Wer möchte nicht im Leben bleiben Longlist Deutscher Buchpreis 2026 — Roman
13-
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Sprache:Deutsch
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Rezension
»Eine zarte berührende Geschichte.« ("emotion")
»Ein Roman, der mich bewegt hat, wie kaum einer in diesem Jahr.« ("WDR Westart")
»›Wer möchte nicht im Leben bleiben‹ ist furchtlos, schwermütig-schön und klingt noch lange nach…« ("SR HF")
»Obwohl oder gerade weil die Autorin Christinas Leben angemessen fiktionalisiert, bleibt es einem nach der Lektüre noch lange im Gedächtnis. Und auch das titelgebende Lied vergisst man so schnell nicht mehr.« ("MDR Artour")
»Das System spukt die junge Frau als Splitter aus … Mit 24 Jahren nimmt sich die junge Frau in ihrer elterlichen Wohnung im Scheibenhochhaus in Neubrandenburg das Leben. Vierzig Jahre später wird es mit großer Zartheit noch einmal erzählt, wird Helene Bukowski zur Freundin an Christinas Seite. Der Roman, ein Fund.« ("Augsburger Allgemeine")
»Mit dem erzählenden Ich und dem imaginären Du erreicht Helene Bukowski durchgängig eine große Nähe zum lesenden Gegenüber. Gleichzeitig behält ihr Roman eine Offenheit durch viele Fragen, die er anreißt und die über die Handlungszeit hinausreichen. Dieses Buch wird niemanden kalt lassen.« ("Berliner Zeitung")
»Eine Wahrheit kann es ohnehin nicht geben. Aber diese Entscheidung füreine radikale Empathie, mit der Helene Bukowski so vielschichtig undliterarisch fantasievoll von Lebenshunger und Dunkelheit schreibt.Entstanden ist ein Buch, das sich auch dem Tod verstehend nähert unddoch viel mehr eines über das Leben ist.« ("taz")
»Helene Bukowski hat sich minuziös hineingehört, -gedacht und -gelesen in ein Leben, in eine junge Künstlerinnenkarriere, in ein Kapitel der DDR-Geschichte – und uns, bei aller Tragik des Stoffs, mit einem berückenden und beglückenden Roman beschenkt.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Helene Bukowski hat sich minutiös hineingehört, -gedacht und -gelesen in ein Leben, in eine junge Künstlerinnenkarriere und in ein Kapitel der DDR-Geschichte und beschenkt uns bei aller Tragik des Stoffes mit einem berückenden und beglückenden Roman.« ("Deutschlandfunk Büchermarkt")
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
27.05.2027
Verlag
Ullstein TaschenbuchSeitenzahl
384
Maße (B/H)
12/18,5 cm
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-548-07581-5
»Eine zarte berührende Geschichte.« ("emotion")
»Ein Roman, der mich bewegt hat, wie kaum einer in diesem Jahr.« ("WDR Westart")
»›Wer möchte nicht im Leben bleiben‹ ist furchtlos, schwermütig-schön und klingt noch lange nach…« ("SR HF")
»Obwohl oder gerade weil die Autorin Christinas Leben angemessen fiktionalisiert, bleibt es einem nach der Lektüre noch lange im Gedächtnis. Und auch das titelgebende Lied vergisst man so schnell nicht mehr.« ("MDR Artour")
»Das System spukt die junge Frau als Splitter aus … Mit 24 Jahren nimmt sich die junge Frau in ihrer elterlichen Wohnung im Scheibenhochhaus in Neubrandenburg das Leben. Vierzig Jahre später wird es mit großer Zartheit noch einmal erzählt, wird Helene Bukowski zur Freundin an Christinas Seite. Der Roman, ein Fund.« ("Augsburger Allgemeine")
»Mit dem erzählenden Ich und dem imaginären Du erreicht Helene Bukowski durchgängig eine große Nähe zum lesenden Gegenüber. Gleichzeitig behält ihr Roman eine Offenheit durch viele Fragen, die er anreißt und die über die Handlungszeit hinausreichen. Dieses Buch wird niemanden kalt lassen.« ("Berliner Zeitung")
»Eine Wahrheit kann es ohnehin nicht geben. Aber diese Entscheidung füreine radikale Empathie, mit der Helene Bukowski so vielschichtig undliterarisch fantasievoll von Lebenshunger und Dunkelheit schreibt.Entstanden ist ein Buch, das sich auch dem Tod verstehend nähert unddoch viel mehr eines über das Leben ist.« ("taz")
»Helene Bukowski hat sich minuziös hineingehört, -gedacht und -gelesen in ein Leben, in eine junge Künstlerinnenkarriere, in ein Kapitel der DDR-Geschichte – und uns, bei aller Tragik des Stoffs, mit einem berückenden und beglückenden Roman beschenkt.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Helene Bukowski hat sich minutiös hineingehört, -gedacht und -gelesen in ein Leben, in eine junge Künstlerinnenkarriere und in ein Kapitel der DDR-Geschichte und beschenkt uns bei aller Tragik des Stoffes mit einem berückenden und beglückenden Roman.« ("Deutschlandfunk Büchermarkt")
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