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Produktbild: Banksy und der blinde Fleck
Band 3 Neu

Banksy und der blinde Fleck Kriminalroman

22

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2026

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,2 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-348-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2026

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,2 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-348-9

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Smaragdeidechse

    aus St.Guilhem le Désert, France

    5/5

    14.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Bernhard Jaumann Banksy und…

    Bernhard Jaumann Banksy und der blinde Fleck Kriminalroman Worum es geht, Klappentext: Mit einer Ratte fängt es an, schnell folgen weitere Graffiti in der ganzen Stadt: Ist Banksy in München unterwegs? Auf der Suche nach dem mysteriösen Sprayer stößt die Kunstdetektei von Schleewitz auf immer weitere Rätsel. Was hat es mit den seltsamen Ratten-Graffiti auf sich, die plötzlich überall auftauchen? Für die Presse ist schnell klar: Banksy, das weltberühmte Kunst-Phantom, ist in der Stadt. Auf einmal lassen Hausbesitzer Graffitis nicht mehr entfernen, sondern lösen stattdessen das besprühte Mauerwerk heraus, um es meistbietend bei Kunstauktionen zu verkaufen – immerhin geht es hier um einen echten Banksy. Oder? Die Agentur des Künstlers leugnet die Echtheit der Graffiti, und doch liefern sich reiche Sammler wahre Bieterschlachten um die Werke des Münchner Banksys. Die Kunstdetektei von Schleewitz soll herausfinden, was gespielt wird. Aber dem Ermittlerteam eröffnen sich dabei immer neue Abgründe. Sie geraten mitten hinein in den Konflikt um Guerillakunst und gnadenlose Kunstvermarktung – und müssen erkennen, dass bei ihrer Recherche nicht nur die Wahrheit auf der Strecke bleibt. Meine Meinung: Für mich eine ganz neue Krimi-Erfahrung! Eine sehr gute! Hat mir sehr gut gefallen, dass es auch Kriminalfälle geben kann, die nicht nur aus Blut und Metzeleien bestehen. Ich fand den Roman sehr spannend und mitreißend und es hat mir Spaß gemacht zusammen mit den Detektiven, den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Eine gut aufgebaute, spannende Geschichte, die ich auch sehr gerne weiterempfehle, allen, die nicht so sehr auf Mord und Totschlag stehen, aber gut geschriebene Kriminalromane mögen. Spannende 5 Sterne von mir!!!

  • Bewertung

    aus St.Guilhem le Desert

    5/5

    14.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unblutig

    Bernhard Jaumann Banksy und der blinde Fleck Kriminalroman Worum es geht, Klappentext: Mit einer Ratte fängt es an, schnell folgen weitere Graffiti in der ganzen Stadt: Ist Banksy in München unterwegs? Auf der Suche nach dem mysteriösen Sprayer stößt die Kunstdetektei von Schleewitz auf immer weitere Rätsel. Was hat es mit den seltsamen Ratten-Graffiti auf sich, die plötzlich überall auftauchen? Für die Presse ist schnell klar: Banksy, das weltberühmte Kunst-Phantom, ist in der Stadt. Auf einmal lassen Hausbesitzer Graffitis nicht mehr entfernen, sondern lösen stattdessen das besprühte Mauerwerk heraus, um es meistbietend bei Kunstauktionen zu verkaufen – immerhin geht es hier um einen echten Banksy. Oder? Die Agentur des Künstlers leugnet die Echtheit der Graffiti, und doch liefern sich reiche Sammler wahre Bieterschlachten um die Werke des Münchner Banksys. Die Kunstdetektei von Schleewitz soll herausfinden, was gespielt wird. Aber dem Ermittlerteam eröffnen sich dabei immer neue Abgründe. Sie geraten mitten hinein in den Konflikt um Guerillakunst und gnadenlose Kunstvermarktung – und müssen erkennen, dass bei ihrer Recherche nicht nur die Wahrheit auf der Strecke bleibt. Meine Meinung: Für mich eine ganz neue Krimi-Erfahrung! Eine sehr gute! Hat mir sehr gut gefallen, dass es auch Kriminalfälle geben kann, die nicht nur aus Blut und Metzeleien bestehen. Ich fand den Roman sehr spannend und mitreißend und es hat mir Spaß gemacht zusammen mit den Detektiven, den Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Eine gut aufgebaute, spannende Geschichte, die ich auch sehr gerne weiterempfehle, allen, die nicht so sehr auf Mord und Totschlag stehen, aber gut geschriebene Kriminalromane mögen. Spannende 5 Sterne von mir!!!

  • MaliM

    aus Rastatt

    5/5

    25.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlung

    Ein Muss für Banksy - Fans! Eines der bekanntesten Banksy Werke ist wohl wahrhaftig das der Graffiti- Ratte. Plötzlich taucht ein solches Graffiti im urbanen Zentrum auf und alles deutet auf den berühmten Künstler, der mal wieder eine Sprühaktion gestartet hat. Heutzutage sind die Werke Millionen wert und damit wird Geld gemacht, so kommt es vor, dass die Kunstwerke von Banksy aus einer ganzen Hauswand gelöst werden, um dann versteigert zu werden. Natürlich weiß man nie genau, ob das Werk nun wirklich echt ist... und wer weiß schon, wer Banksy eigentlich ist? Fast schon ein Krimi, denn im Buch scheint es so zu sein, dass die zu versteigernden Steinbrocken gar nicht ein Original sind. Die Kunstdetektei von Schleewitz soll der Sache auf den Grund gehen. Ein Blick hinter die Kulissen, wie es sein könnte und der Geldmaschine 'Kunstvermarktung'.. . sehr interessant... ein anderer Blick auf die Werke , lesenswert!

  • Bewertung

    aus Leipzig

    4/5

    26.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wer ist Bansky?

    Bernhard Jaumann entführt seine Leser in "Bansky und der blinde Fleck" wieder in die Kunstdetektei von Schleewitz, denn diesmal stehen plötzlich etliche Graffitis im Mittelpunkt. Schnell macht das Gerücht die Runde, dass der berühmte aber extrem öffentlichkeitsscheue Künstler Bansky (dessen echte Identität bis heute auch in der Realität nicht bekannt ist) hinter den Kunstwerken steckt. Plötzlich werden die bemalten Hauswände nicht mehr als Verunglimpfung angesehen, sondern als scheinbar lohnenswertes Kunstobjekt. Die Detektei von Schleewitz soll nun auf einmal nicht nur die Echtheit der Kunstwerke überprüfen, sondern in erster Linie auch die Identität des geheimnisvollen Künstlers Bansky aufdecken. Doch das scheint einigen ein Dorn im Auge zu sein, denn plötzlich wird ein vermeintlicher Bansky tot aufgefunden. Der Autor geht in dem 3. Teil der Reihe einen etwas ungewöhnlichen Weg. Zum einen stellt er die Streetartkunst in einem Krimi in den Mittelpunkt und zum anderen ist es eine Mischung aus fiktiver und realitätsnahen Suche nach der wahren Suche des Künstlers. Besonders hervorzuheben war der mal angenehme unblutige Kriminalroman, der aber trotzdem seine Spannung aufbauen und halten konnte. Es ist mal ein etwas andere Krimi, aber gerade deswegen lesenswert. Die einzelnen Teile lassen sich unabhängig voneinander lesen, denn ich hatte keine Probleme der Geschichte gut folgen zu können.

  • Bewertung

    4/5

    29.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Kombination aus Kunst und Krimi.

    Der Autor Bernhard Jaumann entführt seine Leser in diesem Krimi in die Welt der Künste und entwickelt dabei eine interessanten Story um den Streetart-Künstler Banksy. Unblutig und geheimnisvoll. Schnell lesen und dann Banksy direkt in Stuttgart erleben.

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  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    3/5

    20.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Banskys Werke plötzlich in München auftauchen

    Banksy ist der wohl bekannteste unbekannte Künstler unserer Zeit. Von Großbritannien aus, man vermutet aus Bristol, entwickelt sich seine Kunst auf viele Länder Europas, Asiens und Nordamerika. Zu verschiedenen sozialkritischen Themen nimmt er in seinen unverkennbaren Graffiti Stellung, um gesellschaftliche Missstände ohne Worte aufzuzeigen. Auf Hauswänden, in Straßenbahnen, in U-Bahn Stationen oder auch auf Fahrzeugen zeigen seine Werke Probleme unserer Zeit auf. Dies ist zugleich der Ausgangspunkt für den mittlerweile dritten Fall der „Kunstdetektei von Schleewitz“. Auch in München tauchen innerhalb weniger Wochen an höchst unterschiedlichen Stellen Graffitis des weltbekannten, unbekannten Künstlers auf. Im Roman heißen sie „Stencils“. Was am Anfang für die Bewohner ein Ärgernis ist, entwickelt sich aber schnell zu einer kostenlosten Werbeaktion für die Stadt München. Während am Anfang die Hausbewohner die als Schmierereien empfundenen Werke übermalen oder abtragen lassen, sind sich die Kunsthistoriker einig, es handelt sich um Originale und diese haben einen sehr hohen Wert auf dem Kunstmarkt. Ein als „Ratten Stencil“ bezeichnetes Werk erzielt bei einer Auktion in München den unglaublichen Verkaufspreis von 700.000 Euro. Das ruft natürlich auch andere angebliche Sichtungen und hinterlassene Werke samt deren vermeintlichen Besitzer auf den Plan. Doch nicht nur die gratis Werbeaktion für die Stadt München und die immensen Verkaufspreise freuen alle Menschen. Bei ihren Nachforschungen stoßen Rupert von Schleewitz, sowie seine Mitarbeiter Klara Ivanovic und Max Müller auf immer tiefgreifendere menschliche Abgründe sowie Neid, Hass und Gier. Wie auch in den ersten beiden Fällen beginnen die drei sehr unterschiedlichen Mitarbeiter der Kunstdetektei von Schleewitz mit den Ermittlungen. Hier ist allerdings schon die erste Schwäche ersichtlich. Der ursprüngliche Ermittlungsauftrag einer Frau Zimmermann wird am nächsten Tag schon wieder zurückgezogen, dennoch ermitteln sie weiter. Ohne hier auf die Kosten zu schauen, beginnen die drei, teilweise unabhängig voneinander, zu ermitteln. Rupert von Schleewitz bewegt sich im Asylantenmilieu, Max Müller recherchiert eifrig im Internet und Klara Ivanovic zieht ihren alten Freund, den „Toni von der Au“, zu Rate. Gerade der Letztgenannte bewegt sich gerne und oft in Antiquitätengeschäften am Rande der Legalität und ist aber, neben menschlichen Schwächen, eine unschätzbare Quelle des Wissens und hat zudem viele Kontakte in der Kunstszene. Auch ihr demenzkranker Vater kennt viele alte Künstler und ihm fallen immer wieder Details bei den zahlreicher werdenden Banksy Werken auf, die den dreien oft entgehen. Als dann auch noch ein Mord passiert und das Münchner Klatschblatt „Der Anzeiger“ in der Sache mitmischt, wird der angebliche Fall durchaus brisant. Im Gegensatz zu den vorherigen Bänden „Der Turm der Blauen Pferde“ sowie „Charavaggios Schatten“ ist es hier zwingend notwendig diese zu kennen. Diesen Band allein zu lesen ist an vielen Stellen sehr schwer, da oft Bezug zu bereits Vergangenem genommen wird. Auch die zwischenmenschlichen Probleme der drei spielen hier eine wesentliche Rolle, die man ohne Vorkenntnis nur schwer nachvollzeihen kann. Auch die recht zahlreichen englischen Kunst-Begriffe rund um Banksy sind etwas gewöhnungsbedürftig – ich kannte sie allesamt nicht, sollte man vermutlich aber. In Summe der bis jetzt leider schwächste Band der Reihe. Man lernt aber wieder viel darüber, wie Kunstdedektive arbeiten und auch über die Schaffensweise und Entstehungsgeschichte der Bansky Werke.

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