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Der ortskundige Komarek fördert dabei wieder mit viel Humor und Lust am Fabulieren spannende Details von der historisch einzigartigen Gegend zu Tage. Garantiert interessanter als jeder Reiseführer.
BRIGITTE Ein brillanter Abgesang auf eine versunkene Welt und ihre (Gegen-)Kultur.
NEWS, Dagmar Kaindl Eine spannende Geschichte, ein bißchen geheimnisvoll, viel von dem, was man Lokalkolorit nennt - und gewürzt mit einer ordentlichen Prise Salz - ein echter Komarek.
ORF Kärnten, Renate Pfeiffer Ein herrlicher Verriss der österreichischen Seitenblicke-Szene, eine Androschkiade pur!
Tiroler Gegenwartsliteratur, Helmuth Schönauer Was das Weinviertel für Inspektor Polt war, ist das Salzkammergut für den Journalisten Daniel Käfer. Als Helden von Alfred Komareks Romanen sind beide dazu da, den Orten ihre Geschichte zu entlocken. Hinter hübschen Fassaden decken sie Abgründe auf, in denen sie manchmal selbst mit einem Fuß stehen. Zugleich gelingt es ihnen, den Blick von außen zu bewahren ... Komarek lässt eine Schar spröder Charaktere auftreten, die pointierte Dialoge liefern ... Komarek verknüpft im zweiten Teil seiner Romanreihe die Dramen der Vergangenheit überzeugend mit denen der Gegenwart und spart nicht an bissiger Satire auf die Medienwelt.
Salzburger Nachrichten, Christina Rademacher Beinahe noch eindringlicher als im ersten Daniel-Käfer-Roman arbeitet Alfred Komarek die tiefen Schatten heraus, in denen sich die titelgebende Uhr, das vorgeblich absurde Gegenstück zum sonnenausgeleuchteten Pendant, befindet. Eine Welt aus Salz und Eis, aus vergangener Pracht und elender Schinderei, ausgestellt im Dauerangebot touristischer Vermarktbarkeit, aufgerissen und ausgebeutet und hartnäckig auf ihren Geheimnissen beharrend ... Ein weiterer brillanter Komarek, der beinahe ohne den Plot auskäme, so eindringlich trägt die Auseinandersetzung mit der Kulturgeschichte.
Buchkultur, Silvia Treudl Die Dialoge sind lebendig ... und stets gut durchwirkt mit bodenständigem Humor. Die kleinen menschlichen Schwächen, die im Alltag so zutage treten, sind präzise verzeichnet und gekonnt skizziert. Und trotz aller Ecken und Kanten sind sie dann doch wieder sympathisch, die Bewohner dieser Ecke der Provinz. Seien wir gespannt, wie weit Käfer das nächste Mal krabbelt - bis Gmunden, Ebensee oder gar nur Bad Ischl?
Literaturhaus.at, Sabine E. Dengscherz Alfred Komarek versteht es, neugierig auf seine Heimat und ihre Bewohnerinnen und Bewohner zu machen indem er zwischen seine skizzenhaft gestanzten, markanten Typen und die Natur als stille Mitspielerin immer wieder interessante Anekdoten und wissenswerte historische Randbemerkungen streut.
Bücherbord, Jutta Fenk-Esterbauer Alfred Komarek legt hier einen spannenden Roman vor, der zeitgenössischer nicht sein könnte. Er bewegt sich elegant wie ein Seiltänzer über ein vertrautes Terrain, denn hier finden sich Elemente eines Kriminalromans genauso wie Konturen eines modernen Heimatromans.
Neue Wiener Bücherbriefe, Rudolf Kraus Der zweite Daniel-Käfer-Roman ist ein weiterer Beweis für die Begabung Alfred Komareks, Landschaften und Menschen kritisch und gleichzeitig liebevoll zu beschreiben. Komareks Sprache macht Lust, die nächste Sommerfrische im Salzkammergut zu verbringen.
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