Produktbild: Daybreak
Band 2

Daybreak

Aus der Reihe Sorrowsong University
2

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6789

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.07.2026

Verlag

Pan MacMillan

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,2/12,8/2,6 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Lila

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-03-508403-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6789

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.07.2026

Verlag

Pan MacMillan

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,2/12,8/2,6 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Lila

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-03-508403-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Mamo14

    5/5

    26.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung!

    In Daybreak geht die Geschichte um Ophelia und Alex weiter. Während Alex in New York das Familienunternehmen am Laufen hält, kämpft Ophelia in Sorrowsong weiter, um Verlust und Ängste zu überstehen. Gleichzeitig können aber beide auch nicht ohne einander. Nach dem ersten Band habe ich begeistert den zweiten Band weiter gelesen. Ich fand es so traurig, dass Ophelia und Alex jetzt so räumlich getrennt waren. Ich habe total mitgefiebert, ob und wann sie sich wieder annähern. Gleichzeitig war auch immer noch der Stalker präsent und bringt ein wenig Suspense in die Geschichte. Allerdings darf man nicht erwarten, dass dieser Part riesige Teile einnimmt im Buch. Ich finde hauptsächlich geht es um die Hauptfiguren und ihre Probleme miteinander und auch innerhalb der Familie. Das war für mich aber auch nicht schlimm, ich habe trotzdem den Schreibstil, die Charaktere und ihre Gefühle geliebt! Für mich war es eine gelungene Dilogie, die ich sehr weiter empfehlen kann!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    27.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schöpft leider nicht das volle Potenzial aus

    „Daybreak“ ist das Finale der Sorrowsong-Dilogie und zog mich in einen ähnlichen Sog wie Band 1. Der Schreibstil ist unverkennbar gut und ich würde jederzeit einen Thriller der Autorin lesen, da ihre Beschreibungen mir reichlich Gänsehaut bescheren. Das Buch hatte diesmal leider andere Schwächen. Denn obwohl es mit dem Stalker weiterging, stand nun im finalen Band doch mehr die Liebesgeschichte im Fokus. Seitenweise gab es Auf und Abs und Liebesbekundungen, die ebenfalls gut geschrieben waren, jedoch einen zu großen Teil für mich einnahmen. Positiv fand ich, dass man gerade zu Alex und seiner Familie mehr Background bekommt. Seine Denkweisen rund um Depressionen machten die Erkrankung für mich zugänglich und verständlich. Auch seine Mutter bekommt viel Tiefe, sodass ich emotional sehr an ihr hing. So viel Tiefe Alex’ Familie bekam, desto weniger war es bei Ophelia. Während im ersten Teil noch Geheimnisse rund um einen Elternteil aufgedeckt wurden, kam in Band 2 gar nichts mehr. Hier wurde für mich Potenzial für die Crime-Story verschenkt. Die Auflösung der Stalker-Geschichte fand bereits auf halber Strecke statt, was mich sehr überraschte. Das Thema rund um Alex’ Vater war zwar noch offen, doch hätte ich die Gewichtung anders erwartet. Ich hatte mir mehr Tiefe beim Stalker gewünscht und diesen daher als finalen Act gesehen. Der Vater blieb für mich ein Sideprotagonist, bekam dann aber das große Finale. Wie schon in Band 1 hatte ich hier das Gefühl, dass wichtige Stellen weggelassen wurden. Es findet ein Kampf statt, wie immer gut und logisch beschrieben, und dann ist da auf einmal nichts mehr. Ein großer Sprung. Es fehlt nichts explizit, aber die Szene wirkt nicht auserzählt. Dieses Gefühl hatte ich bereits bei Band 1. Mit einem dritten Band hätte alles seinen Platz bekommen können: mehr Tiefe für die Uni, ein eigenes Finale für Stalker und Vater und mehr zu den Eltern. Die Liebesgeschichte wäre entzerrter gewesen. Ich habe die Dilogie verschlungen und geliebt. Sie schöpfte für mich lediglich ihr Potenzial nicht ganz aus.

  • Jani

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch für zwischendurch

    Alex gehts überhaupt nicht gut er hat sehr mit seinen Depressionen zu tun. Er vermisst Ophilia sehr.  Ophilia, hat einen Anonymen Stalker, der sie in der Sorrowsong Fotografiert und ihr diese Bilder auch zu schickt. Alex will sie eigentlich vergessen, doch er kann es nicht und kommt zur Sorrowsong um mit Ophilia zu sprechen. Doch nichts ist wie es schreint.  Ich persönlich mochte den ersten Teil der Dilogie lieber; er war geheimnisvoller und hatte mehr Spannung. Die Spannung im zweiten Teil hat mir sehr gefehlt. Ich hatte mit mehr Intrigen und einem Wow-Effekt zum Ende hin gerechnet, dies blieb leider aus.  Dieses Buch hat wichtige Themen, die auch gut dargestellt werden und nicht ins Lächerliche gezogen werden. Ich finde es gut, dass die Krankheit seiner Mutter so beschrieben wurde, wie auch seine Depression.  Was ich allerdings sehr schade fand, ist, dass der Tod seiner Mutter so kurz beschrieben wurde, obwohl sie sehr präsent im Buch war.  Im Großen und Ganzen ist es ein gutes Buch für zwischendurch und ich bin dankbar, dass ich es lesen durfte.

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