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Produktbild: Daybreak
Band 2 Neu
Artikelbild von Daybreak
Autumn Woods

1. Daybreak

Daybreak

Aus der Reihe Sorrowsong University
Gesprochen von
14
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

751

Gesprochen von

Frances Neubauer + weitere

Spieldauer

12 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

232

Verlag

Argon

Übersetzt von

Sybille Uplegger

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487325

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

751

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Spieldauer

12 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

232

Verlag

Argon

Übersetzt von

Sybille Uplegger

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487325

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  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Sehnsucht, Geheimnissen und ganz viel Herz

    Manchmal fühlt sich ein Finale wie ein Heimkommen an, und genau dieses Gefühl hat Daybreak bei mir ausgelöst. Nach Nightshade war ich gespannt, wie es mit Alex und Ophelia weitergeht, und Autumn Woods schickt die beiden durch eine Achterbahn aus Misstrauen, Sehnsucht und Hoffnung. Besonders Alex hat mich erwischt. Hinter seiner grumpy Fassade steckt so viel Verletzlichkeit, dass ich ihn am liebsten in den Arm genommen hätte. Ophelia bleibt herrlich eigenwillig und schlagfertig, wodurch die Dynamik zwischen den beiden für mich zu den schönsten Seiten der Geschichte gehört. Das Dark Academia Feeling, die schottischen Highlands und die düstere Atmosphäre sorgen für eine tolle Mischung aus Geheimnissen, Gefahr und Romantik. Diesmal steht die Beziehung stärker im Mittelpunkt, wodurch sich manche Passagen ruhiger angefühlt haben. Die Sehnsucht funktioniert gut, weil die Gefühle der beiden nie oberflächlich bleiben. Familie und Verlust geben der Geschichte Tiefe. Am Ende war ich glücklich, dass die Geschichte ihren Figuren einen Abschluss schenkt, der sich verdient anfühlt. Daybreak ist für mich ein gefühlvolles Finale mit viel Herz, bei dem ich Sorrowsong nur ungern verlassen habe.

  • Michelle

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Goodbye, Sorrowsong. Du wirst unvergessen bleiben

    Ich habe Daybreak als Rezensionsexemplar über LovelyBooks gewonnen. Meine Meinung wurde dadurch aber überhaupt nicht beeinflusst, denn Band 1 habe ich selbst gekauft und von ganzem Herzen geliebt. Es ist für mich eines meiner absoluten Lieblingsbücher und deshalb habe ich mich so sehr darauf gefreut, wieder nach Sorrowsong zurückzukehren und wieder von Alex und Ophelia zu lesen. Und was soll ich sagen: Auch Band 2 steht für mich Band 1 in nichts nach. Für mich ist Daybreak ein absolut gelungener Abschluss meiner Herzens-Dilogie und ich kann diese beiden Bücher wirklich jedem von ganzem Herzen empfehlen. Daybreak knüpft fast nahtlos an die Ereignisse aus Band 1 an und war für mich die ganze Zeit über spannend. Besonders der Suspense-Anteil hat mich komplett gepackt. Man weiß ständig nicht, wer wirklich was gemacht hat, wem man glauben kann und wer am Ende tatsächlich Schuld trägt. Ich habe die ganze Zeit mitgerätselt und hatte wirklich keine Ahnung, was der große Plot Twist sein würde. Ich habe ihn tatsächlich erst ganz kurz davor erraten und genau das spricht für mich sehr für das Buch. Auch der Schreibstil war wieder genauso, wie ich ihn schon in Band 1 geliebt habe: flüssig, schnell zu lesen und einfach so fesselnd, dass ich das Buch total schnell weggesnackt habe. Und ich liebe den Humor in dieser Reihe einfach. Aber vor allem liebe ich Alex und Ophelia. Ich liebe, liebe, liebe Alex’ Yearning. Und Ophelia ist für mich einfach eine so einzigartige Figur. Ich liebe ihre Persönlichkeit und ganz besonders ihre grumpy Art. Alex ist noch immer mein Book Boyfriend und ich glaube, das wird auch für immer so bleiben. Auch die ganzen Charaktere haben mich wieder unglaublich begeistert. Angefangen bei Ophelia über Alex und seine Schwestern bis hin zu seiner Mutter, seinem Vater und den Freundschaften. Jeder einzelne Charakter ist so wunderbar ausgearbeitet und hat seine ganz eigene Persönlichkeit, dass man teilweise gar nicht erst den Namen lesen müsste, um zu wissen, wer gerade spricht. Die Charaktere sind so originell und die Gespräche zwischen ihnen haben sich einfach unglaublich echt angefühlt. Man hat beim Lesen die ganze Zeit das Gefühl, mitten in dieser Welt zu sein. Besonders gut gelungen fand ich auch, wie realistisch das Machtgehabe in den privilegierten Kreisen dargestellt wird. Das Ganze wirkt so realistisch und nahbar, dass man sich wirklich vorstellen kann, dass es genau so abläuft. Und auch die Freundschaften haben mir so gut gefallen. Diese Loyalität und Verlässlichkeit füreinander war einfach wunderschön mitanzusehen. Irgendwann hatte ich wirklich das Gefühl, das sind meine Freunde. Und die letzten 100 Seiten habe ich einfach nur noch geheult. Es ist für mich ein so wunderschönes und passendes Ende für eine absolute Herzens-Dilogie. Ich wünschte wirklich, ich müsste mich noch nicht von dieser Welt verabschieden, aber leider muss ich es jetzt. Ich werde Sorrowsong, Alex und Ophelia unglaublich vermissen und weiß jetzt schon, dass ich mein Leben lang an diese Dilogie zurückdenken werde. Ich werde diese beiden Bücher wirklich jedem empfehlen, der mich irgendwann nach einer Herzensreihe fragt. ❤️

  • Sonja R

    aus Essen

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zurück nach Sorrowsong - ein großartiges Buch!

    Nach „Nightshade“ gab es für mich eigentlich nur eine Möglichkeit: sofort „Daybreak“ weiterlesen. Was glücklicherweise direkt möglich war, denn das Buch wartete schon auf meinem SUB. Nach dem Ende des ersten Bandes wollte ich unbedingt wissen, wie es mit Ophelia und Alex weitergeht und ob die beiden überhaupt eine gemeinsame Zukunft haben können. Während sich die Ereignisse am Ende von „Nightshade“ überschlagen, beginnt „Daybreak“ zunächst mit einer gewaltigen Distanz zwischen den beiden. Rund 3.000 Kilometer trennen Ophelia und Alex, nachdem Alex wegen eines Unternehmensnotfalls in die USA reisen musste. Er befindet sich in New York, während Ophelia allein und verzweifelt in Sorrowsong zurückbleibt. Und ihre Verzweiflung war für mich richtig greifbar. Zur Ruhe kommen beide nicht. Noch immer scheint eine dunkle Bedrohung über ihnen zu schweben und die Ereignisse aus dem ersten Band sind längst nicht abgeschlossen. Ein Stalker bedroht die beiden und zwingt sie, sich erneut mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Deshalb gleich vorweg: Für mich ist „Daybreak“ definitiv kein Buch, das man unabhängig von „Nightshade“ lesen sollte. Zu viele Entwicklungen und Beziehungen bauen unmittelbar auf dem ersten Band auf – und vor allem würde man sich um einen großen Teil der emotionalen Wirkung bringen. Außerdem denke ich, dass man einige Elemente der Story vielleicht gar nicht richtig nachvollziehen kann. Auch dieses Mal konnte Autumn Woods mich wieder vollkommen in die Geschichte hineinziehen. Sorrowsong bleibt ein großartiges Setting, wird diesmal aber durch New York und andere Spielorte ergänzt. Tatsächlich hätte ich mir sogar noch ein paar mehr düstere Szenen in den alten Gemäuern der Universität gewünscht, weil gerade diese Atmosphäre für mich eine der großen Stärken des ersten Bandes war. Dafür bekommen die Freunde und Mitstudierenden deutlich mehr Raum. Das hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ihre Geschichten bringen noch mehr studentisches Leben nach Sorrowsong und sorgen für einige wunderbar witzige Szenen. Gerade diese Momente tun der Geschichte gut, weil sie einen Gegenpol zu der Bedrohung und der emotionalen Schwere bilden. Gleichzeitig gibt es zahlreiche Nebenhandlungen und Verdachtsmomente, die beim Rätseln um den Stalker immer wieder auf falsche Fährten führen. Nach und nach entwickelte ich meine eigenen Theorien darüber, wer dahinterstecken könnte – und genau dieses Miträtseln hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Vor allem aber ist „Daybreak“ eine einzige Gefühlsachterbahn. Ich habe mit Ophelia und Alex gelitten, gehofft und gebangt und wollte eigentlich permanent nur, dass diese beiden endlich die Chance bekommen, glücklich zu sein. Gleichzeitig fiebert man inzwischen auch mit den Nebenfiguren mit, weil die Freundesgruppe im zweiten Band noch stärker zusammenwächst. Genau das ist für mich eine große Stärke der Dilogie: Die Charaktere sind mir innerhalb von nur zwei Büchern so sehr ans Herz gewachsen, dass ich Sorrowsong am Ende nur äußerst ungern verlassen habe. Und dann war das Buch plötzlich vorbei. Ich habe „Daybreak“ genauso verschlungen wie „Nightshade“ und beide Bücher innerhalb kürzester Zeit beendet. Story, Charaktere und Autumn Woods' Schreibstil haben mich auch im zweiten Band vollkommen überzeugt. Obwohl mir diesmal ein wenig von der ganz düsteren Dark-Academia-Atmosphäre des ersten Teils gefehlt hat, machen die stärkere Rolle der Freundesgruppe, die vielen Nebenhandlungen und das Rätsel um die Bedrohung das mehr als wett. Auch optisch setzt „Daybreak“ fort, was bereits „Nightshade“ begonnen hat: Die Bücher sind innen wie außen wunderschön gestaltet und gehören definitiv zu den Reihen, die man nicht nur gerne liest, sondern anschließend auch sichtbar ins Regal stellt. Für mich ist „Daybreak“ ein rundum gelungener Abschluss einer Dilogie, die ich viel zu schnell beendet habe. Intensiv, romantisch, spannend, emotional und mit Charakteren, von denen ich mich eigentlich noch gar nicht verabschieden wollte.

  • Sandra

    4/5

    26.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die wahren Farben in der Dunkelheit erkennen - eine Liebesgeschichte die sich nach Herbst, Seelenverbindung und Heimkommen anfühlt

    Die Fortsetzung von Nightshade erzählt die tiefergehende Liebe von Alex und Ophelia. Bei Leben überschattet von Verlust, Traumata, Trsuer und Seelenschmerz. Zwei Herzen die sich wahrscheinlich in ihrer düstersten Art befinden und trotzdem das Licht erkennen können. Eine Liebe die sich so sehr nach Seelenverbindung und echt anfühlt. Als ich die Geschichte gelesen habe kam mir das Lied von Cyndie Lauper „True Colors“ in den Sinn - Alex beschreibt die Liebe zu Ophelia so warmherzig und voller Dankbarkeit- so muss sich der Weg von der Dunkelheit in ein warmes und farbenfrohes ICH anfühlen. Leider hat der Tiefgang zum Thema Depression und Tod ein wenig gefehlt- die überaus enge Beziehung zu Alex‘ Mutter und deren Erkrankung und Leidensweg wurde zwar gestreift aber meiner Meinung nach zu oberflächlich- ebenso Alex‘ ausgeprägte Depression und der damit verbundenen Schwierigkeiten. Besonders schön kam der Found Family Trope zur Geltung - Ophelia wurde in die Mitte des Freundeskreis und Alex‘ Familie so herzlich aufgenommen. Die Zeilen waren so schön zu lesen und haben sich so echt angefühlt ♥️ Alles in Allem eine düstere Lovestory im nebligen und mystischen Schottland - mit ein bisschen Thrill and Crime. Einer unendlich tiefergehende Liebe und Familiengeschichte. Mit ein wenig Spice der aber sehr geschmackvoll umgesetzt wurde. Leider fehlt bi ernsten Themen ein wenig der Tiefgang. Einer meiner Lieblingsstellen ♥️ Die „Zeichenstunde“ von Alex und Ophelia Alex‘ sehr gefühlvolle Sequenzen wenn er über seine Depression und Unsicherheiten spricht. Sein Beschützerisches Verhalten und seine Liebe zu seiner Familie ‍⬛ Ophelias Mut und Ausstrahlung. Ihr Charisma und ihre Leichtigkeit die sie trotz der Ereignisse nicht verloren hat. Alex die Green Flag als er sagt: „Wir beide sind keine junge, dumme Liebelei sondern „ Es fühlt sich an wie das Anfang und Ende der Welt. Wie die unbändige Hoffnung eines Sonnenaufgangs und das Bedauern, wenn die Sonne hinter dem Horizont versinkt.“

  • Jürg K.

    4/5

    25.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Ende der Reihe

    Alex’ Rückkehr nach New York fühlt sich an wie ein Sturz aus einer Welt, die ihn zumindest für einen Moment gehalten hat. Sorrowsong war für ihn nie nur ein Ort, sondern ein Atemzug, ein Versprechen, das er nicht halten konnte. Der Verrat, das Verschwinden seines Vaters, das reisst ihn zurück in ein Leben, das von Macht, Erwartungen und familiären Abgründen bestimmt ist. Man spürt, wie sehr er versucht, sich zu verhärten, Ophelia aus seinem Herzen zu drängen, weil es einfacher ist, Schmerz in Arbeit zu verwandeln als ihn zu fühlen. Ophelia dagegen bleibt in den Highlands zurück, allein mit einer Liebe, die sie nicht loslassen kann. Ihr Schmerz ist stiller, aber nicht weniger tief. Sie weigert sich, das Ende zu akzeptieren, weil sie weiss, dass zwischen ihnen mehr liegt als Fehler und Angst. Und genau diese Entschlossenheit macht sie so berührend: Sie kämpft nicht um eine Illusion, sondern um die Wahrheit, die sie beide kennen. Als der Erpresser auftaucht, wird klar, wie fragil ihre Welt ist. Die Tat auf dem Campus ist wie ein Schatten, der sich über alles legt über ihre Zukunft, über ihre Schuld, über das, was sie einander noch bedeuten. Für mich ist dieses Finale ein Kampf zwischen Herz und Vergangenheit. Eine Geschichte darüber, dass Liebe nicht immer rettet aber manchmal der einzige Grund ist, überhaupt weiterzukämpfen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

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