Schatz« (2005, ISBN 9783940213242) und »Bataillon d'Amour« (2007, ISBN 9783940213365) sein drittes Buch vor. In einem Interview des Autors heißt es: „…Der Held in meinem ersten Buch war ein Skinhead, die Heldin im zweiten eine junge Frau aus Late... Mit »MAN DOWN« legt André Pilz nach »No Ilores, mi querida - Weine nicht, mein Schatz« (2005, ISBN 9783940213242) und »Bataillon d'Amour« (2007, ISBN 9783940213365) sein drittes Buch vor. In einem Interview des Autors heißt es: „…Der Held in meinem ersten Buch war ein Skinhead, die Heldin im zweiten eine junge Frau aus Lateinamerika, die in Deutschland zur Prostitution gezwungen wird, und jetzt ist der Held ein Arbeitsloser, der nach einem Arbeitsunfall Schulden hat und nicht weiß, wie er die wieder loswerden soll. In meinen Büchern gibt es heftige Typen, heftige Szenen, einiges an Sex und Gewalt, alles in deftige Sprache verpackt. Es gibt aber auch immer poetische Stellen – in “Man Down” eine Liebesgeschichte als zweiten Handlungsstrang….“ und „…Also – wer ein Buch von mir in die Hand nimmt, der riskiert auch etwas. Der muss sich manchmal warm anziehen. Dafür gewinnt er vielleicht auch etwas. Einblicke in eine fremde Welt. Vielleicht lernt er, Dinge von einer anderen Warte aus zu sehen…“. Ja, auch bei „Man Down“ riskiert man wieder etwas: Mitgerissen zu werden von einer Geschichte die unbeschönigt, schonungslos und authentisch von einem Schicksal erzählt, dass – obwohl fiktiv – ein erschreckendes Stück Zeitgeschichte widerspiegelt. Dieser Geschichte kann man sich nicht entziehen und man kann sie mit der letzten Seite auch nicht als" gelesen" abtun. Natürlich kann man als Leser/In vielleicht argumentieren, dass dieses Milieu, diese Sprache und die geschilderte Wahl der Mittel des/der Protagonisten einen selbst nicht betreffen. Doch das ändert nichts daran, dass die Thematik einfach unter die Haut geht: durch Unfall oder Krankheit unerwartet arbeitslos zu werden, sich plötzlich in einem Überlebenskampf wiederfinden dem man einfach nicht gewachsen ist, Erfahrungen machen zu müssen, dass unsere „Wohlstandsgesellschaft/unser soziales Netz“ den eigenen Absturz im besten Fall verzögern könnte, dass die eigenen Werte und Prinzipien ein Luxus werden könnten den man sich einfach nicht mehr leisten könnte … Das sind Gedanken die den „anderen Ausgangspunkt“ des Geschehens in „Man Down“ dann plötzlich doch eher in den Hintergrund treten lassen… Gesellschaftskritisch, provokant und mit der Finger am Puls der Zeit; fesselnd, bewegend und trotzdem stellenweise mit einer guten Portion Humor; seit langer Zeit wieder ein Buch, dass sehr nachdenklich machen kann (und sollte) …


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