Produktbild: Die rote Frau
Band 2
Artikelbild von Die rote Frau
Alex Beer

1. Die rote Frau

Die rote Frau Ein Fall für August Emmerich

Aus der Reihe August Emmerich
Gesprochen von
12
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

462

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

7 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.05.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

156

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837141313

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

462

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

7 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.05.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

156

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837141313

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Katjuschka

    5/5

    21.03.2023

    Hörbuch-Download

    Grandios gelesen

    Wien 1920: Während die Stadt immer noch mit den Folgen des Krieges zu kämpfen hat, wird August Emmerich endlich in die Abteilung Leib und Leben versetzt. Doch während seine Kollegen dort den aufsehenerregenden Mordfall an dem beliebten Stadtrat Richard Fürst bearbeiten, müssen Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter den Babysitter für die berühmte Schauspielerin Rita Haidrich spielen, die um ihr Leben fürchtet. Dabei stoßen sie jedoch nicht nur auf eine ominöse Verbindung zu Fürst, sie kommen einem perfiden Mordkomplott auf die Spur, das bis in die höchsten Kreise reicht. Und Rita soll das nächste Opfer sein... Vielstimmig und typisch wienerisch gelesen von Cornelius Obonya. Nach "Der zweite Reiter" ist "Die rote Frau" der zweite Teil der August-Emmerich-Krimiteihe. Ich kann nicht sagen, was mich mehr begeistert hat: Der unglaublich spannende und perfekt aufgebaute Kriminalfall mit einem tollen Finale, die Beschreibungen des historischen Wien mit den authentisch anmutenden Protagonist(inn)en im zeitgemäßen Umfeld - oder der absolut grandiose Cornelius Obonya, der mit seiner Stimme eine ganze Welt wie einen Film vor dem inneren Auge ablaufen lässt. Chapeau!

  • K.

    aus A.

    5/5

    02.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    toll..

    Auch von dem zweiten Teil bin ich richtig begeistert! Ich mag die Story, das authentische Setting, die sympathischen Charaktere, die Überraschungen etc. einfach toll! Freu mich schon sehr auf den dritten Teil.

  • Bewertung

    5/5

    14.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    Großartiges Buch, tolle Story, spannend und historisch sehr interessant! Die Figuren sind sympathisch und nahbar. Die gesamte Emmerich-Reihe ist super, absolut empfehlenswert! Alex Beer gehört zu meinen liebsten österreichischen Autorinnen und Autoren. Das Buch wurde in einem Rutsch durchgelesen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

  • Bewertung

    5/5

    15.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Charakterentwicklung

    Ich mag die geschickte Verbindung aus geschichtlichen Gegebenheiten und Krimihandlung sehr gerne. Die Handlung ist zwar nicht mega spannend, aber dafür fiebere ich umso mehr mit den Charakteren mit. Kriminalbeamter Emmerich ist schon im 1. Teil ans Herz gewachsen, weshalb direkt im Anschluss der 2. Teil her musste.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    24.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Sehr spannend. Die Beschreibung des Lebens in Wien in den 20er Jahren ist sehr interessant

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Michaela Kletzander-Nassauer

    Michaela Kletzander-Nassauer

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der 2.Teil der Krimireihe in der...

    Der 2.Teil der Krimireihe in der Wiener Zwischenkriegszeit, knüpft im Privatleben der Hauptcharaktere nahtlos an, auch wenn ein neuer Fall behandelt wird. Hier geht es um eine Schauspielerin die um ihr Leben fürchtet. Real oder Einbildung?
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Ponleitner

    Kerstin Ponleitner

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der 2. Teil hält was er verspricht!

    Auch hier eine klare Leseempfehlung! Meine Erwartungen nach dem 1. Teil waren sehr hoch und wurden sogar noch übertroffen! Emmerich muss man einfach mögen!
  • Zum Bewerterprofil von Susanne

    Susanne

    Thalia Wien – Westbahnhof

    Buchhändler*in

    5/5

    12.04.2025

    eBook (ePUB)

    Wien 1920 – ein neuer Fall für Emmerich und Winter

    Endlich scheint August Emmerich an seinem beruflichen Traum-Ziel, der Abteilung „Leib und Leben“ der Wiener Polizei, angekommen zu sein. Doch in seiner neuen Position als Kriminalkommissar bereiten ihm die Standesdünkel seiner Vorgesetzten und Kollegen ebenso Probleme wie sein Privatleben, dass am Ende des ersten Bandes „Der zweite Reiter“ mächtig durcheinander gewirbelt wurde. Von der Mitarbeit am spektakulären Mord am beliebten Stadtrat Richard Fürst wird er ausgeschlossen und soll sich stattdessen um eine scheinbar hysterische Schauspielerin kümmern, die glaubt, ihr jüngstes Filmprojekt sei verflucht und sie müsse bald sterben. Doch Emmerich wäre nicht Emmerich, wenn er sich von seinen eigenen Nachforschungen abhalten ließe. Zur Seite steht ihm auch diesmal der loyale Ferdinand Winter. Es macht Spaß, die beiden im Zusammenspiel zu erleben und zu verfolgen, wie sie trotz unterschiedlicher Herkunft und Ausbildung zunehmend zu einem Team zusammenwachsen. Auch im zweiten Band gelingt Alex Beer nicht nur eine spannende, atmosphärisch dichte Schilderung der Ereignisse, sondern sie versetzt ihre Leser und Leserinnen – und darin liegt wohl der besondere Verdienst dieser Reihe – in eine historisch genau recherchierte und entsprechende Darstellung Wiens unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg mit all seinen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Gegensätzen. Auch nach diesem Band bleibe ich ein überzeugter Fan der Reihe und freue mich schon auf den nächsten Band. Ein kleiner Hinweis am Rande – die Bände enthalten in sich abgeschlossene Kriminalfälle, können also jeder für sich gelesen werden. Der (Lese-)Genuss wird jedoch deutlich gesteigert, wenn man die Bände nacheinander und somit in chronologischer Reihung liest. ACHTUNG: Bei diesem Buch bitte unbedingt auch mal das Hörbuch in Betracht ziehen! Wie schon der erste Teil wird auch „Die zweite Frau“ von Cornelius Obonya so genial gelesen, dass man glaubt, selbst im Wien des Jahres 1920 zu sein!

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Bewertungen (3)

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