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Produktbild: Die Wellentochter
Band 3

Die Wellentochter Roman | Band 3 der mitreißenden Reihe um dunkle Familiengeheimnisse und dramatische Liebesgeschichten

Aus der Reihe Die Frauen der Inseln
9

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1973

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

7989 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492613033

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

1973

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

7989 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492613033

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  • Fanti2412

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    11.09.2026

    eBook (ePUB)

    Sehr packende Familiengeschichte mit Geheimnissen und Wendungen

    Hailey reist in ein altes Schloss in den schottischen Highlands, weil sie den Auftrag hat, dort die wertvolle Bibliothek zu katalogisieren. Während der Zeit soll sie auch auf Schloss Dunrathmore leben. Ihre Vorgängerin, ebenfalls eine Bibliothekarin, soll völlig überstürzt abgereist sein, so dass sie nun deren Aufgabe übernehmen soll. Auf dem Schloss, dass schon immer im Besitz der Familie ist, die es seinerzeit erbaut haben, leben aktuell noch der Großvater und Enkel Beathan sowie dessen Schwester Catriona. In einem zweiten Handlungsstrang erleben wir die Geschichte von Moira McDonald in den Jahren 1875 bis 1878. Moira ist ein Freigeist und Dichterin, was zu der damaligen Zeit Frauen eigentlich noch nicht gestattet war. Durch einen Zufall lernt sie den damaligen Schlossherrn von Dunrathmore kennen und die beiden verlieben sich. Doch kurz nach der Hochzeit verschwindet Moira. Was haben die beiden Geschichten miteinander zu tun und werden die Geheimnisse gelüftet? Gleich vorweg genommen, dieser dritte Teil der Reihe über „Die Frauen der Inseln“ hat mich am meisten gepackt, auch wenn ich die beiden vorherigen ebenfalls mit fünf Sternen bewertet habe. Von Beginn an ist die Stimmung auf dem alten Schloss in den schottischen Highlands düster und beklemmend. Der alte Laird begegnet Hailey zwar höflich aber ansonsten sehr zurückhaltend, Enkel Beathan ist zuvorkommend und freundlich aber dessen Schwester Catriona machte auf mich von Anfang an ebenfalls einen abweisenden und unsympathischen Eindruck. Ich hatte immer das Gefühl, dass sie etwas zu verbergen hat. Durch verschiedene Zufälle kommt Hailey alten Geheimnissen auf die Spur, die etwas mit dem plötzlichen Verschwinden ihrer Vorgängerin zu tun haben aber auch auf die Spur zu Moira führen. Gemeinsam mit Beathan begeben sich beide auf Spurensuche und versuchen die alten Ereignisse aufzuklären. Spuren führen auch auf die St. Kilda Inseln, die mittlerweile unbewohnt sind. Und Hailey und Beathan geraten in Gefahr. In diesem Roman werden beide Handlungsstränge auf den unterschiedlichen Zeitebenen abwechselnd erzählt. Das erhöht natürlich auf beiden Ebenen sehr die Spannung. Gespannt habe ich Moiras Geschichte verfolgt, die zur damaligen Zeit schon sehr selbstbewusst war. Sie schreibt Gedichte und schafft es sogar, dass sie von einem Verlag veröffentlicht werden, natürlich unter einem Pseudonym, damit man nicht bemerkt, dass sie von einer Frau verfasst wurden. Als sie die Heiratskandidaten, die ihre Eltern für sie aussuchen ablehnt, wird sie in das Haus von Verwandten in den Highlands geschickt, wo sie nach Meinung der Eltern zur Besinnung kommen soll. Doch Moira genießt die Freiheit, die sie dort hat, denn im Haus gibt es nur Bedienstete und sie kann ihr Leben gestalten, wie sie mag. So lernt sie dann auch die junge Rhona kennen, die ihre Schülerin wird und durch Rhona den aktuellen Laird Gawyn auf Dunrathmore, der ihr schnell sehr zugetan ist. Da entwickelt sich eine Liebesbeziehung, die für die damalige Zeit ungewöhnlich ist und mich sehr berührt hat. Aber auch in der Gegenwart gab es sehr viel zu erleben, was mich wirklich gefesselt hat. Die Spurensuche von Hailey und Beathan ist sehr packend und geheimnisvoll. Schritt für Schritt finden sie Indizien, die sie ein Stückchen weiter bringen und dabei kommen sie sich auch näher. Der alte Laird sowie Catriona bleiben undurchsichtig und geheimnisvoll. Gegen Ende wird es sogar noch richtig dramatisch und die Handlung bekommt kriminalistische Züge. Florence Winter hat bereits mit den ersten beiden Bänden bewiesen, wie großartig sie Geschichten erzählen kann. Auch dieser dritte Teil über „Die Frauen der Inseln“ hat mich begeistert, gefesselt und berührt. Nach dieser sehr packenden Trilogie, hoffe ich auf weitere spannende Geschichten der Autorin! Fazit: 5 von 5 Sternen © Fanti2412

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB)

    … die Wahrheit

    Die Wellentochter von Florence Winter Den Leser erwartet eine bewegende Geschichte, die in zwei verschiedenen Zeitzonen spielt. Das Cover zeigt die abgelegene raue Küste Schottlands. Die Autorin ist mir vertraut und so tauche ich erwartungsvoll in ihre Geschichte ein. Im Mittelpunkt der Geschichte steht das Schloss Dunrathmore und seine Bewohner. Unsere Geschichte beginnt im Jahr 1875: Hier lerne ich Moira kennen. Ihre Eltern möchten sie verheiraten doch diese lehnt jeden Bewerber ab. Statt dessen schreibt sie heimlich Gedichte und diese werden unter einem Decknamen veröffentlicht. Als ihre Eltern ihr auf die Schliche kommen, wird sie auf das Anwesen von Verwandten nach Glenavon verbannt. Moira ist von der Landschaft begeistert und wird im Schreiben ihrer Verse beflügelt. Sie lernt Rhona kennen und diese wird ihre Schülerin. Sie beflügelt sie, selbst Verse zu schreiben und beim Klavierspiel auf das eigene Gefühl zu hören. Auch der Laird Gawyn ist von Moiras Wesen ergriffen und zwischen beiden entsteht eine innige Liebe. Doch seine Mutter Lady Morven ist gegen die Beziehung und macht daraus kein Hehl.Sie versucht mit allen Mitteln Moira zu vertreiben. Doch Gawyn und Moira kommen hinter ein furchtbares Geheimnis. Moira muss dafür bezahlen... Im Jahr 1977 kommt Hailey MacDonald als Bibliothekarin nach Dunrathmore. Sie soll die alte Bibliothek katalogisieren. Doch das alte Gemäuer steckt voller Geheimnisse und Halley kommt diesen auf die Spur... Sie verfolgt zielsicher Moiras Spuren und deckt verborgene alte Geheimnisse auf. Der Laird Beathan wird ihr Vertrauter und gemeinsam besiegen sie die Vergangenheit!

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    02.08.2026

    eBook (ePUB)

    Was geschah mit Moria ?

    Selten habe ich einen Roman der auf zwei Zeitbebenen spielt gelesen, in dem beide Zeitbebenen so spannend waren. Die Wellentochter erzählt in einem Erzählstrang von Moria die am Ende des Neunzehnten Jahrhunderts in Schottland lebt und davon träumt ein eigenständiges Leben als Dichterin zu führen. Doch in der Zeit ist das für eine Frau unmöglich. Selbst bei anderen Frauen stößt sie auf Unverständnis. 1977 wird Hailey angagierten um in einem alten schottischen Landhaus die Bibliothek zu ordnen, dabei stößt die auf Morias Geschichte die plötzlich aus den Aufzeichnungen verschwindet. Genauso wie Haileys Vorgängerin Peggy. Was ist damals geschehen und was ist mit Peggy passiert? Warum ist sie einfach gegangen. Auf der einen Seite erzählt das Buch den Weg einer Frau die um ihre Freiheit kämpft, aber nur auf Wiederstand stößt. Es geht um die strengen Vorstellungen der damaligen Zeit und das feste Rollenbild. Dazu die spannende Frage was ist damals geschehen und sind die Dinge die Hailey passieren wirklich nur Zufälle oder hütet da jemand ein Geheimnis? Ein wirklich spannendes Buch über zwei starke Frauen in vergangen Zeiten, denn auch wenn ich es nicht gerne zugeben auch 1977 ist lange her.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    31.07.2026

    eBook (ePUB)

    Ein stimmungsvoller Abschluss der Inseln Reihe

    Als Hailey auf dem alten Schloss in den Highlands ankommt, liegt von Anfang an etwas Ungeklärtes in der Luft. Die große Bibliothek soll geordnet werden, doch schon nach kurzer Zeit wird klar, dass es dort nicht nur um Bücher geht. Immer wieder tauchen Fragen auf, die sich erst nach und nach beantworten. Genau das hat mich neugierig gemacht. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Geschichte ihr eigenes Tempo hat. Nichts wirkt überladen oder unnötig in die Länge gezogen. Stattdessen ergibt sich mit jedem Kapitel ein klareres Bild. Die Nachforschungen über Moira und die Spuren, die bis zu den verlassenen St. Kilda Inseln führen, haben mich immer weiter lesen lassen, weil ich wissen wollte, was damals wirklich geschehen ist. Auch die Schauplätze haben mich sehr beeindruckt. Das alte Schloss, die raue Landschaft und die abgelegenen Inseln passen wunderbar zu dieser Geschichte. Beim Lesen entstanden viele Bilder im Kopf, ohne dass die Beschreibungen zu ausführlich wurden. Auch die Figuren konnten mich überzeugen. Hailey wurde mir schnell sympathisch. Ihre Neugier wirkte ehrlich und machte es leicht, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Gleichzeitig haben auch die Ereignisse aus dem Jahr 1876 mein Interesse geweckt. Nach und nach wurde deutlicher, wie beide Zeitebenen miteinander verbunden sind. Es gab immer wieder Stellen, an denen ich kurz innegehalten habe, weil ein neues Detail alles in eine andere Richtung gelenkt hat. Gerade diese kleinen Entdeckungen haben für mich den Reiz des Buches ausgemacht. Die Geschichte lebt von ihren Geheimnissen und davon, dass nicht sofort alles verraten wird. Auch die Verbindung zu den vorherigen Bänden der Reihe hat mir gefallen. Obwohl jede Geschichte für sich steht, erkennt man die gemeinsame Verbindung der Frauen und ihrer Schicksale. Florence Winter verbindet wieder Vergangenheit und Gegenwart miteinander und schafft es, beide Ebenen gleichermaßen interessant zu halten. Nach dem Lesen blieb bei mir vor allem die besondere Mischung aus Familiengeschichte, Geheimnissen und den eindrucksvollen Schauplätzen zurück. Die Suche nach der Wahrheit rund um Moira und das Schloss hat mich bis zum Ende begleitet. Für mich war dieser dritte Band ein schöner Abschluss der Reihe. Die Geschichte hat mich gut unterhalten und mich wieder in eine andere Zeit mitgenommen. Dafür vergebe ich sehr gerne fünf Sterne.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    28.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse, Spannung und eine bewegende Vergangenheit

    Hailey soll die Bibliothek auf einem Schloss in den Highlands katalogisieren. Bald stößt sie auf Ungereimtheiten und möchte herausfinden, was mit Moira MacDonald im Jahr 1876 geschehen ist, denn kurz nach ihrer Heirat ist sie spurlos verschwunden. Dies ist bereits der dritte Teil der Highlands Reihe und wieder sehr spannend. Die Geschichte wird auf mehreren Zeitebenen erzählt. Wir begleiten Hailey im Jahr 1977 bei ihrer Arbeit auf dem Schloss und lernen gleichzeitig Moira kennen, die standesgemäß verheiratet werden soll und sich weigert. Zur Strafe wird sie auf eine einsame Insel verbannt. Doch für Moira ist dies keine Strafe, denn endlich kann sie sich ihren Gedichten widmen. Die Autorin versteht es hervorragend, Spannung zu erzeugen. Besonders die Perspektivwechsel haben mir gut gefallen. Moira ist eine starke Frau, die ihren eigenen Weg gehen möchte, obwohl dies zu dieser Zeit normalerweise kaum möglich war. Je tiefer Hailey in die Vergangenheit eintaucht, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht. Was sie dabei entdeckt, hat mich sprachlos gemacht. Fazit: Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten. Dramatik, Spannung, Geheimnisse und kriminelle Elemente sorgen für abwechslungsreiche Lesestunden. Gleichzeitig hat mich Moiras Schicksal sehr berührt und traurig gemacht. Die gesamte Trilogie ist atmosphärisch erzählt und hat mir sehr gut gefallen. Für alle drei Teile gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

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