Produktbild: Die rote Frau
Band 2

Die rote Frau Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman - Bestes Lesevergnügen von der Meisterin des historischen Kriminalromans!

12

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6707

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2019

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,2 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0751-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6707

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2019

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,2 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0751-1

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • K.

    aus A.

    5/5

    02.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    toll..

    Auch von dem zweiten Teil bin ich richtig begeistert! Ich mag die Story, das authentische Setting, die sympathischen Charaktere, die Überraschungen etc. einfach toll! Freu mich schon sehr auf den dritten Teil.

  • Bewertung

    5/5

    14.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    Großartiges Buch, tolle Story, spannend und historisch sehr interessant! Die Figuren sind sympathisch und nahbar. Die gesamte Emmerich-Reihe ist super, absolut empfehlenswert! Alex Beer gehört zu meinen liebsten österreichischen Autorinnen und Autoren. Das Buch wurde in einem Rutsch durchgelesen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

  • Bewertung

    5/5

    15.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Charakterentwicklung

    Ich mag die geschickte Verbindung aus geschichtlichen Gegebenheiten und Krimihandlung sehr gerne. Die Handlung ist zwar nicht mega spannend, aber dafür fiebere ich umso mehr mit den Charakteren mit. Kriminalbeamter Emmerich ist schon im 1. Teil ans Herz gewachsen, weshalb direkt im Anschluss der 2. Teil her musste.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    24.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Sehr spannend. Die Beschreibung des Lebens in Wien in den 20er Jahren ist sehr interessant

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    03.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender und intelligenter Krimi vor intensiv-bedrückender Atmosphäre

    »Irgendwas ist faul hier. Ich kann es nicht klar benennen, es ist nur so ein Gefühl. Du weißt schon … mein Bauch.« »Und was sagt Ihr Verstand?« »Auf den sollte man nicht immer hören.« Wien im März 1920. Rayonsinspektor August Emmerich, ein Kriegsinvalide, und sein junger Assistent Ferdinand Winter waren froh, endlich in der Abteilung „Leib und Leben“ angekommen zu sein. Doch seit der Leiter der Abteilung wechselte, haben die beiden schlechte Karten, werden abfällig als Krüppelbrigade verunglimpft und müssen trotz früherer Ermittlungserfolge Hilfsarbeiten tun. Während alle anderen Kollegen mit der Aufklärung des Mordes am Stadtrat befasst sind, soll Emmerich sich um eine überspannt wirkende Schauspielerin kümmern, die sich bedroht fühlt. Doch die zunächst anspruchslose Aufgabe wird sich als überraschend bedeutend erweisen und schon bald stoßen Emmerich und Winter auf ein schockierendes Mordkomplott. Sie müssen heimlich ermitteln und die Zeit läuft! Bereits der erste Fall für Emmerich und Winter hatte mich begeistert, dieser hier steht ihm um nichts nach. Nach wenigen Seiten schon war ich so von der Handlung mitgerissen, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen mochte. Da ist zunächst einmal die Atmosphäre. Die Situation im Wiener Nachkriegswinter ist so drastisch geschildert, dass man beim Lesen immer wieder die Luft anhält. Die Unterschiede bei den Lebensbedingungen zwischen Reich und Arm, die krassen Klassenunterschiede zwischen verschwenderischem Luxus auf der einen und bitterster Not auf der anderen Seite, machen einfach wütend. Leicht kann man sich vorstellen, welch hohes Ausmaß an Kriminalität zudem durch diese Ungerechtigkeiten hervorgerufen werden kann! Die ohnehin schon üble Situation wird durch eine Haltung in Teilen der Bevölkerung befeuert, die auf Vorurteilen und Diskriminierung beruht. Emmerich selbst leidet auch persönlich unter unmenschlichen Lebensbedingungen, sein Schicksal ist schlicht tragisch und ruft bei mir großes Mitgefühl hervor. Andere würden vor einem solchen Hintergrund kapitulieren und sich aufgeben. Doch Emmerich ist ein Kämpfer. Als Typ ist er dabei nicht selten anstrengend. Er ist stur, zieht sein Ding durch und vernachlässigt zugunsten seines Bauchgefühls auch schon mal das Nachdenken. Wirklich kein einfacher Charakter, aber auch ungeheuer sympathisch. Zum Krimi selbst möchte ich nicht mehr verraten, die Handlung ist geschickt aufgebaut, hat ein paar überraschende Entwicklungen und bleibt durchgehend spannend. So einige historische Hintergründe wurden zudem eingebaut, im Nachwort gibt es dazu eine interessante Ausführung. Fazit: Spannender und intelligenter Krimi vor intensiv-bedrückender Atmosphäre. Der Folgeband steht bereits auf meiner Liste.

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Michaela Kletzander-Nassauer

    Michaela Kletzander-Nassauer

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der 2.Teil der Krimireihe in der...

    Der 2.Teil der Krimireihe in der Wiener Zwischenkriegszeit, knüpft im Privatleben der Hauptcharaktere nahtlos an, auch wenn ein neuer Fall behandelt wird. Hier geht es um eine Schauspielerin die um ihr Leben fürchtet. Real oder Einbildung?
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Ponleitner

    Kerstin Ponleitner

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der 2. Teil hält was er verspricht!

    Auch hier eine klare Leseempfehlung! Meine Erwartungen nach dem 1. Teil waren sehr hoch und wurden sogar noch übertroffen! Emmerich muss man einfach mögen!
  • Zum Bewerterprofil von Susanne

    Susanne

    Thalia Wien – Westbahnhof

    Buchhändler*in

    5/5

    12.04.2025

    eBook (ePUB)

    Wien 1920 – ein neuer Fall für Emmerich und Winter

    Endlich scheint August Emmerich an seinem beruflichen Traum-Ziel, der Abteilung „Leib und Leben“ der Wiener Polizei, angekommen zu sein. Doch in seiner neuen Position als Kriminalkommissar bereiten ihm die Standesdünkel seiner Vorgesetzten und Kollegen ebenso Probleme wie sein Privatleben, dass am Ende des ersten Bandes „Der zweite Reiter“ mächtig durcheinander gewirbelt wurde. Von der Mitarbeit am spektakulären Mord am beliebten Stadtrat Richard Fürst wird er ausgeschlossen und soll sich stattdessen um eine scheinbar hysterische Schauspielerin kümmern, die glaubt, ihr jüngstes Filmprojekt sei verflucht und sie müsse bald sterben. Doch Emmerich wäre nicht Emmerich, wenn er sich von seinen eigenen Nachforschungen abhalten ließe. Zur Seite steht ihm auch diesmal der loyale Ferdinand Winter. Es macht Spaß, die beiden im Zusammenspiel zu erleben und zu verfolgen, wie sie trotz unterschiedlicher Herkunft und Ausbildung zunehmend zu einem Team zusammenwachsen. Auch im zweiten Band gelingt Alex Beer nicht nur eine spannende, atmosphärisch dichte Schilderung der Ereignisse, sondern sie versetzt ihre Leser und Leserinnen – und darin liegt wohl der besondere Verdienst dieser Reihe – in eine historisch genau recherchierte und entsprechende Darstellung Wiens unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg mit all seinen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Gegensätzen. Auch nach diesem Band bleibe ich ein überzeugter Fan der Reihe und freue mich schon auf den nächsten Band. Ein kleiner Hinweis am Rande – die Bände enthalten in sich abgeschlossene Kriminalfälle, können also jeder für sich gelesen werden. Der (Lese-)Genuss wird jedoch deutlich gesteigert, wenn man die Bände nacheinander und somit in chronologischer Reihung liest. ACHTUNG: Bei diesem Buch bitte unbedingt auch mal das Hörbuch in Betracht ziehen! Wie schon der erste Teil wird auch „Die zweite Frau“ von Cornelius Obonya so genial gelesen, dass man glaubt, selbst im Wien des Jahres 1920 zu sein!

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