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Wer möchte nicht im Leben bleiben Roman | Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32130

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Claassen

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13,8/3,8 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-546-10158-5

Beschreibung

Rezension

»Eine zarte berührende Geschichte.« ("emotion")
»Ein Roman, der mich bewegt hat, wie kaum einer in diesem Jahr.« ("WDR Westart")
»›Wer möchte nicht im Leben bleiben‹ ist furchtlos, schwermütig-schön und klingt noch lange nach…« ("SR HF")
»Obwohl oder gerade weil die Autorin Christinas Leben angemessen fiktionalisiert, bleibt es einem nach der Lektüre noch lange im Gedächtnis. Und auch das titelgebende Lied vergisst man so schnell nicht mehr.« ("MDR Artour")
»Das System spukt die junge Frau als Splitter aus … Mit 24 Jahren nimmt sich die junge Frau in ihrer elterlichen Wohnung im Scheibenhochhaus in Neubrandenburg das Leben. Vierzig Jahre später wird es mit großer Zartheit noch einmal erzählt, wird Helene Bukowski zur Freundin an Christinas Seite. Der Roman, ein Fund.« ("Augsburger Allgemeine")
»Mit dem erzählenden Ich und dem imaginären Du erreicht Helene Bukowski durchgängig eine große Nähe zum lesenden Gegenüber. Gleichzeitig behält ihr Roman eine Offenheit durch viele Fragen, die er anreißt und die über die Handlungszeit hinausreichen. Dieses Buch wird niemanden kalt lassen.« ("Berliner Zeitung")
»Eine Wahrheit kann es ohnehin nicht geben. Aber diese Entscheidung für eine radikale Empathie, mit der Helene Bukowski so vielschichtig und literarisch fantasievoll von Lebenshunger und Dunkelheit schreibt. Entstanden ist ein Buch, das sich auch dem Tod verstehend nähert und doch viel mehr eines über das Leben ist.« ("taz")
»Helene Bukowski hat sich minuziös hineingehört, -gedacht und -gelesen in ein Leben, in eine junge Künstlerinnenkarriere, in ein Kapitel der DDR-Geschichte – und uns, bei aller Tragik des Stoffs, mit einem berückenden und beglückenden Roman beschenkt.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Helene Bukowski hat sich minutiös hineingehört, -gedacht und -gelesen in ein Leben, in eine junge Künstlerinnenkarriere und in ein Kapitel der DDR-Geschichte und beschenkt uns bei aller Tragik des Stoffes mit einem berückenden und beglückenden Roman.« ("Deutschlandfunk Büchermarkt")
»Warum hat sich Christina mit nur 24 Jahren, kurz nach ihrer Rückkehr aus Moskau, 1985 das Leben genommen? Der Roman lässt Ahnungen, Vermutungen, Interpretationen zu, behauptet dabei aber nie die Wahrheit zu kennen. Das ist eine große Stärke dieses Romans, der auch mit seiner präzisen wie spielerischen, bildstarken Sprache überzeugt. Gerade für die Musik und das Klavierspiel findet die in Berlin aufgewachsene Autorin klingende Bilder, für die sie sich Inspiration in der Natur holt.« ("Radio3")

Produktdetails

Verkaufsrang

32130

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2026

Verlag

Claassen

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21/13,8/3,8 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-546-10158-5

Herstelleradresse

Claassen-Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Faszinierend und sehr behutsam erzählt

Bewertung am 14.03.2026

Bewertungsnummer: 3076342

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist eines der besten, das ich seit langem gelesen habe. Der Erzählstil ist für mich so neu und interessant: die Autorin/Erzählerin folgt der Protagonistin durch ihre Geschichte, ist ganz nah dabei, wie ein Geist aus der Zukunft. Gleichzeitig verwebt sich der Einblick, den sie in ein ihr bis vor kurzen noch Unbekanntes Leben erhält mit ihrem eigenen. Dabei geht sie liebevoll und behutsam vor. Zusätzlich gibt es Einblicke in eine der Kaderschmieden der DDR und die Psychologie von Eltern-Kind-Beziehungen. Mich hat das Buch wehmütig gemacht und tief berührt. Den Titelnamen finde ich hervorragend gewählt, habe dadurch auch das Lied dazu entdeckt. Ich musste die gesamte Zeit daran denken, dass wir alle Erinnerung sind. Und was wahr ist und was wirklich ist, so nah und manchmal auch so fern sein können. Danke für diesen berührenden Sichtweise auf in ein Leben, was schon vergangen ist. Das ist eine Geschichte, die mich sicher noch eine Weile nicht loslassen wird.

Faszinierend und sehr behutsam erzählt

Bewertung am 14.03.2026
Bewertungsnummer: 3076342
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist eines der besten, das ich seit langem gelesen habe. Der Erzählstil ist für mich so neu und interessant: die Autorin/Erzählerin folgt der Protagonistin durch ihre Geschichte, ist ganz nah dabei, wie ein Geist aus der Zukunft. Gleichzeitig verwebt sich der Einblick, den sie in ein ihr bis vor kurzen noch Unbekanntes Leben erhält mit ihrem eigenen. Dabei geht sie liebevoll und behutsam vor. Zusätzlich gibt es Einblicke in eine der Kaderschmieden der DDR und die Psychologie von Eltern-Kind-Beziehungen. Mich hat das Buch wehmütig gemacht und tief berührt. Den Titelnamen finde ich hervorragend gewählt, habe dadurch auch das Lied dazu entdeckt. Ich musste die gesamte Zeit daran denken, dass wir alle Erinnerung sind. Und was wahr ist und was wirklich ist, so nah und manchmal auch so fern sein können. Danke für diesen berührenden Sichtweise auf in ein Leben, was schon vergangen ist. Das ist eine Geschichte, die mich sicher noch eine Weile nicht loslassen wird.

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Wer möchte nicht im Leben bleiben

von Helene Bukowski

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