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Sommerhaus

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9566

Erscheinungsdatum

11.06.2026

Verlag

Thiele & Brandstätter Verlag

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

917 KB

Übersetzt von

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

EAN

9783851796339

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Verkaufsrang

9566

Erscheinungsdatum

11.06.2026

Verlag

Thiele & Brandstätter Verlag

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

917 KB

Übersetzt von

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

EAN

9783851796339

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Eine schier unglaubliche Familiengeschichte

Philo aus Frankfurt a.M. am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3161880

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das sehr schöne Cover gibt die Atmosphäre der Villa am See wieder und man wünscht sich heitere Sommertage. Weit gefehlt. Die Geschichte entwickelt sich in eine überraschende Richtung. Der bekannte Maler Vic Kemp ist ein sehr selbstbewusster und von sich überzeugter Künstler, den ich nicht sehr sympathisch finde. Nach dem Tod seiner Frau hat er das Kommando über seine vier Kinder Netta, Susan, Goose und Iris übernommen, die ihn alle vier bewundern und nach seiner Pfeife tanzen. Es hat den Anschein, daß die vier eng miteinander verbunden sind. Gemeinsam mit ihrem Vater haben sie sorglose und fröhliche Sommerferien in ihrem Sommerhaus verbracht. Als ihr Vater den Kindern aber jetzt im Alter von 72 Jahren eröffnet, wieder zu heiraten, und zwar die 27jährige Bella-Mae, verändert sich das gesamte Familiengefüge. Nach der Hochzeit zieht Vic mit Bella-Mae in das Sommerhaus. Seine Kinder brechen den Kontakt zu ihm ab. Als Vic einige Wochen später im See ertrinkt, reisen alle Kinder an. Sie wollen Bella-Mae kennenlernen, die sie für eine Betrügerin halten und ihr sogar einen Mord an ihrem Vater zutrauen. Über vielen Mißverständnissen zerbricht der Zusammenhalt der Geschwister, und es zeigt sich, daß alle unter dem dominanten Vater gelitten haben. In einem bitteren Streit gehen sie auseinander und gehen sich jahrelang aus dem Weg. Das Buch beschreibt in beeindruckender Weise, wie ein Vater seine Kinder manipuliert und sie gegeneinander ausspielt, um sie letztendlich auseinander zu treiben. Die Protagonisten waren mir alle nicht sonderlich sympathisch, aber sie haben mich gereizt, mich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ich habe das Buch gerne gelesen, weil ich solche außergewöhnlichen Familienverhältnisse interessant finde. Ich gebe gerne eine Leseempfehlung ab und 5 verdiente Punkte.

Eine schier unglaubliche Familiengeschichte

Philo aus Frankfurt a.M. am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3161880
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das sehr schöne Cover gibt die Atmosphäre der Villa am See wieder und man wünscht sich heitere Sommertage. Weit gefehlt. Die Geschichte entwickelt sich in eine überraschende Richtung. Der bekannte Maler Vic Kemp ist ein sehr selbstbewusster und von sich überzeugter Künstler, den ich nicht sehr sympathisch finde. Nach dem Tod seiner Frau hat er das Kommando über seine vier Kinder Netta, Susan, Goose und Iris übernommen, die ihn alle vier bewundern und nach seiner Pfeife tanzen. Es hat den Anschein, daß die vier eng miteinander verbunden sind. Gemeinsam mit ihrem Vater haben sie sorglose und fröhliche Sommerferien in ihrem Sommerhaus verbracht. Als ihr Vater den Kindern aber jetzt im Alter von 72 Jahren eröffnet, wieder zu heiraten, und zwar die 27jährige Bella-Mae, verändert sich das gesamte Familiengefüge. Nach der Hochzeit zieht Vic mit Bella-Mae in das Sommerhaus. Seine Kinder brechen den Kontakt zu ihm ab. Als Vic einige Wochen später im See ertrinkt, reisen alle Kinder an. Sie wollen Bella-Mae kennenlernen, die sie für eine Betrügerin halten und ihr sogar einen Mord an ihrem Vater zutrauen. Über vielen Mißverständnissen zerbricht der Zusammenhalt der Geschwister, und es zeigt sich, daß alle unter dem dominanten Vater gelitten haben. In einem bitteren Streit gehen sie auseinander und gehen sich jahrelang aus dem Weg. Das Buch beschreibt in beeindruckender Weise, wie ein Vater seine Kinder manipuliert und sie gegeneinander ausspielt, um sie letztendlich auseinander zu treiben. Die Protagonisten waren mir alle nicht sonderlich sympathisch, aber sie haben mich gereizt, mich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ich habe das Buch gerne gelesen, weil ich solche außergewöhnlichen Familienverhältnisse interessant finde. Ich gebe gerne eine Leseempfehlung ab und 5 verdiente Punkte.

Bewegender Familienroman

Bewertung aus Würselen am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3161759

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vic Kemp, ein Mann der immer für seine Kunst gelebt hat, hat seinen vier Kindern etwas mitzuteilen. Er wird noch einmal heiraten. Für die Kinder eine große Überraschung, da sie nicht einmal wussten, dass ihr Vater eine Beziehung hat. Noch größer ist die Überraschung, dass die neue Frau, Bella-Mae, erst 27 Jahre alt ist und die Heirat schon in Kürze stattfinden soll. Die Geschwister tun sich schwer damit, diese Information zu verarbeiten. Sie sind verwirrt, fassungslos und wollen Bella-Mae nun kennenlernen. Doch irgendetwas kommt immer dazwischen. Bella-Mae ist zu müde, oder ist beschäftigt. Es gibt immer eine Ausrede, die ein Treffen verhindert. Jedes der Kinder macht sich seine eigenen Gedanken und als ihr Vater mit seiner zukünftigen Frau in das geliebte Sommerhaus der Familie fährt, beschließen die Geschwister, den Kontakt zu ihrem Vater vorerst einzustellen. Vic schickt seinen Kindern Nachrichten, doch diese reagieren nicht darauf, auch wenn es nicht allen leicht fällt. Jedoch wird kurz darauf der Vater tot aufgefunden. Die Geschwister stehen unter Schock und treffen sich im Sommerhaus, wo sie schließlich auch Bella-Mae kennenlernen werden. Eine freundliche, aber sehr undurchsichtige Person. Viele Fragen kommen auf, die es zu klären gibt. Sommerhaus ist eine von Anfang an fesselnde Familiengeschichte, die ruhig erzählt ist, aber sehr spannend. Man lernt jedes der Geschwister gut kennen. Ihre Gedankenwelt, Sehnsüchte, Ängste, Probleme, Freuden. Alle sind sehr verschieden und doch haben sie eine enge Bindung, die allerdings mit dem Tod des Vaters Risse bekommt. Rachel Joyce hat einen wunderbar klugen Roman geschrieben, mit einem überraschenden Ende. Beeindruckt haben mich die komplexen Charaktere, die unausgesprochenen Verletzungen, die Beschreibung der Villa, die Hitze Italiens, das Leben als Künstler, die Auseinandersetzungen innerhalb der Familie, in der man dachte sich zu kennen. Der Schreibstil der Autorin hat das Lesen zum Vergnügen gemacht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Bewegender Familienroman

Bewertung aus Würselen am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3161759
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vic Kemp, ein Mann der immer für seine Kunst gelebt hat, hat seinen vier Kindern etwas mitzuteilen. Er wird noch einmal heiraten. Für die Kinder eine große Überraschung, da sie nicht einmal wussten, dass ihr Vater eine Beziehung hat. Noch größer ist die Überraschung, dass die neue Frau, Bella-Mae, erst 27 Jahre alt ist und die Heirat schon in Kürze stattfinden soll. Die Geschwister tun sich schwer damit, diese Information zu verarbeiten. Sie sind verwirrt, fassungslos und wollen Bella-Mae nun kennenlernen. Doch irgendetwas kommt immer dazwischen. Bella-Mae ist zu müde, oder ist beschäftigt. Es gibt immer eine Ausrede, die ein Treffen verhindert. Jedes der Kinder macht sich seine eigenen Gedanken und als ihr Vater mit seiner zukünftigen Frau in das geliebte Sommerhaus der Familie fährt, beschließen die Geschwister, den Kontakt zu ihrem Vater vorerst einzustellen. Vic schickt seinen Kindern Nachrichten, doch diese reagieren nicht darauf, auch wenn es nicht allen leicht fällt. Jedoch wird kurz darauf der Vater tot aufgefunden. Die Geschwister stehen unter Schock und treffen sich im Sommerhaus, wo sie schließlich auch Bella-Mae kennenlernen werden. Eine freundliche, aber sehr undurchsichtige Person. Viele Fragen kommen auf, die es zu klären gibt. Sommerhaus ist eine von Anfang an fesselnde Familiengeschichte, die ruhig erzählt ist, aber sehr spannend. Man lernt jedes der Geschwister gut kennen. Ihre Gedankenwelt, Sehnsüchte, Ängste, Probleme, Freuden. Alle sind sehr verschieden und doch haben sie eine enge Bindung, die allerdings mit dem Tod des Vaters Risse bekommt. Rachel Joyce hat einen wunderbar klugen Roman geschrieben, mit einem überraschenden Ende. Beeindruckt haben mich die komplexen Charaktere, die unausgesprochenen Verletzungen, die Beschreibung der Villa, die Hitze Italiens, das Leben als Künstler, die Auseinandersetzungen innerhalb der Familie, in der man dachte sich zu kennen. Der Schreibstil der Autorin hat das Lesen zum Vergnügen gemacht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

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Sommerhaus

von Rachel Joyce

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