Produktbild: Rechtswissenschaft in der Demokratie
Band 1603 Vorbesteller

Rechtswissenschaft in der Demokratie Ausgewählte Aufsätze

83,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

566

Maße (L/B)

23,3/15,7 cm

Gewicht

700 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-19754-5

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Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

566

Maße (L/B)

23,3/15,7 cm

Gewicht

700 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-19754-5

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich- Becker - Weg 9
12165 Berlin
DE

Email: verkauf@duncker-humblot.de

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  • I. Tradition

    Staatstheorie und Demokratiebegriff in der Weimarer Republik — Kelsens Demokratietheorie — Der Hüter der Verfassung – demokratietheoretisch betrachtet — Karl Loewenstein (1891-1973) — Die Wiederentdeckung Weimars durch die bundesdeutsche Staatsrechtslehre — Problemzugänge und Denktraditionen im Öffentlichen Recht — Hans Kelsen und die Pfadabhängigkeit in der deutschen Staatsrechtslehre

    II. Theorie

    Repräsentation — Die erkenntnistheoretische Notwendigkeit des Parlamentarismus: Repräsentation und Herrschaft des Gesetzes — Braucht das Verfassungsrecht eine Theorie des Staates? Von der Staatstheorie zur Theorie der Herrschaftsformen — Themen einer Rechtswissenschaftstheorie — Rechtswissenschaft in der Demokratie — Relationen auf mittlerer Ebene. Zu Stellung und Auftrag der Rechtsphilosophie im öffentlichen Recht — Normpluralismus als Ausdruck der Funktionsrationalität des Rechts

    III. Transfer

    Was kann die deutsche Staatsrechtslehre von der amerikanischen Rechtswissenschaft lernen? — Die zwei Phasen der Europäisierung des Verwaltungsrechts — Kontextualisierung als Aufgabe der Rechtswissenschaft — Kritik der Dogmatik — Dogmatiker als Experten. Warum Rechtswissenschaft und Politik wechselseitig so wenig miteinander anfangen können — Über Märkte, Wettbewerb und Gemeinwohl – Plädoyer für einen Paradigmenwechsel — Gesetzesstruktur im Wandel — Verursacht ein neuer Gesetzgebungsstil das abnehmende Demokratievertrauen?