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Das Mädchen und das Meer Eine märchenhafte Erzählung über das Wunder der Unsterblichkeit und den Sinn des Lebens

10

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33398

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.08.2026

Verlag

Kampenwand

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19,4/12,6/2,2 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866027-8-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33398

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.08.2026

Verlag

Kampenwand

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19,4/12,6/2,2 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866027-8-9

Herstelleradresse

Kampenwand Verlag
Raiffeisenstraße 4
83377 Vachendorf
DE

Email: info@novamd.de

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  • Bewertung

    5/5

    10.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Untertitel beschreibt es am besten

    Gleich zu Beginn muss ich wohl zugeben, dass mich der Titel eigentlich gar nicht angesprochen hat, jedoch der Zusatz hierzu: "Eine märchenhafte Erzählung über das Wunder der Unsterblichkeit und den Sinn des Lebens". So nichtssagend das eine ist, umso beschreibender ist der Untertitel. Zutreffender hätte man es wohl gar nicht formulieren können. Aber nun von vorne beginnend: Sophie bekommt mit, dass irgendetwas nicht stimmt. Ihre Mutter verhält sich komisch und plant plötzlich eine Reise zu einer exotischen Insel. Durch ein belauschtes Telefongespräch bekommt die junge Teenagerin mit, dass sie unheilbar erkrankt sei und die Tage/Wochen auf der Insel wohl zu ihren letzten gehören würden. Von dieser Nachricht regelrecht betäubt, reagiert Sophie erstmal so gut wie gar nicht. Erst auf der Insel scheint sie wieder ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und genau dann beginnt die märchenhafte Erzählung. Einerseits möchte ich nicht zuviel von der Handlung verraten, andererseits ist die Geschichte so pur und voller Eindrücke. Emotionen sind dauerhaft zu spüren, aber nicht im "lauten" Sinne, sondern so, dass sie einen wie kleine Wellen mit sich nehmen und dann auch irgendwie komplett vereinnahmen. Der Fokus wird ganz klar auf Sophies emotionale Entwicklung gesetzt. Diese ist enorm und gleichzeitig nicht ausufernd oder extrem. Sie schaltet ab und wird aber zusätzlich mit mehr Wissen beschenkt. Das mag sich alles sehr gegensätzlich anhören, jedoch habe ich es so empfunden, dass eben nicht die naheliegendsten Emotionen, wie extreme Trauer, Verleugnung oder Wut im großen Maße auftauchen, sondern eine sehr inspirierende Initiative wieder selbst Herr der Lage zu werden. Selbständigkeit auf eine viel weitere Art und Weise. Ich fand es gut, dass die Mentorenrolle nicht von einer Person übernommen wurde, sondern genau an dieser Stelle die "märchenhafte" Komponente griff. Es kam mir beim Lesen auch nicht abwegig vor, denn die Konversationen haben sich ideal eingefügt und zur Geschichtsentwicklung beigetragen. Als Mutter empfand ich die Storyline natürlich als sehr emotional aufgeladen und fand es schwer, meine eigene persönliche Beziehung zu meinem Kind dabei auszublenden.  Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt, bewegt, lenkt und auch zum Umdenken inspiriert.

  • San1

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Untertitel beschreibt es am besten

    Gleich zu Beginn muss ich wohl zugeben, dass mich der Titel eigentlich gar nicht angesprochen hat, jedoch der Zusatz hierzu: “Eine märchenhafte Erzählung über das Wunder der Unsterblichkeit und den Sinn des Lebens”. So nichtssagend das eine ist, umso beschreibender ist der Untertitel. Zutreffender hätte man es wohl gar nicht formulieren können. Aber nun von vorne beginnend: Sophie bekommt mit, dass irgendetwas nicht stimmt. Ihre Mutter verhält sich komisch und plant plötzlich eine Reise zu einer exotischen Insel. Durch ein belauschtes Telefongespräch bekommt die junge Teenagerin mit, dass sie unheilbar erkrankt sei und die Tage/Wochen auf der Insel wohl zu ihren letzten gehören würden. Von dieser Nachricht regelrecht betäubt, reagiert Sophie erstmal so gut wie gar nicht. Erst auf der Insel scheint sie wieder ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und genau dann beginnt die märchenhafte Erzählung. Einerseits möchte ich nicht zuviel von der Handlung verraten, andererseits ist die Geschichte so pur und voller Eindrücke. Emotionen sind dauerhaft zu spüren, aber nicht im “lauten” Sinne, sondern so, dass sie einen wie kleine Wellen mit sich nehmen und dann auch irgendwie komplett vereinnahmen. Der Fokus wird ganz klar auf Sophies emotionale Entwicklung gesetzt. Diese ist enorm und gleichzeitig nicht ausufernd oder extrem. Sie schaltet ab und wird aber zusätzlich mit mehr Wissen beschenkt. Das mag sich alles sehr gegensätzlich anhören, jedoch habe ich es so empfunden, dass eben nicht die naheliegendsten Emotionen, wie extreme Trauer, Verleugnung oder Wut im großen Maße auftauchen, sondern eine sehr inspirierende Initiative wieder selbst Herr der Lage zu werden. Selbständigkeit auf eine viel weitere Art und Weise. Ich fand es gut, dass die Mentorenrolle nicht von einer Person übernommen wurde, sondern genau an dieser Stelle die “märchenhafte” Komponente griff. Es kam mir beim Lesen auch nicht abwegig vor, denn die Konversationen haben sich ideal eingefügt und zur Geschichtsentwicklung beigetragen. Als Mutter empfand ich die Storyline natürlich als sehr emotional aufgeladen und fand es schwer, meine eigene persönliche Beziehung zu meinem Kind dabei auszublenden.  Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt, bewegt, lenkt und auch zum Umdenken inspiriert.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    30.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine zauberhafte Geschichte, die zeigt, dass ein Mensch, auch wenn er geht, nie wirklich weg ist!

    Dieses Buch erschien 2026 im Kampenwand Verlag und beinhaltet 185 Seiten. Es geht hier um eine unerwartete Freundschaft, die alles verändert. Die junge Sophie begegnet auf einer paradiesischen Insel einem außergewöhnlichen Wesen. Luana, der geheimnisvolle Delfin, wird zu einem Vertrauten in einer Zeit, die von Abschied geprägt ist. Eigentlich ist es als letzte Reise mit ihrer Mutter gedacht. Doch diese entwickelt sich zu einer berührenden Geschichte über die Kraft der Freundschaft und die unsterbliche Natur unserer Seele. Luana zeigt der Vierzehnjährigen mit sanftem Humor und tiefer Weisheit, dass das Leben weit über seine physische Form hinausreicht. Als ich auf dem Cover las, dass es sich hier um eine märchenhafte Erzählung über das Wunder der Unsterblichkeit und den Sinn des Lebens handelt, war ich schon ziemlich neugierig. Die Autoren Aljoscha Long Ronald Schweppe haben sich wirklich viele Gedanken über die Unsterblichkeit der Seele gemacht. Alles wurde so wunderbar erzählt, dass es ein wahrer Genuss war nur so durch die Seiten zu schweben. Die einzelnen Kapitel sind kurz und doch so aussagekräftig. Und so oft musste ich einfach nur innehalten und darüber nachdenken, so sehr ging mir die Geschichte zu Herzen. Und ist es doch nur eine märchenhafte Erzählung, macht sie doch Mut. Gerade ich kann das behaupten, habe ich doch vor nicht ganz einem Jahr meinen Lieblingsmenschen, meinen Ehemann, an den Tod verloren. Vorher habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, was passiert, wenn ein Mensch nicht mehr lebt. Und doch habe ich auch schon einige seltsame Dinge erlebt, die mich daran glauben lassen, dass ein Mensch nie ganz weg ist. Allein, dass man über ihn spricht, an ihn und an die schönen Erlebnisse denkt, die man mit ihm geteilt hat, zeigt, dass er noch immer allgegenwärtig ist. Marie ist erst 14 und unheilbar krank. Ihre Mutter möchte es ihr keinesfalls sagen und macht eine Reise mit ihr, die viel mehr als nur eine gewöhnliche Reise ist. Luana, ein Delfin, den Sophie auf dieser Insel trifft, macht ihr so viel Mut. Kann er wirklich zu ihr sprechen? Findet es heraus! Ich habe diese Geschichte so sehr genießen können und irgendwie lässt sie mich zufrieden zurück. Natürlich kullerten immerzu die Tränen, da es wirklich berührende Szenen gibt und so wunderschöne Worte! Man kann sehr viel lernen. Einen Satz möchte ich zitieren: „Wer Hass im Herzen trägt, kann niemals das Geheimnis der Leichtigkeit und Heiterkeit erfahren.“ Alles ist voller Poesie und die Bilder vor einem Kapitel lassen mich immer wieder lächeln. Das Ende ist… Ich sag nur so viel: Haltet Taschentücher bereit! Mich konnten die Autoren Aljoscha Long und Ronald Schweppe auf jeden Fall begeistern, faszinieren und komplett überzeugen. Diese Geschichte hat mein Herz zutiefst berührt und wird noch lange in mir nachhallen. Danke für dieses Lesehighlight!

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    05.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn das Meer Antworten auf die großen Fragen des Lebens trägt

    Manche Bücher liest man, andere lässt man langsam in sich hinein. Das Mädchen und das Meer gehört für mich eindeutig zur zweiten Sorte. Sophies Reise hat mich berührt, weil ein schweres Thema nicht mit großen Dramen überladen wird, sondern mit Ruhe, Wärme und märchenhafter Leichtigkeit erzählt wird. Besonders schön fand ich die Begegnungen mit Luana. Der weise Delfin wirkt zunächst ungewöhnlich, doch gerade dadurch bekommen die Gespräche etwas Besonderes. Zwischen Meer, Insel und diesen leisen Dialogen entsteht eine Atmosphäre, in der ich immer wieder innehalten musste. Es geht um Abschied und Angst, aber ebenso um Vertrauen, Liebe und die Frage, was wirklich wichtig ist, wenn man merkt, wie kostbar Zeit sein kann. Nicht jede philosophische Antwort hat mich gleichermaßen erreicht, manches war mir etwas zu sanft und vorhersehbar. Trotzdem hat die Geschichte eine tröstliche Kraft. Sie erinnert daran, nicht ständig auf das Morgen zu warten, sondern den Moment wahrzunehmen. Für mich ist dieses Buch weniger eine klassische Geschichte als eine stille Einladung, über das eigene Leben nachzudenken. Eine berührende Lektüre, die nach dem Zuklappen im Kopf und im Herzen bleibt.

  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine berührende Geschichte

    "Das Mädchen und das Meer" hat mich auf eine ganz besondere, emotionale Reise mitgenommen. Sophies Geschichte ist traurig, aber gleichzeitig wunderschön und voller Wärme. Gemeinsam mit ihrer Mutter reist die vierzehnjährige Sophie auf eine ferne Insel und dort begegnet sie Luana, einem ganz besonderen Delfin, der sie mit seinen Worten und seiner Weisheit zum Nachdenken bringt. Es geht um die großen Fragen des Lebens, um Abschied, Verlust, Vertrauen und die Angst vor dem, was kommt. Aber vor allem geht es darum, den Augenblick zu genießen, loszulassen und Frieden mit Dingen zu finden, die wir nicht verändern können. Die Geschichte hat mich immer wieder innehalten lassen. Sie ist ruhig erzählt, ohne dabei oberflächlich zu sein, und vermittelt viele kleine Gedanken, die man auch nach dem Lesen noch mit sich trägt. Besonders schön fand ich die Verbindung zwischen Sophie und Luana, ihre Gespräche haben etwas ganz Besonderes und Beruhigendes. Ein Buch, das nicht einfach nur eine Geschichte erzählt, sondern einen zum Nachdenken bringt und vielleicht auch daran erinnert, wie kostbar unsere gemeinsame Zeit ist. Für mich eine berührende, nachdenkliche und zugleich tröstliche Geschichte, die noch lange nach dem Zuklappen nachwirkt. Eine Geschichte über Abschied, Liebe, Vertrauen und den Mut, das Leben im Hier und Jetzt zu leben.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (10)

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