Produktbild: Sonnenaufgang über Hope Harbor
Band 12

Sonnenaufgang über Hope Harbor Romantische Urlaubslektüre zum Wohlfühlen und Wegträumen

Aus der Reihe Hope Harbor
16

15,50 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

334 (Printausgabe)

Dateigröße

2761 KB

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

EAN

9783963627040

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

334 (Printausgabe)

Dateigröße

2761 KB

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

EAN

9783963627040

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  • Bewertung

    5/5

    10.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannend und schön

    Hope Harbor - Ein Ort, um zur Ruhe zu kommen, sein bisheriges Leben zu reflektieren und Hilfe der Dorfbewohner in Anspruch nehmen. Auch für Bren ist dieser Ort ein Zufluchtsort geworden uund sie hat sich als Barista in "Der perfekten Bohne" sehr gut eingearbeitet. Besser kann es nicht sein. Oder doch? Mit ihrem großen Herzen trifft sie Emma, die völlig verzweifelt ist und unschöne Erinnerungen kommen ihr wieder hoch. Was tun? Einfach helfen. Ja, sie nimmt Emma vorübergehend bei sich auf, was dem Sohn ihres Vermieters überhaupt nicht gefällt. Was hat sich sein Vater nur gedacht, so einer freiheitsliebende Frau sein Wochenendhaus zu vermieten? Denn Noah ist eigentlich nur nach Hope Harbor gekommen, um seinen Vater zu einem Umzug nach St. Louis zu sich zu überreden. Es wird mehr als kompliziert. Bren regt ihn auf oder ist da etwa mehr? Das Buch hat mich sofort wieder in den schönen Ort versetzt. Viele liebe Bekannte trifft man wieder und erfreut sich auch an Floyd und Gladys, dem Mövenpaar. In diesem Band fand ich die Thematik nicht so einfach, wie in manch anderen. Denn die Protagonisten haben schweres erlebt, was wirklich nicht leicht zu verdauen ist. Oft schaut man den Menschen nur vor den Kopf und hat ihnen direkt innerlich einen Stempel verpasst. Aber wenn man sie näher kennenlernt, entdeckt man unter der Oberfläche einen Juwel. Vergangenheitsbewältigung, Lichtblicke in das Leben anderer bringen, selbstlos helfen ohne zu fragen, Vertrauen, auch wenn´s stürmisch wird und schlussendlich ein Segen für die am Rand stehenden zu sein sind Grundbausteine in dem Buch. Der Schreibstil ist wie gewohnt klasse. Die Protagonisten sind sehr nahbar und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Man durchlebt quasi die innere Not, aber auch die befreiende Freude direkt mit. Der Leser darf sich wieder in Hope Harbor gut erholen.

  • Bewertung

    aus Staufenberg

    5/5

    30.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Hope Harbor - ein Sehnsuchtsort für Herz und Seele

    In dem inzwischen 11. Roman in deutscher Sprache über das beschauliche und warmherzige Küstenstädtchen Hope Harbor und seine Bewohner findet die Aussage des Pastors, dass Zufälle kleine Wunder sind, bei denen Gott anonym bleiben will, mehr als einmal praktische Auswirkungen: Da ist die junge Emma, auf der Suche nach einem neuen Job und einer Unterkunft, damit sie die Vormundschaft für ihren jüngeren Bruder übernehmen kann. Ausgerechnet, oder „zufällig“, zieht die in Hope Harbor aufgetretene Autopanne eine größere Reparatur nach sich. Bren, freundliche und hilfsbereite Barista aus dem Cafe „Perfekte Bohne“, deren kleines Häuschen durch einen Brand vorübergehend unbewohnbar ist, findet eine vorübergehende neue Bleibe im Ferienhäuschen von Fred. Und bei Bren findet Emma sofort eine vorübergehende Unterkunft. Allerdings ist Noah, Sohn von Fred, erfolgreicher Steuerberater aus dem weit entfernten St. Louis, alles andere als begeistert von Brens spontaner Idee, eine unbekannte, mittellose junge Frau aufzunehmen, alles andere als begeistert. Und dann hat sich Fred, Noahs Vater, still und heimlich im Laufe der Geschichte in mein Herz geschlichen. Wollte er gemeinsam mit seiner Ehefrau den Lebensabend in Hope Harbor verbringen, so fühlt er sich auch nach ihrem Tod in Hope Harbor sehr wohl, verfügt über einen großen Freundeskreis und unterstützt tatkräftig, wo auch immer Hilfe benötigt wird. Auch wenn bereits bekannte Personen aus den vorhergehenden Romanen immer mal wieder in kleinen Nebenrollen erscheinen, liegt der Fokus dieser Geschichte vor allem auf Bren und Noah. Dabei ermöglicht die Autorin Einblicke in Brens Lebensgeschichte, die Auswirkungen auf die sich anbahnende Beziehung zu Noah haben. Sehr feinfühlig beschreibt die Autorin, wie sich Bren in kleinen Schritten öffnet, Vertrauen fasst und letztendlich und aus freien Stücken eine Entscheidung trifft, die sie selbst nie von sich erwartet hatte. Diesen Entwicklungsprozess mitzuverfolgen, hat mich teilweise sehr berührt und mich aber auch deutlich spüren lassen, wie schwer es Bren fällt, alten Ballast abzuwerfen. Die heilsame Wirkung von Hope Harbor und seinen Bewohnern wirkt sich dieses mal nicht nur auf Bren aus, sondern auf jeden, der sich selbst lesend auf den Weg nach Hope Harbor begibt.

  • Mareike

    5/5

    15.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Genauso wundervoll wie die letzten 10 Bände!

    Als Bren und Noah sich das erste Mal begegnen geht alles schief, was irgendwie schief gehen kann und so scheint es von Anfang an völlig unmöglich, dass zwischen den beiden eine Art Freundschaft entstehen könnte. Doch als Emma in ihrer beider Leben stolpert, berührt sie eine Stelle in Brens Herzen, die diese am liebsten vor sich selbst und erst recht vor anderen verstecken würde. Trotzdem öffnet sie Emma ihr Herz und ihr Haus und bietet ihr ihre Freundschaft, ein offenes Ohr und ein Paar helfender Hände an. Als auch Noah die Hilfsbereitschaft einer ganzen Stadt erleben darf, muss er sich unweigerlich fragen, ob seine etwas festgefahrene Einstellung wirklich der Wahrheit entspricht. Plötzlich sind sich Bren und Noah beide nicht mehr sicher, ob ihr Leben, mit dem sie vor zwei Wochen noch zufrieden - wenn nicht sogar glücklich - gewesen sind, wirklich das ist, was sie sich wünschen, oder ob da nicht ein entscheidender Teil fehlt, der es womöglich wert ist, sich anderen zu öffnen und ihnen ihr Vertrauen zu schenken. Um es mit den Worten einer Leserin zu sagen, die Irene Hannon am Ende ihres Buches zitiert: „Ich habe jeden Band gelesen und geliebt! Ich hoffe, die Serie geht endlos weiter!“ Diesem Wunsch kann ich mich nur anschließen! Denn Hope Harbor ist und bleibt ein Ort, an den man immer wieder gerne zurückkommt und wie jedes Mal habe ich mich über jede Figur gefreut, die man in den vorherigen Bänden schon kennenlernen durfte, schließlich sieht man sie noch einmal durch ganz andere Augen, wenn man ihre Geschichten kennt. Bren, Noah und Emma kommen alle mit einer schmerzhaften Vergangenheit nach Hope Harbor, um sich von dieser zu befreien. Manche Wunden sind noch frisch, manche schon älter und manche sind zu tiefen Narben geworden. Besonders schön und authentisch fand ich, dass nicht alle in ein Schema gesteckt wurden und wie auf Knopfdruck war der Schmerz weg. Jeder hat seine eigene Geschichte und jeder geht anders mit ihr um. Es gibt kein Rezept, dass für alle gilt. Während die eine versucht, alles zu verdrängen um ihren Alltag meistern zu können, traut sich die andere nach langer Zeit und vielen Zweifeln jemandem davon zu erzählen. Jeder darf mit seinem Schmerz anders und in seinem eigenen Tempo umgehen. Drei Aspekte sind für mich in der Geschichte deutlich geworden. Zum einen: Gott bahnt Wege, wo wir sie noch nicht sehen können und Gottes Wege sind die besten, auch wenn sie vielleicht nicht zu unseren Plänen passen. Möglicherweise geht aus unserer Sicht am Anfang alles schief, so wie bei Noah und wir fragen uns, warum unsere Gebete nicht erhört werden. Aber ich bin mir sicher, würden wir Noah am Ende fragen, er würde sein aktuelles Leben nicht gegen seinen ursprünglichen Plan eintauschen wollen. Den zweiten Aspekt macht uns Emma deutlich: auch wenn die Vorzeichen noch so schlecht stehen, für Gott ist kein Traum zu groß, zu unrealistisch oder gar unmöglich! Den letzten Punkt zeigen uns sowohl Emma, Bren, Noahs Vater als auch die gesamte Stadtgemeinschaft deutlich: Freunde machen den Unterschied! Ein offenes Ohr, ein freundliches Wort, eine helfende Hand oder eine freundliche Geste können eine größere Wirkung haben, als uns vielleicht bewusst ist. Ich wünsche mir, dass wir uns ein Beispiel an ihnen nehmen können. Auf hoffentlich noch viele weitere Besuche bei Charleys Tacostand, Bevs Bücheroase und Zachs Perfekter Bohne!

  • irveliest

    aus Oer-Erkenschwick

    5/5

    10.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    *+* Irene Hannon: "Sonnenaufgang über Hope Harbor" *+*

    Das Wiederlesen in Hope Harbor und das Wiedersehen mit den Bewohnern dieses traumhaften Städtchens war mir ein Fest – so wie jedes Mal, wenn ich buchig an diesen fiktiven Ort reisen darf. Hier stimmt einfach alles. Die wunderschöne Kulisse wirkt immer wieder entschleunigend auf mich, die Bewohner haben allesamt das Herz am rechten Fleck, sie helfen sich mit Freude gegenseitig. Bei ihnen steht nicht das eigene Wohl im Vordergrund, sondern dass es allen gut geht, und so greifen sie sich untereinander unter die Arme und richten auf, was nötig ist – in Wort, wenn ich an den klugen Taco-Verkäufer Charly denke oder an die Geplänkel der beiden Geistlichen der Gegend, und Tat, wenn die Organisation Helfende Hände aktiv, oder auf noch kürzerem Weg ein Problem angegangen wird. Auch dieser Band ist ein Seelenstreichler. Hier stehen Bren und Noah im Vordergrund. Bren ist Barista in der Perfekten Bohne und hat in Hope Harbor ihr perfektes Zuhause gefunden. Sie lebt allein, was sie nicht wirklich stört, aber als Noah ihre Wege kreuzt und sich die beiden in einer sagen wir außergewöhnlichen Situation miteinander bekannt machen müssen, sorgt dies dafür, dass die – zunächst gar nicht so netten – Gedanken an ihn immer wieder in ihr aufploppen. Auch die optisch gewöhnungsbedürftige Frau kommt zunächst bei dem bieder und übervorsichtig anmutenden Steuerberater gar nicht gut weg, aber die Gedanken an sie wird auch Noah nicht los. Da seine persönliche Mission jedoch lautet, aus Pflichtbewusstsein seinen Vater zu sich zu holen, um sich dort um ihn kümmern zu können, tut er das Thema Bren immer wieder ab. Tja, aber wie heißt es so schön? Der Mensch denkt und Gott lenkt. In diesem Fall führt er mit sicherer Hand und hartnäckig die Wege des ungleichen Paares zusammen und heilt ihre Seelen – was auch ein ganz typisches Merkmal der Hope Harbor Reihe ist. Und es stört mich kein bisschen, dass ich schon zu Beginn weiß, wie es ausgeht. Denn zwischendurch ist die Autorin immer wieder für eine kleine Überraschung gut, zudem lautet die Devise: Der Weg ist das Ziel. Auf diesem Leseweg durch die Buchseiten habe ich auch in diesem Roman wieder jede Handlung, jede Begegnung mit meinen vertrauten alten Buchfreunden genossen, habe über Charlys kluge Weisheiten sinniert, mich über die Schlagabtäusche der beiden Pastoren amüsiert, mich an der authentischen Entwicklung der Charaktere und Gottes Geschicke gefreut. Und ich staune immer wieder darüber, wie die Autorin es schafft, eine konstruierte Geschichte derart realistisch, geschmeidig und real rüberkommen zu lassen, dass man das Gefühl hat, Hope Harbor und die lieben Menschen, die dort wohnen, gäbe es wirklich. Von mir gibt es – völlig überraschend ;-) – eine dicke Leseempfehlung für diesen Roman stellvertretend für alle Hope Harbor Bände. Möge der Herr Irene Hannon segnen, sodass ihr niemals die Ideen für diese Reihe ausgehen! Denn die Geschichten tun sososo gut.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Noah muss sich entscheiden

    „…Stieg aus der Steckdose an der Arbeitsplatte Rauch auf? Mit rasenden Puls eilte sie zu der Stelle und schaute sich das Ganze aus der Nähe an…“ In Brens Wohnung kommt es zu einem Kabelbrand. Glücklicherweise kann die Feuerwehr das Geschehen schnell eindämmen. Doch die Leitungen müssen erneuert werden, will heißen, Bran braucht zeitweise eine neue Unterkunft. Die Autorin hat eine abwechslungsreiche und tiefgründige Geschichte geschrieben. Der Schriftstil ist leicht und locker und lässt sich flott lesen. Als Fred von Brens Dilemma hört, bietet er ihr sein Wochenendhaus als Unterkunft an. Noch ahnt er nicht, dass sein Sohn Noah ihn an diesem Tag besuchen wird. Wegen Verspätungen auf der Reise kommt er erst in der Nacht an. Um den Vater nicht zu stören, will er die Zeit bis zum Morgen im Wochenendhaus verbringen, für das er den Schlüssel hat. „…Ein heller Lichtstrahl blendete ihn. Abrupt blieb er stehen und taumelte nach hinten…“ Da hatte ihn schon eine Prise Pfefferspray getroffen. Das brannte wie Feuer. Bren hatte ihn für einen Einbrecher gehalten. Eigentlich war Noah nach Hope Harbor gekommen, um seinen Vater zu überreden, zu ihm in die Stadt zu ziehen. Damit hat er allerdings einen schweren Stand. Fred fühlt sich auch als Witwer im Ort wohl. Er ist in viele Aktivitäten eingebunden. Noah erlebt, dass im Ort ein ganz anderes Lebensgefühl vorhanden ist als in der Großstadt. „…Das war eine Gefahr, wenn man sich an einem so traumhaften Ort aufhielt. Er konnte einen Menschen dazu verleiten, aus dem Hamsterrad auszusteigen…“ Dazu ist Noah noch nicht bereit. Er hat sich viel Arbeit mitgebracht. Außerdem ist in jeder Zeile zu spüren, wie ihn das Leben in der Stadt geprägt hat. Daher rührt auch sein Misstrauen gegenüber Fremden. Trotzdem kann er nicht verhindern, dass Bren ihn beeindruckt. Dabei ist sie gar nicht sein Typ. Mir gefallen die tiefgründigen Sprüche, die in Gesprächen auftreten. Wie sagt zum Beispiel Bev, die Besitzerin der Buchhandlung? „…Bücher sind wie ein fliegender Teppiche, der einen überall hinbringt, ohne dass man vom Sofa aufstehen muss…“ Als Leser werde ich in das Leben im Ort einbezogen, erfahre von neuen Initiativen und erlebe die Hilfsbereitschaft der Einwohner zueinander. Ein Highlight ist immer der humorvolle Schlagabtausch der beiden Geistlichen. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ein Zitat soll am Ende meiner Rezension stehen. Es stammt ebenfalls von Bev: „…Wir können den dunklen Wolken in unserem Leben erlauben, die Sonne auszusperren. Aber wir können uns auch über die Wolken erheben und den Blick auf die Sonne richten. Die Entscheidung liegt ganz bei uns…“

Kundinnen und Kunden meinen

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