Produktbild: Sonnenaufgang über Hope Harbor
Band 12

Sonnenaufgang über Hope Harbor Romantische Urlaubslektüre zum Wohlfühlen und Wegträumen

Aus der Reihe Hope Harbor
15

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39699

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

334

Maße (L/B/H)

13,5/20,2/2,5 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Sunrise Reef

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-547-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39699

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

334

Maße (L/B/H)

13,5/20,2/2,5 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Sunrise Reef

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-547-3

Herstelleradresse

Francke-Buch GmbH
Am Schwanhof 19
35037 Marburg
DE

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  • my_own_booklove

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Möchte nicht jeder in Hope Harbor leben?

    Mit ihrem Roman entführt uns Irene nach Hope Harbor – eine charmante Kleinstadt voller liebenswerter Menschen. Hier steht der Glaube an Gott im Mittelpunkt des Lebens, und der Zusammenhalt der Bewohner ist überall spürbar. Sie kümmern sich umeinander, stehen sich in schwierigen Zeiten bei und machen Hope Harbor zu einem Ort, an den man beim Lesen nur allzu gerne zurückkehrt. Auch die Protagonisten sind mir schnell ans Herz gewachsen. Sie zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass das Leben nicht immer geradlinig verläuft, sondern von Höhen und Tiefen geprägt ist. Gleichzeitig macht die Geschichte Mut, denn sie erinnert daran, dass wir im Vertrauen auf Gott immer wieder neue Kraft und Hoffnung finden können. Irene erzählt außerdem wunderschön, wie aus scheinbar zufälligen Begegnungen oder einer unerwarteten Autopanne wertvolle Beziehungen entstehen können. Beziehungen, die tragen, Halt schenken und dabei helfen, selbst die schwierigsten Lebensphasen nicht alleine durchstehen zu müssen. Beim Lesen habe ich mir immer wieder gewünscht, dass unsere Welt ein bisschen mehr wie Hope Harbor wäre – ein Ort, an dem Menschen einander mit Offenheit begegnen, sich gegenseitig eine Chance geben, Vertrauen schenken und Vorurteile keinen Platz haben. Eine Welt, in der Nächstenliebe nicht nur ein schönes Wort ist, sondern tagtäglich gelebt wird. Eine Welt, in der wir gemeinsam im Vertrauen auf Gott leben und dadurch Frieden, Zusammenhalt und echte Harmonie erfahren dürfen. Genau aus diesen Gründen möchte ich Euch diesen wundervollen Roman ans Herz legen! Für mich persönlich war es ja der erste Band der Reihe (dies ist Band 12), aber ich bin mir sicher schon bald auch die anderen Bände zu lesen, da ich es kaum erwarten kann nach Hope Harbor zurückzukehren.

  • Caroline

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berührender christlicher Wohlfühlroman

    Ein wunderschöner christlicher Roman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Besonders gefallen hat mir, dass der Glaube ganz natürlich in die Geschichte eingebunden ist und Themen wie Vertrauen auf Gott, Vergebung, Hoffnung und Nächstenliebe authentisch vermittelt werden. Die Charaktere sind sympathisch und entwickeln sich im Laufe der Handlung glaubwürdig weiter. Die Liebesgeschichte ist gefühlvoll, ohne kitschig zu wirken, und regt gleichzeitig zum Nachdenken über den eigenen Glauben an. Für mich war dieses Buch nicht nur eine schöne Unterhaltung, sondern auch eine Ermutigung, Gottes Führung im Alltag neu zu vertrauen. Klare Leseempfehlung für alle, die christliche Romane mit Herz und Tiefgang mögen.

  • Schneiderlein

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hope Harbor – immer eine Lesereise wert

    Als Leser wird man auch in diesem Buch (das bereits Band 11 in dieser Reihe ist) in das kleine Küstenstädtchen Hope Harbor entführt. Hope Harbor ist ein fiktives, idyllisches Städtchen, in dem die Welt noch in Ordnung zu sein scheint. Die Bewohner kommen sehr liebenswert rüber. Sie begegnen sich mit Hilfsbereitschaft und einer Herzlichkeit, die unrealistisch scheint, aber doch sehr wünschenswert wäre. Die Lesereise dorthin hat mich auch dieses Mal wieder aufs Beste unterhalten und erfreut. Der Einstieg in das Buch war super. Nach wenigen Seiten kennt man die beiden Protagonisten und kann sich deren „dramatische“ erste Begegnung lebhaft vorstellen: Bren, die als Barista in der „Perfekten Bohne“ arbeitet und die schon seit einiger Zeit in Hope Harbor Wurzeln gefasst hat und Noah, einen gewissenhaften Steuerberater aus St. Louis, der nach seinem Vater in Hope Harbor sehen will. Beide tun sich schwer, sich hinter die Fassade blicken zu lassen, doch als sie bereit sind sich aufeinander einzulassen und sich dem anderen zu öffnen, erkennen beide, dass sie den anderen total unterschätzt haben und der erste Eindruck täuschen kann. Ich mochte nicht nur diese beiden Charakteren, sondern auch die 18-jährige Emma, deren Geschichte als Nebengeschichte erzählt wird. Und ich habe mich gefreut einige „alte Bekannte“ aus den vorigen Bänden wieder zu treffen, wie z. B. Charley, den Tacostandbesitzer, der auch in dieser Geschichte gute Weisheiten für seine Mitmenschen parat hat und wieder sehr großzügig ist. Mir hat das Lesen dieses Buches sehr gut gefallen und auch sehr gut getan – eine absolute Leseempfehlung.

  • LisaDi

    5/5

    14.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein herzerwärmender Liebesroman zum Wohlfühlen

    Sonnenaufgang über Hope Harbor von Irene Hannon war für mich genau die richtige Lektüre für gemütliche Abende. Die Geschichte um Bren Ryan und dem eher steifen Steuerberater Noah Ward ist ein klassisches Gegensätze-ziehen-sich-an-Szenario, aber Irene Hannon erzählt es so warmherzig und mit so viel Liebe zum Detail, dass es sich frisch anfühlt statt vorhersehbar. Bren, die eigentlich gut ohne Männer in ihrem Leben klarkommt, und Noah, der eigentlich nur seinen Vater zurück in seine Nähe holen will, beide werden durch die Geschichte einer jungen Frau in Not zusammengebracht, und genau dieser Nebenstrang hat mir emotional am meisten gegeben. Das Setting an der Küste in Hope Harbor mit dem Leuchtturm ist wirklich toll eingefangen, ich konnte mir die kleine Stadt beim Lesen richtig gut vorstellen. Schön fand ich auch, dass immer wieder ganz dezent Werte wie Vertrauen, Vergebung und ein Glaube daran mitschwingen, dass alles seinen Sinn hat, ohne dass es je predigend wirkt. Das passt einfach zur ruhigen, hoffnungsvollen Grundstimmung. Ein bisschen kitschig wird es stellenweise schon, aber das gehört bei diesem Genre für mich einfach dazu und hat mich nicht gestört. Genau das richtige Buch, wenn man nach einem stressigen Tag mit den Kids einfach mal abschalten und in eine schöne kleine Küstenstadt eintauchen möchte.

  • Bewertung

    5/5

    13.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kleiner Urlaub zwischen den Buchseiten

    Sonnenaufgang in Hope Harbor von Irene Hannon Ich liebe die Hope-Harbor-Reihe von Irene Hannon. Mit jedem neuen Band fühlt es sich an, als würde ich an einen vertrauten Ort zurückkehren. Hope Harbor – das kleine Küstenstädtchen an der amerikanischen Westküste – ist so idyllisch beschrieben, dass man am liebsten sofort die Koffer packen möchte. Jeder Roman stellt andere Hauptfiguren in den Mittelpunkt, während die liebgewonnenen Bewohner des Ortes immer wieder auftauchen. Da sind die beiden Geistlichen – der katholische Priester und der evangelische Pastor –, die sich regelmäßig beim Golfen treffen und sich herrlich amüsante Wortgefechte liefern. Charlie, der geheimnisvolle Taco-Verkäufer am Hafen, scheint mehr über die Menschen zu wissen, als eigentlich möglich ist, und hat oft genau die richtigen Worte zur richtigen Zeit. Und natürlich dürfen auch die Möwen Gladys und Floyd nicht fehlen, die längst Kultstatus erreicht haben. In Sonnenaufgang in Hope Harbor stehen Bren und Noah im Mittelpunkt. Bren arbeitet in einem Café, Noah ist ein erfolgreicher Steuerberater, der seinen Vater in Hope Harbor besucht. Ihre erste Begegnung verläuft alles andere als gewöhnlich – ein Pfefferspray sorgt für einen turbulenten Auftakt. Doch aus dem chaotischen Beginn entwickelt sich nach und nach eine berührende Geschichte über Vertrauen, Heilung und die Möglichkeit eines Neuanfangs. Wie immer versteht Irene Hannon es meisterhaft, mehrere Handlungsstränge miteinander zu verweben. Besonders berührt hat mich die Geschichte von Emma, die gemeinsam mit ihrem Bruder einen Neuanfang wagt und überraschend eine Anstellung in einer Bäckerei findet. Auch ein Sponsorenlauf der Kirchengemeinde spielt eine wichtige Rolle und zeigt, wie sehr der Zusammenhalt in Hope Harbor das Leben der Menschen prägt. Für mich ist jeder Roman dieser Reihe wie ein kleiner Urlaub. Ich genieße es, durch die Straßen von Hope Harbor zu spazieren, den liebenswerten Figuren zu begegnen und mich von ihren Geschichten mitnehmen zu lassen. Dieses Buch erzählt von Verletzungen, die heilen dürfen, vom Mut, neue Wege zu gehen, und von der Hoffnung, dass Gott diesen Mut segnet und Menschen liebevoll begleitet. Eine warmherzige, hoffnungsvolle Geschichte, die das Herz berührt und Lust auf den nächsten Besuch in Hope Harbor macht. 5 von 5 Sternen.

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