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Die rote Frau

Ein Fall für August Emmerich (gekürzte Lesung)

August Emmerich Band 2

"Alex Beer, der neue spannende Stern am österreichischen Krimi-Himmel." Kronen Zeitung

Wien, 1920: Während die Stadt immer noch mit den Folgen des Krieges zu kämpfen hat, wird August Emmerich endlich in die Abteilung Leib und Leben versetzt. Doch während seine Kollegen dort den aufsehenerregenden Mordfall an dem beliebten Stadtrat Richard Fürst bearbeiten, müssen Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter den Babysitter für die berühmte Schauspielerin Rita Haidrich spielen, die um ihr Leben fürchtet. Dabei stoßen sie jedoch nicht nur auf eine ominöse Verbindung zu Fürst, sie kommen einem perfiden Mordkomplott auf die Spur, das bis in die höchsten Kreise reicht. Und Rita soll das nächste Opfer sein …

Vielstimmig und typisch wienerisch gelesen von Cornelius Obonya.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Cornelius Obonya
Erscheinungsdatum 21.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783837141313
Verlag Random House Audio
Spieldauer 479 Minuten
Format & Qualität MP3, 478 Minuten, 360.68 MB
Verkaufsrang 208
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Weitere Bände von August Emmerich

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Buchhändler-Empfehlungen

Schallmeiner Marianne, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Einmal eingetaucht in diese Kriminalgeschichte, konnte ich mich nicht mehr losreißen! Die rote Frau ist der zweite Fall von Polizeiagent August Emmerich und seinem Assistenten F.Winter, Schauplatz ist Wien im Jahr 1920. Grandios gelesen von Cornelius Obonya, einfachDownloaden!!

Wien 1920 – Emmerich und Winter ermitteln wieder

Susanne, Thalia-Buchhandlung Thalia Wien, Westbahnhof

Wien 1920 – endlich scheint August Emmerich an seinem beruflichen Ziel, der Abteilung „Leib und Leben“ der Wiener Polizei angekommen. Doch Standesdünkel seiner Vorgesetzten und Kollegen machen ihm in seiner neuen Position als Kriminalkommissar ebenso zu schaffen wie sein Privatleben, dass am Ende des ersten Bandes „Der zweite Reiter“ mächtig durcheinander gewirbelt wurde. Die Mitarbeit am spektakulären Mord am beliebten Stadtrat Richard Fürst bleibt ihm verwehrt, stattdessen soll er sich um eine scheinbar hysterische Schauspielerin kümmern, die glaubt, ihr jüngstes Filmprojekt sei verflucht und sie müsse bald sterben. Doch Emmerich wäre nicht Emmerich, wenn er sich von seinen eigenen Nachforschungen abhalten ließe. Zur Seite steht ihm auch diesmal der loyale Ferdinand Winter. Es macht Spaß, die beiden im Zusammenspiel zu erleben und zu verfolgen, wie sie trotz unterschiedlicher Herkunft und Ausbildung zunehmend zu einem Team zusammenwachsen. Auch im zweiten Band gelingt Alex Beer nicht nur eine spannende, atmosphärisch dichte Schilderung der Ereignisse, sondern sie versetzt ihre Leser und Leserinnen – und darin liegt wohl der besondere Verdienst dieser Reihe – in eine historisch genau recherchierte und entsprechende Darstellung Wiens unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg mit all seinen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Gegensätzen. Auch nach diesem Band bleibe ich ein überzeugter Fan der Reihe und freue mich schon auf den nächsten Band. Ein kleiner Hinweis am Rande – die Bände enthalten in sich abgeschlossene Kriminalfälle, können also jeder für sich gelesen werden. Der (Lese-)Genuss wird jedoch deutlich gesteigert, wenn man die Bände nacheinander und somit in chronologischer Reihung liest. ACHTUNG: Bei diesem Buch bitte unbedingt auch mal das Hörbuch in Betracht ziehen! Wie schon der erste Teil wird auch „Die zweite Frau“ von Cornelius Obonya so genial gelesen, dass man glaubt, selbst im Wien des Jahres 1920 zu sein!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Die ganze Welt ein Theater
von Gerhard S. aus Erlangen am 16.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine großherzige und gutmütige Schauspielerin wird von einer Hexe verflucht. Für Recht und Ordnung sorgt zwischen Doppelkinnen und feisten Wänsten Herr Inspektor Emmerich. Danach muss er, der elende Querulant, den wahren Mörder eines guten Samariters finden. Feststellungen: Des einen Freud, des anderen Leid. Und: Die Reichen und... Eine großherzige und gutmütige Schauspielerin wird von einer Hexe verflucht. Für Recht und Ordnung sorgt zwischen Doppelkinnen und feisten Wänsten Herr Inspektor Emmerich. Danach muss er, der elende Querulant, den wahren Mörder eines guten Samariters finden. Feststellungen: Des einen Freud, des anderen Leid. Und: Die Reichen und Mächtigen haben es sich schon immer richten können. Schlusswort: Competition is the law of the jungle, but cooperation is the law of civilization.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2019
Bewertet: anderes Format

Nach dem 2. Fall für August Emmerich bin ich jetzt ein richtiger Fan geworden. Spannend erzählt, mit viel Hintergrund und interessanten Fakten aus Wien nach dem 1. Weltkrieg. Ich freue mich schon auf mehr!

Spannend und hintergründig
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Im von Armut & Hunger geprägten Wien des Jahres 1920 müssen sich zwei gegensätzliche Ermittler mit einem Mord auseinandersetzen, der bis in höchste politische Kreise führt. Klasse!