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Produktbild: Die Wellentochter
Band 3
Artikelbild von Die Wellentochter
Florence Winter

1. Die Wellentochter

Die Wellentochter

Aus der Reihe Die Frauen der Inseln
Gesprochen von
5
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Janna Ambrosy

Spieldauer

11 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

28

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783691280791

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Janna Ambrosy

Spieldauer

11 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

28

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783691280791

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  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB)

    … die Wahrheit

    Die Wellentochter von Florence Winter Den Leser erwartet eine bewegende Geschichte, die in zwei verschiedenen Zeitzonen spielt. Das Cover zeigt die abgelegene raue Küste Schottlands. Die Autorin ist mir vertraut und so tauche ich erwartungsvoll in ihre Geschichte ein. Im Mittelpunkt der Geschichte steht das Schloss Dunrathmore und seine Bewohner. Unsere Geschichte beginnt im Jahr 1875: Hier lerne ich Moira kennen. Ihre Eltern möchten sie verheiraten doch diese lehnt jeden Bewerber ab. Statt dessen schreibt sie heimlich Gedichte und diese werden unter einem Decknamen veröffentlicht. Als ihre Eltern ihr auf die Schliche kommen, wird sie auf das Anwesen von Verwandten nach Glenavon verbannt. Moira ist von der Landschaft begeistert und wird im Schreiben ihrer Verse beflügelt. Sie lernt Rhona kennen und diese wird ihre Schülerin. Sie beflügelt sie, selbst Verse zu schreiben und beim Klavierspiel auf das eigene Gefühl zu hören. Auch der Laird Gawyn ist von Moiras Wesen ergriffen und zwischen beiden entsteht eine innige Liebe. Doch seine Mutter Lady Morven ist gegen die Beziehung und macht daraus kein Hehl.Sie versucht mit allen Mitteln Moira zu vertreiben. Doch Gawyn und Moira kommen hinter ein furchtbares Geheimnis. Moira muss dafür bezahlen... Im Jahr 1977 kommt Hailey MacDonald als Bibliothekarin nach Dunrathmore. Sie soll die alte Bibliothek katalogisieren. Doch das alte Gemäuer steckt voller Geheimnisse und Halley kommt diesen auf die Spur... Sie verfolgt zielsicher Moiras Spuren und deckt verborgene alte Geheimnisse auf. Der Laird Beathan wird ihr Vertrauter und gemeinsam besiegen sie die Vergangenheit!

  • Bewertung

    aus St.Margarethen a.d.Sierning

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Es gibt immer Geheimnisse

    Hailey kommt nach Schottland in ein düsteres Schloss, um deren Bibliothek zu katalogisieren. Schon am ersten Abend begegnen ihr unheimliche Geräusche und eigenartige Vorfälle. Sie stößt auf die Geschichte von Moira. Eine unglaublich tolle, detaillierte Geschichte mit interessanten Hauptfiguren. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt. Die beiden Frauen sind starke Persönlichkeiten, die die Geschichte tragen. Der Schreibstil ist ansprechend und flüssig zu lesen. Die Handlung logisch aufgebaut und sehr gut durchdacht. Hat mir gut gefallen !

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    02.08.2026

    eBook (ePUB)

    Was geschah mit Moria ?

    Selten habe ich einen Roman der auf zwei Zeitbebenen spielt gelesen, in dem beide Zeitbebenen so spannend waren. Die Wellentochter erzählt in einem Erzählstrang von Moria die am Ende des Neunzehnten Jahrhunderts in Schottland lebt und davon träumt ein eigenständiges Leben als Dichterin zu führen. Doch in der Zeit ist das für eine Frau unmöglich. Selbst bei anderen Frauen stößt sie auf Unverständnis. 1977 wird Hailey angagierten um in einem alten schottischen Landhaus die Bibliothek zu ordnen, dabei stößt die auf Morias Geschichte die plötzlich aus den Aufzeichnungen verschwindet. Genauso wie Haileys Vorgängerin Peggy. Was ist damals geschehen und was ist mit Peggy passiert? Warum ist sie einfach gegangen. Auf der einen Seite erzählt das Buch den Weg einer Frau die um ihre Freiheit kämpft, aber nur auf Wiederstand stößt. Es geht um die strengen Vorstellungen der damaligen Zeit und das feste Rollenbild. Dazu die spannende Frage was ist damals geschehen und sind die Dinge die Hailey passieren wirklich nur Zufälle oder hütet da jemand ein Geheimnis? Ein wirklich spannendes Buch über zwei starke Frauen in vergangen Zeiten, denn auch wenn ich es nicht gerne zugeben auch 1977 ist lange her.

  • Anna

    5/5

    01.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungen wie die beiden Vorgänger

    Wieder widmet sich Florence Winter der Rolle der Frauen im 19. Jahrhundert. Ihre Heldin Moira stellt diese Rolle auf den Kopf. Sie denkt selbständig, schreibt Gedichte und schlägt Heiratskandidaten in die Flucht. Klar, dass ihr jede Menge Wind entgegenbläst. Die Frage, warum sie grund- und spurlos verschwand, hat mich durch die Geschichte getrieben. „Die Wellentochter“ ist superspannend, ergreifend und mitreißend. Liebe, Familiengeheimnisse und Verbrechen vereinen sich hier in einem Roman, der mir zuweilen Schauer über den Rücken jagte. Die emotionale Wucht ist auf jeder Seite spürbar, hinzu kommt die eindrucksvoll beschriebene Kulisse der schottischen Highlands, die zwischen rauer Romantik und tosenden Stürmen jongliert. Diese Stimmungen passen perfekt zum Geschehen. Wer einen Schmöker zum Verschlingen sucht, ist hier genau richtig.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    31.07.2026

    eBook (ePUB)

    Ein stimmungsvoller Abschluss der Inseln Reihe

    Als Hailey auf dem alten Schloss in den Highlands ankommt, liegt von Anfang an etwas Ungeklärtes in der Luft. Die große Bibliothek soll geordnet werden, doch schon nach kurzer Zeit wird klar, dass es dort nicht nur um Bücher geht. Immer wieder tauchen Fragen auf, die sich erst nach und nach beantworten. Genau das hat mich neugierig gemacht. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Geschichte ihr eigenes Tempo hat. Nichts wirkt überladen oder unnötig in die Länge gezogen. Stattdessen ergibt sich mit jedem Kapitel ein klareres Bild. Die Nachforschungen über Moira und die Spuren, die bis zu den verlassenen St. Kilda Inseln führen, haben mich immer weiter lesen lassen, weil ich wissen wollte, was damals wirklich geschehen ist. Auch die Schauplätze haben mich sehr beeindruckt. Das alte Schloss, die raue Landschaft und die abgelegenen Inseln passen wunderbar zu dieser Geschichte. Beim Lesen entstanden viele Bilder im Kopf, ohne dass die Beschreibungen zu ausführlich wurden. Auch die Figuren konnten mich überzeugen. Hailey wurde mir schnell sympathisch. Ihre Neugier wirkte ehrlich und machte es leicht, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Gleichzeitig haben auch die Ereignisse aus dem Jahr 1876 mein Interesse geweckt. Nach und nach wurde deutlicher, wie beide Zeitebenen miteinander verbunden sind. Es gab immer wieder Stellen, an denen ich kurz innegehalten habe, weil ein neues Detail alles in eine andere Richtung gelenkt hat. Gerade diese kleinen Entdeckungen haben für mich den Reiz des Buches ausgemacht. Die Geschichte lebt von ihren Geheimnissen und davon, dass nicht sofort alles verraten wird. Auch die Verbindung zu den vorherigen Bänden der Reihe hat mir gefallen. Obwohl jede Geschichte für sich steht, erkennt man die gemeinsame Verbindung der Frauen und ihrer Schicksale. Florence Winter verbindet wieder Vergangenheit und Gegenwart miteinander und schafft es, beide Ebenen gleichermaßen interessant zu halten. Nach dem Lesen blieb bei mir vor allem die besondere Mischung aus Familiengeschichte, Geheimnissen und den eindrucksvollen Schauplätzen zurück. Die Suche nach der Wahrheit rund um Moira und das Schloss hat mich bis zum Ende begleitet. Für mich war dieser dritte Band ein schöner Abschluss der Reihe. Die Geschichte hat mich gut unterhalten und mich wieder in eine andere Zeit mitgenommen. Dafür vergebe ich sehr gerne fünf Sterne.

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Bewertungen (5)

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