Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 06.07.2026 auf fremdsprachige Bücher online auf thalia.at, in der Thalia App ab einem Mindestbestellwert von 30€ und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein. Ausgenommen sind preisgebundene Artikel & eBooks. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet. Nicht gültig für Versandkosten und Services.

  • Produktbild: Die rote Frau
  • Produktbild: Die rote Frau
  • Produktbild: Die rote Frau
Band 2

Die rote Frau Ein Fall für August Emmerich

Gesprochen von
12

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

7 Stunden und 59 Minuten

Erscheinungsdatum

21.05.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837141306

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

7 Stunden und 59 Minuten

Erscheinungsdatum

21.05.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837141306

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28|81673|München|DE
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    04.07.2018

    Hörbuch (CD)

    72 Stunden

    „Er konnte nicht fassen, dass er sich hier um diesen Scheißdreck kümmern musste.“ Rayonsinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter haben es geschafft. Nach der erfolgreichen Lösung ihres ersten Falls „Der zweite Reiter“ gehören sie endlich zur Abteilung „Leib und Leben“. Allerdings nehmen ihre Kollegen sie nicht für voll. Emmerich hat immer noch Probleme mit dem Granatsplitter im Knie und Winter kann seinen Arm noch nicht wieder benutzen, seit er im Dienst verletzt wurde. Die Vorurteile gegen Behinderte sind groß in der Vorzeigeabteilung. Ihre Kollegen verachten sie und teilen ihnen nur Schreibarbeiten zu. Doch Emmerich lässt sich davon nicht unterkriegen. Als er in kürzester Zeit den Fall um den neuen „verhexten“ Film der berühmten Schauspielerin Rita Heidrich lösen kann, ringt er dem Leiter der Abteilung eine Chance ab. Er bekommt 72 Stunden, um parallel zu seinem direkten Vorgesetzten Brühl im Mordfall des beliebten Stadtrates Richard Fürst zu ermitteln. Brühl hat nämlich den schwerstverwundeten Kriegsheimkehrer Beppi als dringend tatverdächtig verhaften lassen. Aber Emmerich kennt Beppi. Dieser hatte Richard Fürst viel zu verdanken. Fürst wollte ein Heim für die Kriegsversehrten bauen. Hat er dafür wirklich Gelder veruntreut und musste darum sterben, wie seine Konkurrenten behaupten? Die Versorgungslage 1920 in Wien ist schlimmer als im Krieg, das öffentliche Leben stark eingeschränkt, die Stadt kaum wieder aufgebaut. Dementsprechend wächst auch die Unzufriedenheit der Bevölkerung. Zudem flackert die Angst vor dem nächsten Krieg immer wieder auf. Wer wird das Land dann verteidigen? Die meisten Soldaten sind auf den Schlachtfeldern geblieben. Emmerich und Winter ermitteln in den verschiedensten Bevölkerungsschichten und ihre Zeit wird immer knapper. Nicht nur ihre Vorgesetzten sitzen ihnen im Nacken, auch ein Mann im braunen Anzug verfolgt sie angeblich – trachtet er ihnen nach dem Leben? Die Uhr tickt, 72 Stunden sind schnell vorbei. Eine atemlose Jagd durch das zerstörte Wien und vor allem wieder die Unterwelt bringt Emmerich und Winter in Gefahr: „Wenn es darum geht, uns in richtig schlimme Situation zu bringen, sind sie wirklich ein Weltmeister!“ Emmerich ist sehr geradlinig und nutzt wieder illegale Mittel und Methoden, um den Fall zu lösen. Er ist nicht nur intelligenter als sein Vorgesetzter, sondern auch weniger voreingenommen. Außerdem treibt ihn nach wie vor die Sorge um seine große Liebe Luise und deren Kinder um – kann er sie vor ihrem Mann bzw. Vater retten? Winter verehrt die Schauspielerin Rita Heidrich und genießt es, ihren Personenschützer zu spielen. Außerdem nutzt er seine Verletzung, um mit den Sekretärinnen des Kommissariats zu schäkern und sich die Arbeit zu erleichtern. Seine gute Bildung und Erziehung helfen Emmerich auch dieses Mal beim Umgang mit der oberen Gesellschaft. Die beiden Ermittler ergänzen sich hervorragend. Es sind die Schilderungen der Katakomben und unterirdischen Schlachthäuser, der Gegensätze zwischen den Armen und Reichen, der Filmwelt und den Logierhäusern, welche das Wien der 20er in meinem Kopf lebendig werden lassen und die damaligen Stimmungen vermitteln. Alex Beer versteht es meisterlich, den Leser nach und nach mit Informationen zu füttern und die extreme Spannung trotzdem bis zur letzten Sekunde zu halten. Das i-Tüpfelchen ist der tolle Sprecher Cornelius Obonya, der dem Hörbuch mit seinem Wiener Dialekt und der Interpretation der Texte Leben einhaucht.

  • K.

    aus A.

    5/5

    02.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    toll..

    Auch von dem zweiten Teil bin ich richtig begeistert! Ich mag die Story, das authentische Setting, die sympathischen Charaktere, die Überraschungen etc. einfach toll! Freu mich schon sehr auf den dritten Teil.

  • Bewertung

    5/5

    14.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    Großartiges Buch, tolle Story, spannend und historisch sehr interessant! Die Figuren sind sympathisch und nahbar. Die gesamte Emmerich-Reihe ist super, absolut empfehlenswert! Alex Beer gehört zu meinen liebsten österreichischen Autorinnen und Autoren. Das Buch wurde in einem Rutsch durchgelesen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

  • Bewertung

    5/5

    15.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Charakterentwicklung

    Ich mag die geschickte Verbindung aus geschichtlichen Gegebenheiten und Krimihandlung sehr gerne. Die Handlung ist zwar nicht mega spannend, aber dafür fiebere ich umso mehr mit den Charakteren mit. Kriminalbeamter Emmerich ist schon im 1. Teil ans Herz gewachsen, weshalb direkt im Anschluss der 2. Teil her musste.

  • Katjuschka

    5/5

    21.03.2023

    Hörbuch-Download

    Grandios gelesen

    Wien 1920: Während die Stadt immer noch mit den Folgen des Krieges zu kämpfen hat, wird August Emmerich endlich in die Abteilung Leib und Leben versetzt. Doch während seine Kollegen dort den aufsehenerregenden Mordfall an dem beliebten Stadtrat Richard Fürst bearbeiten, müssen Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter den Babysitter für die berühmte Schauspielerin Rita Haidrich spielen, die um ihr Leben fürchtet. Dabei stoßen sie jedoch nicht nur auf eine ominöse Verbindung zu Fürst, sie kommen einem perfiden Mordkomplott auf die Spur, das bis in die höchsten Kreise reicht. Und Rita soll das nächste Opfer sein... Vielstimmig und typisch wienerisch gelesen von Cornelius Obonya. Nach "Der zweite Reiter" ist "Die rote Frau" der zweite Teil der August-Emmerich-Krimiteihe. Ich kann nicht sagen, was mich mehr begeistert hat: Der unglaublich spannende und perfekt aufgebaute Kriminalfall mit einem tollen Finale, die Beschreibungen des historischen Wien mit den authentisch anmutenden Protagonist(inn)en im zeitgemäßen Umfeld - oder der absolut grandiose Cornelius Obonya, der mit seiner Stimme eine ganze Welt wie einen Film vor dem inneren Auge ablaufen lässt. Chapeau!

Kundinnen und Kunden meinen

5

9

4

2

3

0

2

0

1

1

Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Michaela Kletzander-Nassauer

    Michaela Kletzander-Nassauer

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    27.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der 2.Teil der Krimireihe in der...

    Der 2.Teil der Krimireihe in der Wiener Zwischenkriegszeit, knüpft im Privatleben der Hauptcharaktere nahtlos an, auch wenn ein neuer Fall behandelt wird. Hier geht es um eine Schauspielerin die um ihr Leben fürchtet. Real oder Einbildung?
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Ponleitner

    Kerstin Ponleitner

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    08.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der 2. Teil hält was er verspricht!

    Auch hier eine klare Leseempfehlung! Meine Erwartungen nach dem 1. Teil waren sehr hoch und wurden sogar noch übertroffen! Emmerich muss man einfach mögen!
  • Zum Bewerterprofil von Susanne

    Susanne

    Thalia Wien – Westbahnhof

    Buchhändler*in

    5/5

    12.04.2025

    eBook (ePUB)

    Wien 1920 – ein neuer Fall für Emmerich und Winter

    Endlich scheint August Emmerich an seinem beruflichen Traum-Ziel, der Abteilung „Leib und Leben“ der Wiener Polizei, angekommen zu sein. Doch in seiner neuen Position als Kriminalkommissar bereiten ihm die Standesdünkel seiner Vorgesetzten und Kollegen ebenso Probleme wie sein Privatleben, dass am Ende des ersten Bandes „Der zweite Reiter“ mächtig durcheinander gewirbelt wurde. Von der Mitarbeit am spektakulären Mord am beliebten Stadtrat Richard Fürst wird er ausgeschlossen und soll sich stattdessen um eine scheinbar hysterische Schauspielerin kümmern, die glaubt, ihr jüngstes Filmprojekt sei verflucht und sie müsse bald sterben. Doch Emmerich wäre nicht Emmerich, wenn er sich von seinen eigenen Nachforschungen abhalten ließe. Zur Seite steht ihm auch diesmal der loyale Ferdinand Winter. Es macht Spaß, die beiden im Zusammenspiel zu erleben und zu verfolgen, wie sie trotz unterschiedlicher Herkunft und Ausbildung zunehmend zu einem Team zusammenwachsen. Auch im zweiten Band gelingt Alex Beer nicht nur eine spannende, atmosphärisch dichte Schilderung der Ereignisse, sondern sie versetzt ihre Leser und Leserinnen – und darin liegt wohl der besondere Verdienst dieser Reihe – in eine historisch genau recherchierte und entsprechende Darstellung Wiens unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg mit all seinen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Gegensätzen. Auch nach diesem Band bleibe ich ein überzeugter Fan der Reihe und freue mich schon auf den nächsten Band. Ein kleiner Hinweis am Rande – die Bände enthalten in sich abgeschlossene Kriminalfälle, können also jeder für sich gelesen werden. Der (Lese-)Genuss wird jedoch deutlich gesteigert, wenn man die Bände nacheinander und somit in chronologischer Reihung liest. ACHTUNG: Bei diesem Buch bitte unbedingt auch mal das Hörbuch in Betracht ziehen! Wie schon der erste Teil wird auch „Die zweite Frau“ von Cornelius Obonya so genial gelesen, dass man glaubt, selbst im Wien des Jahres 1920 zu sein!

Unsere Meinungen

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Die rote Frau
  • Produktbild: Die rote Frau
  • Produktbild: Die rote Frau
  • Die rote Frau

    1. Die rote Frau